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		<title>NBHS News</title>
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		<description>News von nbhs.de</description>
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			<title>NBHS News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 09:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Besuchergruppe aus den USA</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5b4fb58752e.0.html?&#38;cHash=59fa62c5a8fe07d807363ac11d7bf595</link>
<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr kamen Studenten des Florida Southern College, während ihres dreiwöchigen Deutschlandaufenthaltes, zu Besuch in das Nachbarschaftsheim, um sich ehrenamtlich zu engagieren. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Abenteuerspielplatz_Spirale___Besuch_USA.jpg" width="300" height="255" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Während ihres Aufenthaltes verbrachten sie unter anderem Zeit auf dem Abenteuerspielplatz Spirale. Hier konnten sie sich an den vielen Aktionen beteiligen und gemeinsam mit den jungen Besucher/innen den Abenteuerspielplatz ein Stück weiter gestalten. Genau dieses gemeinsame und freie Gestalten beeindruckte die Student/innen am meisten. Wir freuen uns schon auf den Besuch im nächsten Jahr.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während ihres Aufenthaltes verbrachten sie unter anderem Zeit auf dem Abenteuerspielplatz Spirale. Hier konnten sie sich an den vielen Aktionen beteiligen und gemeinsam mit den jungen Besucher/innen den Abenteuerspielplatz ein Stück weiter gestalten. Genau dieses gemeinsame und freie Gestalten beeindruckte die Student/innen am meisten. Wir freuen uns schon auf den Besuch im nächsten Jahr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation mit Stiftung Digitale Chancen</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5da9e53d41b.0.html?&#38;cHash=4541f1229fe3d45a8050d17a9ca1d6c5</link>
<description><![CDATA[Tablet PCs „Basetabs“ können an zwei Standorten für ein Jahr im nachbarschaftlichen Umfeld erprobt werden.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Digitale_Chancen_DSC_0822.jpg" width="600" height="402" alt="" title="" />Teilnehmer bei der Veranstaltung zur Übergabe der Tablet PC´s; Fotos: Panagiotis Andrianessis]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial">Am 7. Mai 2012 haben zwei Mitarbeiter/innen des Nachbarschaftsheims Schöneberg im sogenannten BASE camp - in den Kaiserhöfen Unter den Linden drei Tablet PC’s<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>in Empfang genommen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial">Im Rahmen eines bundesweiten Projektes der Stiftung Digitale Chancen <span style="mso-bidi-font-weight:bold">werden an Senioreneinrichtungen und Seniorencomputerclubs Tablet PCs </span>mit berührungsempfindlichem Touchdisplay<span style="mso-bidi-font-weight:bold"> vergeben</span>. Ziel ist es, durch angepasste Technik die Internetnutzung der älteren Generationen zu fördern bzw. zu erleichtern.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial">Als Projektbeteiligte können wir nun in zwei Einrichtungen, dem Seniorenwohnhaus der GEWOBAG im Westphalweg und im Nachbarschafts-Treff Schmargendorf des BWV z.K., diese Geräte für Senioren zur einjährigen Erprobung und Nutzung bereitstellen. <br /></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial">&nbsp;</span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial">Am 7. Mai 2012 haben zwei Mitarbeiter/innen des Nachbarschaftsheims Schöneberg im sogenannten BASE camp - in den Kaiserhöfen Unter den Linden drei Tablet PC’s<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>in Empfang genommen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial">Im Rahmen eines bundesweiten Projektes der Stiftung Digitale Chancen <span style="mso-bidi-font-weight:bold">werden an Senioreneinrichtungen und Seniorencomputerclubs Tablet PCs </span>mit berührungsempfindlichem Touchdisplay<span style="mso-bidi-font-weight:bold"> vergeben</span>. Ziel ist es, durch angepasste Technik die Internetnutzung der älteren Generationen zu fördern bzw. zu erleichtern.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial">Als Projektbeteiligte können wir nun in zwei Einrichtungen, dem Seniorenwohnhaus der GEWOBAG im Westphalweg und im Nachbarschafts-Treff Schmargendorf des BWV z.K., diese Geräte für Senioren zur einjährigen Erprobung und Nutzung bereitstellen. <br /></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family:Arial">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Community Care</category>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfingsten mit dem Senioren-Internetcafé Weltenbummler</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5815bf5647c.0.html?&#38;cHash=5145c9f91f56e6af9e26ff13e7d9f4af</link>
<description><![CDATA[Auf Fotoexkursion im Selketal vom 25. bis 27. Mai 2012]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Weltenbummler.jpg" width="214" height="188" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Im Nachbarschaftsheim Schöneberg werden durch das Senioren-Internetcafé Weltenbummler PC-Kurse und eine offene Internetnutzung angeboten. Nun veranstaltet der Weltenbummler eine Fotoreise. Vom 25. bis 27. Mai 2012 werden unter anderem bei Stadtspaziergängen durch Aschersleben oder einer Wanderung durch das Selketal interessante Motive gefunden. Mehr unter</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.weltenbummlerweb.de/pdf/dritte_kurzreise_harz1.pdf" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kurzreise zu Pfingsten.</a></p>
<p class="bodytext">Für Rückfragen und Anmeldungen steht Ihnen Herr Michael Teuber unter 0162 1368062 oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xfmufocvnnmfs.ofxtAhny/ef');" >weltenbummler-news(at)gmx.de</a> zur Verfügung.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Nachbarschaftsheim Schöneberg werden durch das Senioren-Internetcafé Weltenbummler PC-Kurse und eine offene Internetnutzung angeboten. Nun veranstaltet der Weltenbummler eine Fotoreise. Vom 25. bis 27. Mai 2012 werden unter anderem bei Stadtspaziergängen durch Aschersleben oder einer Wanderung durch das Selketal interessante Motive gefunden. Mehr unter</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.weltenbummlerweb.de/pdf/dritte_kurzreise_harz1.pdf" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Kurzreise zu Pfingsten.</a></p>
<p class="bodytext">Für Rückfragen und Anmeldungen steht Ihnen Herr Michael Teuber unter 0162 1368062 oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xfmufocvnnmfs.ofxtAhny/ef');" >weltenbummler-news(at)gmx.de</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Freizeit und Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch französischer Jugendlicher im Nachbarschaftshaus Friedenau</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M542fa5bf6f7.0.html?&#38;cHash=0e5fc8b20e8a9957dcdf6a0a01fdd90d</link>
<description><![CDATA[Interkulturelle und intergenerationelle Begegnung]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/bild_f%C3%BCr_news.JPG" width="429" height="336" alt="" title="" />Die französische Jugendgruppe vorm Nachbarschaftshaus Friedenau]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Eine Gruppe von elf Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren nutzten den Vormittag im Nachbarschaftshaus Friedenau, um sich mit der Arbeit eines Nachbarschaftsheims bekannt zu machen. Neben allgemeinen Informationen,&nbsp; wurden den Gästen Informationen zu Angeboten für Jugendliche in der Jever9, VD13 und der Kifrie-Musiketage vorgestellt. Anschließend sprachen eine ehrenamtliche Spielerin und einer hauptamtliche Kollegin über die intergenerationelle Theaterarbeit des TdE und untermalten das mit Videoausschnitten. </p>
<p class="bodytext">Mit den Mitgliedern der französischen Konversationsgruppe &nbsp;aus dem Treffpunkt 50plus konnten sich die Schüler/-innen direkt austauschen. Im zweiten Teil stellten die Jugendlichen ihre Heimatstadt Carcassonne mit der historischen Stadt- und Festungsanlage vor.</p>
<p class="bodytext">Initiiert wurde die Reise der Jugendlichen nach Berlin wie auch der Besuch im Nachbarschaftsheim Friedenau durch den deutsch-französischen Verein ROUDEL. In&nbsp;Carcassonne ist ein Treffpunkt der Jugendlichen ür das Sozialzentrum, dessen Angebote die Jugendlichen nutzen, diese Reise koordiniert hat.</p>
<p class="bodytext">Die Begegnung hat wechselseitiges Interesse an weiterem Kontakt geweckt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Gruppe von elf Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren nutzten den Vormittag im Nachbarschaftshaus Friedenau, um sich mit der Arbeit eines Nachbarschaftsheims bekannt zu machen. Neben allgemeinen Informationen,&nbsp; wurden den Gästen Informationen zu Angeboten für Jugendliche in der Jever9, VD13 und der Kifrie-Musiketage vorgestellt. Anschließend sprachen eine ehrenamtliche Spielerin und einer hauptamtliche Kollegin über die intergenerationelle Theaterarbeit des TdE und untermalten das mit Videoausschnitten. </p>
<p class="bodytext">Mit den Mitgliedern der französischen Konversationsgruppe &nbsp;aus dem Treffpunkt 50plus konnten sich die Schüler/-innen direkt austauschen. Im zweiten Teil stellten die Jugendlichen ihre Heimatstadt Carcassonne mit der historischen Stadt- und Festungsanlage vor.</p>
<p class="bodytext">Initiiert wurde die Reise der Jugendlichen nach Berlin wie auch der Besuch im Nachbarschaftsheim Friedenau durch den deutsch-französischen Verein ROUDEL. In&nbsp;Carcassonne ist ein Treffpunkt der Jugendlichen ür das Sozialzentrum, dessen Angebote die Jugendlichen nutzen, diese Reise koordiniert hat.</p>
<p class="bodytext">Die Begegnung hat wechselseitiges Interesse an weiterem Kontakt geweckt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Freizeit und Kultur</category>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Achterbahn&quot; - Premiere von LinguaSzena </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5dd46034bcc.0.html?&#38;cHash=517a33494115ef92cb70ad57ad0f14d2</link>
<description><![CDATA[die Teilnehmer/innen des Projekts Lingua Szena laden ein zur Premiere ihres Theaterstücks „Achterbahn“.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/ls_ber_plakat_2012.jpg" width="220" height="209" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Mittwoch, 25.4. , 20 h im Theaterraum, Naumannstr. 33, Haus 3, 10829 Berlin. Weitere Vorstellung dort am Donnerstag, 26.4., 20 h</p>
<p style="margin-bottom: 5pt; line-height: 12.05pt;" class="bodytext">Von der Idee bis zum Bühnenbild wurde das Theaterstück von Jugendlichen mit Migrationshintergrund unter der Leitung der Theaterpädagogin Vera Hüller und des Sozialpädagogen Oliver Nordt mit Unterstützung der Sprachtrainerin Jessica Menz zusammen mit den Jugendlichen erarbeitet:</p>
<p style="margin-bottom:5.0pt;text-align:justify;line-height: 12.05pt" class="bodytext"><b>EINSTEIGEN BITTE! </b>Willkommen in der Achterbahn, erlebe die berau­schende Fahrt, den Anstieg in den Himmel und die Abfahrt in das Nichts! Lass Dich nicht aus der Kurve tragen! Denn schon geht es wieder aufwärts und in die nächste Runde! Lehn dich zurück und genieße! Du wirst über­rascht sein. Bist Du bereit? Für die Fahrt Deines Lebens? Für das Auf und Ab Deiner Gefühle? Dann schnall Dich gut an, atme tief durch und die Fahrt kann beginnen. </p>
<p class="bodytext">Eine Collage über Hoffnungen und Enttäuschungen, Freundschaft und Verrat, dem Kampf mit dem Schwei­nehund, Liebe und Verlust, Scheitern und MUT!</p>
<p class="bodytext">Lingua Szena ist ein Projekt in Kooperation mit dem Jobcenter Tempelhof- Schöneberg und der Projektfabrik und bereitet Jugendliche auf den Übergang in den Beruf vor. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Freikarten gibt es unter: <a href="http://www.projektfabrik.org/" target="_blank" >www.projektfabrik.org</a></p>
<p class="bodytext"><b>Bericht im Tagesspiegel</b></p>
<p class="bodytext">Der Tagesspiegel in der Ausgabe vom 15.4.2012 berichtete ausführlich über die Projekte Jobact und Lingua Szena, welche von der Projektfabrik Witten am Standort Schöneberg in Kooperation mit dem Nachbarschaftsheim seit mehreren Jahren durchgeführt werden. Hier der Link zum <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wie-junge-menschen-auf-den-arbeitsmarkt-vorbereitet-werden-generalprobe/6508842.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tagesspiegelbericht</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mittwoch, 25.4. , 20 h im Theaterraum, Naumannstr. 33, Haus 3, 10829 Berlin. Weitere Vorstellung dort am Donnerstag, 26.4., 20 h</p>
<p style="margin-bottom: 5pt; line-height: 12.05pt;" class="bodytext">Von der Idee bis zum Bühnenbild wurde das Theaterstück von Jugendlichen mit Migrationshintergrund unter der Leitung der Theaterpädagogin Vera Hüller und des Sozialpädagogen Oliver Nordt mit Unterstützung der Sprachtrainerin Jessica Menz zusammen mit den Jugendlichen erarbeitet:</p>
<p style="margin-bottom:5.0pt;text-align:justify;line-height: 12.05pt" class="bodytext"><b>EINSTEIGEN BITTE! </b>Willkommen in der Achterbahn, erlebe die berau­schende Fahrt, den Anstieg in den Himmel und die Abfahrt in das Nichts! Lass Dich nicht aus der Kurve tragen! Denn schon geht es wieder aufwärts und in die nächste Runde! Lehn dich zurück und genieße! Du wirst über­rascht sein. Bist Du bereit? Für die Fahrt Deines Lebens? Für das Auf und Ab Deiner Gefühle? Dann schnall Dich gut an, atme tief durch und die Fahrt kann beginnen. </p>
<p class="bodytext">Eine Collage über Hoffnungen und Enttäuschungen, Freundschaft und Verrat, dem Kampf mit dem Schwei­nehund, Liebe und Verlust, Scheitern und MUT!</p>
<p class="bodytext">Lingua Szena ist ein Projekt in Kooperation mit dem Jobcenter Tempelhof- Schöneberg und der Projektfabrik und bereitet Jugendliche auf den Übergang in den Beruf vor. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Freikarten gibt es unter: <a href="http://www.projektfabrik.org/" target="_blank" >www.projektfabrik.org</a></p>
<p class="bodytext"><b>Bericht im Tagesspiegel</b></p>
<p class="bodytext">Der Tagesspiegel in der Ausgabe vom 15.4.2012 berichtete ausführlich über die Projekte Jobact und Lingua Szena, welche von der Projektfabrik Witten am Standort Schöneberg in Kooperation mit dem Nachbarschaftsheim seit mehreren Jahren durchgeführt werden. Hier der Link zum <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wie-junge-menschen-auf-den-arbeitsmarkt-vorbereitet-werden-generalprobe/6508842.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tagesspiegelbericht</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Beschäftigen und Qualifizieren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Lingua_Szena_2012_PK_achterbahn_DRUCKFREIGABE.pdf" length ="693107" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganztagsbetreuung an der Scharmützelsee-Grundschule</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M51139b349a3.0.html?&#38;cHash=70c5da9ce5ee85d67fd4ba3c2abdff99</link>
<description><![CDATA[Ferienbetreuung für Fünft- und Sechstklässler]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Als eine von insgesamt neun Ganztagsbetreuungen für Grundschüler im Nachbarschaftsheim Schöneberg betreut die Offene Ganztagsbetreuung Scharmützelsee-Grundschule Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 6. Klasse - auch in den Ferienzeiten. Die Ferienbetreuung soll nun nach dem Willen des Berliner Senats für Kinder der 5. und 6. Klassen abgeschafft werden. Am Beispiel der Scharmützelsee-Grundschule setzt sich der Bericht</p>
<p class="bodytext"><b><i><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/ferienbetreuung-im-hort-spielwiese-fuer-kleine-erwachsene/6489822.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Ferienbetreuung im Hort </a></i></b><b><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/ferienbetreuung-im-hort-spielwiese-fuer-kleine-erwachsene/6489822.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Spielwiese für kleine Erwachsene&quot;</a> </b></p>
<p class="bodytext">am 10. April im Tagesspiegel erschienen kritisch mit diesem Thema auseinander.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur Internetseite der <a href="http://www.ganztag-scharmuetzelsee.nbhs.de/Ganztagsbetreuung-an-der-Scharmuetzelsee.1374.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Ganztagsbetreuung Scharmützelsee-Grundschule</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als eine von insgesamt neun Ganztagsbetreuungen für Grundschüler im Nachbarschaftsheim Schöneberg betreut die Offene Ganztagsbetreuung Scharmützelsee-Grundschule Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 6. Klasse - auch in den Ferienzeiten. Die Ferienbetreuung soll nun nach dem Willen des Berliner Senats für Kinder der 5. und 6. Klassen abgeschafft werden. Am Beispiel der Scharmützelsee-Grundschule setzt sich der Bericht</p>
<p class="bodytext"><b><i><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/ferienbetreuung-im-hort-spielwiese-fuer-kleine-erwachsene/6489822.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >&quot;Ferienbetreuung im Hort </a></i></b><b><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/ferienbetreuung-im-hort-spielwiese-fuer-kleine-erwachsene/6489822.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Spielwiese für kleine Erwachsene&quot;</a> </b></p>
<p class="bodytext">am 10. April im Tagesspiegel erschienen kritisch mit diesem Thema auseinander.</p>
<p class="bodytext">Hier geht es zur Internetseite der <a href="http://www.ganztag-scharmuetzelsee.nbhs.de/Ganztagsbetreuung-an-der-Scharmuetzelsee.1374.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Ganztagsbetreuung Scharmützelsee-Grundschule</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schülerpaten Berlin e.V. in Kooperation mit Al Nadi</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5f9571b43c3.0.html?&#38;cHash=560e071c71d058b62cb58667254f581e</link>
<description><![CDATA[Preisverleihung im Rahmen des Wettbewerbs &quot;Ideen für die Bildungsrepublik&quot; zum Thema &quot;Integration lebendig machen&quot;]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Schuelerpaten_Preisuebergabe_Akt.jpg" width="600" height="402" alt="" title="" />Oben Preisverleihung, von links nach rechts: Claudia Kuhn von "Deutschland - Land der Ideen", Adam Sahleh, Amal Habtoor und Marietta Zille von den Schülerpaten Berlin]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am 31. März 2012 wurde den Schülerpaten Berlin als einer von bundesweit insgesamt 52 Preisträgern des Wettbewerbs &quot;Ideen für die Bildungsrepublik&quot; im Auditorium Friedrichstraße ein Preis verliehen.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der eindrucksvollen Veranstaltung kamen auch die arabischen Familien selbst zu Wort und berichteten über die Zusammenarbeit mit den Schülerpaten. Frau Prof. Dr. Birgit Ammann, Professorin für politische Wissenschaften an der Fachhochschule Potsdam referierte in  einem Vortrag über die Bildungsbenachteiligung von Migranten in Deutschland. Claudia Kuhn, Repräsentntin von &quot;Deutschland - Land der Ideen - hielt die Laudatio und überreichte dem Projekt Schülerpaten Berlin die Urkunde.</p>
<p class="bodytext">Mehr zum Projekt <a href="http://www.schuelerpaten-berlin.de/main/start/Start" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schülerpaten Berlin e.V.</a> lesen Sie hier.</p>
<p class="bodytext"><a href="Ehrenamtliche-Mitarbeit.213.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Weitere Informationen zum Ehrenamt bei Al Nadi</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 31. März 2012 wurde den Schülerpaten Berlin als einer von bundesweit insgesamt 52 Preisträgern des Wettbewerbs &quot;Ideen für die Bildungsrepublik&quot; im Auditorium Friedrichstraße ein Preis verliehen.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der eindrucksvollen Veranstaltung kamen auch die arabischen Familien selbst zu Wort und berichteten über die Zusammenarbeit mit den Schülerpaten. Frau Prof. Dr. Birgit Ammann, Professorin für politische Wissenschaften an der Fachhochschule Potsdam referierte in  einem Vortrag über die Bildungsbenachteiligung von Migranten in Deutschland. Claudia Kuhn, Repräsentntin von &quot;Deutschland - Land der Ideen - hielt die Laudatio und überreichte dem Projekt Schülerpaten Berlin die Urkunde.</p>
<p class="bodytext">Mehr zum Projekt <a href="http://www.schuelerpaten-berlin.de/main/start/Start" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schülerpaten Berlin e.V.</a> lesen Sie hier.</p>
<p class="bodytext"><a href="Ehrenamtliche-Mitarbeit.213.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Weitere Informationen zum Ehrenamt bei Al Nadi</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Netzwerk Bildung Friedenau – Übergang Kita zur Grundschule</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M58d64178094.0.html?&#38;cHash=679f9afb61a3c8e02610563ae8baf90b</link>
<description><![CDATA[Austausch zwischen den Kooperationseinrichtungen und dem Kinder- und Jugendgesundheitsdienst Tempelhof Schöneberg zum Thema Einschulungsuntersuchungen und Schulreife von Kindern ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Netzwer_Bildung_II.jpg" width="500" height="333" alt="" title="" />Die Vertreterinnen und Vertreter der Kooperationseinrichtungen, Regionalleitung Jugendamt Friedenau Dagmar Jotzo und Mitarbeiter Harald Tschech, Koordinatorinnen im Netzwerk, Ann Franke und Simone Siwek sowie die Gäste vom KJGD im großen Schulungsraum des Nachbarschaftshauses Friedenau; Foto: Simone Siwek]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><b>Treffen im Nachbarschaftshaus Friedenau</b></p>
<p class="bodytext">Vertreter/innen aus sechs Kindertagesstätten und der Peter-Paul-Rubens-Schule trafen sich am 21. März im Nachbarschaftshaus Friedenau mit dem Fachbereichsleiter des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes Herr Dr. Völger und der für die Region Friedenau zuständigen Schulärztin Frau Dr. Grether-Endres. Anlass dafür war der immer wieder geäußerte Wunsch der Einrichtungen, sich über die Einschulungsuntersuchungen und die Beurteilung der Schulreife von Kindern auszutauschen und besser zu kooperieren.</p>
<p class="bodytext">Fragen danach, wann ein Kind aus Sicht der unterschiedlichen Institutionen als schulfähig anzusehen ist, welche Schwierigkeiten es in der Kommunikation dazu gibt und wie die Zusammenarbeit aller Beteiligten –&nbsp; Eltern, Erzieher, Lehrer und Schulärzte - an der Schnittstelle Kita-Grundschule besser gestaltet werden könne, wurden an diesem Nachmittag intensiv erörtert.</p>
<p class="bodytext"><b>Daten aus Einschulungsuntersuhungen in Friedenau</b></p>
<p class="bodytext">Zum Einstieg hatte der Leiter des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, Dr. Völger interessante Daten zu den Ergebnissen aus Einschulungsuntersuchungen der vergangenen Jahre im Planungsraum Grazer Platz aufbereitet und präsentierte sie in der Runde. Zusammenhänge zwischen familiären Rahmenbedingungen und untersuchten Fähigkeiten der Kinder wurden dabei deutlich und transparent. Als weitgehend übereinstimmend mit den schuleigenen Untersuchungen zum Entwicklungsstand der Kinder werden von Seiten der Schule die Resultate der Schuleingangsuntersuchungen des behördlichen Dienstes wahrgenommen. </p>
<p class="bodytext"><b>Schulreife und Zurückstellungen von Kindern</b></p>
<p class="bodytext">Großen Raum nahm die Diskussion um die Problematik von Kindern ein, die durch die Pädagogen in der Schule, aber auch durch Erzieherinnen in den Kitas als noch nicht schulfähig empfunden werden. Schwierigkeiten, wie beispielsweise die, dass Kinder noch nicht in der Lage sind, sich alleine anzuziehen oder auf die Toilette zu gehen, stellen die Lehrer/innen im Schulalltag vor große Probleme. Die Häufung von Kindern mit derlei Schwierigkeiten sei vor allem durch das jüngere Einschulungsalter der Kinder, nach der neuen Schulgesetzgebung, entstanden. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Verlaufe des weiteren Gespräches wurde deutlich, dass nur durch einen besseren und frühzeitigen Austausch aller Beteiligten Lösungen gefunden werden können, zum Beispiel wenn es um beantragte Zurückstellungen von Kindern gehe. Sehr hilfreich in diesem Zusammenhang, war auch die nochmalige Darstellung des Verfahrens für Rückstellungen durch die Vertreter des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.</p>
<p class="bodytext"><b>Vernetzung der Kooperationseinrichtungen untereinander und mit dem Kinder-und Jugendgesundheitsdienst</b></p>
<p class="bodytext">Treffen wie dieses, so die übereinstimmende Meinung, tragen sehr dazu bei, Kommunikationswege zu eröffnen. Die Runde trennte sich mit vielen wichtigen neuen Erkenntnissen. Die Einrichtungen wissen nun besser wie, wann und an wen sie sich wenden können, wenn Absprachen erforderlich scheinen. Außerdem werden die beiden Koordinatorinnen im Netzwerk unterstützend ein Papier erarbeiten, indem alle wichtigen Termine, Fristen und Abläufe im Zusammenhang mit der Einschulung von Kindern aufgeführt werden, damit alle Beteiligten wissen, zu welchem Zeitpunkt was geschieht und ein Reagieren erforderlich sein könnte. </p>
<p class="bodytext">Mehr zum Netzwerk Bildung Friedenau erfahren Sie auf der <a href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/jugend-familie/friedenau_bildung.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite des Jugendamtes Friedenau.</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Treffen im Nachbarschaftshaus Friedenau</b></p>
<p class="bodytext">Vertreter/innen aus sechs Kindertagesstätten und der Peter-Paul-Rubens-Schule trafen sich am 21. März im Nachbarschaftshaus Friedenau mit dem Fachbereichsleiter des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes Herr Dr. Völger und der für die Region Friedenau zuständigen Schulärztin Frau Dr. Grether-Endres. Anlass dafür war der immer wieder geäußerte Wunsch der Einrichtungen, sich über die Einschulungsuntersuchungen und die Beurteilung der Schulreife von Kindern auszutauschen und besser zu kooperieren.</p>
<p class="bodytext">Fragen danach, wann ein Kind aus Sicht der unterschiedlichen Institutionen als schulfähig anzusehen ist, welche Schwierigkeiten es in der Kommunikation dazu gibt und wie die Zusammenarbeit aller Beteiligten –&nbsp; Eltern, Erzieher, Lehrer und Schulärzte - an der Schnittstelle Kita-Grundschule besser gestaltet werden könne, wurden an diesem Nachmittag intensiv erörtert.</p>
<p class="bodytext"><b>Daten aus Einschulungsuntersuhungen in Friedenau</b></p>
<p class="bodytext">Zum Einstieg hatte der Leiter des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, Dr. Völger interessante Daten zu den Ergebnissen aus Einschulungsuntersuchungen der vergangenen Jahre im Planungsraum Grazer Platz aufbereitet und präsentierte sie in der Runde. Zusammenhänge zwischen familiären Rahmenbedingungen und untersuchten Fähigkeiten der Kinder wurden dabei deutlich und transparent. Als weitgehend übereinstimmend mit den schuleigenen Untersuchungen zum Entwicklungsstand der Kinder werden von Seiten der Schule die Resultate der Schuleingangsuntersuchungen des behördlichen Dienstes wahrgenommen. </p>
<p class="bodytext"><b>Schulreife und Zurückstellungen von Kindern</b></p>
<p class="bodytext">Großen Raum nahm die Diskussion um die Problematik von Kindern ein, die durch die Pädagogen in der Schule, aber auch durch Erzieherinnen in den Kitas als noch nicht schulfähig empfunden werden. Schwierigkeiten, wie beispielsweise die, dass Kinder noch nicht in der Lage sind, sich alleine anzuziehen oder auf die Toilette zu gehen, stellen die Lehrer/innen im Schulalltag vor große Probleme. Die Häufung von Kindern mit derlei Schwierigkeiten sei vor allem durch das jüngere Einschulungsalter der Kinder, nach der neuen Schulgesetzgebung, entstanden. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Verlaufe des weiteren Gespräches wurde deutlich, dass nur durch einen besseren und frühzeitigen Austausch aller Beteiligten Lösungen gefunden werden können, zum Beispiel wenn es um beantragte Zurückstellungen von Kindern gehe. Sehr hilfreich in diesem Zusammenhang, war auch die nochmalige Darstellung des Verfahrens für Rückstellungen durch die Vertreter des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.</p>
