Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

11.05.2015 / Verein

Maneo-Aktion bei Kidöb und Al Nadi

Die jährliche Kampagne "Kiss Kiss Berlin - Regenbogenkuchen" war diesmal auch im Nachbarschaftsheim Schöneberg zu Gast.

Die Mitarbeiterinnen von Kidöb und Al Nadi zusammen mit Bastian Finke von Maneo

Der Kuchenanschnitt mit Piruze Etessami, Moritz Konradi, Bastian Finke, Lina Ganama, Cagla Erdemci, Swetlana Puzina und Ayfer Özcoban

Die Teilnehmerinnen aus der Projektetage

Am Donnerstag Nachmittag kamen Bastian Finke und Moritz Konradi von Maneo - das schwule Anti-Gewalt-Projekt in Berlin, in die Projektetage von Kidöb und Al Nadi in der Friedenauer Rheinstraße. Gemeinsam mit etwa 20 Frauen aus Syrien, Somalia, Bulgarien, dem Libanon und aus der Türkei, die die Treffpunkte regelmäßig besuchen, wurde der Regenbogenkuchen angeschnitten. Bastian Finke, Leiter von Maneo, erläuterte die Hintergründe der Aktion und die Teilnehmerinnen von Kidöb und Al Nadi erzählten aus ihrem Leben in Deutschland.

Seit vielen Jahren organisiert Maneo jedes Jahr im Frühjahr die Kampagne "Kiss Kiss Berlin" gegen homophobe Gewalt. In diesem Jahr werden insgesamt 21 verschiedene Orte in Berlin aufgesucht, unter anderem das Auswärtige Amt, das Berliner Abgeordnetenhaus, die Landespolizeischule und die Justizsenatsverwaltung, um dort den symbolischen Regenbogenkuchen als sichtbares Zeichen von Vielfalt und Toleranz gemeinsam mit den Beteilgten anzuschneiden.

Insgesamt 140 Berliner Unternehmen engagieren sich in dem Berliner Bündnis für Toleranz, dem Maneo angehört. Im Herbst 2015 wird die Initiative 25 Jahre alt.

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