Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

11.08.2020 / Verein

Friedenau näht Masken - Wir brauchen Ihre Unterstützung!

Ein Aufruf an unsere Friedenauer Nachbarinnen und Nachbarn

Kolleginnen von Kidöb und Al Nadi beim Nähen

Hospiz-Mitarbeiterin mit Mund-Nasen-Maske

So sieht der Behelfsschutz nach Fertigstellung aus: Variante 1 mit Gummibändern

Variante 2 mit Stoffbändern

Arbeiten unter erschwerten Bedingungen und hohem persönlichen Risiko

Viele Mitarbeitende unserer Einrichtungen arbeiten derzeit unter besonders erschwerten Bedingungen. Schulen und Kitas arbeiten nun wieder im Normalbetrieb und es ist zu befürchten, dass wir mit steigenden Infektionszahlen rechnen müssen. Um unsere Mitarbeitenden bestmöglich zu schützen benötigen wir Mund- und Nasenmasken.

Falls Sie, liebe Nachbarinnen und Nachbarn, zuhause eine Nähmaschine besitzen und uns gerne unterstützen möchten, helfen Sie uns beim Nähen!

Alles was Sie dazu brauchen sind ein paar Reste dünnen Baumwollstoff (zum Beispiel alte Laken, waschbar bis 60°), Nähgarn und ein bisschen Draht, ca. 15 cm lang (z.B. Basteldraht, Pfeifenreiniger o.ä.). Diese Materialien müssten Sie selber einbringen. Bitte orientieren Sie sich im Übrigen an der Anleitung der Stadt Essen: Mund-/Nasen-Masken-Nähanleitung

Gerade jetzt im Sommer ist es hilfreich, wenn Sie:

  • Stoff verwenden (am besten Baumwolle, vielleicht alte Laken), der gut luftdurchlässig aber trotzdem dicht gewebt und bei bei 60 Grad waschbar ist.
  •  Wäschegummi links und rechts verwenden (statt Stoff als Seitenbänder), zur Befestigung hinter den Ohren (hält besser)
  • als Nasenformer/-verstärker Draht verwenden

Bitte bringen Sie die fertigen Masken zu folgenden Einrichtungen:

Wir bedanken uns schon jetzt ganz herzlich und freuen uns über jede Hilfe!

 

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