<p class="bodytext"><b>Vernetzung der Kooperationseinrichtungen untereinander und mit dem Kinder-und Jugendgesundheitsdienst</b></p>
<p class="bodytext">Treffen wie dieses, so die übereinstimmende Meinung, tragen sehr dazu bei, Kommunikationswege zu eröffnen. Die Runde trennte sich mit vielen wichtigen neuen Erkenntnissen. Die Einrichtungen wissen nun besser wie, wann und an wen sie sich wenden können, wenn Absprachen erforderlich scheinen. Außerdem werden die beiden Koordinatorinnen im Netzwerk unterstützend ein Papier erarbeiten, indem alle wichtigen Termine, Fristen und Abläufe im Zusammenhang mit der Einschulung von Kindern aufgeführt werden, damit alle Beteiligten wissen, zu welchem Zeitpunkt was geschieht und ein Reagieren erforderlich sein könnte. </p>
<p class="bodytext">Mehr zum Netzwerk Bildung Friedenau erfahren Sie auf der <a href="http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/jugend-familie/friedenau_bildung.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite des Jugendamtes Friedenau.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Informationsangebote im Nachbarschaftshaus Friedenau</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M512cabc7fc9.0.html?&#38;cHash=4c1a745b3a1c273867b3246026e6d3fa</link>
<description><![CDATA[Ab April 2012 gibt es in unserem Haus immer dienstags zwischen 18.00 und 19.30 Informationsangebote für unsere Besucher. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Empfang_II_Fr._Linnemann__Claudia_Grass.jpg" width="512" height="398" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"> Im wöchentlichen Wechsel können Sie sich&nbsp; beispielsweise zu Fragen rund um Behördenangelegenheiten, zur Anmeldung in Kindertagesstätten oder zu Pflege im Alter beraten lassen. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Kommen Sie zu uns, wenn Sie Fragen haben zu:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Informationsangebote im Überblick</b></p><table class="MsoNormalTable" style="border-collapse:collapse;mso-yfti-tbllook:1184;mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-border-insideh:.75pt solid black;mso-border-insidev:.75pt solid black" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">  <tbody><tr style="mso-yfti-irow:0;mso-yfti-firstrow:yes;height:77.5pt">   <td style="width:100.4pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;mso-border-right-alt:solid black .75pt;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:77.5pt" valign="top" width="134">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight:bold">Kinder,   Jugendliche Familien</span></p>   </td>   <td style="width:163.35pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-left-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;mso-border-right-alt:solid black .75pt;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:77.5pt" valign="top" width="218">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight:bold">Bildungs-   und Teilhabepaket,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Vergabe von   Gutscheinen für die Kita und Ganztagsbetreuung an Grundschulen</span></p>   </td>   <td style="width:81.7pt;border:none;border-bottom:solid black 1.0pt;   mso-border-left-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;   height:77.5pt" valign="top" width="109">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;   margin-left:21.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:   MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-family:MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-weight:   bold"><span style="mso-list:Ignore">1.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;   mso-bidi-font-weight:bold">Dienstag im Monat</span></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow:1"><td style="width:100.4pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-top-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;mso-border-right-alt:solid black .75pt;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="134"><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight:bold">Behörden   Angelegenheiten</span></p>   </td>   <td style="width:163.35pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="218">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Unterstützung bei der   Bearbeitung von Anträgen aller Art, zum Beispiel <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Alg I und II, Wohngeld oder Elterngeld</span></p>   </td>   <td style="width:81.7pt;border:none;border-bottom:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="109">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;   margin-left:21.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:   MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-family:MetaNormal-Roman"><span style="mso-list:Ignore">2.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dienstag   im Monat</span></p>   </td>  </tr>  <tr style="mso-yfti-irow:2">   <td style="width:100.4pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-top-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;mso-border-right-alt:solid black .75pt;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="134">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Cura Betreuungsverein<span style="mso-bidi-font-weight:bold"> </span></span></p>   </td>   <td style="width:163.35pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="218">   <p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rechtliche   Betreuung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügungen</span></p>   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><i style="mso-bidi-font-style:normal"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></i></p>   </td>   <td style="width:81.7pt;border:none;border-bottom:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="109">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;   margin-left:21.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:   MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-family:MetaNormal-Roman"><span style="mso-list:Ignore">3.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dienstag   im Monat</span></p>   </td>  </tr>  <tr style="mso-yfti-irow:3;mso-yfti-lastrow:yes">   <td style="width:100.4pt;border:none;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-top-alt:solid black .75pt;   mso-border-right-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="134">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight:bold">Pflege   und Themen rund ums Alter </span></p>   </td>   <td style="width:163.35pt;border:none;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-right-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="218">   <p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Pflegeversicherung,   Menschen mit Demenz, Hospiz, Hilfen für pflegende Angehörige</span></p>   </td>   <td style="width:81.7pt;border:none;mso-border-top-alt:   solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="109">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;   margin-left:21.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:   MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-family:MetaNormal-Roman"><span style="mso-list:Ignore">4.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dienstag   im Monat</span></p>   </td>  </tr> </tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Das Nachbarschaftshaus Friedenau – 7 Tage in der Woche für Sie geöffnet</b></p>
<p class="bodytext">Unser Haus steht Ihnen an sieben Tagen in der Woche von 7:00 bis 22:00 Uhr zur Verfügung. Sie können bei uns Räume mieten, kulturelle Veranstaltungen besuchen oder an vielfältigen Gruppen- und Kursangeboten teilnehmen. </p>
<p class="bodytext">Die zentrale Information im Nachbarschaftshaus ist in der Regel von Montag bis Freitag bis um 20:00 Uhr in den Abendstunden mit Ansprechpartnern besetzt. Hier sind wir Ihnen behilflich beim Finden von Angeboten und Räumen im Haus, bei der Ausleihe von technischem Equipment, bei der Annahme und Rückgabe von Schlüsseln oder beim Vorverkauf von Karten für unsere Veranstaltungen. </p>
<p class="bodytext">Bei allen Fragen zu unseren Angeboten kommen Sie bitte vorbei oder wenden Sie sich telefonisch an:</p>
<p class="bodytext"><i>Nachbarschaftshaus Friedenau</i></p>
<p class="bodytext"><i>Holsteinische Straße 30</i></p>
<p class="bodytext"><i>12161 Berlin</i></p>
<p class="bodytext"><i>Tel. 85 99 51 10</i></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Im wöchentlichen Wechsel können Sie sich&nbsp; beispielsweise zu Fragen rund um Behördenangelegenheiten, zur Anmeldung in Kindertagesstätten oder zu Pflege im Alter beraten lassen. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Kommen Sie zu uns, wenn Sie Fragen haben zu:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Informationsangebote im Überblick</b></p><table class="MsoNormalTable" style="border-collapse:collapse;mso-yfti-tbllook:1184;mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-border-insideh:.75pt solid black;mso-border-insidev:.75pt solid black" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">  <tbody><tr style="mso-yfti-irow:0;mso-yfti-firstrow:yes;height:77.5pt">   <td style="width:100.4pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;mso-border-right-alt:solid black .75pt;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:77.5pt" valign="top" width="134">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight:bold">Kinder,   Jugendliche Familien</span></p>   </td>   <td style="width:163.35pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-left-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;mso-border-right-alt:solid black .75pt;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;height:77.5pt" valign="top" width="218">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight:bold">Bildungs-   und Teilhabepaket,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Vergabe von   Gutscheinen für die Kita und Ganztagsbetreuung an Grundschulen</span></p>   </td>   <td style="width:81.7pt;border:none;border-bottom:solid black 1.0pt;   mso-border-left-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;   height:77.5pt" valign="top" width="109">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;   margin-left:21.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:   MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-family:MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-weight:   bold"><span style="mso-list:Ignore">1.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;   mso-bidi-font-weight:bold">Dienstag im Monat</span></p></td></tr><tr style="mso-yfti-irow:1"><td style="width:100.4pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-top-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;mso-border-right-alt:solid black .75pt;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="134"><p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight:bold">Behörden   Angelegenheiten</span></p>   </td>   <td style="width:163.35pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="218">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Unterstützung bei der   Bearbeitung von Anträgen aller Art, zum Beispiel <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Alg I und II, Wohngeld oder Elterngeld</span></p>   </td>   <td style="width:81.7pt;border:none;border-bottom:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="109">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;   margin-left:21.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:   MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-family:MetaNormal-Roman"><span style="mso-list:Ignore">2.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dienstag   im Monat</span></p>   </td>  </tr>  <tr style="mso-yfti-irow:2">   <td style="width:100.4pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-top-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;mso-border-right-alt:solid black .75pt;   padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="134">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Cura Betreuungsverein<span style="mso-bidi-font-weight:bold"> </span></span></p>   </td>   <td style="width:163.35pt;border-top:none;border-left:   none;border-bottom:solid black 1.0pt;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="218">   <p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rechtliche   Betreuung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügungen</span></p>   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><i style="mso-bidi-font-style:normal"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></i></p>   </td>   <td style="width:81.7pt;border:none;border-bottom:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-bottom-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="109">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;   margin-left:21.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:   MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-family:MetaNormal-Roman"><span style="mso-list:Ignore">3.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dienstag   im Monat</span></p>   </td>  </tr>  <tr style="mso-yfti-irow:3;mso-yfti-lastrow:yes">   <td style="width:100.4pt;border:none;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-top-alt:solid black .75pt;   mso-border-right-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="134">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-weight:bold">Pflege   und Themen rund ums Alter </span></p>   </td>   <td style="width:163.35pt;border:none;border-right:solid black 1.0pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-top-alt:solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;   mso-border-right-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="218">   <p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Pflegeversicherung,   Menschen mit Demenz, Hospiz, Hilfen für pflegende Angehörige</span></p>   </td>   <td style="width:81.7pt;border:none;mso-border-top-alt:   solid black .75pt;mso-border-left-alt:solid black .75pt;padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt" valign="top" width="109">   <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto;   margin-left:21.0pt;text-indent:-18.0pt;mso-list:l0 level1 lfo1"><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:   MetaNormal-Roman;mso-bidi-font-family:MetaNormal-Roman"><span style="mso-list:Ignore">4.<span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   </span></span></span><span style="font-family:&quot;MetaNormal-Roman&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dienstag   im Monat</span></p>   </td>  </tr> </tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Das Nachbarschaftshaus Friedenau – 7 Tage in der Woche für Sie geöffnet</b></p>
<p class="bodytext">Unser Haus steht Ihnen an sieben Tagen in der Woche von 7:00 bis 22:00 Uhr zur Verfügung. Sie können bei uns Räume mieten, kulturelle Veranstaltungen besuchen oder an vielfältigen Gruppen- und Kursangeboten teilnehmen. </p>
<p class="bodytext">Die zentrale Information im Nachbarschaftshaus ist in der Regel von Montag bis Freitag bis um 20:00 Uhr in den Abendstunden mit Ansprechpartnern besetzt. Hier sind wir Ihnen behilflich beim Finden von Angeboten und Räumen im Haus, bei der Ausleihe von technischem Equipment, bei der Annahme und Rückgabe von Schlüsseln oder beim Vorverkauf von Karten für unsere Veranstaltungen. </p>
<p class="bodytext">Bei allen Fragen zu unseren Angeboten kommen Sie bitte vorbei oder wenden Sie sich telefonisch an:</p>
<p class="bodytext"><i>Nachbarschaftshaus Friedenau</i></p>
<p class="bodytext"><i>Holsteinische Straße 30</i></p>
<p class="bodytext"><i>12161 Berlin</i></p>
<p class="bodytext"><i>Tel. 85 99 51 10</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der  „Frieda“ Indoor-Spielplatz und Kinderbetreuung im Rathaus Friedenau bleibt geschlossen!</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5f66a53b3c8.0.html?&#38;cHash=91714d182b4f5a6f913fa013944163dd</link>
<description><![CDATA[Anfang Februar wurde in das Rathaus Friedenau eingebrochen. Dabei wurden die Hydranten auf den Fluren geöffnet und ein erheblicher Wasserschaden verursacht. Leider sind hiervon auch die Räume der „Frieda“ betroffen und können nun nicht mehr genutzt werden.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Natalia_Mataev.jpg" width="255" height="234" alt="" title="" />Natalia Mataev betreute die Kinder bei "Frieda"]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Wir sind dabei, geeignete Räumlichkeiten zu suchen und informieren Sie, so bald wir neue Räume gefunden haben.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt „Frieda“ gibt es seit 1999. Durchschnittlich 2800 Besucher/innen konnte „Frieda“ jährlich begrüßen. Ursprünglich, als Möglichkeit für die Besucher/innen des Rathauses Friedenau, während der Erledigung ihrer „Amtsangelegenheiten“ ihre Kinder dort abzugeben, entwickelte sich Frieda weiter zum „Indoor-Spielplatz“. Freitags gab es immer Frühstück und professionelle Beratung zu Fragen der Erziehung und Gesundheit im „Freitags-Café“.</p>
<p class="bodytext">Die integrative Krabbel-Gruppe, die sich immer donnerstags in der Frieda traf, hat jetzt einen neuen Ort gefunden und trifft sich jetzt immer in der Rheinstraße 53-54 bei KIDÖB (Treffpunkt für türkische Frauen).</p>
<p class="bodytext">Wir danken allen unseren Besucher/innen für Ihre Treue und hoffen, Sie bald in neuen Räumlichkeiten begrüßen zu können. So lange können Sie sich in unserem Café, in der Holsteinischen Straße 30, und bei schönem Wetter in unserem Garten, verwöhnen lassen. Spielmöglichkeiten für die Kinder sind vorhanden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir sind dabei, geeignete Räumlichkeiten zu suchen und informieren Sie, so bald wir neue Räume gefunden haben.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt „Frieda“ gibt es seit 1999. Durchschnittlich 2800 Besucher/innen konnte „Frieda“ jährlich begrüßen. Ursprünglich, als Möglichkeit für die Besucher/innen des Rathauses Friedenau, während der Erledigung ihrer „Amtsangelegenheiten“ ihre Kinder dort abzugeben, entwickelte sich Frieda weiter zum „Indoor-Spielplatz“. Freitags gab es immer Frühstück und professionelle Beratung zu Fragen der Erziehung und Gesundheit im „Freitags-Café“.</p>
<p class="bodytext">Die integrative Krabbel-Gruppe, die sich immer donnerstags in der Frieda traf, hat jetzt einen neuen Ort gefunden und trifft sich jetzt immer in der Rheinstraße 53-54 bei KIDÖB (Treffpunkt für türkische Frauen).</p>
<p class="bodytext">Wir danken allen unseren Besucher/innen für Ihre Treue und hoffen, Sie bald in neuen Räumlichkeiten begrüßen zu können. So lange können Sie sich in unserem Café, in der Holsteinischen Straße 30, und bei schönem Wetter in unserem Garten, verwöhnen lassen. Spielmöglichkeiten für die Kinder sind vorhanden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Eltern und Familie</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>60 Kilogramm Gebäck für einen guten Zweck – Azubis der Feuersozietät unterstützen Projekt „Kinderchancen“ </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M537d9155f21.0.html?&#38;cHash=087a1e0d719271242d33cc7cd970147f</link>
<description><![CDATA[Der Regionalversicherer Feuersozietät unterstützt bereits zum zweiten Mal die Arbeit des Nachbarschaftsheims Schöneberg e.V. mit Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien. Vertreter der Feuersozietät übergaben am Dienstag, 13. März 2012 eine Spende von 1.500 Euro an Geschäftsführerin Bianca Thiede.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Spendenuebergabe_13_03_2012.jpg" width="600" height="399" alt="" title="" />Bild oben: Bei der Spendenübergabe: Geschäftsführerin Bianca Thiede (v.li.), Katrin Urban, Ausbildungsleiterin der Feuersozietät, Patin Anke Massmann, Betriebsrätin Birgit Brasseaux, Azubi-Vertreterin Janin Haack, Projektleiterin Karin Höhne. Foto: rne]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Spende stammt aus dem Verkaufserlös von rund 60 Kilogramm Plätzchen, die die rund 30 Auszubildenden der Feuersozietät gemeinsam mit der Aramark–Kantinen-Crew in der Adventszeit gebacken und auf dem Weihnachtsmarkt des Unternehmens veräußert haben. Im Jahr zuvor hatten schon einmal Lehrlinge der Feuersozietät für diesen guten Zweck gebacken und den Erlös für das Ende 2010 ins Leben gerufenen Projekt „Kinderchancen“ gespendet.</p>
<p class="bodytext">Mit „Kinderchancen“ unterstützt das Nachbarschaftsheim Schöneberg unbürokratisch bedürftige Kinder und Familien, beispielsweise, wenn es darum geht Schulbedarf zu erwerben, einen Förderkurs zu besuchen oder an einer Klassenfahrt teilzunehmen. Durch das Projekt sollen Kinder alle Chancen auch dann erhalten, wenn ihre Familien finanziell nicht so gut gestellt sind. Die Spendenmittel werden von einer Gruppe ehrenamtlich engagierter Bürger verwaltet.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt knapp 4.000 Euro – in Form von Babyerstausstattungen, Sportbekleidung und Schulbüchern oder als Finanzierung von Angeboten wie beispielsweise die Teilnahme an Sportangeboten - kamen Familien bislang durch die Spendeneinnahmen zugute, berichtete Karin Höhne, Projektleiterin. </p>
<p class="bodytext">Für das Engagement der Auszubildenden der Feuersozietät und der Beschäftigten der Aramark-Kantine bedanken wir uns herzlich und freuen uns über die Geldspende. In Zukunft möchten sich Auszubildende des Regionalversicherers sogar noch in anderer Form in Einrichtungen des Nachbarschaftsheims Schöneberg einbringen – durch freiwilliges Engagement in Kinder- oder Jugendeinrichtungen. Auch darauf freuen wir uns sehr! </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Spende stammt aus dem Verkaufserlös von rund 60 Kilogramm Plätzchen, die die rund 30 Auszubildenden der Feuersozietät gemeinsam mit der Aramark–Kantinen-Crew in der Adventszeit gebacken und auf dem Weihnachtsmarkt des Unternehmens veräußert haben. Im Jahr zuvor hatten schon einmal Lehrlinge der Feuersozietät für diesen guten Zweck gebacken und den Erlös für das Ende 2010 ins Leben gerufenen Projekt „Kinderchancen“ gespendet.</p>
<p class="bodytext">Mit „Kinderchancen“ unterstützt das Nachbarschaftsheim Schöneberg unbürokratisch bedürftige Kinder und Familien, beispielsweise, wenn es darum geht Schulbedarf zu erwerben, einen Förderkurs zu besuchen oder an einer Klassenfahrt teilzunehmen. Durch das Projekt sollen Kinder alle Chancen auch dann erhalten, wenn ihre Familien finanziell nicht so gut gestellt sind. Die Spendenmittel werden von einer Gruppe ehrenamtlich engagierter Bürger verwaltet.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt knapp 4.000 Euro – in Form von Babyerstausstattungen, Sportbekleidung und Schulbüchern oder als Finanzierung von Angeboten wie beispielsweise die Teilnahme an Sportangeboten - kamen Familien bislang durch die Spendeneinnahmen zugute, berichtete Karin Höhne, Projektleiterin. </p>
<p class="bodytext">Für das Engagement der Auszubildenden der Feuersozietät und der Beschäftigten der Aramark-Kantine bedanken wir uns herzlich und freuen uns über die Geldspende. In Zukunft möchten sich Auszubildende des Regionalversicherers sogar noch in anderer Form in Einrichtungen des Nachbarschaftsheims Schöneberg einbringen – durch freiwilliges Engagement in Kinder- oder Jugendeinrichtungen. Auch darauf freuen wir uns sehr! </p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dm Aktion für wellcome</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M589b13e92b9.0.html?&#38;cHash=508df60bf6380cf4d99565cb99d846c1</link>
<description><![CDATA[Die Aktion des dm Marktes im Schloßstraßencenter (SCC) am Walter-Schreiber-Platz war ein voller Erfolg für wellcome.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/dm_Aktion_01.jpg" width="250" height="222" alt="" title="" />Mitarbeiterin von wellcome Schöneberg Sylvia Brabandt-Alkabir an der Kasse des dm Marktes. Foto: Thomas Protz]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Knapp 500 Euro konnte die Mitarbeiterin des wellcome Teams Schöneberg in  30 Minuten an der Kasse des dm Marktes im SCC am Mittwoch Nachmittag  einnehmen. Dieses Geld bekam sie anschließend als Scheck, zugunsten von  wellcome - Praktische Hilfe nach der Geburt, überreicht.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Aktion &quot;Ideen Initiative Zukunft&quot; vom Drogeriemarkt dm durfte das  Schöneberger wellcome Team am 29.02.2012 im SSC Center (Walter-Schreiber  Platz) von 14.30 Uhr bis 15 Uhr an der Kasse sitzen und so eine  finanzielle Förderung  für das wellcome Team Schöneberg erhalten.  Nachdem wellcome sich im Vorjahr schon an verschiedenen Tagen den dm  Kunden vorgestellt hatte, durften es den gesamten Betrag, der in  dieser halben Stunde eingenommen wurde, als Spende für das Projekt behalten. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >weiter zu wellcome Schöneberg</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Knapp 500 Euro konnte die Mitarbeiterin des wellcome Teams Schöneberg in  30 Minuten an der Kasse des dm Marktes im SCC am Mittwoch Nachmittag  einnehmen. Dieses Geld bekam sie anschließend als Scheck, zugunsten von  wellcome - Praktische Hilfe nach der Geburt, überreicht.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Aktion &quot;Ideen Initiative Zukunft&quot; vom Drogeriemarkt dm durfte das  Schöneberger wellcome Team am 29.02.2012 im SSC Center (Walter-Schreiber  Platz) von 14.30 Uhr bis 15 Uhr an der Kasse sitzen und so eine  finanzielle Förderung  für das wellcome Team Schöneberg erhalten.  Nachdem wellcome sich im Vorjahr schon an verschiedenen Tagen den dm  Kunden vorgestellt hatte, durften es den gesamten Betrag, der in  dieser halben Stunde eingenommen wurde, als Spende für das Projekt behalten. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >weiter zu wellcome Schöneberg</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wellcome</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenamtliche besichtigen den Bundesrat</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5e5029dd76c.0.html?&#38;cHash=0e9094fbe3bd70059365eb9d01fa233c</link>
<description><![CDATA[20 Ehrenamtliche aus allen Bereichen des Nachbarschaftsheims Schöneberg trafen sich am 24.02.2012, um sich den Bundesrat näher anzuschauen. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Bundesrat_Plenarsaal_01.jpg" width="640" height="360" alt="" title="" />Plenarsaal]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Trotz Regen ließ sich keiner die Laune und das Interesse nehmen. Uns  erwartete ein politisch, historisch und architektonisch höchst  interessanter Rundgang durch das geschichtsträchtige Haus. Schwer  vorstellbar, dass die würdigen Räume in ihrer Vergangenheit auch als  Kantine und Lagerräume dienten. Wir erkundeten unter fachkundiger  Führung den Eingangsbereich, die Wandelhalle, die historische  Fotoausstellung und den Plenarsaal. Die „Drei Grazien“ von Rebecca Horn,  drei goldene Lanzen, die sich über den Köpfen der Besucher (und  Politiker) bewegen und damit u.a. Beweglichkeit auch im politischen  Prozess anmahnen, ziehen den Blick des Besuchers auf sich. Im Plenarsaal  wurde anschaulich und humorvoll die Funktion des Bundesrates in der  Bundesrepublik Deutschland beschrieben. Abschließend trafen wir im  Sitzungssaal zusammen und konnten unseren kompetenten guide befragen.&nbsp;  Am 26. 04. 2012 findet wieder eine Führung ausschließlich für  Ehrenamtliche des Nachbarschaftsheims Schöneberg statt. Weitere Angebote  für Ehrenamtliche stehen zum Herunterladen als pdf-Datei zur Verfügung.  </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz Regen ließ sich keiner die Laune und das Interesse nehmen. Uns  erwartete ein politisch, historisch und architektonisch höchst  interessanter Rundgang durch das geschichtsträchtige Haus. Schwer  vorstellbar, dass die würdigen Räume in ihrer Vergangenheit auch als  Kantine und Lagerräume dienten. Wir erkundeten unter fachkundiger  Führung den Eingangsbereich, die Wandelhalle, die historische  Fotoausstellung und den Plenarsaal. Die „Drei Grazien“ von Rebecca Horn,  drei goldene Lanzen, die sich über den Köpfen der Besucher (und  Politiker) bewegen und damit u.a. Beweglichkeit auch im politischen  Prozess anmahnen, ziehen den Blick des Besuchers auf sich. Im Plenarsaal  wurde anschaulich und humorvoll die Funktion des Bundesrates in der  Bundesrepublik Deutschland beschrieben. Abschließend trafen wir im  Sitzungssaal zusammen und konnten unseren kompetenten guide befragen.&nbsp;  Am 26. 04. 2012 findet wieder eine Führung ausschließlich für  Ehrenamtliche des Nachbarschaftsheims Schöneberg statt. Weitere Angebote  für Ehrenamtliche stehen zum Herunterladen als pdf-Datei zur Verfügung.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre wellcome</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M53bb67dd730.0.html?&#38;cHash=da06d7507fe0ee051114b565609c6050</link>
