Der Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. blickt auf eine jahrzehntelange Tradition der Bürgernähe, Beteiligung und Vielfalt zurück. Ein zentraler Pfeiler unserer Arbeit ist es, Demokratie zu fördern und Menschen zu ermutigen und zu befähigen, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten.
Unser Geschäftsbericht 2025 ist erschienen. Lesen Sie darin, wie sich unsere Haupt- und Ehrenamtlichen im vergangenen Jahr für die Menschen in der Nachbarschaft eingesetzt haben.
Was macht gute Nachbarschaft aus? Diese Frage erörterten Andreia Branco dos Santos Filipe, Projektkoordinatorin in der Stadtteilarbeit des Nachbarschaftsheims Schöneberg, und Peter Dirksmeier, Professor für Kulturgeographie am Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover in einer Sendung des Deutschlandfunk Kultur.
Mit großer Trauer haben wir erfahren, dass Jürgen Kipp, der über 40 Jahre hinweg Vorsitzender des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. war, verstorben ist.
Nach vier Jahrzehnten verantwortungsvoller Ehrenamtstätigkeit im Vorstand haben die beiden langjährigen Engagierten, das Vorstandsmitglied Rainer Mohnhaupt und der Vorstandsvorsitzende Jürgen Kipp nicht erneut kandidiert.
Viele Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit beteiligten sich am 22. Juli 2025 am „Tag der Geschlossenen Tür“, um die Folgen von finanziellen Kürzungen deutlich zu machen. Die von dem Netzwerk „Vallah, unkürzbar“ initiierte Aktion startete an dem Tag, an dem der Berliner Senat den Doppelhaushalt 2025/2026 verabschieden wollte.
Der Geschäftsbericht für das Jahr 2024 ist erschienen. Er erzählt Geschichten von Menschen, die sich haupt- und ehrenamtlich in unterschiedlichen Projekten und Angeboten für andere einsetzen. In einem Jahr, das einige neue Herausforderungen für die Gesellschaft brachte, konnten wir viele positive Akzente setzen. Auch der statistische Teil mit Fakten und Zahlen darf natürlich nicht fehlen. Es gibt viel zu entdecken - schauen Sie doch mal rein!
Am 8. Juli 2025 haben wir gemeinsam mit vielen anderen Organisationen vor dem Roten Rathaus gegen die geplanten Kürzungen im Sozialen Bereich demonstriert.
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