<description><![CDATA[Feier am 15. Februar 2012 zum 10 jährigen Bestehen von wellcome in der Hamburger Landesvertretung ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/2012-02-15-merkel-wellcome.jpg" width="580" height="387" alt="" title="" />Marion Rauschenberger und Frau Elise Glass mit ihren Zwillingen]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen der Feier zum bundesweiten 10 jährigen Bestehen von wellcome hielt die Bundeskanzlerin und Schirmherrin von wellcome Angela Merkel eine Rede und lobte das Engagement der Ehrenamtlichen. Auch die Familienministerin Kristina Schröder und der Moderator Jörg Pilawa gratulierten zum Erfolg des bundesweiten Projektes.</p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2007 begann das Nachbarschaftsheim Schöneberg mit dem Aufbau des&nbsp;  <a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Besuchsdienst wellcome- Praktische Hilfe nach der Geburt</a>. Bis heute konnten viele Familien während des ersten Lebensjahr des Babys von einer Ehrenamtlichen entlastet werden. Seit November 1011 besucht die Schöneberger Ehrenamtliche Marion Rauschenberger die Familie Glass und unterstützt die Familie bei der Betreuung der Babys und Geschwisterkinder. Stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen und Familien wurden sie am Mittwoch auf der Jubiläums-Veranstaltung begrüßt.</p>
<p class="bodytext">Mehr zur Feier von wellcome erfahren Sie auf der Internetseite des <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Artikel/2012/02/2012-02-15-wellcome.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bundeskanzleramtes</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen der Feier zum bundesweiten 10 jährigen Bestehen von wellcome hielt die Bundeskanzlerin und Schirmherrin von wellcome Angela Merkel eine Rede und lobte das Engagement der Ehrenamtlichen. Auch die Familienministerin Kristina Schröder und der Moderator Jörg Pilawa gratulierten zum Erfolg des bundesweiten Projektes.</p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2007 begann das Nachbarschaftsheim Schöneberg mit dem Aufbau des&nbsp;  <a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Besuchsdienst wellcome- Praktische Hilfe nach der Geburt</a>. Bis heute konnten viele Familien während des ersten Lebensjahr des Babys von einer Ehrenamtlichen entlastet werden. Seit November 1011 besucht die Schöneberger Ehrenamtliche Marion Rauschenberger die Familie Glass und unterstützt die Familie bei der Betreuung der Babys und Geschwisterkinder. Stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen und Familien wurden sie am Mittwoch auf der Jubiläums-Veranstaltung begrüßt.</p>
<p class="bodytext">Mehr zur Feier von wellcome erfahren Sie auf der Internetseite des <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Artikel/2012/02/2012-02-15-wellcome.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bundeskanzleramtes</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wellcome</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsvereinbarung unterzeichnet</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M56d9eba9344.0.html?&#38;cHash=15f932bc0725395bc7c2852b05505772</link>
<description><![CDATA[Grundschule und Kindertagesstätten in Friedenau gestalten gemeinsam den Übergang für Schulanfänger]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Vertragsunterzeichnung_26.01.12.jpg" width="582" height="503" alt="" title="" />Vertreter der Einrichtungen unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung, Foto: Thomas Protz.]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">In gelöster Atmosphäre, mit kleinem Buffet und im Beisein von Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns, besiegelten neun Kindertagesstätten in Friedenau und die Peter-Paul-Rubens-Grundschule am 26. Januar 2012 die Gestaltung ihrer Kooperation im Rathaus Friedenau. Sie unterzeichneten eine Vereinbarung, die die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen verbindlich regelt, zum Beispiel wann und wie gemeinsame Elternabende für Vorschuleltern gestaltet werden oder wie sich Einrichtungen an den Aktivitäten der jeweils anderen beteiligen.<br /><br />Alle sieben Kitas, die sich seit Frühjahr 2010 intensiv mit ihren Wünschen und Zielen für eine bessere Zusammenarbeit auseinandergesetzt hatten, und sogar noch zwei weitere Kitas aus der Region wollten in die Kooperation mit der Schule eintreten.<br /><br />Frau Jotzo, Regionalleitung des Jugendamtes und Initiatorin des Netwerks Bildung Friedenau bedankte sich bei Ann Franke und Simone Siwek, Mitarbeiterinnen des Nachbarschaftsheims Schöneberg, für die Unterstützung in der Erarbeitung der Kooperationsgestaltung. Sie hatten den Gesamtprozess in den letzten zwei Jahren begleitet, koordiniert und moderiert. Auch Herr Mohns fand viele lobende Worte für die gelungene Annäherung der Institutionen Schule und Kitas an diesem Standort. Die Beteiligten im Netzwerk berichteten, dass durch den erarbeiteten Kooperationsplan vieles jetzt viel einfacher geworden sei: „Es gibt einen festen Rahmen für die gemeinsamen Aktivitäten; jeder weiß was zu welchem Zeitpunkt in die Wege geleitetet werden und wen man dafür ansprechen muss“. Die Kitas kennen ihre Kontaktlehrerinnen und laden sie mittlerweile ganz selbstverständlich zu sich ein, um Absprachen zu treffen.<br /><br />Die beiden Schulleiter der Peter-Paul-Rubens-Schule, Uwe Runkel und Axel Junker konnten den Erfolg dieser Arbeit sogar schon mit Zahlen untermauern: 87 Schulanmeldungen -&nbsp; soviele wie seit langem nicht mehr – konnte die Schule aktuell vermelden, davon 76 aus den beteiligten Kooperationskitas. Nun stehen den Anmeldungen sogar&nbsp; weniger Plätze gegenüber als die Schule stellen kann. Schulleiter Herr Runkel führt diese positive Entwicklung vor allem auf den verstärkten und&nbsp; frühen Kontakt zu den Kitas zurück, der durch die Arbeit im Netzwerk Bildung eingeleitet wurde. Auch die Rückmeldungen von Eltern bestätigen, dass die Peter-Paul-Rubens-Schule heute weitaus positiver wahrgenommen wird als noch vor zwei Jahren. <br /><br />Ein nächstes Zusammentreffen in großer Runde wird es am 21. März 2012 geben:&nbsp; Ein Termin mit der für die Region zuständigen Schulärztin soll Fragen und Schwierigkeiten klären helfen, die immer wieder in Zusammenhang mit der Frage der Schulfähigkeit von Kindern auftauchen.<br /><br />Der Bericht zur Maßnahme „Netzwerk Bildung Friedenau – Übergang Kindertagesbetreuung zur Gundschule“ sowie die Pressemitteilung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg zur Vertragsunterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zum Download:<br /><br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In gelöster Atmosphäre, mit kleinem Buffet und im Beisein von Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns, besiegelten neun Kindertagesstätten in Friedenau und die Peter-Paul-Rubens-Grundschule am 26. Januar 2012 die Gestaltung ihrer Kooperation im Rathaus Friedenau. Sie unterzeichneten eine Vereinbarung, die die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen verbindlich regelt, zum Beispiel wann und wie gemeinsame Elternabende für Vorschuleltern gestaltet werden oder wie sich Einrichtungen an den Aktivitäten der jeweils anderen beteiligen.<br /><br />Alle sieben Kitas, die sich seit Frühjahr 2010 intensiv mit ihren Wünschen und Zielen für eine bessere Zusammenarbeit auseinandergesetzt hatten, und sogar noch zwei weitere Kitas aus der Region wollten in die Kooperation mit der Schule eintreten.<br /><br />Frau Jotzo, Regionalleitung des Jugendamtes und Initiatorin des Netwerks Bildung Friedenau bedankte sich bei Ann Franke und Simone Siwek, Mitarbeiterinnen des Nachbarschaftsheims Schöneberg, für die Unterstützung in der Erarbeitung der Kooperationsgestaltung. Sie hatten den Gesamtprozess in den letzten zwei Jahren begleitet, koordiniert und moderiert. Auch Herr Mohns fand viele lobende Worte für die gelungene Annäherung der Institutionen Schule und Kitas an diesem Standort. Die Beteiligten im Netzwerk berichteten, dass durch den erarbeiteten Kooperationsplan vieles jetzt viel einfacher geworden sei: „Es gibt einen festen Rahmen für die gemeinsamen Aktivitäten; jeder weiß was zu welchem Zeitpunkt in die Wege geleitetet werden und wen man dafür ansprechen muss“. Die Kitas kennen ihre Kontaktlehrerinnen und laden sie mittlerweile ganz selbstverständlich zu sich ein, um Absprachen zu treffen.<br /><br />Die beiden Schulleiter der Peter-Paul-Rubens-Schule, Uwe Runkel und Axel Junker konnten den Erfolg dieser Arbeit sogar schon mit Zahlen untermauern: 87 Schulanmeldungen -&nbsp; soviele wie seit langem nicht mehr – konnte die Schule aktuell vermelden, davon 76 aus den beteiligten Kooperationskitas. Nun stehen den Anmeldungen sogar&nbsp; weniger Plätze gegenüber als die Schule stellen kann. Schulleiter Herr Runkel führt diese positive Entwicklung vor allem auf den verstärkten und&nbsp; frühen Kontakt zu den Kitas zurück, der durch die Arbeit im Netzwerk Bildung eingeleitet wurde. Auch die Rückmeldungen von Eltern bestätigen, dass die Peter-Paul-Rubens-Schule heute weitaus positiver wahrgenommen wird als noch vor zwei Jahren. <br /><br />Ein nächstes Zusammentreffen in großer Runde wird es am 21. März 2012 geben:&nbsp; Ein Termin mit der für die Region zuständigen Schulärztin soll Fragen und Schwierigkeiten klären helfen, die immer wieder in Zusammenhang mit der Frage der Schulfähigkeit von Kindern auftauchen.<br /><br />Der Bericht zur Maßnahme „Netzwerk Bildung Friedenau – Übergang Kindertagesbetreuung zur Gundschule“ sowie die Pressemitteilung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg zur Vertragsunterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zum Download:<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Netzwerk_Bildung_Friedenau_Projektbericht_2011.pdf" length ="898682" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/555__Nr__KiTS_aktuell_-_26_01_2012_-_Damit_Kinder_besser_ankommen.pdf" length ="217224" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbarschaftsheim Schöneberg - Programmheft 1/2012 </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5d23d848e05.0.html?&#38;cHash=e130660db702d9106488037c8b163c60</link>
<description><![CDATA[Unser neues Programmheft mit zahlreichen Angeboten zu Bildung, Betreuung, Freizeit und Kultur für Menschen aller Altersgruppen für den Zeitraum Februar bis August 2012 ist erschienen; zum Anschauen und als Download ab sofort auf unserer Internetseite. Ab Januar erhalten Sie es auch in gedruckter Fassung z.B. in unserem Haus und in Bürgerämtern der Umgebung.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/PH_Aushang.jpg" width="432" height="880" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Das Schwerpunktthema in diesem Heft ist das Miteinander von Jung und Alt: </p>
<p class="bodytext">Im Stück &quot;Leben ohne Strom&quot; spielen Kinder der Katharina-Heinroth-Grundschule gemeinsam mit den alten Menschen in einem Seniorenheim Theater, beim &quot;Generationentag&quot; in der Peter-Paul-Rubens-Schule laden Schüler der Ganztagsbetreuung Familien und Nachbarn zum gemeinsamen Kochen und Spielen ein, Kinder der  Kita Stegerwaldstraße besuchen alte Menschen im Seniorenzentrum Hildburghauser Straße - mal zum Singen, mal zum Basteln und über den ehrenamtlichen Besuchsdienst holt eine Schülerin regelmäßig eine 84 jährige Frau aus Friedenau zum gemeinsamen Einkaufen oder Kaffeetrinken ab. </p>
<p class="bodytext">Dies sind einige Beispiele für generationenübergreifende Aktivitäten aus dem Nachbarschaftsheim Schöneberg, über  die Sie im neuen Programmheft mehr erfahren können.</p>
<p class="bodytext">Das neue <a href="Programmheft-zum-Blaettern.4671.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Programmheft zum Blättern</a> und zum Herunterladen:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Schwerpunktthema in diesem Heft ist das Miteinander von Jung und Alt: </p>
<p class="bodytext">Im Stück &quot;Leben ohne Strom&quot; spielen Kinder der Katharina-Heinroth-Grundschule gemeinsam mit den alten Menschen in einem Seniorenheim Theater, beim &quot;Generationentag&quot; in der Peter-Paul-Rubens-Schule laden Schüler der Ganztagsbetreuung Familien und Nachbarn zum gemeinsamen Kochen und Spielen ein, Kinder der  Kita Stegerwaldstraße besuchen alte Menschen im Seniorenzentrum Hildburghauser Straße - mal zum Singen, mal zum Basteln und über den ehrenamtlichen Besuchsdienst holt eine Schülerin regelmäßig eine 84 jährige Frau aus Friedenau zum gemeinsamen Einkaufen oder Kaffeetrinken ab. </p>
<p class="bodytext">Dies sind einige Beispiele für generationenübergreifende Aktivitäten aus dem Nachbarschaftsheim Schöneberg, über  die Sie im neuen Programmheft mehr erfahren können.</p>
<p class="bodytext">Das neue <a href="Programmheft-zum-Blaettern.4671.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Programmheft zum Blättern</a> und zum Herunterladen:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/NBHS_Programm_1_2012.pdf" length ="2980060" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnung der Berliner Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder im Nachbarschaftsheim Schöneberg</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5dd69414d35.0.html?&#38;cHash=03b2cc80fb81e197ebd4ae5f34e0d92b</link>
<description><![CDATA[Am 19.Januar 2012 fand anlässlich der offiziellen Eröffnung der ersten Berliner Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder eine Pressekonferenz im Nachbarschaftsheim Schöneberg statt.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/voller_Saal.jpg" width="600" height="450" alt="" title="" />von oben nach unten: großer Saal zur Pressekonferenz; Gäste auf dem Podium; Ü-Wagen des RBB vor dem Eingang des Nachbarschaftshauses; Bildungssenatorin Sandra Scheeres im Interview]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Ein großes mediales Interesse begleitete die Veranstaltung. Verschiedene Zeitungen und Sender, unter anderem der Ü-Wagen des RBB waren vor Ort, Journalisten interviewten Teilnehmer, filmten und berichteten aus dem großen Saal des Nachbarschaftshauses Friedenau.<br /><br />Georg Zinner, Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims Schöneberg, in dessen Räumen die neue Stelle angesiedelt ist, eröffnete als Gastgeber des Hauses die Konferenz. Als Gäste geladen waren unter anderem Sandra Scheeres, Berlins neue Bildungssenatorin, Frau Döring und Herr Henselder als Vertreter der Regionalgruppe ehemaliger Heimkinder und Birgit Monteiro, Geschäftsführerin des Verbandes für sozialkulturelle Arbeit sowie der hundertprozentigen Tochter GskA, die der Träger des neuen Angebotes ist.<br /><br />Im Anschluss an die Reden der Gäste, die sich in verschiedener Weise dem Thema früherer Heimerziehung und dem daraus resultierenden Unrecht und Leid der Betroffenen widmeten, dankte Birgit Monteiro dem Nachbarschaftsheim Schöneberg für die unkomplizierte Unterstützung und herzliche Aufnahme der GskA im Hause. Dann gab es Zeit für Nachfragen, Interviews und Gespräche sowie für ein kleines Buffet im Nachbarschaftscafé.<br /><br />Die Büro- und Beratungsräume der GskA in der Holsteinischen Straße 30 im Nachbarschaftshaus Friedenau sind eingerichtet. Anträge auf Leistungen aus dem Fond für geschädigte Heimkinder werden hier angenommen, Beratung und Unterstützung für die Betroffenen geleistet. Ab sofort nimmt die Beratungsstelle mit ihrem seit Beginn des Jahres zusammengestellten Team aus Daniela Gerstner, Stefan Henn und Manuel Koesters ihre Arbeit auf. Die neuen Telefonnummern im Nachbarschaftshaus sind ab dem 23. Januar 2012 erreichbar:</p>
<p class="bodytext">Tel.: 030 – 85 99 51 – 66<br /> FAX: 030 – 85 99 51 – 67</p>
<p class="bodytext">Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite der gemeinnützige Gesellschaft für sozialkulturelle Arbeit mbH <a href="http://gska-berlin.de/" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >GskA</a>.<br /><br /></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein großes mediales Interesse begleitete die Veranstaltung. Verschiedene Zeitungen und Sender, unter anderem der Ü-Wagen des RBB waren vor Ort, Journalisten interviewten Teilnehmer, filmten und berichteten aus dem großen Saal des Nachbarschaftshauses Friedenau.<br /><br />Georg Zinner, Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims Schöneberg, in dessen Räumen die neue Stelle angesiedelt ist, eröffnete als Gastgeber des Hauses die Konferenz. Als Gäste geladen waren unter anderem Sandra Scheeres, Berlins neue Bildungssenatorin, Frau Döring und Herr Henselder als Vertreter der Regionalgruppe ehemaliger Heimkinder und Birgit Monteiro, Geschäftsführerin des Verbandes für sozialkulturelle Arbeit sowie der hundertprozentigen Tochter GskA, die der Träger des neuen Angebotes ist.<br /><br />Im Anschluss an die Reden der Gäste, die sich in verschiedener Weise dem Thema früherer Heimerziehung und dem daraus resultierenden Unrecht und Leid der Betroffenen widmeten, dankte Birgit Monteiro dem Nachbarschaftsheim Schöneberg für die unkomplizierte Unterstützung und herzliche Aufnahme der GskA im Hause. Dann gab es Zeit für Nachfragen, Interviews und Gespräche sowie für ein kleines Buffet im Nachbarschaftscafé.<br /><br />Die Büro- und Beratungsräume der GskA in der Holsteinischen Straße 30 im Nachbarschaftshaus Friedenau sind eingerichtet. Anträge auf Leistungen aus dem Fond für geschädigte Heimkinder werden hier angenommen, Beratung und Unterstützung für die Betroffenen geleistet. Ab sofort nimmt die Beratungsstelle mit ihrem seit Beginn des Jahres zusammengestellten Team aus Daniela Gerstner, Stefan Henn und Manuel Koesters ihre Arbeit auf. Die neuen Telefonnummern im Nachbarschaftshaus sind ab dem 23. Januar 2012 erreichbar:</p>
<p class="bodytext">Tel.: 030 – 85 99 51 – 66<br /> FAX: 030 – 85 99 51 – 67</p>
<p class="bodytext">Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite der gemeinnützige Gesellschaft für sozialkulturelle Arbeit mbH <a href="http://gska-berlin.de/" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >GskA</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fernöstlicher Besuch im Nachbarschaftsheim</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M58b150ec69f.0.html?&#38;cHash=c16fd2efb6c8038e0085eb1972065224</link>
<description><![CDATA[Im Rahmen eines Fortbildungsprogramms für eine chinesische Delegation, besuchte uns am 13. Januar 2012 eine Gruppe von 15 Mitarbeitern der Bezirksverwaltung Shanghai. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Seminarraum.jpg" width="577" height="404" alt="" title="" />Die chinesischen Delegierten im Seminarraum und bei der Führung durch das Nachbarschaftshaus Friedenau]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">In einem mehrtägigen Seminar in verschiedenen deutschen Städten wollten sich die Teilnehmer des Programms der Carl-Duisburg-Centren, Köln über das Thema &quot;Kommunale Sozialarbeit&quot; in Deutschland informieren. Eine Station ihrer Reise war dabei das Nachbarschaftsheim Schöneberg. Exemplarisch wollten sie hier erfahren, wie Stadtteilarbeit funktioniert, entsprechende Konzepte sowie Maßnahmen zur Lösung sozialer Probleme in einem Stadtteil durch Nachbarschaftszentren  umgesetzt werden können.</p>
<p class="bodytext"><b>Das Nachbarschaftsheim Schöneberg als Beispiel für das Konzept der Stadtteilzentren in Berlin</b></p>
<p class="bodytext">In unserem Seminarraum im Nachbarschaftshaus Friedenau gab Georg Zinner, Geschäftsführer,  einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Nachbarschaftsarbeit in Deutschland und anderswo auf der Welt: Mit den Anfängen im London des Jahres 1888, den ersten Nachbarschaftszentren in Deutschland um 1900, dem Zusammenschluss der Nachbarschaftsheime im Weltverband IFS 1925 mit Sitz in New York bis zum Verbot der Nachbarschaftsheime 1933 während der Zeit des Faschismus in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">Die 40 bis 50 heutigen Nachbarschaftszentren in Berlin sind in ihrer Größe recht unterschiedlich. Das Nachbarschaftsheim Schöneberg, 1949 gegründet, ist mit etwa 900 festangestellten Mitarbeitern inzwischen ein mittleres Unternehmen, dessen Aufgaben sich im Laufe der Jahrzehnte immer wieder verändert haben. Geblieben ist jedoch die politische und weltanschauliche Neutralität des Hauses. &quot;Über all die Jahre hinweg diente und dient es als Treffpunkt und zentrale Anlaufstelle für die Anliegen der Nachbarschaft. Die Angebote sind offen für alle Bevölkerungsgruppen und -schichten&quot; betonte Herr Zinner.</p>
<p class="bodytext"><b>Überblick über die Arbeitsfelder im Nachbarschaftsheim Schöneberg</b></p>
<p class="bodytext">Die Gäste erfuhren in der folgenden Stunde einiges über die vielfältigen Aufgaben und Leistungen der sozialen Arbeit im Nachbarschaftsheim Schöneberg. Neben den Ausführungen von Georg Zinner, beispielsweise zu Angeboten für junge Familien und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder zu den Einrichtungen der Kinderbetreuung und -bildung, waren auch eine Mitarbeiterin von &quot;Kidöb-Treffpunkt und Beratungsstelle für Frauen aus der Türkei&quot;, sowie Gernot Halbleib als ehrenamtlich Engagierter eingeladen, etwas über ihre Arbeit im Haus zu berichten. </p>
<p class="bodytext">Am Beispiel von Kidöb berichtete Gökcen Demiragli wie mit türkischen Frauen und Mädchen gearbeitet wird, welche Unterstützung sie dort erhalten und wie dieses Projekt finanziert wird. Als ehrenamtlicher Mitarbeiter im Projekt &quot;Schülerpaten Berlin&quot; konnte Herr Halbleib, der eigentlich junger Jurist ist, der erstaunten chinesischen Zuhörerschaft sein Engagement für arabische Kinder und Jugendliche vorstellen. Woher denn Menschen wie er, die einen angesehenen und gut bezahlten Beruf haben, die Motivation für eine solche nicht vergütete Arbeit hernehmen, wollten sie gerne wissen. Er beantwortete diese Frage so: &quot;Die Motivation ist, dass es Spaß macht, Kindern und Jugendlichen  zu helfen, die weniger gute Voraussetzungen in der Bildung mitbringen.&quot; Der dadurch enstehende persönliche Wert ist für ihn und viele andere Ehrenamtliche im Projekt &quot;Schülerpaten&quot;, höher zu bewerten als das in der Zeit des Engagements nicht verdiente Geld.</p>
<p class="bodytext"><b>Antworten auf die Fragen der Verwaltungsmitarbeiter<br /></b></p>
<p class="bodytext">Überhaupt gab es eine ganze Reihe von Fragen zu den Ausführungen, die beantwortet werden wollten. Sehr interessiert waren die Teilnehmer, wie denn die Finanzierung der vielen Leistungen im Nachbarschaftsheim vonstatten geht, welche Verpflichtungen gegenüber Fördermittel- und Zuwendungsgebern bezüglich der Berichterstattung über Projekte bestehen, ob diese Berichte einer genauen Prüfung unterzogen werden und ob sie zentral oder an verschiedenen Stellen in der Verwaltung bearbeitet werden.</p>
<p class="bodytext">Herr Zinner erläuterte die verschiedenen Modelle und Modalitäten in der Antragstellung und Abrechnung von Leistungen, ob und wenn ja, welche Beiträge für  die einzelnen Nutzergruppen von Angeboten entstehen, wie die Infrastruktur an Gebäuden und Grundstücken finanziert wird und wie es mit der Besteuerung für Nachbarschaftszentren aussieht.</p>
<p class="bodytext">Schon beinahe am Ende der Begegnung, ging Georg Zinner noch auf die heutige Bedeutung von Nachbarschaftsheimen in Deutschland ein. Die etwa 60 Nachbarschaftszentren in Deutschland konzentrieren sich hauptsächlich auf Berlin und ein paar wenige andere Großstädte - das Modell konnte im Anschluss an den zweiten Weltkrieg nie mehr wirklich flächendeckend Fuß fassen. Jedoch zeichne sich eine&nbsp;Entwicklung ab, die dem Programm der Nacbarschaftsarbeit sehr nahe komme, eigentlich deckungsgleich sei: Etwa 500 bis 600 Mehrgenerationenhäuser sind bundesweit geplant bzw. bereits errichtet. Das vor ca. fünf Jahren durch staatliche Stellen aufgelegte Programm zeige, dass es eine breite Bewegung gäbe, die bei uns vorherrschende Monostruktur in der Einrichtungslandschaft aufzuheben. Einrichtungen sollen sich mehr und mehr miteinander verbinden und vernetzen und multifunktionale Aufgaben wahrnehmen, die den Bedürfnissen der Menschen entsprechen.</p>
<p class="bodytext"><b>Abschied von den Shanghaier Delegierten</b></p>
<p class="bodytext">Zum Abschluss der Informations- und Diskussionsrunde gab es eine herzliche Verabschiedung zwischen den Delegierten und den Vertretern des Nachbarschaftsheims Schöneberg. Die letzte halbe Stunde wurde dazu genutzt, gemeinsam die Räume im Nachbarschaftshaus  zu besichtigen und ein perfektes Abschiedsfoto zu knipsen. Dann stieg die Shanghaier Gruppe wieder in ihren Reisebus - auf dem Weg zum Seminar: &quot;Deutsche Einheit und soziale Entwicklungen nach der Wiedervereinigung&quot; an einen anderen Ort in dieser Stadt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem mehrtägigen Seminar in verschiedenen deutschen Städten wollten sich die Teilnehmer des Programms der Carl-Duisburg-Centren, Köln über das Thema &quot;Kommunale Sozialarbeit&quot; in Deutschland informieren. Eine Station ihrer Reise war dabei das Nachbarschaftsheim Schöneberg. Exemplarisch wollten sie hier erfahren, wie Stadtteilarbeit funktioniert, entsprechende Konzepte sowie Maßnahmen zur Lösung sozialer Probleme in einem Stadtteil durch Nachbarschaftszentren  umgesetzt werden können.</p>
<p class="bodytext"><b>Das Nachbarschaftsheim Schöneberg als Beispiel für das Konzept der Stadtteilzentren in Berlin</b></p>
<p class="bodytext">In unserem Seminarraum im Nachbarschaftshaus Friedenau gab Georg Zinner, Geschäftsführer,  einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Nachbarschaftsarbeit in Deutschland und anderswo auf der Welt: Mit den Anfängen im London des Jahres 1888, den ersten Nachbarschaftszentren in Deutschland um 1900, dem Zusammenschluss der Nachbarschaftsheime im Weltverband IFS 1925 mit Sitz in New York bis zum Verbot der Nachbarschaftsheime 1933 während der Zeit des Faschismus in Deutschland.</p>
<p class="bodytext">Die 40 bis 50 heutigen Nachbarschaftszentren in Berlin sind in ihrer Größe recht unterschiedlich. Das Nachbarschaftsheim Schöneberg, 1949 gegründet, ist mit etwa 900 festangestellten Mitarbeitern inzwischen ein mittleres Unternehmen, dessen Aufgaben sich im Laufe der Jahrzehnte immer wieder verändert haben. Geblieben ist jedoch die politische und weltanschauliche Neutralität des Hauses. &quot;Über all die Jahre hinweg diente und dient es als Treffpunkt und zentrale Anlaufstelle für die Anliegen der Nachbarschaft. Die Angebote sind offen für alle Bevölkerungsgruppen und -schichten&quot; betonte Herr Zinner.</p>
<p class="bodytext"><b>Überblick über die Arbeitsfelder im Nachbarschaftsheim Schöneberg</b></p>
<p class="bodytext">Die Gäste erfuhren in der folgenden Stunde einiges über die vielfältigen Aufgaben und Leistungen der sozialen Arbeit im Nachbarschaftsheim Schöneberg. Neben den Ausführungen von Georg Zinner, beispielsweise zu Angeboten für junge Familien und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder zu den Einrichtungen der Kinderbetreuung und -bildung, waren auch eine Mitarbeiterin von &quot;Kidöb-Treffpunkt und Beratungsstelle für Frauen aus der Türkei&quot;, sowie Gernot Halbleib als ehrenamtlich Engagierter eingeladen, etwas über ihre Arbeit im Haus zu berichten. </p>
<p class="bodytext">Am Beispiel von Kidöb berichtete Gökcen Demiragli wie mit türkischen Frauen und Mädchen gearbeitet wird, welche Unterstützung sie dort erhalten und wie dieses Projekt finanziert wird. Als ehrenamtlicher Mitarbeiter im Projekt &quot;Schülerpaten Berlin&quot; konnte Herr Halbleib, der eigentlich junger Jurist ist, der erstaunten chinesischen Zuhörerschaft sein Engagement für arabische Kinder und Jugendliche vorstellen. Woher denn Menschen wie er, die einen angesehenen und gut bezahlten Beruf haben, die Motivation für eine solche nicht vergütete Arbeit hernehmen, wollten sie gerne wissen. Er beantwortete diese Frage so: &quot;Die Motivation ist, dass es Spaß macht, Kindern und Jugendlichen  zu helfen, die weniger gute Voraussetzungen in der Bildung mitbringen.&quot; Der dadurch enstehende persönliche Wert ist für ihn und viele andere Ehrenamtliche im Projekt &quot;Schülerpaten&quot;, höher zu bewerten als das in der Zeit des Engagements nicht verdiente Geld.</p>
<p class="bodytext"><b>Antworten auf die Fragen der Verwaltungsmitarbeiter<br /></b></p>
<p class="bodytext">Überhaupt gab es eine ganze Reihe von Fragen zu den Ausführungen, die beantwortet werden wollten. Sehr interessiert waren die Teilnehmer, wie denn die Finanzierung der vielen Leistungen im Nachbarschaftsheim vonstatten geht, welche Verpflichtungen gegenüber Fördermittel- und Zuwendungsgebern bezüglich der Berichterstattung über Projekte bestehen, ob diese Berichte einer genauen Prüfung unterzogen werden und ob sie zentral oder an verschiedenen Stellen in der Verwaltung bearbeitet werden.</p>
<p class="bodytext">Herr Zinner erläuterte die verschiedenen Modelle und Modalitäten in der Antragstellung und Abrechnung von Leistungen, ob und wenn ja, welche Beiträge für  die einzelnen Nutzergruppen von Angeboten entstehen, wie die Infrastruktur an Gebäuden und Grundstücken finanziert wird und wie es mit der Besteuerung für Nachbarschaftszentren aussieht.</p>
<p class="bodytext">Schon beinahe am Ende der Begegnung, ging Georg Zinner noch auf die heutige Bedeutung von Nachbarschaftsheimen in Deutschland ein. Die etwa 60 Nachbarschaftszentren in Deutschland konzentrieren sich hauptsächlich auf Berlin und ein paar wenige andere Großstädte - das Modell konnte im Anschluss an den zweiten Weltkrieg nie mehr wirklich flächendeckend Fuß fassen. Jedoch zeichne sich eine&nbsp;Entwicklung ab, die dem Programm der Nacbarschaftsarbeit sehr nahe komme, eigentlich deckungsgleich sei: Etwa 500 bis 600 Mehrgenerationenhäuser sind bundesweit geplant bzw. bereits errichtet. Das vor ca. fünf Jahren durch staatliche Stellen aufgelegte Programm zeige, dass es eine breite Bewegung gäbe, die bei uns vorherrschende Monostruktur in der Einrichtungslandschaft aufzuheben. Einrichtungen sollen sich mehr und mehr miteinander verbinden und vernetzen und multifunktionale Aufgaben wahrnehmen, die den Bedürfnissen der Menschen entsprechen.</p>
<p class="bodytext"><b>Abschied von den Shanghaier Delegierten</b></p>
<p class="bodytext">Zum Abschluss der Informations- und Diskussionsrunde gab es eine herzliche Verabschiedung zwischen den Delegierten und den Vertretern des Nachbarschaftsheims Schöneberg. Die letzte halbe Stunde wurde dazu genutzt, gemeinsam die Räume im Nachbarschaftshaus  zu besichtigen und ein perfektes Abschiedsfoto zu knipsen. Dann stieg die Shanghaier Gruppe wieder in ihren Reisebus - auf dem Weg zum Seminar: &quot;Deutsche Einheit und soziale Entwicklungen nach der Wiedervereinigung&quot; an einen anderen Ort in dieser Stadt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsvereinbarung  Peter-Paul-Rubens-Schule und Kindertagesstätten in Friedenau</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5635a13ae28.0.html?&#38;cHash=22abe8a44c73156dfe489d4bcde467a6</link>
<description><![CDATA[Einrichtungen gestalten gemeinsam den Übergang von der Kita in die Grundschule.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Logo_Netzwerk_Bildung.jpg" width="233" height="48" alt="" title="" />Erzieherinnen und Lehrerinnen erarbeiten einen Fahrplan zur Kooperation]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Vor etwa eineinhalb Jahren haben sich sieben Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und die Grundschule mit Ganztagsbetreuung auf den Weg gemacht, um ihre Zusammenarbeit zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Initiiert und begleitet wurde dies im Rahmen des „Netzwerk Bildung Friedenau“ durch das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg, Region Friedenau. Zwei Mitarbeiterinnen des Nachbarschaftsheimes Schöneberg e.V. wurden beauftragt, den Prozess zu koordinieren und zu moderieren. Zielsetzung war und ist es, Kinder und deren Familien besser auf den Eintritt in die Schule vorzubereiten und das Vertrauen der Eltern in die Schule ihres Einzugsbereiches zu stärken. </p>
<p class="bodytext">Eine Bestandsanalyse zur Situation der Zusammenarbeit und Übergangsgestaltung in 2010 hatte ergeben, dass die Mitarbeiterinnen in den Kitas wenig oder gar keinen regelmäßigen Kontakt zur nahegelegenen Grundschule hatten und die Peter-Paul-Rubens-Schule unter einem schlechten Ruf bei den Eltern litt. </p>
<p class="bodytext">Sowohl die Schule als auch die Kindertagesstätten wünschten sich eine bessere Zusammenarbeit - eine verbindliche Kooperationsstruktur, fachlichen Austausch zwischen den Pädagog/innen beider Institutionen und gemeinsame Aktivitäten zwischen Kita und Schule.</p>
<p class="bodytext">Im Verlaufe des Jahres 2011 erarbeiteten die Beteiligten aus den Einrichtungen einen Fahrplan für ihre Kooperation. In mehreren Arbeitstreffen vertieften Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrer sowie die Einrichtungsleitungen ihre Vorstellungen eines gemeinsamen Handelns. </p>
<p class="bodytext">Es wurden gegenseitige Besuche von Erzieherinnen in der Schule und von Lehrer/innen in den Kitas geplant, um die pädagogische Arbeit der Anderen besser kennen zu lernen. Elternabende für Vorschuleltern wurden verabredet, an denen sowohl die Pädagog/innen aus Kita als auch der Schule, den Eltern gemeinsam die Arbeit mit den Kindern am Ende der Kitazeit bzw. am Schulbeginn erläutern und Unsicherheiten der Eltern begegnen können. Für Feste, Tage der offenen Tür, Projekte und andere Ereignisse wurden Vereinbarungen dazu getroffen, wie man gemeinsam auftreten kann. Ein Jahreskalender zur Kooperation hält nun die wichtigen Aktivitäten fest und benennt die jeweiligen Ansprechpartner. Eine Steuerungsgruppe, die sich aus Vertreter/innen der Schule und der Kindertagesstätten zusammensetzt trifft sich zweimal jährlich, um sich über die erfolgte Zusammenarbeit auszutauschen und neue Festlegungen zu treffen.</p>
<p class="bodytext">Bereits in 2011 wurden viele der getroffenen Verabredungen schon umgesetzt und zeigen positive Wirkungen. Erzieherinnen in den Kitas können die Eltern besser über die Arbeit in der Schule informieren und ihre Fragen qualifiziert beantworten. Die&nbsp; Eltern wiederum nehmen die konstruktive Zusammenarbeit der Einrichtungen sehr bewusst wahr und reagieren entsprechend positiv. Ein deutlich gestiegenes Interesse für die Peter-Paul-Rubens-Schule ist zu verzeichnen. Ende 2011 gab es seit langem erstmals wieder mehr Nachfragen als Plätze für Schulanfänger im kommenden Schuljahr. </p>
<p class="bodytext">Am 26. Januar 2012 werden die Vertreter der beteiligten Kindertagesstätten und der Peter-Paul-Rubens-Schule diesen erfolgreichen Beginn einer dauerhaften Kooperation mit der feierlichen Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung im Rathaus Friedenau besiegeln. Mit den gefestigten Kontakten zwischen den Einrichtungen, den erarbeiteten Materialien und dem erstellten Jahreskalender werden sie nun auch ohne nennenswerte externe Unterstützung ihre Zusammenarbeit weiter gestalten können. Für einzelne Veranstaltungen im Rahmen der Kooperationsgestaltung wird das Jugendamt in Friedenau auf Wunsch der Einrichtungen jedoch auch in 2012 noch unterstützend tätig werden.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Vetragsunterzeichnung Kooperationsvereinbarung:</b></p>
<p class="bodytext">Donnerstag, 26. Januar 2012</p>
<p class="bodytext">16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Rathaus Friedenau, Raum 109</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen zum Projekt:</b></p>
<p class="bodytext">Dagmar Jotzo, Harald Tschech (Jugendamt Friedenau)</p>
<pre>Tel.030/90277-3494/-6762/-6089</pre>
<p class="bodytext">Jotzo@ba-ts.berlin.de, Harald.Tschech@ba-ts.berlin.de</p>
<p class="bodytext">Simone Siwek, Ann Franke (Koordinatorinnen im Netzwerk)</p>
<p class="bodytext">Tel. 030 85995139&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">simone.siwek@nbhs.de </p>
<p class="bodytext"><b>Beteiligte Einrichtungen:</b></p>
<p class="bodytext">Kita Riemenschneiderweg, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., </p>
<p class="bodytext">Kita Kunterbunt, Internationaler Bund, </p>
<p class="bodytext">Kita Prellerweg, Eigenbetriebe Berlin Süd-West, </p>
<p class="bodytext">Kita Friedenauer Strolche, Humanistischer Verband Deutschland, </p>
<p class="bodytext">Kita Sponholzstraße, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., </p>
<p class="bodytext">Katholische Kita St. Konrad, Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert, </p>
<p class="bodytext">Evangelische Kita Nathanael, Evangelische Philippus-Nathanael Kirchengemeinde, </p>
<p class="bodytext">Peter-Paul-Rubens-Schule und Ganztagsbetreuung der Peter-Paul-Rubens-Schule, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.</p>
<p class="bodytext"><b>Lesen Sie hier&nbsp;<b>eine Kurzfassung der E</b></b><b>rgebnisse zum Projekt in 2011:</b></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor etwa eineinhalb Jahren haben sich sieben Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und die Grundschule mit Ganztagsbetreuung auf den Weg gemacht, um ihre Zusammenarbeit zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Initiiert und begleitet wurde dies im Rahmen des „Netzwerk Bildung Friedenau“ durch das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg, Region Friedenau. Zwei Mitarbeiterinnen des Nachbarschaftsheimes Schöneberg e.V. wurden beauftragt, den Prozess zu koordinieren und zu moderieren. Zielsetzung war und ist es, Kinder und deren Familien besser auf den Eintritt in die Schule vorzubereiten und das Vertrauen der Eltern in die Schule ihres Einzugsbereiches zu stärken. </p>
<p class="bodytext">Eine Bestandsanalyse zur Situation der Zusammenarbeit und Übergangsgestaltung in 2010 hatte ergeben, dass die Mitarbeiterinnen in den Kitas wenig oder gar keinen regelmäßigen Kontakt zur nahegelegenen Grundschule hatten und die Peter-Paul-Rubens-Schule unter einem schlechten Ruf bei den Eltern litt. </p>
<p class="bodytext">Sowohl die Schule als auch die Kindertagesstätten wünschten sich eine bessere Zusammenarbeit - eine verbindliche Kooperationsstruktur, fachlichen Austausch zwischen den Pädagog/innen beider Institutionen und gemeinsame Aktivitäten zwischen Kita und Schule.</p>
<p class="bodytext">Im Verlaufe des Jahres 2011 erarbeiteten die Beteiligten aus den Einrichtungen einen Fahrplan für ihre Kooperation. In mehreren Arbeitstreffen vertieften Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrer sowie die Einrichtungsleitungen ihre Vorstellungen eines gemeinsamen Handelns. </p>
<p class="bodytext">Es wurden gegenseitige Besuche von Erzieherinnen in der Schule und von Lehrer/innen in den Kitas geplant, um die pädagogische Arbeit der Anderen besser kennen zu lernen. Elternabende für Vorschuleltern wurden verabredet, an denen sowohl die Pädagog/innen aus Kita als auch der Schule, den Eltern gemeinsam die Arbeit mit den Kindern am Ende der Kitazeit bzw. am Schulbeginn erläutern und Unsicherheiten der Eltern begegnen können. Für Feste, Tage der offenen Tür, Projekte und andere Ereignisse wurden Vereinbarungen dazu getroffen, wie man gemeinsam auftreten kann. Ein Jahreskalender zur Kooperation hält nun die wichtigen Aktivitäten fest und benennt die jeweiligen Ansprechpartner. Eine Steuerungsgruppe, die sich aus Vertreter/innen der Schule und der Kindertagesstätten zusammensetzt trifft sich zweimal jährlich, um sich über die erfolgte Zusammenarbeit auszutauschen und neue Festlegungen zu treffen.</p>
<p class="bodytext">Bereits in 2011 wurden viele der getroffenen Verabredungen schon umgesetzt und zeigen positive Wirkungen. Erzieherinnen in den Kitas können die Eltern besser über die Arbeit in der Schule informieren und ihre Fragen qualifiziert beantworten. Die&nbsp; Eltern wiederum nehmen die konstruktive Zusammenarbeit der Einrichtungen sehr bewusst wahr und reagieren entsprechend positiv. Ein deutlich gestiegenes Interesse für die Peter-Paul-Rubens-Schule ist zu verzeichnen. Ende 2011 gab es seit langem erstmals wieder mehr Nachfragen als Plätze für Schulanfänger im kommenden Schuljahr. </p>
<p class="bodytext">Am 26. Januar 2012 werden die Vertreter der beteiligten Kindertagesstätten und der Peter-Paul-Rubens-Schule diesen erfolgreichen Beginn einer dauerhaften Kooperation mit der feierlichen Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung im Rathaus Friedenau besiegeln. Mit den gefestigten Kontakten zwischen den Einrichtungen, den erarbeiteten Materialien und dem erstellten Jahreskalender werden sie nun auch ohne nennenswerte externe Unterstützung ihre Zusammenarbeit weiter gestalten können. Für einzelne Veranstaltungen im Rahmen der Kooperationsgestaltung wird das Jugendamt in Friedenau auf Wunsch der Einrichtungen jedoch auch in 2012 noch unterstützend tätig werden.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b>Vetragsunterzeichnung Kooperationsvereinbarung:</b></p>
<p class="bodytext">Donnerstag, 26. Januar 2012</p>
<p class="bodytext">16:00 bis 17:30 Uhr</p>
<p class="bodytext">Rathaus Friedenau, Raum 109</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen zum Projekt:</b></p>
<p class="bodytext">Dagmar Jotzo, Harald Tschech (Jugendamt Friedenau)</p>
<pre>Tel.030/90277-3494/-6762/-6089</pre>
<p class="bodytext">Jotzo@ba-ts.berlin.de, Harald.Tschech@ba-ts.berlin.de</p>
<p class="bodytext">Simone Siwek, Ann Franke (Koordinatorinnen im Netzwerk)</p>
<p class="bodytext">Tel. 030 85995139&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">simone.siwek@nbhs.de </p>
<p class="bodytext"><b>Beteiligte Einrichtungen:</b></p>
<p class="bodytext">Kita Riemenschneiderweg, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., </p>
<p class="bodytext">Kita Kunterbunt, Internationaler Bund, </p>
<p class="bodytext">Kita Prellerweg, Eigenbetriebe Berlin Süd-West, </p>
<p class="bodytext">Kita Friedenauer Strolche, Humanistischer Verband Deutschland, </p>
<p class="bodytext">Kita Sponholzstraße, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., </p>
<p class="bodytext">Katholische Kita St. Konrad, Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert, </p>
<p class="bodytext">Evangelische Kita Nathanael, Evangelische Philippus-Nathanael Kirchengemeinde, </p>
<p class="bodytext">Peter-Paul-Rubens-Schule und Ganztagsbetreuung der Peter-Paul-Rubens-Schule, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.</p>
<p class="bodytext"><b>Lesen Sie hier&nbsp;<b>eine Kurzfassung der E</b></b><b>rgebnisse zum Projekt in 2011:</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Netzwerk_Bildung_Friedenau_Ergebnisse_2011.pdf" length ="541332" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresmitgliederversammlung Nachbarschaftsheim Schöneberg</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5e43d20b658.0.html?&#38;cHash=e1265d32ae7a9359cd69757cbe86f5f7</link>
<description><![CDATA[Am 3. November 2011 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Nachbarschaftsheimes Schöneberg e.V. statt. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Im Mittelpunkt stand das Thema „Förderung und  Weiterentwicklung der Mitarbeiter/innen im Nachbarschaftsheim“. Darüber  wurde angeregt diskutiert. Die Geschäftsführung berichtete über die  hauptsächlichen Bedingungen guter Mitarbeiter/innenführung. Dazu  gehören: </p><ul><li>eine Vergütung, bei der sich die Mitarbeiter/innen angemessen entlohnt sehen, </li><li>attraktive Zusatzversorgung, </li></ul><ul><li>gute Arbeitsbedingungen in Kombination mit einem hohen Maß an eigenen Gestaltungsmöglichkeiten, </li></ul><ul><li>geförderte  Fort- und Weiterbildung: Die Mitarbeiter/innen werden ermuntert an  internen sowie externen Fortbildungen und Qualifizierungen teilzunehmen.  </li></ul><p class="bodytext">Allgemein zeichnen sich die  Mitarbeiter/innen durch ein motiviertes und engagiertes Arbeiten aus.  Das trägt dazu bei, dass auch viele Ehrenamtliche gerne im  Nachbarschaftsheim mitmachen. &nbsp;  </p>
<p class="bodytext">Die geprüfte Jahresrechnung 2010 wurde der  Mitgliederversammlung vorgelegt. Aufgrund des uneingeschränkten  Bestätigungsvermerks des Wirtschaftsprüfungs-unternehmen Röver Bönner,  entlastet die Mitgliederversammlung den Vorstand ohne Gegenstimmen bei  einer Enthaltung. &nbsp;  </p>
<p class="bodytext">Die vom Vorstand beschlossenen Wirtschaftspläne für  das kommende Jahr wurden von der Mitgliederversammlung zur Kenntnis  genommen. Der Etat für das Jahr 2012 beträgt rund 30 Millionen €. &nbsp;  </p>
<p class="bodytext">Jürgen Kipp, Vorsitzender und Rainer Mohnhaupt,  Schatzmeister erläutern den Geschäftsbericht des vergangenen Jahres. Die  Mitgliederversammlung lobt die übersichtliche Darstellung der Zahlen  und die ansprechende Gestaltung des Berichts. Der <a href="../Jahresberichte.3251.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Geschäftsbericht des Jahres 2010</a> wird von der Mitgliederversammlung einstimmig genehmigt.  </p>
<p class="bodytext">Die nächsten Vorstandswahlen finden 2012 statt. </p>
<p class="bodytext">Weitere Berichte aus den Mitgliederversammlungen sowie aus den Vorstandssitzungen des Nachbarschaftsheimes Schöneberg finden Sie auf den Seiten <a href="Vorstand.3242.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >&quot;Über uns&quot;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Mittelpunkt stand das Thema „Förderung und  Weiterentwicklung der Mitarbeiter/innen im Nachbarschaftsheim“. Darüber  wurde angeregt diskutiert. Die Geschäftsführung berichtete über die  hauptsächlichen Bedingungen guter Mitarbeiter/innenführung. Dazu  gehören: </p><ul><li>eine Vergütung, bei der sich die Mitarbeiter/innen angemessen entlohnt sehen, </li><li>attraktive Zusatzversorgung, </li></ul><ul><li>gute Arbeitsbedingungen in Kombination mit einem hohen Maß an eigenen Gestaltungsmöglichkeiten, </li></ul><ul><li>geförderte  Fort- und Weiterbildung: Die Mitarbeiter/innen werden ermuntert an  internen sowie externen Fortbildungen und Qualifizierungen teilzunehmen.  </li></ul><p class="bodytext">Allgemein zeichnen sich die  Mitarbeiter/innen durch ein motiviertes und engagiertes Arbeiten aus.  Das trägt dazu bei, dass auch viele Ehrenamtliche gerne im  Nachbarschaftsheim mitmachen. &nbsp;  </p>
<p class="bodytext">Die geprüfte Jahresrechnung 2010 wurde der  Mitgliederversammlung vorgelegt. Aufgrund des uneingeschränkten  Bestätigungsvermerks des Wirtschaftsprüfungs-unternehmen Röver Bönner,  entlastet die Mitgliederversammlung den Vorstand ohne Gegenstimmen bei  einer Enthaltung. &nbsp;  </p>
<p class="bodytext">Die vom Vorstand beschlossenen Wirtschaftspläne für  das kommende Jahr wurden von der Mitgliederversammlung zur Kenntnis  genommen. Der Etat für das Jahr 2012 beträgt rund 30 Millionen €. &nbsp;  </p>
<p class="bodytext">Jürgen Kipp, Vorsitzender und Rainer Mohnhaupt,  Schatzmeister erläutern den Geschäftsbericht des vergangenen Jahres. Die  Mitgliederversammlung lobt die übersichtliche Darstellung der Zahlen  und die ansprechende Gestaltung des Berichts. Der <a href="../Jahresberichte.3251.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Geschäftsbericht des Jahres 2010</a> wird von der Mitgliederversammlung einstimmig genehmigt.  </p>
<p class="bodytext">Die nächsten Vorstandswahlen finden 2012 statt. </p>
<p class="bodytext">Weitere Berichte aus den Mitgliederversammlungen sowie aus den Vorstandssitzungen des Nachbarschaftsheimes Schöneberg finden Sie auf den Seiten <a href="Vorstand.3242.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >&quot;Über uns&quot;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Über uns</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mete-Eksi-Preis für Schülerpaten Berlin</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5b3d645443b.0.html?&#38;cHash=9247e597b6b17cd911116ea52dae9c9f</link>
<description><![CDATA[Der mit 2000 Euro dotierte erste Platz des diesjährigen Mete-Eksi-Preises ging an das Projekt Schülerpaten Berlin e.V.. Der von der GEW Berlin und dem Türkischen Elternverein im Jahre 1992 gegründete Mete-Eksi-Fonds vergibt jährlich einen Preis an Jugendliche oder Jugendgruppen, die sich für ein friedliches, tolerantes und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Jugendlichen in Berlin einsetzen.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit Al Nadi, Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen vom Nachbarschaftsheim Schöneberg, vermittelt der Verein Schülerpaten Berlin e.V. Bildungspatenschaften zwischen arabischen Kindern und Jugendlichen und Berliner Studierenden. </p>
<p class="bodytext">Am Samstag 19.11.11 19:30 strahlte der RBB in der Berliner Abendschau den Beitrag von Dagmar Bednarek „Die Schülerpaten: gelebte Integration“ dazu aus. <a href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20111119_pate.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Der Link zum RBB Beitrag. </a></p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt und weitere Information über: </b></p>
<p class="bodytext">Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. </p>
<p class="bodytext"><a href="Al-Nadi.2529.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Al Nadi – Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen </a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit Al Nadi, Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen vom Nachbarschaftsheim Schöneberg, vermittelt der Verein Schülerpaten Berlin e.V. Bildungspatenschaften zwischen arabischen Kindern und Jugendlichen und Berliner Studierenden. </p>
<p class="bodytext">Am Samstag 19.11.11 19:30 strahlte der RBB in der Berliner Abendschau den Beitrag von Dagmar Bednarek „Die Schülerpaten: gelebte Integration“ dazu aus. <a href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20111119_pate.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Der Link zum RBB Beitrag. </a></p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt und weitere Information über: </b></p>
<p class="bodytext">Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. </p>
<p class="bodytext"><a href="Al-Nadi.2529.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Al Nadi – Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Al Nadi</category>
			<category>Migration</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5000 Jahre  Apfelbaumleben und 5 Tonnen gesunde Äpfel für Kinder und Jugendliche</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5ed0b9249e9.0.html?&#38;cHash=28ffcae2dfd85b48351195d070062ed2</link>
<description><![CDATA[Die Späthsche Baumschule aus Berlin- Köpenick spendet 4 Meter große Apfelbäume an Berliner Kinder- und Jugendeinrichtungen.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Apfelbaumspende_Spirale.jpg" width="768" height="794" alt="" title="" />Kinder helfen beim Einpflanzen des Apfelbaumes und Abladen mit Kranwagen des 200kg schweren Apfelbaumes]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Spende wächst und wächst. Vier gemeinnützige Organisationen, wie die Annie Heuser Schule, der Abenteuerspielplatz Spirale in Wilmersdorf, die Kita Lichterfelder Sonnengarten und das Kinder –und Jugendgästehaus in Heiligensee freuen sich über eine großzügige Spende der Späthschen Baumschule an Berliner Stadtkinder. Die ausgewachsenen Bäume werden im nächsten Jahr die Kinder und Teenager mit ihren vielen gesunden Äpfeln beglücken.</p>
<p class="bodytext">Die gemeinnützigen Organisationen freuen sich enorm über diese Nachhaltige Spende der riesigen Apfelbäume und werden schon im nächsten Jahr eigenes Obst beim Wachstum beobachten und später ernten können.</p>
<p class="bodytext">„Das ist eine wunderbare Spende für unsere Einrichtung wir sind der Späthschen Baumschule unendlich dankbar!“, so Nadine Markgraf, die Leiterin des Abenteuer-spielplatzes Spirale „schon nächstes Jahr werden wir mit unseren Kindern eigene Früchte ernten und viele schöne Rezepte wie Apfelkuchen, Bratäpfel und Apfelmus ausprobieren.</p>
<p class="bodytext">Die Spende wurde organisiert von der Deutschen Kompensationsgesellschaft und Follow &amp;Help</p>
<p class="bodytext"><a href="Abenteuerspielplatz-Spirale.3946.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Weiter zur Einrichtungsseite des Abenteuerspielplatzes Spirale</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Spende wächst und wächst. Vier gemeinnützige Organisationen, wie die Annie Heuser Schule, der Abenteuerspielplatz Spirale in Wilmersdorf, die Kita Lichterfelder Sonnengarten und das Kinder –und Jugendgästehaus in Heiligensee freuen sich über eine großzügige Spende der Späthschen Baumschule an Berliner Stadtkinder. Die ausgewachsenen Bäume werden im nächsten Jahr die Kinder und Teenager mit ihren vielen gesunden Äpfeln beglücken.</p>
<p class="bodytext">Die gemeinnützigen Organisationen freuen sich enorm über diese Nachhaltige Spende der riesigen Apfelbäume und werden schon im nächsten Jahr eigenes Obst beim Wachstum beobachten und später ernten können.</p>
<p class="bodytext">„Das ist eine wunderbare Spende für unsere Einrichtung wir sind der Späthschen Baumschule unendlich dankbar!“, so Nadine Markgraf, die Leiterin des Abenteuer-spielplatzes Spirale „schon nächstes Jahr werden wir mit unseren Kindern eigene Früchte ernten und viele schöne Rezepte wie Apfelkuchen, Bratäpfel und Apfelmus ausprobieren.</p>
<p class="bodytext">Die Spende wurde organisiert von der Deutschen Kompensationsgesellschaft und Follow &amp;Help</p>
<p class="bodytext"><a href="Abenteuerspielplatz-Spirale.3946.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Weiter zur Einrichtungsseite des Abenteuerspielplatzes Spirale</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Abenteuerspielplatz Spirale</category>
			<category>Angebote für Kinder und Jugendliche</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mete-Eksi-Preis für Schülerpaten Berlin </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M515096b103d.0.html?&#38;cHash=0851ec42e174f2967b780c533aee5c06</link>
<description><![CDATA[Der mit 2000 Euro dotierte erste Platz des diesjährigen Mete-Eksi-Preises geht an das Projekt Schülerpaten Berlin e.V.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Mehr dazu im <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/nachrichten/5808718.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tagesspiegel online</a></p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit Al Nadi, Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen vom Nachbarschaftsheim Schöneberg, vermittelt der Verein Schülerpaten Berlin e.V. Bildungspatenschaften zwischen arabischen Kindern und Jugendlichen und Berliner Studierenden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mehr dazu im <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/nachrichten/5808718.html" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tagesspiegel online</a></p>
<p class="bodytext">In Zusammenarbeit mit Al Nadi, Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen vom Nachbarschaftsheim Schöneberg, vermittelt der Verein Schülerpaten Berlin e.V. Bildungspatenschaften zwischen arabischen Kindern und Jugendlichen und Berliner Studierenden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Al Nadi</category>
			<category>Migration</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hörpol - eine ungewöhnliche Audioführung über jüdische Geschichte</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M551bbf63045.0.html?&#38;cHash=ef761910c064a13fbb52311017113438</link>
<description><![CDATA[mit Zeitzeugen und Prominenten wie Axel Prahl, Marietta Slomka, Musikern, Sportreportern u.v.a., für Schulklassen (auf Klassenfahrt) ab Klassenstufe 9 aus allen Schultypen, für Jugendliche und Familien, mit begleitendem Unterrichtsmaterial, kostenlos und einfach zu erreichen über das Internet: hoerpol.de.
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis 2010
]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">mehr Informationen finden Sie hier:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">mehr Informationen finden Sie hier:</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:51:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Informationen_zu_HOERPOL.pdf" length ="1218644" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Käthe Rawiel - Ein Nachruf</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M590ed591123.0.html?&#38;cHash=3886ccab5ba9b331e0ea1e0b1c10a6e5</link>
<description><![CDATA[Das Ehrenmitglied des Nachbarschaftsheims Schöneberg e.V. und lange Zeit Vorsitzende des Vereins starb am 14. September 2011 nach langer Krankheit in ihrem 97. Lebensjahr. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Kaethe_Rawiel_start.jpg" width="250" height="277" alt="" title="" />Käthe Rawiel im September 1988]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Als bedeutende Person in der nationalen und internationalen Sozialarbeit und Pionierin der sozialen Arbeit in Berlin, hat Käthe Rawiel vor allem nach dem 2. Weltkrieg sehr dazu beigetragen, dass die deutsche Sozialarbeit international wieder Anschluss findet.</p>
<p class="bodytext">Für unseren Verein war sie eine sehr wichtige Person: Vorsitzende von 1955 bis 1971; davor&nbsp;bereits eine Ratgeberin und danach hat sie – nach wieder gefundenem Kontakt – seit Anfang der 80er Jahre unsere Arbeit interessiert aus der Ferne begleitet und uns in Berlin auch einige Male besucht, zuletzt im Jahre 2004. Wir haben ihr unsere Ehrenmitgliedschaft angetragen und sie hat sie auch angenommen. Sie war das einzige Ehrenmitglied unseres Vereins.</p>
<p class="bodytext">Jürgen Kipp (Vorsitzender) und Georg Zinner (Geschäftsführer) haben Frau Rawiel gemeinsam im September 2005 in ihrem Heimatort Krelingen besucht, wohin sie nach dem Renteneintritt verzogen war. Jürgen Kipp besuchte sie auch noch einmal im August 2011 im Seniorenheim Walsrode.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund der schweren Krankheit war leider der Kontakt nach dem&nbsp;Besuch im Jahr 2005 bald eingeschränkt und wir waren dankbar, dass wir über die Familie wußten, wie es ihr ging.</p>
<p class="bodytext">Das Nachbarschaftsheim Schöneberg hat Frau Käthe Rawiel viel zu verdanken. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie nachfolgend einen Beitrag von Käthe Rawiel über ihre Arbeit im Nachbarschaftsheim Schöneberg aus der Festschrift 1948-1988 &quot;40 Jahre Naschbarschaftsheim Schöneberg e.V&quot; sowie das Porträt &quot;Käthe Rawiel - Immer im Mittelpunkt fach- und berufspolitischen Geschens&quot; aus dem gilde rundbrief, Gilde Soziale Arbeit von 2004.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als bedeutende Person in der nationalen und internationalen Sozialarbeit und Pionierin der sozialen Arbeit in Berlin, hat Käthe Rawiel vor allem nach dem 2. Weltkrieg sehr dazu beigetragen, dass die deutsche Sozialarbeit international wieder Anschluss findet.</p>
<p class="bodytext">Für unseren Verein war sie eine sehr wichtige Person: Vorsitzende von 1955 bis 1971; davor&nbsp;bereits eine Ratgeberin und danach hat sie – nach wieder gefundenem Kontakt – seit Anfang der 80er Jahre unsere Arbeit interessiert aus der Ferne begleitet und uns in Berlin auch einige Male besucht, zuletzt im Jahre 2004. Wir haben ihr unsere Ehrenmitgliedschaft angetragen und sie hat sie auch angenommen. Sie war das einzige Ehrenmitglied unseres Vereins.</p>
<p class="bodytext">Jürgen Kipp (Vorsitzender) und Georg Zinner (Geschäftsführer) haben Frau Rawiel gemeinsam im September 2005 in ihrem Heimatort Krelingen besucht, wohin sie nach dem Renteneintritt verzogen war. Jürgen Kipp besuchte sie auch noch einmal im August 2011 im Seniorenheim Walsrode.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund der schweren Krankheit war leider der Kontakt nach dem&nbsp;Besuch im Jahr 2005 bald eingeschränkt und wir waren dankbar, dass wir über die Familie wußten, wie es ihr ging.</p>
<p class="bodytext">Das Nachbarschaftsheim Schöneberg hat Frau Käthe Rawiel viel zu verdanken. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie nachfolgend einen Beitrag von Käthe Rawiel über ihre Arbeit im Nachbarschaftsheim Schöneberg aus der Festschrift 1948-1988 &quot;40 Jahre Naschbarschaftsheim Schöneberg e.V&quot; sowie das Porträt &quot;Käthe Rawiel - Immer im Mittelpunkt fach- und berufspolitischen Geschens&quot; aus dem gilde rundbrief, Gilde Soziale Arbeit von 2004.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:27:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Beitrag_Kaethe_Rawiel_Nachbarschaftsheim_Schoeneberg.pdf" length ="1222394" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Kaethe_Rawiel_gilde_rundbrief_2004.pdf" length ="136270" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbarschaft erleben - Gemeinschaft gestalten</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M538c9b410c0.0.html?&#38;cHash=1dd5fab29a9d50008057b7cf6a355712</link>
<description><![CDATA[Ehrenamtliche Mitarbeit im Nachbarschaftsheim Schöneberg - Die neue Broschüre ist erschienen]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Ehrenamtsbroschuere_start.jpg" width="560" height="302" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-3.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-4.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-5.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-6.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-7.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-8.png" alt="" />&quot;Fast 1500 Bürgerinnen und Bürger aller Generationen engagieren sich ehrenamtlich und bereichern unsere Einrichtungen und Angebote mit ihren Ideen, ihrer Gestaltungskraft und ihrer Zuwendung gegenüber Einzelnen und Gruppen. Wer sind diese Ehrenamtlichen?</p>
<p class="bodytext">Was bewegt sie dazu, sich einzusetzen, ihre Zeit zu verschenken, andere an ihrem Wissen und Können teilhaben zu lassen?</p>
<p class="bodytext">Stellvertretend für viele andere haben uns in dieser Broschüre 19 Engagierte an ihren persönlichen Motiven, ihren schönen und manchmal auch schweren Erfahrungen, an ihren Hoffnungen und auch an ihren Befürchtungen teilhaben lassen.</p>
<p class="bodytext">Wir danken allen, die an dieser Broschüre mitgewirkt haben. Jede und jeder Einzelne steht stellvertretend für viele andere, die wir hier nicht präsentieren können und die in gleicher Weise dazu beitragen, dass in unserer Stadt &quot;gute Nachbarschaft&quot; und Gemeinschaft gepflegt werden.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine spannende und anregende Lektüre.</p>
<p class="bodytext">Jürgen Kipp, Vorsitzender des Vorstandes, Georg Zinner, Geschäftsführung und Dr. Christiane Solf, Koordination Ehrenamt&quot;</p>
<p class="bodytext">Nachfolgend finden Sie die Broschüre zum Download im PDF Format:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-3.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-4.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-5.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-6.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-7.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Siwek/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-8.png" alt="" />&quot;Fast 1500 Bürgerinnen und Bürger aller Generationen engagieren sich ehrenamtlich und bereichern unsere Einrichtungen und Angebote mit ihren Ideen, ihrer Gestaltungskraft und ihrer Zuwendung gegenüber Einzelnen und Gruppen. Wer sind diese Ehrenamtlichen?</p>
<p class="bodytext">Was bewegt sie dazu, sich einzusetzen, ihre Zeit zu verschenken, andere an ihrem Wissen und Können teilhaben zu lassen?</p>
<p class="bodytext">Stellvertretend für viele andere haben uns in dieser Broschüre 19 Engagierte an ihren persönlichen Motiven, ihren schönen und manchmal auch schweren Erfahrungen, an ihren Hoffnungen und auch an ihren Befürchtungen teilhaben lassen.</p>
<p class="bodytext">Wir danken allen, die an dieser Broschüre mitgewirkt haben. Jede und jeder Einzelne steht stellvertretend für viele andere, die wir hier nicht präsentieren können und die in gleicher Weise dazu beitragen, dass in unserer Stadt &quot;gute Nachbarschaft&quot; und Gemeinschaft gepflegt werden.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine spannende und anregende Lektüre.</p>
<p class="bodytext">Jürgen Kipp, Vorsitzender des Vorstandes, Georg Zinner, Geschäftsführung und Dr. Christiane Solf, Koordination Ehrenamt&quot;</p>
<p class="bodytext">Nachfolgend finden Sie die Broschüre zum Download im PDF Format:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:34:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/603206i021_Broschuere_Ehrenamt_2011_01.pdf" length ="1311639" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Mediationsangebot im Nachbarschaftsheim Schöneberg</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M52483c1594a.0.html?&#38;cHash=41bf02eea521be566fb5ceea6d0daad7</link>
<description><![CDATA[Nicht Streiten  -  Einigen]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Sabine und Markus wollen sich trennen. Sie sind seit 15 Jahren verheiratet. Mit ihren beiden Kindern, Paul (12 Jahre) und Hanna (10 Jahre) haben die Eltern noch nicht über die Trennungsabsicht gesprochen. Markus hat bereits eine Wohnung gefunden, in die er in etwa einem Monat alleine einziehen &nbsp;wird. In einigen Punkten der Trennung bestehen zwischen Sabine und Markus starke Differenzen. Beide wünschen sich jedoch eine Einigung herbei. So streiten die Eheleute vor allem über den Ehegattenunterhalt und den Umgang mit den Kindern. Die Vorstellungen beider weichen sehr voneinander ab. Beide wünschen sich eine Lösung, die die Situation vor allem wegen der Kinder nicht weiter eskalieren lässt sondern befriedet, finden sie aber nicht.</p>
<p class="bodytext">Viele Menschen stecken in einer Sackgasse, aus der sie alleine nicht wieder herauskommen. Es kann sich um eine Trennungssituation, wie bei Sabine und Markus handeln oder einen beruflichen Konflikt oder um eine Streitigkeit in Erbschaftsangelegenheiten, und die einzige Lösung scheint ein langwieriger Rechtsstreit zu sein.</p>
<p class="bodytext">Es gibt aber einen Ausweg: Mediation</p>
<p class="bodytext">Bei der Mediation geht es darum, in schwierigen Konfliktsituationen Einigung zu erzielen und dabei kostspielige Gerichtsverfahren zu vermeiden. Es geht nicht ums Rechthaben oder Rechtbekommen, sondern darum, einen gemeinsamen Weg zu finden, um sich auf einen Konsens oder eine gemeinsame Lösung zu einigen. Hierbei zu helfen ist Aufgabe des Mediators. Bei einer Einigung wird das erzielte Ergebnis schriftlich festgehalten. Weitere kostenauslösende rechtliche Schritte sind nicht mehr notwendig, was beide Konfliktparteien als großen Gewinn empfinden. </p>
<p class="bodytext">Seit August gibt es ein Angebot zweier Mediatorinnen im Nachbarschaftsheim Schöneberg. Jeden 2. und 4. Dienstag&nbsp; und jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat bieten sie in den Räumen des Nachbarschaftsheims ehrenamtlich dieses Verfahren an. Eine Anmeldung (Tel. 85 99 51 36) zur Terminwahrnehmung ist erforderlich. </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sabine und Markus wollen sich trennen. Sie sind seit 15 Jahren verheiratet. Mit ihren beiden Kindern, Paul (12 Jahre) und Hanna (10 Jahre) haben die Eltern noch nicht über die Trennungsabsicht gesprochen. Markus hat bereits eine Wohnung gefunden, in die er in etwa einem Monat alleine einziehen &nbsp;wird. In einigen Punkten der Trennung bestehen zwischen Sabine und Markus starke Differenzen. Beide wünschen sich jedoch eine Einigung herbei. So streiten die Eheleute vor allem über den Ehegattenunterhalt und den Umgang mit den Kindern. Die Vorstellungen beider weichen sehr voneinander ab. Beide wünschen sich eine Lösung, die die Situation vor allem wegen der Kinder nicht weiter eskalieren lässt sondern befriedet, finden sie aber nicht.</p>
<p class="bodytext">Viele Menschen stecken in einer Sackgasse, aus der sie alleine nicht wieder herauskommen. Es kann sich um eine Trennungssituation, wie bei Sabine und Markus handeln oder einen beruflichen Konflikt oder um eine Streitigkeit in Erbschaftsangelegenheiten, und die einzige Lösung scheint ein langwieriger Rechtsstreit zu sein.</p>
<p class="bodytext">Es gibt aber einen Ausweg: Mediation</p>
<p class="bodytext">Bei der Mediation geht es darum, in schwierigen Konfliktsituationen Einigung zu erzielen und dabei kostspielige Gerichtsverfahren zu vermeiden. Es geht nicht ums Rechthaben oder Rechtbekommen, sondern darum, einen gemeinsamen Weg zu finden, um sich auf einen Konsens oder eine gemeinsame Lösung zu einigen. Hierbei zu helfen ist Aufgabe des Mediators. Bei einer Einigung wird das erzielte Ergebnis schriftlich festgehalten. Weitere kostenauslösende rechtliche Schritte sind nicht mehr notwendig, was beide Konfliktparteien als großen Gewinn empfinden. </p>
<p class="bodytext">Seit August gibt es ein Angebot zweier Mediatorinnen im Nachbarschaftsheim Schöneberg. Jeden 2. und 4. Dienstag&nbsp; und jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat bieten sie in den Räumen des Nachbarschaftsheims ehrenamtlich dieses Verfahren an. Eine Anmeldung (Tel. 85 99 51 36) zur Terminwahrnehmung ist erforderlich. </p>]]></content:encoded>
			<category>Eltern und Familie</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finanzsenator Nußbaum informiert sich über die Arbeit des Nachbarschaftsheims Schöneberg</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5a9a0f858c3.0.html?&#38;cHash=55b85d5acd26a52ab3de2898ef6a325f</link>
<description><![CDATA[Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen aus verschiedenen Einrichtungen, Mitglieder des ehrenamtlichen Vorstands sowie die Geschäftsführung des Nachbarschaftsheims kamen am 15. September 2011 zu einem gut einstündigen Gespräch mit dem Finanzsenator im Nachbarschaftshaus Friedenau zusammen. Beteiligt an der Runde waren auch  die Bezirksstadträtin für Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, sowie die Wahlkreisabgeordnete Dilek Kolat.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Besuch_Nussbaum_vor_dem_Haus.jpg" width="600" height="426" alt="" title="" />Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum mit Dilek Kolat vor dem Nachbarschaftshaus Friedenau und im Gespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern; Fotos: Thomas Protz]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Jürgen Kipp, seit der Gründung des Vereins Vorstandsvorsitzender im Nachbarschaftsheim, gibt einen kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte und expansive Entwicklung des ursprünglich kleinen, in den 50er Jahren als Bürgerinitative enstandenen heutigen Trägers sozialer Dienstleistungen mit nun mehr als 900 Angestellten.</p>
<p class="bodytext">In groben Zügen beschreibt Georg Zinner, Geschäftsführer, das breite Tätigkeitsspektrum des Hauses und beispielhaft, wie ehrenamtliches Engagement als fester Bestandteil in die tägliche Arbeit der einzelnen Bereiche mit einfließt.</p>
<p class="bodytext">Vor dem Hintergrund hoher Ausgaben von ca. 4 Milliarden Euro seitens des Landeshaushalts für die Finanzierung sozialer Dienstleistungen interessiert sich Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum insbesondere für das Thema Transparenz und effektive Verwendung&nbsp; der vom Land Berlin bereitgestellten Mittel. Gerade die Vielfältigkeit der Trägerstrukturen, mache es nicht immer leicht zu beurteilen, ob der Sozialauftrag der Gesellschaft gut umgesetzt werde, also die vom Land bereitgestellten Gelder auch dort ankommen, wo sie ankommen sollten. </p>
<p class="bodytext">Dass Effizienz und Transparenz auch im Nachbarschaftsheim Schöneberg absolute Priorität haben, macht Georg Zinner deutlich, wird mit vielen guten Beispielen in der Arbeit gezeigt. Immer wieder werden knappe Ressourcen ausgeschöpft und optimal genutzt, z.B. in der Zusammenarbeit von haupt- mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, die in zahlreichen Einrichtungen des Trägers in verschiedenste Aufgaben eingebunden sind. Dies erfordere ein hohes Maß an Offenheit und garantiere eine Kontrolle durch die Bürger selber. Vorrangiges Ziel sei es, eine dauerhafte und verläßliche &nbsp;soziale Infrastruktur zu schaffen, Vorhandenes für vielfältige Nutzungen zu öffnen und sinnvoll weiter zu entwickeln; zum Beispiel eine Senioreneinrichtung oder Kindertagesstätte auch für nachbarschaftliche Aktivitäten zu öffnen.</p>
<p class="bodytext">Dilek Kolat betont, dass das Nachbarschaftsheim Schöneberg ein besonderes Beispiel dafür darstelle, wie die Arbeit eines Freien Trägers gut funktioniere, indem mit dem eingesetzten Geld sehr viel zusätzliches Engagement und Ehrenamt generiert werde. Aus ihrer Erfahrung weiß sie zu berichten, dass das Nachbarschaftsheim eine Anlaufstelle für Bürger ist, die sich mit verschiedensten Anliegen hierher wenden und Unterstützung für die Umsetzung ihrer Ideen und Hilfe zur Selbsthilfe erhalten. Wie gut es Trägern gelinge, ehrenamtliches Engagement mit einzubinden, sollte ihrer Meinung nach auch ein Kriterium bei der qualitativen Bewertung von Nachbarschaftszentren und anderen sozialen Trägern darstellen.</p>
<p class="bodytext">Frau Schöttler lobt die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Bezirk und Nachbarschaftsheim Schöneberg, die sich an vielen Stellen, beispielsweise in der Übertragung oder Neueinrichtung von Kindertagesstätten mit dem Träger zeige. Nicht zuletzt durch die hohe Flexibilität der freien Träger, erwähnt Vorstandsmitglied Klaus-Ulrich Reipert, können sie ihre Aufgaben bei der Umsetzung neuer und Weiterentwicklung bestehender sozialer Einrichtungen als Partner für die Bezirke so gut wahrnehmen. Vertrauensvolle langjährige Zusammenarbeit gäbe es insbesondere im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, aber mittlerweile auch mit den Bezirksämtern in Steglitz-Zehlendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf.</p>
<p class="bodytext">Bürgerschaftliches Engagement als wichtiger Faktor einer gut funktionierenden Gesellschaft, ist Finanzsenator Nußbaum bestens vertraut. In seiner Heimatstadt Bremen ist er mit diesen Werten aufgewachsen. Wie dieser Ansatz auch in einem mittelständischen Unternehmen verwirklicht werden könne, möchte er gerne wissen und fragt dazu direkt die teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nachbarschaftsheims. </p>
<p class="bodytext">Warum Ehrenamtliche sich hier engagieren macht Marietta Zille, von den Schülerpaten Berlin, auf sehr einfache Art deutlich: „1. weil wir im Nachbarschaftsheim Schöneberg einen guten Partner in der Unterstützung unseres Engagements gefunden haben und 2. weil unser Engagement gebraucht wird“. Schülerpaten Berlin vermittelt in Zusammenarbeit mit dem Projekt Al Nadi Studenten an arabischsprachige Familien, um dort Kinder bei der Bewältigung ihrer schulischen Aufgaben zu unterstützen. „Dies koste das Land Berlin nicht einen Cent“, so Georg Zinner, „habe aber eine enorm positive Wirkung. 140 Schülerpaten sind mittlerweile hier in den Familien aktiv und leisten eine hervorragende Arbeit.“</p>
<p class="bodytext">Daniela Bonas aus der Kita Stegerwaldstraße berichtet, dass die Gewinnung von Ehrenamtlichen viel mit der eigenen Haltung zu tun habe. Offenheit gegenüber den Besuchern mitzubringen und die Ressourcen zu erkennen, Angebote von Eltern oder Großeltern zum Wohle der Kinder wahrzunehmen und die Beziehungen zu den ehrenamtlichen Mitarbeitern zu pflegen und sie zu wertschätzen, sind die wesentlichen Bestandteile des Gelingens. Bei „Canto Elementar“, einem Singpatenprojekt mit Senioren, ist es gelungen zwölf Ehrenamtliche für das gemeinsame regelmäßige Singen mit den Kindern zu gewinnen. Selbst über den eigentlichen Projektzeitraum hinaus möchten die meisten von ihnen weiter in die Kita kommen und mit den Kindern singen oder sich anderweitig engagieren. Frau Dochow, selber Singepatin in der Kita Stegerwaldstraße, kann dies nur bestätigen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Beispiele für die erfolgreiche Arbeit mit Ehrenamtlichen im Nachbarschaftsheim, wie die Schaffung von Freizeitangeboten für Menschen mit Demenzerkrankungen, im ambulanten Hospizdienst&nbsp; oder in der Stadtteilzeitung, die seit etwa acht Jahren mit einer ehrenamtlichen Redaktion arbeitet, werden in der verbleibenden Zeit den Gästen vorgestellt und stehen stellvertretend für die Vielfalt des Engagements und die Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Mitarbeitern im Hause. Annähernd 1500 dieser ehrenamtlichen Mitarbeiter waren im vergangenen Jahr 2010 im Nachbarschaftsheim Schöneberg tätig.</p>
<p class="bodytext">Bevor die Gäste nun aufbrechen, es wartet ein Termin in der Fläming-Grundschule, bedankt sich Finanzsenator Nußbaum für die Darstellungen der Mitwirkenden des Nachbarschaftsheims. In seinen Augen entsteht ganz wesentlich durch die Einbeziehung und Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements ein anderer positiver Geist in einer Gesellschaft. Er erachtet die Arbeit des Nachbarschaftsheims als sehr wertvoll und wünscht dem Nachbarschaftsheim Schöneberg auch in Zukunft eine erfolgreiche Umsetzung und Weiterentwicklung unseres Konzeptes und unserer Leistungen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jürgen Kipp, seit der Gründung des Vereins Vorstandsvorsitzender im Nachbarschaftsheim, gibt einen kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte und expansive Entwicklung des ursprünglich kleinen, in den 50er Jahren als Bürgerinitative enstandenen heutigen Trägers sozialer Dienstleistungen mit nun mehr als 900 Angestellten.</p>
<p class="bodytext">In groben Zügen beschreibt Georg Zinner, Geschäftsführer, das breite Tätigkeitsspektrum des Hauses und beispielhaft, wie ehrenamtliches Engagement als fester Bestandteil in die tägliche Arbeit der einzelnen Bereiche mit einfließt.</p>
<p class="bodytext">Vor dem Hintergrund hoher Ausgaben von ca. 4 Milliarden Euro seitens des Landeshaushalts für die Finanzierung sozialer Dienstleistungen interessiert sich Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum insbesondere für das Thema Transparenz und effektive Verwendung&nbsp; der vom Land Berlin bereitgestellten Mittel. Gerade die Vielfältigkeit der Trägerstrukturen, mache es nicht immer leicht zu beurteilen, ob der Sozialauftrag der Gesellschaft gut umgesetzt werde, also die vom Land bereitgestellten Gelder auch dort ankommen, wo sie ankommen sollten. </p>
<p class="bodytext">Dass Effizienz und Transparenz auch im Nachbarschaftsheim Schöneberg absolute Priorität haben, macht Georg Zinner deutlich, wird mit vielen guten Beispielen in der Arbeit gezeigt. Immer wieder werden knappe Ressourcen ausgeschöpft und optimal genutzt, z.B. in der Zusammenarbeit von haupt- mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, die in zahlreichen Einrichtungen des Trägers in verschiedenste Aufgaben eingebunden sind. Dies erfordere ein hohes Maß an Offenheit und garantiere eine Kontrolle durch die Bürger selber. Vorrangiges Ziel sei es, eine dauerhafte und verläßliche &nbsp;soziale Infrastruktur zu schaffen, Vorhandenes für vielfältige Nutzungen zu öffnen und sinnvoll weiter zu entwickeln; zum Beispiel eine Senioreneinrichtung oder Kindertagesstätte auch für nachbarschaftliche Aktivitäten zu öffnen.</p>
<p class="bodytext">Dilek Kolat betont, dass das Nachbarschaftsheim Schöneberg ein besonderes Beispiel dafür darstelle, wie die Arbeit eines Freien Trägers gut funktioniere, indem mit dem eingesetzten Geld sehr viel zusätzliches Engagement und Ehrenamt generiert werde. Aus ihrer Erfahrung weiß sie zu berichten, dass das Nachbarschaftsheim eine Anlaufstelle für Bürger ist, die sich mit verschiedensten Anliegen hierher wenden und Unterstützung für die Umsetzung ihrer Ideen und Hilfe zur Selbsthilfe erhalten. Wie gut es Trägern gelinge, ehrenamtliches Engagement mit einzubinden, sollte ihrer Meinung nach auch ein Kriterium bei der qualitativen Bewertung von Nachbarschaftszentren und anderen sozialen Trägern darstellen.</p>
<p class="bodytext">Frau Schöttler lobt die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Bezirk und Nachbarschaftsheim Schöneberg, die sich an vielen Stellen, beispielsweise in der Übertragung oder Neueinrichtung von Kindertagesstätten mit dem Träger zeige. Nicht zuletzt durch die hohe Flexibilität der freien Träger, erwähnt Vorstandsmitglied Klaus-Ulrich Reipert, können sie ihre Aufgaben bei der Umsetzung neuer und Weiterentwicklung bestehender sozialer Einrichtungen als Partner für die Bezirke so gut wahrnehmen. Vertrauensvolle langjährige Zusammenarbeit gäbe es insbesondere im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, aber mittlerweile auch mit den Bezirksämtern in Steglitz-Zehlendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf.</p>
<p class="bodytext">Bürgerschaftliches Engagement als wichtiger Faktor einer gut funktionierenden Gesellschaft, ist Finanzsenator Nußbaum bestens vertraut. In seiner Heimatstadt Bremen ist er mit diesen Werten aufgewachsen. Wie dieser Ansatz auch in einem mittelständischen Unternehmen verwirklicht werden könne, möchte er gerne wissen und fragt dazu direkt die teilnehmenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nachbarschaftsheims. </p>
<p class="bodytext">Warum Ehrenamtliche sich hier engagieren macht Marietta Zille, von den Schülerpaten Berlin, auf sehr einfache Art deutlich: „1. weil wir im Nachbarschaftsheim Schöneberg einen guten Partner in der Unterstützung unseres Engagements gefunden haben und 2. weil unser Engagement gebraucht wird“. Schülerpaten Berlin vermittelt in Zusammenarbeit mit dem Projekt Al Nadi Studenten an arabischsprachige Familien, um dort Kinder bei der Bewältigung ihrer schulischen Aufgaben zu unterstützen. „Dies koste das Land Berlin nicht einen Cent“, so Georg Zinner, „habe aber eine enorm positive Wirkung. 140 Schülerpaten sind mittlerweile hier in den Familien aktiv und leisten eine hervorragende Arbeit.“</p>
<p class="bodytext">Daniela Bonas aus der Kita Stegerwaldstraße berichtet, dass die Gewinnung von Ehrenamtlichen viel mit der eigenen Haltung zu tun habe. Offenheit gegenüber den Besuchern mitzubringen und die Ressourcen zu erkennen, Angebote von Eltern oder Großeltern zum Wohle der Kinder wahrzunehmen und die Beziehungen zu den ehrenamtlichen Mitarbeitern zu pflegen und sie zu wertschätzen, sind die wesentlichen Bestandteile des Gelingens. Bei „Canto Elementar“, einem Singpatenprojekt mit Senioren, ist es gelungen zwölf Ehrenamtliche für das gemeinsame regelmäßige Singen mit den Kindern zu gewinnen. Selbst über den eigentlichen Projektzeitraum hinaus möchten die meisten von ihnen weiter in die Kita kommen und mit den Kindern singen oder sich anderweitig engagieren. Frau Dochow, selber Singepatin in der Kita Stegerwaldstraße, kann dies nur bestätigen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Beispiele für die erfolgreiche Arbeit mit Ehrenamtlichen im Nachbarschaftsheim, wie die Schaffung von Freizeitangeboten für Menschen mit Demenzerkrankungen, im ambulanten Hospizdienst&nbsp; oder in der Stadtteilzeitung, die seit etwa acht Jahren mit einer ehrenamtlichen Redaktion arbeitet, werden in der verbleibenden Zeit den Gästen vorgestellt und stehen stellvertretend für die Vielfalt des Engagements und die Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Mitarbeitern im Hause. Annähernd 1500 dieser ehrenamtlichen Mitarbeiter waren im vergangenen Jahr 2010 im Nachbarschaftsheim Schöneberg tätig.</p>
<p class="bodytext">Bevor die Gäste nun aufbrechen, es wartet ein Termin in der Fläming-Grundschule, bedankt sich Finanzsenator Nußbaum für die Darstellungen der Mitwirkenden des Nachbarschaftsheims. In seinen Augen entsteht ganz wesentlich durch die Einbeziehung und Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements ein anderer positiver Geist in einer Gesellschaft. Er erachtet die Arbeit des Nachbarschaftsheims als sehr wertvoll und wünscht dem Nachbarschaftsheim Schöneberg auch in Zukunft eine erfolgreiche Umsetzung und Weiterentwicklung unseres Konzeptes und unserer Leistungen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Aktionstag &quot;Berlin räumt auf&quot; am 17. September </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M50cc3bf6a17.0.html?&#38;cHash=93edc03b1e9844bc4e7f48c61e924921</link>
<description><![CDATA[Nach dem Erfolg der Aktion &quot;Friedenau räumt auf - Mach mit&quot; am 09.04.2011 wird das &quot;Stadtgespräch Berlin&quot; nun im Rahmen der 1. Berliner Engagementwoche für den 17.09.2011 einen berlinweiten Aktionstag durchführen.  Auch das &quot;Friedenau - Netzwerk&quot; beteiligt sich wieder an dem Aktionstag.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Emil_Button_Web.gif" width="530" height="530" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aus der Information der Kampagne von Margit Knapp aus dem Friedenau-Netzwerk:</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Ich möchte Sie herzlich einladen, gemeinsam mit uns, in Friedenau Plätze und Parkanlagen aufzuräumen, Graffitti zu entfernen, Baumscheiben zu bepflanzen oder in Ihrem Wohnumfeld Kleinmüll zu sammeln (die BSR ist wieder unser Kooperationspartner).</p>
<p class="bodytext"><b>Treffpunkt 11:30 Uhr:</b> auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz in Höhe des Imbisskiosk, dort werden die Kehrpakete von der BSR ausgegeben. Die zu reinigen Flächen finden Sie unten in der email. Schilder mit den Namen der Plätze bringe ich mit und bitte 11 anwesende&nbsp; Personen die Schilder bei mir abzuholen und hochzuhalten damit sich die Teilnehmer Ihnen dann anschließen können. </p>
<p class="bodytext"><b>Die zentrale Abschlussveranstaltung der berlinweiten Aktion auf dem Grazer Platz</b></p>
<p class="bodytext"><b><br /></b> <b>Treffpukt 13:00 Uhr:</b> auf dem Grazer Platz vor der Nathanael Kirche, dort sollten alle gefüllten Müllsäcke&nbsp; gesammelt/abgegeben werden. Vom Stadtgespräch wird der ehemalige Berliner&nbsp; Senator und heutige Vorstandsvorsitzender der &quot;Stiftung Zukunft Berlin&quot; Volker Hassemer und Mitglieder der AG &quot;Gastfreundschaft&quot; und &quot;Berlin unsere saubere Stadt&quot; anwesend sein. <br /> Herr Band Bezirksbürgermeister ist erst wieder seit kurzem wieder im Dienst, er hatte eine Unfall und dabei eine Verletzung erlitten, ob er kommen kann erfahre ich erst am Montag. <br /> <br /> Die Philippus-Nathanael Gemeinde und der Diakonieladen in der Rubensstraße werden Kaffee und Schnitten für die Teilnehmer&nbsp; anbieten.</p>
<p class="bodytext">Das Stadtgespräch -Berlin hat alle großen Tageszeitungen/Stadtteilzeitungen und Berliner Fernsehanstalten sind zu der Abschlussveranstaltung eingeladen. <br /> <br /> Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Tag nicht nur zu putzen/aufzuräumen, sondern bei der Veranstaltung anwesend zu sein und gemeinsam unser Aufräumergebnis der Berliner Presse zu präsentieren. Für das Abschlussfoto muss für Kinder eine Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten vorliegen bzw. anwesende&nbsp; Eltern sind einverstanden wenn ihr Kind abgelichtet wird.<br /> <br /> Die BSR ist auch bei dieser Aktion derKooperationspartner und wird uns unterstützen, ich hoffe, dass die BSR wieder mit einem großen Lastwagen vor Ort ist und Ihnen/Uns bei der Entsorgung des gesammelten Kleinmülls hilft.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen T: 852 33 56     oder Sie senden mir eine Nachricht. <br />     <br />     Mit freundlichem Gruß und ein schönes Wochenende<br />     Magrit Knapp&quot;</p>
<p class="bodytext"> Unter diesen Links können Sie sich über die Aktion am 09.04.2011 in Friedenau informieren und über den aktuellen Stand der Aktion am 17.09.2011 in Berlin.<br /> Friedenau:<br /> <br /> <a moz-do-not-send="true" href="http://friedenau-netzwerk.de/"><a href="http://friedenau-netzwerk.de" target="_blank" >friedenau-netzwerk.de</a></a><br /> <a moz-do-not-send="true" href="http://www.friedenau-netzwerk.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=108&amp;Itemid=12"><a href="http://www.friedenau-netzwerk.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=108&amp;amp;Itemid=12" target="_blank" >www.friedenau-netzwerk.de/index.php</a></a><br /> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Aus der Information der Kampagne von Margit Knapp aus dem Friedenau-Netzwerk:</b></p>
<p class="bodytext">&quot;Ich möchte Sie herzlich einladen, gemeinsam mit uns, in Friedenau Plätze und Parkanlagen aufzuräumen, Graffitti zu entfernen, Baumscheiben zu bepflanzen oder in Ihrem Wohnumfeld Kleinmüll zu sammeln (die BSR ist wieder unser Kooperationspartner).</p>
<p class="bodytext"><b>Treffpunkt 11:30 Uhr:</b> auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz in Höhe des Imbisskiosk, dort werden die Kehrpakete von der BSR ausgegeben. Die zu reinigen Flächen finden Sie unten in der email. Schilder mit den Namen der Plätze bringe ich mit und bitte 11 anwesende&nbsp; Personen die Schilder bei mir abzuholen und hochzuhalten damit sich die Teilnehmer Ihnen dann anschließen können. </p>
<p class="bodytext"><b>Die zentrale Abschlussveranstaltung der berlinweiten Aktion auf dem Grazer Platz</b></p>
<p class="bodytext"><b><br /></b> <b>Treffpukt 13:00 Uhr:</b> auf dem Grazer Platz vor der Nathanael Kirche, dort sollten alle gefüllten Müllsäcke&nbsp; gesammelt/abgegeben werden. Vom Stadtgespräch wird der ehemalige Berliner&nbsp; Senator und heutige Vorstandsvorsitzender der &quot;Stiftung Zukunft Berlin&quot; Volker Hassemer und Mitglieder der AG &quot;Gastfreundschaft&quot; und &quot;Berlin unsere saubere Stadt&quot; anwesend sein. <br /> Herr Band Bezirksbürgermeister ist erst wieder seit kurzem wieder im Dienst, er hatte eine Unfall und dabei eine Verletzung erlitten, ob er kommen kann erfahre ich erst am Montag. <br /> <br /> Die Philippus-Nathanael Gemeinde und der Diakonieladen in der Rubensstraße werden Kaffee und Schnitten für die Teilnehmer&nbsp; anbieten.</p>
<p class="bodytext">Das Stadtgespräch -Berlin hat alle großen Tageszeitungen/Stadtteilzeitungen und Berliner Fernsehanstalten sind zu der Abschlussveranstaltung eingeladen. <br /> <br /> Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Tag nicht nur zu putzen/aufzuräumen, sondern bei der Veranstaltung anwesend zu sein und gemeinsam unser Aufräumergebnis der Berliner Presse zu präsentieren. Für das Abschlussfoto muss für Kinder eine Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten vorliegen bzw. anwesende&nbsp; Eltern sind einverstanden wenn ihr Kind abgelichtet wird.<br /> <br /> Die BSR ist auch bei dieser Aktion derKooperationspartner und wird uns unterstützen, ich hoffe, dass die BSR wieder mit einem großen Lastwagen vor Ort ist und Ihnen/Uns bei der Entsorgung des gesammelten Kleinmülls hilft.</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen T: 852 33 56     oder Sie senden mir eine Nachricht. <br />     <br />     Mit freundlichem Gruß und ein schönes Wochenende<br />     Magrit Knapp&quot;</p>
<p class="bodytext"> Unter diesen Links können Sie sich über die Aktion am 09.04.2011 in Friedenau informieren und über den aktuellen Stand der Aktion am 17.09.2011 in Berlin.<br /> Friedenau:<br /> <br /> <a moz-do-not-send="true" href="http://friedenau-netzwerk.de/"><a href="http://friedenau-netzwerk.de" target="_blank" >friedenau-netzwerk.de</a></a><br /> <a moz-do-not-send="true" href="http://www.friedenau-netzwerk.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=108&amp;Itemid=12"><a href="http://www.friedenau-netzwerk.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=108&amp;amp;Itemid=12" target="_blank" >www.friedenau-netzwerk.de/index.php</a></a><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Arbeit ohne Wert?&quot;</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M505d06d7a5e.0.html?&#38;cHash=fee32299270825335404e08e994ab543</link>
<description><![CDATA[Die Ausstellung Arbeit ohne Wert? über öffentlich geförderte Beschäftigung ist in der Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg am Barbarossaplatz 5 ab 12.9. bis zum 12.10. zu sehen.  „Arbeit ohne Wert?“ stellt Menschen in Beschäftigungsmaßnahmen vor und fragt nach dem Wert der Arbeit. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Tschermak_Ausstellung_01.jpg" width="605" height="405" alt="" title="" />Frau Tschermak, Teilnehmerin einer Beschäftigungsmaßnahme, Foto: Heidi Scherm]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausstellung stellt Menschen in Beschäftigungsmaßnahmen auf lebensgroßen Bildtafeln&nbsp; mit ihren Hoffnungen und Zielen vor und lässt 14 von ihnen zu Wort kommen. </p>
<p class="bodytext">Veranstalter ist das Informations- und Beratungsbüro für Arbeitsuchende Kick, Träger: Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.,Unterstützer: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Verbund für Beschäftigung und Qualifizierung</p>
<p class="bodytext">Mehr zur Ausstellung unter <a href="Beschaeftigen-und-Qualifizieren.50.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Beschäftigen und Qualifizieren</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausstellung stellt Menschen in Beschäftigungsmaßnahmen auf lebensgroßen Bildtafeln&nbsp; mit ihren Hoffnungen und Zielen vor und lässt 14 von ihnen zu Wort kommen. </p>
<p class="bodytext">Veranstalter ist das Informations- und Beratungsbüro für Arbeitsuchende Kick, Träger: Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.,Unterstützer: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Verbund für Beschäftigung und Qualifizierung</p>
<p class="bodytext">Mehr zur Ausstellung unter <a href="Beschaeftigen-und-Qualifizieren.50.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Beschäftigen und Qualifizieren</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Beschäftigen und Qualifizieren</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abenteuer Ferien</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M56cdc9f737a.0.html?&#38;cHash=4488a7860380d25349cc5eec2a98c107</link>
<description><![CDATA[In den Kinder- und Jugendeinrichtungen des Nachbarschaftsheims Schöneberg konnten Mädchen und Jungen in den vergangenen Sommerferien wieder Einiges erleben!]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/selma_01.jpg" width="800" height="533" alt="" title="" />Eindrücke von der "Tour de Natur" und der Sportwoche auf dem Abenteuerspielplatz Spirale, Sommerferien 2011]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Zum Beispiel bei der &quot;Tour de Natur&quot;, einer Wanderung zu Lande und zu Wasser, quer durch das Biosphärenreservat Schorfheide Chorin. Ausgerüstet mit Kompass, Karte und GPS bahnten sich die Jugendlichen ihren Weg. Die Ganztagsbetreuung und Schulsozialarbeit der Montessori Gemeinschaftsschule organisierten mit dem <a href="http://www.vd13.nbhs.de/Kinder-und-Jugendzentrum-VD-13.1555.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kinder- und Jugendzentrum VD13</a> gemeinsam diese Reise.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Abenteuerspielplatz Spirale startete das Sommerferienprogramm mit  der Naturwoche mit 24 Kindern, die beim Lehmbau das Insektenhotel fertig stellten, Kräuterrezepte ausprobierten, Wildfrucht- Marmelade kochten, als Forscher mit dem Mikroskop die Pflanzen- und Tierwelt auf der Wiese untersuchten und bei einem Ausflug in den Grunewald das Geo-Coaching, den Wald und das Ökowerk am Teufelssee kennen lernten. Jeden Tag wurde mit Naturholz geschnitzt. Viele Kinder, die bisher noch wenig Kontakt mit Kräutern, Lehm und dem Mikrokosmos hatten, waren am Ende beigeisterte Naturfreunde geworden.</p>
<p class="bodytext">Auch die Sportwoche war mit 24 Kindern ausgebucht. Die Kindern lernten im Jonglierkurs einfache Techniken, stiegen beim Fußball- und Tischtennisturnier zu wahren Meistern auf, entspannten sich beim Yoga mit Traumreisen und waren beim Ausflug ins Freibad LOCO als Wasserratten, Weittaucher und Unterwasserakrobaten sehr aktiv. Dank der Unterstützung von zwei Erziehern, einer Naturpädagogin, einer Sozialpädagogin der benachbarten Katharina- Heinroth Schule und zwei Praktikanten/innen konnte das Programm individuell und mit zwei gemeinsamen Mahlzeiten &nbsp;pro Tag betreut werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;In der offenen und kostenlose Bauwoche wurde ebenfalls viel bewegt, Bäume gepflanzt, Duftbeete wurden mit Hilfe von Eltern angelegt, das Hüttendorf erweitert, Pfeiler für das neue Volleyballfeld gesetzt und mit der Architektin Britta Husmann die Struktur für den angedachten Wasserspielplatz gelegt. Hier waren die Beteiligung und der Einsatz der Kinder sensationell. Sie standen morgens mit ihrer eigenen Werkzeugtasche und voller Elan vor der Tür und haben unter Anleitung Fundamente aus Beton gegossen, Holzkonstruktionen entworfen, &nbsp;gebaut und wilde Flaggen für unsere Kletterburg bemalt.</p>
<p class="bodytext">Wer nun so richtig neugierig geworden ist, kann sich schon auf die kommenden Herbstferien freuen; beispielsweise auf das Wildniscamp im Oderbruch oder auf die Jungsreise in ein Feriencamp in Hessen, zum Austoben und Abenteuer Erleben in Wald und Wiesen.</p>
<p class="bodytext"><a href="Abenteuerspielplatz-Spirale.3946.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >zum Programm der Spirale<br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Beispiel bei der &quot;Tour de Natur&quot;, einer Wanderung zu Lande und zu Wasser, quer durch das Biosphärenreservat Schorfheide Chorin. Ausgerüstet mit Kompass, Karte und GPS bahnten sich die Jugendlichen ihren Weg. Die Ganztagsbetreuung und Schulsozialarbeit der Montessori Gemeinschaftsschule organisierten mit dem <a href="http://www.vd13.nbhs.de/Kinder-und-Jugendzentrum-VD-13.1555.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kinder- und Jugendzentrum VD13</a> gemeinsam diese Reise.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Abenteuerspielplatz Spirale startete das Sommerferienprogramm mit  der Naturwoche mit 24 Kindern, die beim Lehmbau das Insektenhotel fertig stellten, Kräuterrezepte ausprobierten, Wildfrucht- Marmelade kochten, als Forscher mit dem Mikroskop die Pflanzen- und Tierwelt auf der Wiese untersuchten und bei einem Ausflug in den Grunewald das Geo-Coaching, den Wald und das Ökowerk am Teufelssee kennen lernten. Jeden Tag wurde mit Naturholz geschnitzt. Viele Kinder, die bisher noch wenig Kontakt mit Kräutern, Lehm und dem Mikrokosmos hatten, waren am Ende beigeisterte Naturfreunde geworden.</p>
<p class="bodytext">Auch die Sportwoche war mit 24 Kindern ausgebucht. Die Kindern lernten im Jonglierkurs einfache Techniken, stiegen beim Fußball- und Tischtennisturnier zu wahren Meistern auf, entspannten sich beim Yoga mit Traumreisen und waren beim Ausflug ins Freibad LOCO als Wasserratten, Weittaucher und Unterwasserakrobaten sehr aktiv. Dank der Unterstützung von zwei Erziehern, einer Naturpädagogin, einer Sozialpädagogin der benachbarten Katharina- Heinroth Schule und zwei Praktikanten/innen konnte das Programm individuell und mit zwei gemeinsamen Mahlzeiten &nbsp;pro Tag betreut werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;In der offenen und kostenlose Bauwoche wurde ebenfalls viel bewegt, Bäume gepflanzt, Duftbeete wurden mit Hilfe von Eltern angelegt, das Hüttendorf erweitert, Pfeiler für das neue Volleyballfeld gesetzt und mit der Architektin Britta Husmann die Struktur für den angedachten Wasserspielplatz gelegt. Hier waren die Beteiligung und der Einsatz der Kinder sensationell. Sie standen morgens mit ihrer eigenen Werkzeugtasche und voller Elan vor der Tür und haben unter Anleitung Fundamente aus Beton gegossen, Holzkonstruktionen entworfen, &nbsp;gebaut und wilde Flaggen für unsere Kletterburg bemalt.</p>
<p class="bodytext">Wer nun so richtig neugierig geworden ist, kann sich schon auf die kommenden Herbstferien freuen; beispielsweise auf das Wildniscamp im Oderbruch oder auf die Jungsreise in ein Feriencamp in Hessen, zum Austoben und Abenteuer Erleben in Wald und Wiesen.</p>
<p class="bodytext"><a href="Abenteuerspielplatz-Spirale.3946.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >zum Programm der Spirale<br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung mit Wahlkreiskandidaten im Nachbarschaftshaus Friedenau</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M56f91d39a17.0.html?&#38;cHash=a24edb743a49f59ff3de0ce5ec4c3c1e</link>
<description><![CDATA[Im großen Saal des Nachbarschaftshauses Friedenau fanden sich am Abend des 7. September 2011 etwa 60 Besucherinnen und Besucher ein, um die Friedenauer Kandidatinnen und Kandidaten für das Abgeordnetenhaus in ihrem Wahlkreis „live“ zu erleben.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Wahl_Start1DSC09125.jpg" width="718" height="494" alt="" title="" />Auf dem Podium von links nach rechts: Reinhard Frede, Hildegard Bentele, Dilek Kolat, Jasenka Villbrandt, Harald Gindra, Sabine Beikler (Moderatorin); Foto: Thomas Protz]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><b>Dilek Kolat (SPD)</b>, <b>Jasenka Villbrandt (Die Grünen)</b>, <b>Hildegard Bentele (CDU)</b>, <b>Reinhard Frede (FDP)</b> und <b>Harald Gindra (Die Linke)</b> waren vom Nachbarschaftsheim Schöneberg hierher eingeladen worden, um ihre politischen Positionen zu erläutern und für Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung zu stehen.</p>
<p class="bodytext"><b>In lockerer Atmosphäre stellte <b>Sabine Beikler vom Tagesspiegel</b>, die die Moderation der Veranstaltung übernahm, zunächst die Kandidatinnen und Kandidaten mit wichtigen Stationen ihrer politischen Laufbahn vor und testete mit einigen Fragen ihr <b>„Friedenau-Wissen“</b> </b>– zum Beispiel: Wie und wann entstand der Ortsteil Friedenau? Welchen Namen trug der heutige Breslauer Platz zu früheren Zeiten? Oder, welche Bevölkerungsdichte finden wir in Friedenau vor? Nicht in jeder einzelnen Frage erwiesen sich die Kandidaten als ganz „Friedenau-fest „; sie nahmen es mit Humor und gemeinsam mit dem Publikum wurden alle Fragen letztlich beantwortet.</p>
<p class="bodytext"><b>In der <b>anschließenden Fragenrunde</b> griff Frau Beikler verschiedene aktuelle Themen für Berlin und den Stadtteil auf und forderte die Kandidaten auf, sich hierzu zu positionieren. </b>Angesprochen wurden Themen wie Miethöhen und Segregationstendenzen, die Notwendigkeit von Gebieten des Quartiersmanagements in Schöneberg, Verstöße und Straftaten im öffentlichen Raum, Aufgabe und Veräußerung des Standortes Rathaus Friedenau mit der hier ansässigen Bibliothek, die Gestaltung des Breslauer Platzes, die Schulstrukturreform in Berlin, Verbeamtung von Lehrern und die Entwicklung der Gemeinschaftsschule am Grazer Platz. Eine gute Stunde lang wurde den Politikerinnen und Politikern „auf den Zahn gefühlt“, um konkrete Aussagen zu den politischen Fragen zu erhalten und die Abgrenzungen zu den jeweils anderen Parteien deutlich zu machen.</p>
<p class="bodytext"><b>Die verbleibende Zeit war den Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung vorbehalten, die nun Gelegenheit hatten, <b>direkt weitere Fragen an die Kandidaten</b> zu richten. </b>Gefragt wurde u.a. danach wie der <b><b></b></b>Berliner Haushalt verbessert werden könne. Während Herr Frede von der FDP dazu vorschlägt, den öffentlichen Beschäftigungssektor zu überdenken und die Ausgaben für die insgesamt drei Opernhäuser in der Stadt kritisiert, schlägt Frau Bentele von der CDU vor, die Vielzahl (sozialer) Projekte besser zu kontrollieren bzw. mithilfe von Evaluationen deren Erfolge stärker zu überprüfen. Sie mahnt außerdem, Investoren nicht zu verprellen und nennt dafür das Beispiel Gelände Flughafen Tempelhof. Frau Villbrandt von den Grünen sieht noch erhebliche Einsparmöglichkeiten in der Berliner Senatsverwaltung und macht auf die von den Grünen vorgeschlagene Idee der City Tax , einer Touristenabgabe, aufmerksam. Frau Kolat betont, dass das Haushaltsdefizit schon erheblich abgebaut worden sei , dass aber in bestimmten Bereichen, wie der Qualitätsverbesserung in den Kitas, Ausgabesteigerungen zu verzeichnen sind und hier auch in Zukunft weiter investiert werden solle. Weitere Fragen aus dem Publikum bezogen sich zum Beispiel auf den Ausbau von Fahrradwegen im Stadtteil und auf den ÖPNV. Offensichtlich waren aber viele wichtige Punkte bereits durch die vorangegangene Runde ausführlich genug behandelt worden, sodass gegen 20:30 Uhr die Fragen der Besucher beantwortet waren.</p>
<p class="bodytext">Abschließend nach ihren Wünschen für die kommende Abgeordnetenhauswahl am 18. September befragt, waren sich die Kandidatinnen und Kandidaten, recht einig: Möglichst viele Stimmen möchten sie von den Wählerinnen und Wählern erhalten!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Dilek Kolat (SPD)</b>, <b>Jasenka Villbrandt (Die Grünen)</b>, <b>Hildegard Bentele (CDU)</b>, <b>Reinhard Frede (FDP)</b> und <b>Harald Gindra (Die Linke)</b> waren vom Nachbarschaftsheim Schöneberg hierher eingeladen worden, um ihre politischen Positionen zu erläutern und für Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung zu stehen.</p>
<p class="bodytext"><b>In lockerer Atmosphäre stellte <b>Sabine Beikler vom Tagesspiegel</b>, die die Moderation der Veranstaltung übernahm, zunächst die Kandidatinnen und Kandidaten mit wichtigen Stationen ihrer politischen Laufbahn vor und testete mit einigen Fragen ihr <b>„Friedenau-Wissen“</b> </b>– zum Beispiel: Wie und wann entstand der Ortsteil Friedenau? Welchen Namen trug der heutige Breslauer Platz zu früheren Zeiten? Oder, welche Bevölkerungsdichte finden wir in Friedenau vor? Nicht in jeder einzelnen Frage erwiesen sich die Kandidaten als ganz „Friedenau-fest „; sie nahmen es mit Humor und gemeinsam mit dem Publikum wurden alle Fragen letztlich beantwortet.</p>
<p class="bodytext"><b>In der <b>anschließenden Fragenrunde</b> griff Frau Beikler verschiedene aktuelle Themen für Berlin und den Stadtteil auf und forderte die Kandidaten auf, sich hierzu zu positionieren. </b>Angesprochen wurden Themen wie Miethöhen und Segregationstendenzen, die Notwendigkeit von Gebieten des Quartiersmanagements in Schöneberg, Verstöße und Straftaten im öffentlichen Raum, Aufgabe und Veräußerung des Standortes Rathaus Friedenau mit der hier ansässigen Bibliothek, die Gestaltung des Breslauer Platzes, die Schulstrukturreform in Berlin, Verbeamtung von Lehrern und die Entwicklung der Gemeinschaftsschule am Grazer Platz. Eine gute Stunde lang wurde den Politikerinnen und Politikern „auf den Zahn gefühlt“, um konkrete Aussagen zu den politischen Fragen zu erhalten und die Abgrenzungen zu den jeweils anderen Parteien deutlich zu machen.</p>
<p class="bodytext"><b>Die verbleibende Zeit war den Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung vorbehalten, die nun Gelegenheit hatten, <b>direkt weitere Fragen an die Kandidaten</b> zu richten. </b>Gefragt wurde u.a. danach wie der <b><b></b></b>Berliner Haushalt verbessert werden könne. Während Herr Frede von der FDP dazu vorschlägt, den öffentlichen Beschäftigungssektor zu überdenken und die Ausgaben für die insgesamt drei Opernhäuser in der Stadt kritisiert, schlägt Frau Bentele von der CDU vor, die Vielzahl (sozialer) Projekte besser zu kontrollieren bzw. mithilfe von Evaluationen deren Erfolge stärker zu überprüfen. Sie mahnt außerdem, Investoren nicht zu verprellen und nennt dafür das Beispiel Gelände Flughafen Tempelhof. Frau Villbrandt von den Grünen sieht noch erhebliche Einsparmöglichkeiten in der Berliner Senatsverwaltung und macht auf die von den Grünen vorgeschlagene Idee der City Tax , einer Touristenabgabe, aufmerksam. Frau Kolat betont, dass das Haushaltsdefizit schon erheblich abgebaut worden sei , dass aber in bestimmten Bereichen, wie der Qualitätsverbesserung in den Kitas, Ausgabesteigerungen zu verzeichnen sind und hier auch in Zukunft weiter investiert werden solle. Weitere Fragen aus dem Publikum bezogen sich zum Beispiel auf den Ausbau von Fahrradwegen im Stadtteil und auf den ÖPNV. Offensichtlich waren aber viele wichtige Punkte bereits durch die vorangegangene Runde ausführlich genug behandelt worden, sodass gegen 20:30 Uhr die Fragen der Besucher beantwortet waren.</p>
<p class="bodytext">Abschließend nach ihren Wünschen für die kommende Abgeordnetenhauswahl am 18. September befragt, waren sich die Kandidatinnen und Kandidaten, recht einig: Möglichst viele Stimmen möchten sie von den Wählerinnen und Wählern erhalten!</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Straßenfest mit Nachbarn</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M58156c4fbfd.0.html?&#38;cHash=04b0a708cb24cbb9f983857f2b44d9f7</link>
<description><![CDATA[Bei herrlichem Sonnenschein fand am 3. September das 5. Straßenfest für Nachbarn im Bismarck-Kiez statt. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Strassenfest_Chor_dsc07659.jpg" width="600" height="401" alt="" title="" />Eindrücke vom Straßenfest mit Nachbarn am 3. September 2011; Fotos: Thomas Protz]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Der Standort wurde zum ersten Mal von der  Lothar-Bucher-Straße an den Lauenburger Platz gelegt. Dort ist der Park  mit dem Teich und der Spielstraße hinter der Grundschule offenbar sehr  geeignet. Es kamen viele Menschen jeglichen Alters, um sich mit Nachbarn  zu unterhalten, das Bühnenprogramm zu erleben und an den Ständen entlang  zu bummeln. Es gab eine Werkinsel für Kinder und einen Bewegungsparkcour  für Kinder und Erwachsene. Die Volkstanzgruppe trat auf der Bühne auf,  Schulkinder führten &quot;Dornröschen&quot; auf, die Kinderartisten vom &quot;Zirkus  Alarm&quot; zeigten ihr Können und die &quot;Lankwitz Horn&quot; begeisterten mit  bekannten und unbekannten Musikstücken. Neben verschiedenen  Informationsständen und Trödelständen waren auch Läden der Umgebung  vertreten. Das Straßenfest war bei entspannter und gleichzeitig belebter  Stimmung sehr gut besucht. <br /> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Standort wurde zum ersten Mal von der  Lothar-Bucher-Straße an den Lauenburger Platz gelegt. Dort ist der Park  mit dem Teich und der Spielstraße hinter der Grundschule offenbar sehr  geeignet. Es kamen viele Menschen jeglichen Alters, um sich mit Nachbarn  zu unterhalten, das Bühnenprogramm zu erleben und an den Ständen entlang  zu bummeln. Es gab eine Werkinsel für Kinder und einen Bewegungsparkcour  für Kinder und Erwachsene. Die Volkstanzgruppe trat auf der Bühne auf,  Schulkinder führten &quot;Dornröschen&quot; auf, die Kinderartisten vom &quot;Zirkus  Alarm&quot; zeigten ihr Können und die &quot;Lankwitz Horn&quot; begeisterten mit  bekannten und unbekannten Musikstücken. Neben verschiedenen  Informationsständen und Trödelständen waren auch Läden der Umgebung  vertreten. Das Straßenfest war bei entspannter und gleichzeitig belebter  Stimmung sehr gut besucht. <br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Eltern und Familie</category>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Freiwilligentag am 23. September 2011 </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5110e661f25.0.html?&#38;cHash=29121a7cc992668bb1cc2386f3b61b73</link>
<description><![CDATA[Abenteuerspielplatz Spirale lädt Freiwillige ein]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am 23. September findet der alljährliche Berliner Freiwilligentag statt. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren und ein Projekt unterstützen möchten sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. In diesem Jahr freut sich der Abenteuerspielplatz Spirale auf Ihre Unterstützung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Der große, erlebnisreiche Abenteuerspielplatz&nbsp; mit Sportplatz, Lagerfeuerplatz, Bewegungsbaustelle, Natursinnes-, Kräuter-und Gemüsegarten und einer Spielwiese soll aufgeräumt, erweitert und repariert werden. Nachdem unsere Kinder im Winter mit der Architektin Britta Husmann ihre Ideen aufs Papier und an Modellen umgesetzt haben, ist nun ein Gartenplan entstanden, der ab August 2011 umgesetzt werden soll. Einige dieser Arbeiten sollen im Rahmen des Freiwilligentages angegangen werden:<br /> <br /> - Gräben für die Wasserleitung des Wasserspielplatzes ausheben <br /> - Holzarbeiten: Hütten auf der Bewegungsbaustelle reparieren (Dach, Treppen, Geländer) <br /> - neue Schaukelelemente anbringen <br /> - allgemeine Aufräumarbeitenund Laubharken </p>
<p class="bodytext">Bitte bringen Sie geeignete Kleidung mit, die schmutzig werden kann.</p>
<p class="bodytext">Für Verpflegung ist gesorgt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;Zeitlicher Rahmen: <b>11.00 bis 16.00 Uhr</b></p>
<p class="bodytext"><b>Abenteuerspielplatz Spirale</b></p>
<p class="bodytext">Westfälische Straße 16 a <br /> 10709 Berlin (Wilmersdorf)<br /> Tel: 86 16 06 8 </p>
<p class="bodytext">Ansprechpartnerin: Christiane Solf, Koordination Ehrenamt</p>
<p class="bodytext">Telefon: 030 85 99 51 14</p>
<p class="bodytext">Email: ehrenamt@nbhs.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 23. September findet der alljährliche Berliner Freiwilligentag statt. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren und ein Projekt unterstützen möchten sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. In diesem Jahr freut sich der Abenteuerspielplatz Spirale auf Ihre Unterstützung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Der große, erlebnisreiche Abenteuerspielplatz&nbsp; mit Sportplatz, Lagerfeuerplatz, Bewegungsbaustelle, Natursinnes-, Kräuter-und Gemüsegarten und einer Spielwiese soll aufgeräumt, erweitert und repariert werden. Nachdem unsere Kinder im Winter mit der Architektin Britta Husmann ihre Ideen aufs Papier und an Modellen umgesetzt haben, ist nun ein Gartenplan entstanden, der ab August 2011 umgesetzt werden soll. Einige dieser Arbeiten sollen im Rahmen des Freiwilligentages angegangen werden:<br /> <br /> - Gräben für die Wasserleitung des Wasserspielplatzes ausheben <br /> - Holzarbeiten: Hütten auf der Bewegungsbaustelle reparieren (Dach, Treppen, Geländer) <br /> - neue Schaukelelemente anbringen <br /> - allgemeine Aufräumarbeitenund Laubharken </p>
<p class="bodytext">Bitte bringen Sie geeignete Kleidung mit, die schmutzig werden kann.</p>
<p class="bodytext">Für Verpflegung ist gesorgt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;Zeitlicher Rahmen: <b>11.00 bis 16.00 Uhr</b></p>
<p class="bodytext"><b>Abenteuerspielplatz Spirale</b></p>
<p class="bodytext">Westfälische Straße 16 a <br /> 10709 Berlin (Wilmersdorf)<br /> Tel: 86 16 06 8 </p>
<p class="bodytext">Ansprechpartnerin: Christiane Solf, Koordination Ehrenamt</p>
<p class="bodytext">Telefon: 030 85 99 51 14</p>
<p class="bodytext">Email: ehrenamt@nbhs.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			<category>Abenteuerspielplatz Spirale</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kidöb wird zum Wahllokal</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5e7444008f5.0.html?&#38;cHash=8fe807e97eeb834198b6cf0f6b6f214a</link>
<description><![CDATA[Unter dem Motto „Wahlrecht für alle!“ startete am 15.08.2011 die Kampagne „Jede Stimme 2011“ für die Einführung des Wahlrechts für EU-Bürger/innen und Drittstaatsangehörige auf Landesebene.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Wowereit_Kieztour__20110820__4__1_.jpg" width="800" height="600" alt="" title="" />Während der Flyerverteilung zu der Kampagne „Jede Stimme 2011“ trafen wir den regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Lars Oberg, Abgeordneter aus dem Wahlkreis Schöneberg.]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Im Vorfeld der Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin organisiert „Jede Stimme 2011“ symbolische Wahlen vom 29.08. bis 04.09.2011 und Diskussionsveranstaltungen für die 460.000 Berliner/innen ohne deutschen Pass. Diese Menschen sind von der Wahl am 18.09.2011 in Berlin ausgeschlossen, weil sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Drittstaatsangehörige haben zudem, anders als EU- Bürger/innen, auch kein Wahlrecht auf Bezirksebene. Ziel der Aktion ist&nbsp; die Aufmerksamkeit für bestehende Partizipations- und Demokratiedefizite zu erhöhen und eine öffentliche Debatte über die Ausweitung politischer Partizipationsrechte zu initiieren. </p>
<p class="bodytext">Eines der insgesamt 75 Wahllokale befindet sich in dem Treffpunkt Kidöb. Am Donnerstag den, 1.9. 2011 haben Berliner/innen ohne deutschen Pass von 11.00 bis 18.00 Uhr Zeit, sich an der symbolischen Wahl zu beteiligen. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden sie unter</p>
<p class="bodytext"><a href="http://jedestimme2011.de/" target="_blank" >http://jedestimme2011.de/</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vorfeld der Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin organisiert „Jede Stimme 2011“ symbolische Wahlen vom 29.08. bis 04.09.2011 und Diskussionsveranstaltungen für die 460.000 Berliner/innen ohne deutschen Pass. Diese Menschen sind von der Wahl am 18.09.2011 in Berlin ausgeschlossen, weil sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Drittstaatsangehörige haben zudem, anders als EU- Bürger/innen, auch kein Wahlrecht auf Bezirksebene. Ziel der Aktion ist&nbsp; die Aufmerksamkeit für bestehende Partizipations- und Demokratiedefizite zu erhöhen und eine öffentliche Debatte über die Ausweitung politischer Partizipationsrechte zu initiieren. </p>
<p class="bodytext">Eines der insgesamt 75 Wahllokale befindet sich in dem Treffpunkt Kidöb. Am Donnerstag den, 1.9. 2011 haben Berliner/innen ohne deutschen Pass von 11.00 bis 18.00 Uhr Zeit, sich an der symbolischen Wahl zu beteiligen. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden sie unter</p>
<p class="bodytext"><a href="http://jedestimme2011.de/" target="_blank" >http://jedestimme2011.de/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Migration</category>
			<category>Kidöb</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kita im Nachbarschaftshaus Friedenau</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M54caa4bea29.0.html?&#38;cHash=4b9c21328ef86ab19d9f81da230f2a21</link>
<description><![CDATA[Am 5. September von 15.00 bis 17.00 Uhr können alle interessierten Eltern die neue Krippe besichtigen.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/1neukita.jpg" width="800" height="600" alt="" title="" />frisch renovierte helle Räume in der neuen Kita Holsteinische Straße]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Kita in der Fregestr. 53 hat zum 01.08.2011 eine kleine Zweigstelle erhalten. In frisch sanierten und renovierten Räumen können in Zukunft knapp 30 Kinder von acht Wochen bis drei Jahren den Tag verbringen. Eltern, die an einer Besichtigung interssiert sind können ohne Anmeldung am 05.09. ins Nachbarschaftshaus Friedenau, in die 1. Etage (rechte Tür) kommen.</p>
<p class="bodytext"><a href="Kindertagesstaetten.60.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Mehr Informationen zu unseren Kitas</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Kita in der Fregestr. 53 hat zum 01.08.2011 eine kleine Zweigstelle erhalten. In frisch sanierten und renovierten Räumen können in Zukunft knapp 30 Kinder von acht Wochen bis drei Jahren den Tag verbringen. Eltern, die an einer Besichtigung interssiert sind können ohne Anmeldung am 05.09. ins Nachbarschaftshaus Friedenau, in die 1. Etage (rechte Tür) kommen.</p>
<p class="bodytext"><a href="Kindertagesstaetten.60.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Mehr Informationen zu unseren Kitas</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kitas</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlveranstaltung 2011</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M55099a524b9.0.html?&#38;cHash=578e09bfbdfe86718ba2272f4847255d</link>
<description><![CDATA[Lernen Sie Ihre Wahlkreiskandidaten für Friedenau kennen und stellen Sie den Politikern Ihre Fragen! Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen zur Wahlveranstaltung am 7. September ab 18:30 Uhr im Nachbarschaftshaus Friedenau. Ein Fragenpostfach ist ab sofort eingerichtet.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Stimmzettel_kreuz.jpg" width="248" height="240" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Veranstaltung im Vorfeld der Berliner Wahlen am 18. September bietet das Nachbarschaftsheim Schöneberg den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Direktkandidat/innen für den Wahlkreis Friedenau persönlich kennen zu lernen und zu lokal-politischen Themen mit ihnen ins Gespräch zu kommen. </p>
<p class="bodytext">Für ca. zwei Stunden sind <b>Dilek Kolat (SPD)</b>, <b>Hildegard Bentele (CDU)</b>, <b>Jasenka Villbrandt (Die Grünen)</b>, <b>Reinhard Frede (FDP)</b> und <b>Harald Gindra (Die Linke)</b> in das Nachbarschaftshaus Friedenau eingeladen - erläutern ihre politischen Ziele für die Region und beantworten Ihre Fragen. Moderiert wird die Runde durch Sabine Beikler, Journalistin beim Tagesspiegel.</p>
<p class="bodytext">Damit möglichst viele Fragen der Bürger den Weg zu den Politiker/innen finden, haben wir ein Fragenpostfach eingerichtet. Hier sammeln wir ab sofort Ihre Fragen und werden sie vor der Veranstaltung an die Moderatorin weiterleiten, die dann in der Diskussion am 7. September darauf Bezug nehmen kann. Selbstverständlich besteht auch in der Veranstaltung selbst die Möglichkeit, direkte Fragen an die Politikerinnen und Politiker zu stellen.</p>
<p class="bodytext"><b>Hier geht es zum <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cvfshfsgsbhfoAocit/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >Fragenpostfach Bürgerfragen</a></b></p>
<p class="bodytext"><b>Wahlveranstaltung im Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, Mittwoch 7. September, 18:30 bis ca. 20:30 Uhr</b></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Veranstaltung im Vorfeld der Berliner Wahlen am 18. September bietet das Nachbarschaftsheim Schöneberg den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Direktkandidat/innen für den Wahlkreis Friedenau persönlich kennen zu lernen und zu lokal-politischen Themen mit ihnen ins Gespräch zu kommen. </p>
<p class="bodytext">Für ca. zwei Stunden sind <b>Dilek Kolat (SPD)</b>, <b>Hildegard Bentele (CDU)</b>, <b>Jasenka Villbrandt (Die Grünen)</b>, <b>Reinhard Frede (FDP)</b> und <b>Harald Gindra (Die Linke)</b> in das Nachbarschaftshaus Friedenau eingeladen - erläutern ihre politischen Ziele für die Region und beantworten Ihre Fragen. Moderiert wird die Runde durch Sabine Beikler, Journalistin beim Tagesspiegel.</p>
<p class="bodytext">Damit möglichst viele Fragen der Bürger den Weg zu den Politiker/innen finden, haben wir ein Fragenpostfach eingerichtet. Hier sammeln wir ab sofort Ihre Fragen und werden sie vor der Veranstaltung an die Moderatorin weiterleiten, die dann in der Diskussion am 7. September darauf Bezug nehmen kann. Selbstverständlich besteht auch in der Veranstaltung selbst die Möglichkeit, direkte Fragen an die Politikerinnen und Politiker zu stellen.</p>
<p class="bodytext"><b>Hier geht es zum <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+cvfshfsgsbhfoAocit/ef');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >Fragenpostfach Bürgerfragen</a></b></p>
<p class="bodytext"><b>Wahlveranstaltung im Nachbarschaftshaus Friedenau, Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, Mittwoch 7. September, 18:30 bis ca. 20:30 Uhr</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Programmheft September 2011 bis Februar 2012   </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5642094d975.0.html?&#38;cHash=f4f3ed56266089f9b4eca8c38d18157f</link>
<description><![CDATA[Unser neues Programmheft mit Veranstaltungen, Gruppen und Kursen für den Zeitraum September 2011 bis Januar 2012 ist erschienen. Sie erhalten es u.a. in unserem Nachbarschaftshaus und in Bürgerämtern der Umgebung. Unser vollständiges Programm finden Sie außerdem in der Veranstaltungsübersicht der Internetseite des Nachbarschaftsheims Schöneberg.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Titel_PH_2-11.jpg" width="250" height="521" alt="" title="" />Das neue Programmheft]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Neben zahlreichen Angeboten zu Bildung, Betreuung, Freizeit und Kultur für Menschen aller Altersgruppen können Sie im aktuellen Programmheft verfolgen, wie in der Lindenhof-Schule über mehrere Jahre hinweg mit einfachen Mitteln und im gemeinsamen Einsatz von Schule, Ganztagsbetreuung, Eltern, Kindern und Nachbarn und mit Unterstützung einiger Förderer ein kleines Gartenkunstwerk entstanden ist. Stellvertretend steht dieses Beispiel für zahlreiche andere Gärten des Nachbarschaftsheims Schöneberg. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Anregung bei der Lektüre! </p>
<p class="bodytext">Das neue Programmheft zum Download:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neben zahlreichen Angeboten zu Bildung, Betreuung, Freizeit und Kultur für Menschen aller Altersgruppen können Sie im aktuellen Programmheft verfolgen, wie in der Lindenhof-Schule über mehrere Jahre hinweg mit einfachen Mitteln und im gemeinsamen Einsatz von Schule, Ganztagsbetreuung, Eltern, Kindern und Nachbarn und mit Unterstützung einiger Förderer ein kleines Gartenkunstwerk entstanden ist. Stellvertretend steht dieses Beispiel für zahlreiche andere Gärten des Nachbarschaftsheims Schöneberg. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Anregung bei der Lektüre! </p>
<p class="bodytext">Das neue Programmheft zum Download:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/NBHS_Programmheft_II_2011_01.pdf" length ="3301937" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Malaktion mit Kindern aus der Ganztagsbetreuung Fläming-Grundschule</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5e561b363d1.0.html?&#38;cHash=bf3699666ecdac0f7dbf54b06d5cc2c4</link>
<description><![CDATA[Bunt bemalte Steine verschönern den Eingangsbereich des Nachbarschaftshauses Friedenau]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/7ca60fdfa4.jpg" width="800" height="600" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><span>Mit viel Spaß und Phantasie bemalten die Kinder aus der  Fläming-Ganztagsbetreuuung </span>an einem sonnigen Nachmittag die Sitzflächen und&nbsp;<span> grauen Mauern im Eingangsbereich des  Nachbarschaftshauses Friedenau. Nun zeigt sich das Haus für seine  Besucher in leuchtend bunten Farben und das Verweilen im Vorgarten macht  noch mehr Spaß.</span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span>Mit viel Spaß und Phantasie bemalten die Kinder aus der  Fläming-Ganztagsbetreuuung </span>an einem sonnigen Nachmittag die Sitzflächen und&nbsp;<span> grauen Mauern im Eingangsbereich des  Nachbarschaftshauses Friedenau. Nun zeigt sich das Haus für seine  Besucher in leuchtend bunten Farben und das Verweilen im Vorgarten macht  noch mehr Spaß.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preis für Schülerpaten Berlin bei &quot;Ideen für die Bildungsrepublik&quot;</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M51013d77a6f.0.html?&#38;cHash=2edeaba420675eb89568e89bcda5adca</link>
<description><![CDATA[Schülerpaten Berlin e.V. ist einer der 52 Preisträger bei &quot;Ideen für die Bildungsrepublik&quot; der Initiative &quot;Deutschland - Land der Ideen&quot;. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Patin_mit_Schuelern.jpg" width="460" height="307" alt="" title="" />Patin mit Schülern]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Unter knapp 1300 Bewerbern wurde das Projekt ausgewählt! Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 31. März 2012 statt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.land-der-ideen.de/de/bildungsideen/preistraeger/schuelerpaten-berlin" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Deutschland - Land der Ideen.</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> In Zusammenarbeit mit AlNadi, Beratungsstelle für arabische Frauenvom Nachbarschaftsheim Schöneberg, vermittelt der Verein Bildungspatenschaften zwischen arabischen Kindern und Jugendlichen und Berliner Studierenden. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage von <a href="http://www.schuelerpaten-berlin.de/main/start" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schülerpaten Berlin e.V.</a> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter knapp 1300 Bewerbern wurde das Projekt ausgewählt! Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 31. März 2012 statt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.land-der-ideen.de/de/bildungsideen/preistraeger/schuelerpaten-berlin" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Deutschland - Land der Ideen.</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> In Zusammenarbeit mit AlNadi, Beratungsstelle für arabische Frauenvom Nachbarschaftsheim Schöneberg, vermittelt der Verein Bildungspatenschaften zwischen arabischen Kindern und Jugendlichen und Berliner Studierenden. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage von <a href="http://www.schuelerpaten-berlin.de/main/start" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schülerpaten Berlin e.V.</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Al Nadi</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschenkte Zeit </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M589a6d5e991.0.html?&#38;cHash=21a8783488c2d426e5d100773495c4e0</link>
<description><![CDATA[Die Firma Immobilien Scout, Andreasstraße 10, 10243 Berlin, hat am 24. Juni 2011 mehrere Mitarbeiter freigestellt, um Einrichtungen des Nachbarschaftsheims Schöneberg zu unterstützen, zum Beispiel Arbeiten in den Gärten durchzuführen und Spielzeug in den Kitas zu reparieren. Hierfür bedanken wir uns sehr herzlich!]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Str%C3%A4ucher_werden_verschnitten_01.JPG" width="800" height="600" alt="" title="" />Bild oben: Sträucher in der Kita Vorbergstraße werden geschnitten; Bild unten: Mitarbeiter/innen der Firma reparieren Spielzeug in der Kita McNair]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Hier dazu der Bericht der <a href="http://www.kita-vorberg.nbhs.de/Kita-Vorbergstrasse.1228.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kita Vorbergstraße</a>:</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir hatten das Glück 3 fleißige Helfer der Firma Immobilien Scout am Freitag, den 24.06.2011 in unserer Kita zu begrüßen.  </p>
<p class="bodytext">Sehr engagiert wurden Sträucher, Hecken und herunter  hängende Äste  im großen Garten verschnitten und Wege von Laub und Sand  befreit. Im Vorgarten wurde Unkraut entfernt, wilde Triebe von Bäumen  entfernt und die Korkenzieherweide wurde in Form gebracht. </p>
<p class="bodytext">Ein aufkommendes Gewitter und einsetztender Regen am  Mittag ließ das Arbeiten im Freien nicht mehr zu. Deshalb wurden die  Arbeiten im Haus fortgesetzt. Wäsche wurde gewaschen und gelegt, Kittel  gebügelt, Blumen gegossen und der Keller gewischt.  </p>
<p class="bodytext">Wir möchten uns ganz herzlich bei den drei  hochmotivierten Mitarbeitern der Firma Immobilien Scout für die tolle  Unterstützung bedanken. Die Idee der Firma, Zeit mit Hilfe der eigenen  Mitarbeiter an soziale Einrichtungen zu verschenken, finden wir Klasse!&quot;</p>
<p class="bodytext">Auch in der Kindertagesstätte McNair sowie in unserer Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Abenteuerspielplatz Spirale engagierten sich Helfer der Firma an diesem Tag: Sie haben Spielzeug repariert, einen Bambustunnel und -wikwam neu gebunden, die Weidentunnel von Unkraut befreit und vieles mehr. </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hier dazu der Bericht der <a href="http://www.kita-vorberg.nbhs.de/Kita-Vorbergstrasse.1228.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kita Vorbergstraße</a>:</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir hatten das Glück 3 fleißige Helfer der Firma Immobilien Scout am Freitag, den 24.06.2011 in unserer Kita zu begrüßen.  </p>
<p class="bodytext">Sehr engagiert wurden Sträucher, Hecken und herunter  hängende Äste  im großen Garten verschnitten und Wege von Laub und Sand  befreit. Im Vorgarten wurde Unkraut entfernt, wilde Triebe von Bäumen  entfernt und die Korkenzieherweide wurde in Form gebracht. </p>
<p class="bodytext">Ein aufkommendes Gewitter und einsetztender Regen am  Mittag ließ das Arbeiten im Freien nicht mehr zu. Deshalb wurden die  Arbeiten im Haus fortgesetzt. Wäsche wurde gewaschen und gelegt, Kittel  gebügelt, Blumen gegossen und der Keller gewischt.  </p>
<p class="bodytext">Wir möchten uns ganz herzlich bei den drei  hochmotivierten Mitarbeitern der Firma Immobilien Scout für die tolle  Unterstützung bedanken. Die Idee der Firma, Zeit mit Hilfe der eigenen  Mitarbeiter an soziale Einrichtungen zu verschenken, finden wir Klasse!&quot;</p>
<p class="bodytext">Auch in der Kindertagesstätte McNair sowie in unserer Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Abenteuerspielplatz Spirale engagierten sich Helfer der Firma an diesem Tag: Sie haben Spielzeug repariert, einen Bambustunnel und -wikwam neu gebunden, die Weidentunnel von Unkraut befreit und vieles mehr. </p>]]></content:encoded>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeit ohne Wert?</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5be638db5a2.0.html?&#38;cHash=87edddefb493a4dea4331c40480d40d0</link>
<description><![CDATA[In der Öffentlichkeit ist die Überzeugung verbreitet, dass für Beschäftigungsmaßnahmen zu viel Geld ausgegeben wird: Die Förderprogramme seien unrentabel, weil die erhoffte Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt nicht in nennenswertem Umfang stattfinde. Sie verletzten die Wettbewerbsneutralität und führten sogar zu einem Abbau von regulärer Beschäftigung.
Über die Sinnhaftigkeit von »zusätzlichen« Arbeiten im »öffentlichen Interesse«, die Gemeinsinn vermitteln und fördern, soziale Strukturen aufrecht erhalten oder neue schaffen, besteht derzeit kein gesellschaftlicher Konsens. 
Angesichts des drohenden ›Fachkräftemangels‹ verfolgt die Bundesagentur für Arbeit zur Zeit die Zielsetzung die ›fitteren‹ schnellstmöglich mit einer so genannten ›Vermittlungsoffensive‹ in Arbeit zu bringen – doch für den ›Rest‹ fehlt das Geld.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Tschermak_Ausstellung.jpg" width="605" height="405" alt="" title="Ausstellungseröffnung" />Frau Tschermak, Teilnehmerin einer Beschäftigungsmaßnahme, Foto: Heidi Scherm]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">In Berlin waren Anfang des Jahres ca.&nbsp;240 000 Menschen offiziell  arbeitslos gemeldet. Mehr als zwei Drittel gilt als schwer vermittelbar.  Gründe gibt es viele: Schwerbehinderungen, gesundheitliche  Einschränkungen, Herkunft, Ausbildung, Bildung, Kinder, Alter ...</p>
<p class="bodytext">Regelmäßig wurden und werden  neue Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramme entwickelt, werden bekannt als Ein-Euro-Job, MAE, ÖBS, Kommunal-Kombi oder Bürgerarbeit. Mal werden sie verlängert, mal gekürzt, mal gestrichen, je nach Kassenlage und politischem Wind.</p>
<p class="bodytext">Doch wer kennt eigentlich die Menschen, die in diesen Beschäftigungsmaßnahmen arbeiten? Arbeit ohne Wert? stellt&nbsp; 14 von ihnen vor. </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung soll an möglichst vielen Orten gezeigt werden. Möchten Sie die Ausstellung - ganz oder in Teilen- präsentieren, beraten wir Sie gern.</p>
<p class="bodytext">Weitere Ausstellungstermine: 01.08. - 18.08.11 Rathaus Tempelhof, Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin; 19.08. - 09.09.2011 Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Oranienstr. 106, 10969 Berlin.</p>
<p class="bodytext">Arbeit ohne Wert? ist eine Initiative von:&nbsp; Kick - Informations- und Beratungsbüro für Arbeitsuchende.Träger: Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Projektleitung: Marianne Konermann,  Konzeption und Realisation: Hans Ferenz, Fotos: Heidi Scherm, Grafik: Rainer Zenz.</p>
<p class="bodytext">Unterstützer: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Verbund für Beschäftigung und Qualifizierung</p>
<p class="bodytext">Fotos von der Fotografin Heidi Scherm aus der Eröffnungsveranstaltung von &quot;Arbeit ohne Wert?&quot; finden Sie auf der <a href="http://projekte.heidischerm.de/AoW%20Presse/" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite der Fotografin</a>.</p>
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<p class="bodytext">Der Flyer mit allen wichtigen Informationen zur Ausstellung: </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Berlin waren Anfang des Jahres ca.&nbsp;240 000 Menschen offiziell  arbeitslos gemeldet. Mehr als zwei Drittel gilt als schwer vermittelbar.  Gründe gibt es viele: Schwerbehinderungen, gesundheitliche  Einschränkungen, Herkunft, Ausbildung, Bildung, Kinder, Alter ...</p>
<p class="bodytext">Regelmäßig wurden und werden  neue Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramme entwickelt, werden bekannt als Ein-Euro-Job, MAE, ÖBS, Kommunal-Kombi oder Bürgerarbeit. Mal werden sie verlängert, mal gekürzt, mal gestrichen, je nach Kassenlage und politischem Wind.</p>
<p class="bodytext">Doch wer kennt eigentlich die Menschen, die in diesen Beschäftigungsmaßnahmen arbeiten? Arbeit ohne Wert? stellt&nbsp; 14 von ihnen vor. </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung soll an möglichst vielen Orten gezeigt werden. Möchten Sie die Ausstellung - ganz oder in Teilen- präsentieren, beraten wir Sie gern.</p>
<p class="bodytext">Weitere Ausstellungstermine: 01.08. - 18.08.11 Rathaus Tempelhof, Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin; 19.08. - 09.09.2011 Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Oranienstr. 106, 10969 Berlin.</p>
<p class="bodytext">Arbeit ohne Wert? ist eine Initiative von:&nbsp; Kick - Informations- und Beratungsbüro für Arbeitsuchende.Träger: Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Projektleitung: Marianne Konermann,  Konzeption und Realisation: Hans Ferenz, Fotos: Heidi Scherm, Grafik: Rainer Zenz.</p>
<p class="bodytext">Unterstützer: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Verbund für Beschäftigung und Qualifizierung</p>
<p class="bodytext">Fotos von der Fotografin Heidi Scherm aus der Eröffnungsveranstaltung von &quot;Arbeit ohne Wert?&quot; finden Sie auf der <a href="http://projekte.heidischerm.de/AoW%20Presse/" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite der Fotografin</a>.</p>
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<p class="bodytext">Der Flyer mit allen wichtigen Informationen zur Ausstellung: </p>]]></content:encoded>
			<category>Beschäftigen und Qualifizieren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Flyer_Arbeit_ohne_Wert_Mail.pdf" length ="190907" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Wochenende der Stadtteilzentren steht vor der Tür</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5e35bb78e64.0.html?&#38;cHash=dd506d4ab9a0a1d0a81be2793f2e6110</link>
<description><![CDATA[Vom 17. bis 20. Juni wird gezeigt wie vielfältig und interessant das Angebot in den Stadtteilzentren ist. Mit verschiedenen Veranstaltungen sollen Berlinerinnen und Berliner auf diese  Angebote aufmerksam gemacht werden.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/logo_wochenende2011.jpg" width="140" height="156" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Auch das Nachbarschaftsheim Schöneberg beteiligt sich mit einer Fülle an Veranstaltungen an diesem Wochenende:</p>
<p class="bodytext"><a href="Abenteuerspielplatz-Spirale.3946.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Abenteuerspielplatz Spirale</a>, Tag der offenen Tür am 17. Juni, 15 bis 18 Uhr </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.menzeldorf.nbhs.de/Kinderfreizeittreff-Menzeldorf.1587.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kinderfreizeitdorf Menzeldorf,</a> Sommerfest am 19 Juni, 15 bis 18 Uhr </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kinderzentrum-lindenhof.nbhs.de/Kinderzentrum-Lindenhof.1274.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kinderzentrum Lindenhof</a>, Ausstellung vom 9. bis 25. Juni, ganztägig</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kita-riemenschneiderweg.nbhs.de/Kita-Riemenschneiderweg.166.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kita Riemenschneiderweg</a>, Tag der offenen Tür, 18. Juni, 15 bis 18 Uhr</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ganztag-scharmuetzelsee.nbhs.de/Ganztagsbetreuung-an-der-Scharmuetzelsee.1374.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Scharmützelsee-Grundschule</a>, Sommerfest, 18. Juni, 14 bis 18 Uhr </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kultur-cafe.nbhs.de/Kultur-Cafe.3338.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kultur-Café</a>, vierhändiges Erzählkonzert, 19. Juni, 20 bis 21.30 Uhr </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.theater-der-erfahrungen.nbhs.de/Werkstatt-der-alten-Talente-Aktuelles.4300.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Theater der Erfahrungen - Werkstatt der alten Talente</a>, Senioren-Kulturtag, 17. Juni, 14 bis 22 Uhr</p>
<p class="bodytext">Mehr unter <a href="http://www.kiezatlas.de/browse/wochenende" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kiezatlas.de/browse/wochenende</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch das Nachbarschaftsheim Schöneberg beteiligt sich mit einer Fülle an Veranstaltungen an diesem Wochenende:</p>
<p class="bodytext"><a href="Abenteuerspielplatz-Spirale.3946.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Abenteuerspielplatz Spirale</a>, Tag der offenen Tür am 17. Juni, 15 bis 18 Uhr </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.menzeldorf.nbhs.de/Kinderfreizeittreff-Menzeldorf.1587.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kinderfreizeitdorf Menzeldorf,</a> Sommerfest am 19 Juni, 15 bis 18 Uhr </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kinderzentrum-lindenhof.nbhs.de/Kinderzentrum-Lindenhof.1274.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kinderzentrum Lindenhof</a>, Ausstellung vom 9. bis 25. Juni, ganztägig</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kita-riemenschneiderweg.nbhs.de/Kita-Riemenschneiderweg.166.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kita Riemenschneiderweg</a>, Tag der offenen Tür, 18. Juni, 15 bis 18 Uhr</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ganztag-scharmuetzelsee.nbhs.de/Ganztagsbetreuung-an-der-Scharmuetzelsee.1374.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Scharmützelsee-Grundschule</a>, Sommerfest, 18. Juni, 14 bis 18 Uhr </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kultur-cafe.nbhs.de/Kultur-Cafe.3338.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kultur-Café</a>, vierhändiges Erzählkonzert, 19. Juni, 20 bis 21.30 Uhr </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.theater-der-erfahrungen.nbhs.de/Werkstatt-der-alten-Talente-Aktuelles.4300.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Theater der Erfahrungen - Werkstatt der alten Talente</a>, Senioren-Kulturtag, 17. Juni, 14 bis 22 Uhr</p>
<p class="bodytext">Mehr unter <a href="http://www.kiezatlas.de/browse/wochenende" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kiezatlas.de/browse/wochenende</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schülerpaten Berlin e.V. bei be berlinternational</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M50ade73bf25.0.html?&#38;cHash=53194d5cb9cc02c040d97555f8d50552</link>
<description><![CDATA[Der Verein Schülerpaten Berlin e.V. ist einer von 140 Botschaftern der Berliner Senatskampagne &quot;be berlinternational&quot;; Thema: Berlin als Stadt der Multikulturalität. In Zusammenarbeit mit AlNadi, Beratungsstelle für arabische Frauen vom Nachbarschaftsheim Schöneberg, vermittelt der Verein Bildungspatenschaften zwischen arabischen Kindern und Jugendlichen und Berliner Studierenden.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/41585839-f871-02f9.jpg" width="450" height="253" alt="" title="" />Schülerpaten beim Sommerfest 2010 im Nachbarschaftshaus Friedenau. Am kommenden Samstag, den 11. Juni 2011 von 13:00 bis 18:00 Uhr sind wieder alle Schüler mit ihren Familien und ihren Paten ganz herzlich zum diesjährigen Sommerfest im Nachbarschaftshaus Friedenau eingeladen.]]>
 <![CDATA[<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Karim El-Helaifi, der sich im Ressort Öffentlichkeitsarbeit des ausschließlich durch Ehrenamtliche getragenen Vereins Schülerpaten Berlin e.V. engagiert, hatte mithilfe der homepage von <i>be</i> <i>berlinternational</i> erzählt, wie sein Verein das Potenzial der interkulturellen Begegnung zwischen arabischen Familien und Berliner Ehrenamtlichen nutzt: Durch die Vermittlung in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für arabische Frauen „Al Nadi“, können Kinder aus arabischen Familien einen Schülerpaten bzw. eine Schülerpatin bekommen. Das „Bildungstandem“ trifft sich regelmäßig bei dem Schüler bzw. der Schülerin zu Hause, übt zusammen für die nächste Prüfung, macht Hausaufgaben oder geht auch mal zusammen ins Freibad. Das Angebot richtet sich an alle arabisch-stämmigen Schülerinnen und Schüler Berlins.</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Ende Mai 2011 wurden die Autorinnen und Autoren der schönsten Geschichten von <i>be</i> <i>berlinternational</i> mit ihrem Foto auf zwei großen Plakaten an der verhüllten Staatsoper Unter den Linden geehrt. Begleitet wurde das Ganze von einem großen Fest, zu dem alle Finalisten eingeladen wurden. </p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Karim El-Helaifi scheint die Jury überzeugt zu haben – seine Geschichte kann nun auf sei.berlin.de nachgelesen werden.</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Wenn Sie ebenso begeistert von dem Projekt sind wie die Hauptstadtkampagne <i>be berlinternational</i>, dann helfen Sie doch einfach mit einer kleinen Spende, z.B. auf <a href="http://de.betterplace.org/projects/5643-schulerpaten-berlin" target="_blank" >http://de.betterplace.org/projects/5643-schulerpaten-berlin</a>. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage:</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext"><a href="http://www.schuelerpaten-berlin.de" target="_blank" >www.schuelerpaten-berlin.de</a></p>
<p class="bodytext">Link zum Beitrag von Karim El-Helaifi:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.sei.berlin.de/nc/kampagne/uebersicht/meine-geschichte/?tx_bbberlinternational3_pi1[storyID]=240" target="_blank" >www.sei.berlin.de/nc/kampagne/uebersicht/meine-geschichte/</a></p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Karim El-Helaifi, der sich im Ressort Öffentlichkeitsarbeit des ausschließlich durch Ehrenamtliche getragenen Vereins Schülerpaten Berlin e.V. engagiert, hatte mithilfe der homepage von <i>be</i> <i>berlinternational</i> erzählt, wie sein Verein das Potenzial der interkulturellen Begegnung zwischen arabischen Familien und Berliner Ehrenamtlichen nutzt: Durch die Vermittlung in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für arabische Frauen „Al Nadi“, können Kinder aus arabischen Familien einen Schülerpaten bzw. eine Schülerpatin bekommen. Das „Bildungstandem“ trifft sich regelmäßig bei dem Schüler bzw. der Schülerin zu Hause, übt zusammen für die nächste Prüfung, macht Hausaufgaben oder geht auch mal zusammen ins Freibad. Das Angebot richtet sich an alle arabisch-stämmigen Schülerinnen und Schüler Berlins.</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Ende Mai 2011 wurden die Autorinnen und Autoren der schönsten Geschichten von <i>be</i> <i>berlinternational</i> mit ihrem Foto auf zwei großen Plakaten an der verhüllten Staatsoper Unter den Linden geehrt. Begleitet wurde das Ganze von einem großen Fest, zu dem alle Finalisten eingeladen wurden. </p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Karim El-Helaifi scheint die Jury überzeugt zu haben – seine Geschichte kann nun auf sei.berlin.de nachgelesen werden.</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">Wenn Sie ebenso begeistert von dem Projekt sind wie die Hauptstadtkampagne <i>be berlinternational</i>, dann helfen Sie doch einfach mit einer kleinen Spende, z.B. auf <a href="http://de.betterplace.org/projects/5643-schulerpaten-berlin" target="_blank" >http://de.betterplace.org/projects/5643-schulerpaten-berlin</a>. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage:</p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext"><a href="http://www.schuelerpaten-berlin.de" target="_blank" >www.schuelerpaten-berlin.de</a></p>
<p class="bodytext">Link zum Beitrag von Karim El-Helaifi:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.sei.berlin.de/nc/kampagne/uebersicht/meine-geschichte/?tx_bbberlinternational3_pi1[storyID]=240" target="_blank" >www.sei.berlin.de/nc/kampagne/uebersicht/meine-geschichte/</a></p>
<p style="line-height: 150%;" class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Al Nadi</category>
			<category>Migration</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hospiz Newsletter 01/2011 - Hoffnung im Sterbeprozess</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M52a9992ea5d.0.html?&#38;cHash=302d74a49672cb700ca2ccfa11e95073</link>
<description><![CDATA[Der neue Newsletter des Hospizes Schöneberg-Steglitz befasst sich mit dem Thema Hoffnung. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Schon im Volksmund heißt es „die Hoffnung stirbt zuletzt“, aber haben auch Sterbende Menschen Hoffnung, und wenn ja, worauf hoffen sie? Die Beiträge&nbsp; des Newsletters werfen Schlaglichter auf einen Gemütszustand, der unterschiedliche Facetten aufweist. Hoffnung kann schwanken zwischen Selbsttäuschung, Illusion, dem Wunsch nach Unerreichbaren, bedeutet für viele&nbsp; eine handfeste Überlebensstrategie: die Perspektive auf einen guten Tag oder den Wunsch, noch einmal das Krankenhaus verlassen zu können. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den aktuellen Newsletter können Sie hier herunterladen. Mehr Informationen und alle Newsletter der letzten Jahre finden Sie unter <a href="http://www.hospiz.nbhs.de/Hospiz-Schoeneberg-Steglitz.445.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Hospiz Schöneberg-Steglitz</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schon im Volksmund heißt es „die Hoffnung stirbt zuletzt“, aber haben auch Sterbende Menschen Hoffnung, und wenn ja, worauf hoffen sie? Die Beiträge&nbsp; des Newsletters werfen Schlaglichter auf einen Gemütszustand, der unterschiedliche Facetten aufweist. Hoffnung kann schwanken zwischen Selbsttäuschung, Illusion, dem Wunsch nach Unerreichbaren, bedeutet für viele&nbsp; eine handfeste Überlebensstrategie: die Perspektive auf einen guten Tag oder den Wunsch, noch einmal das Krankenhaus verlassen zu können. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den aktuellen Newsletter können Sie hier herunterladen. Mehr Informationen und alle Newsletter der letzten Jahre finden Sie unter <a href="http://www.hospiz.nbhs.de/Hospiz-Schoeneberg-Steglitz.445.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Hospiz Schöneberg-Steglitz</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Hospiz</category>
			<category>Pflegen und Begleiten</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:24:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Hospiz-Newsletter_1_2011_02.pdf" length ="452754" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bezirksmedaille für ehrenamtliche Mitarbeiterin</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M57245f03aeb.0.html?&#38;cHash=0284638a7da891c4a5e38b0a5479620b</link>
<description><![CDATA[Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Gudrun Hoffmann aus dem Hospiz Schöneber-Steglitz wurde am Wochenende vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf geehrt]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Ehrung_Hospiz.jpg" width="250" height="228" alt="" title="" />Die Ehrenamtliche Gudrun Hoffmann mit Stefan Schütz, Leiter des Hospizes, Foto: Thomas Protz]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am 22.5.11 dankte die BVV Steglitz-Zehlendorf sechs Bürgern/innen des  Bezirkes für ihr besonderes bürgerschaftliches Engagement. Eine von  ihnen ist Gudrun Hoffmann, die sich seit 2002 im Nachbarschaftsheim  Schöneberg für sterbende Menschen und ihre Angehörigen engagiert.  Einfühlungsvermögen, Humor und Pragmatismus,&nbsp; das sind Eigenschaften,  für die sie in der Laudatio des Vorsitzenden der BVV hervorgehoben  wurde. Die Bezirksmedaille mit der Ehrenurkunde nahm Gudrun Hoffmann  dennoch stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen in Empfang,  die mit ihr im <a href="http://www.hospiz.nbhs.de/Hospiz-Schoeneberg-Steglitz.445.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Hospiz Schöneberg-Steglitz</a> Schwerstkranke und Sterbende  begleiten. </p>
<p class="bodytext">Lesen Sie auch den aktuellen Newsletter vom Hospiz Schöneberg-Steglitz. Er beschäftigt sich mit den Menschen, die das Hospiz begleitet, ihren Wünschen und Ängsten.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 22.5.11 dankte die BVV Steglitz-Zehlendorf sechs Bürgern/innen des  Bezirkes für ihr besonderes bürgerschaftliches Engagement. Eine von  ihnen ist Gudrun Hoffmann, die sich seit 2002 im Nachbarschaftsheim  Schöneberg für sterbende Menschen und ihre Angehörigen engagiert.  Einfühlungsvermögen, Humor und Pragmatismus,&nbsp; das sind Eigenschaften,  für die sie in der Laudatio des Vorsitzenden der BVV hervorgehoben  wurde. Die Bezirksmedaille mit der Ehrenurkunde nahm Gudrun Hoffmann  dennoch stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen in Empfang,  die mit ihr im <a href="http://www.hospiz.nbhs.de/Hospiz-Schoeneberg-Steglitz.445.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Hospiz Schöneberg-Steglitz</a> Schwerstkranke und Sterbende  begleiten. </p>
<p class="bodytext">Lesen Sie auch den aktuellen Newsletter vom Hospiz Schöneberg-Steglitz. Er beschäftigt sich mit den Menschen, die das Hospiz begleitet, ihren Wünschen und Ängsten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Hospiz</category>
			<category>Pflegen und Begleiten</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:46:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Hospiz-Newsletter_1_2011_01.pdf" length ="452754" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionstag im Jugendamt Tempelhof-Schöneberg</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M520db26f01e.0.html?&#38;cHash=37afae236ca8b256a266d0d1ad59ed8f</link>
<description><![CDATA[20. Mai 2011 von 11.00 bis 16.00 Uhr mit Aktionen in den drei Standorten des Jugendamtes: Rathaus Friedenau, Strelitzstraße und Briesingstraße]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Aktionstag_Jugendamt.jpg" width="600" height="246" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Unter dem Motto &quot;Unterstützung die ankommt!&quot; startete Bundesjugendministerin Kristina Schröder am 3. Mai 2011 die bundesweiten Aktionswochen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie viele andere Jugendämter hat sich auch das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg dazu entschlossen, an einem Aktionstag die große Bandbreite der Angebote vorzustellen und zwar am Freitag 20. Mai an den drei Standorten des Jugendamtes Rathaus Friedenau, Strelitzstraße und Briesingstraße.</p>
<p class="bodytext">Mit dabei sind auch Kooperationsprojekte des Nachbarschaftsheims Schöneberg mit dem Jugendamt. Unter anderem sind die Kinder- und Jugendeinrichtung VD13 und der Schülerclub Oase mit einem Stand am Breslauer Platz vertreten.</p>
<p class="bodytext">Ein Artikel zum Aktionstag aus &quot;paperpress - Newsletter&quot; vom 17. Mai 2011:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unter dem Motto &quot;Unterstützung die ankommt!&quot; startete Bundesjugendministerin Kristina Schröder am 3. Mai 2011 die bundesweiten Aktionswochen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie viele andere Jugendämter hat sich auch das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg dazu entschlossen, an einem Aktionstag die große Bandbreite der Angebote vorzustellen und zwar am Freitag 20. Mai an den drei Standorten des Jugendamtes Rathaus Friedenau, Strelitzstraße und Briesingstraße.</p>
<p class="bodytext">Mit dabei sind auch Kooperationsprojekte des Nachbarschaftsheims Schöneberg mit dem Jugendamt. Unter anderem sind die Kinder- und Jugendeinrichtung VD13 und der Schülerclub Oase mit einem Stand am Breslauer Platz vertreten.</p>
<p class="bodytext">Ein Artikel zum Aktionstag aus &quot;paperpress - Newsletter&quot; vom 17. Mai 2011:</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:15:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/469._N_-_17.5.2011_-_Aktionstag.pdf" length ="247018" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kita Stegerwaldstraße - Gemeinsam gegen Unkraut</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M51dde47459f.0.html?&#38;cHash=7382e5f308e0238fb6554e74b42d22a8</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag, 6. Mai, wurde unsere Kita wie sonst üblich um 16:00 Uhr geschlossen. Für einige Stunden hieß es „Freiwillige“ vor zur Gartenarbeit.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/NBHS_Gaerten.jpg" width="651" height="254" alt="" title="" />Mit der Familie bei der Gartenarbeit in der Kita Stegerwaldstraße]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Und so trafen sich in der <a href="http://www.kita-stegerwald.nbhs.de/Kita-Stegerwaldstrasse.1207.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kita Stegerwaldstraße</a> Eltern, Erzieherinnen, Kinder und unsere   Ehrenamtliche, Christel Ucar, zum Kampf gegen das Unkraut. Nach einer   kurzen Lagebesprechung ging es ans Werk. Da wurden Wege gefegt, Unkraut  gezupft, Rasen gemäht, Hecken und Büsche  beschnitten, ein  Himbeerstrauch gepflanzt und sogar eine Beeteinfassung   aus Steinen  gesetzt. Alle Beteiligten waren mit viel Spaß und  Engagement im Einsatz  und ein Abendbrot brauchte zu Hause niemand mehr  vorbereiten, denn  anschließend wurde gemeinsam gegrillt. Erschöpft, aber  zufrieden und  mit dem festen Vorsatz die Gartenaktion bald zu  wiederholen, gingen wir  ins verdiente Wochenende. Herzlichen Dank an alle großen und kleinen  fleißigen Helfer. </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Und so trafen sich in der <a href="http://www.kita-stegerwald.nbhs.de/Kita-Stegerwaldstrasse.1207.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kita Stegerwaldstraße</a> Eltern, Erzieherinnen, Kinder und unsere   Ehrenamtliche, Christel Ucar, zum Kampf gegen das Unkraut. Nach einer   kurzen Lagebesprechung ging es ans Werk. Da wurden Wege gefegt, Unkraut  gezupft, Rasen gemäht, Hecken und Büsche  beschnitten, ein  Himbeerstrauch gepflanzt und sogar eine Beeteinfassung   aus Steinen  gesetzt. Alle Beteiligten waren mit viel Spaß und  Engagement im Einsatz  und ein Abendbrot brauchte zu Hause niemand mehr  vorbereiten, denn  anschließend wurde gemeinsam gegrillt. Erschöpft, aber  zufrieden und  mit dem festen Vorsatz die Gartenaktion bald zu  wiederholen, gingen wir  ins verdiente Wochenende. Herzlichen Dank an alle großen und kleinen  fleißigen Helfer. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kita Stegerwaldstraße</category>
			<category>Sonderprogramm Gärten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerferienprogramm 2011 für Kinder und Jugendliche</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5f8077da2fb.0.html?&#38;cHash=cecdbda2e2872bcc926fb634092d447f</link>
<description><![CDATA[Abenteuer im Wildniscamp? Freies Spiel und viel Bewegung? Musik im Bandworkshop oder eine Detektivgeschichte erfinden? Ferien in der Gemeinschaft genießen? ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Wildniscamp_07_Untersuchung_01.jpg" width="422" height="567" alt="" title="" />Natur Erleben beim Wildniscamp]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"> Das und noch viel mehr bietet der &quot;Ferienkatalag&quot;, der für Kinder und Jugendliche verschiedener Altersgruppen erschwingliche Angebote bereithält:</p>
<p class="bodytext">Die einen bauen für sich eine Hütte aus Holz, die anderen ein Hotel für Insekten und die Dritten paddeln in der Berliner Umgebung. Wer lieber Marmelade einkochen möchte oder Detektivgeschichten erfindet oder ein großer Sportfan ist, kommt auch nicht zu kurz. </p>
<p class="bodytext">Die Kinder- und Jugendeinrichtungen des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. bieten ein breites Spektrum, noch dazu sehr kostengünstig, für alle, die Lust auf Ferienerlebnisse in der Gruppe haben. Schon beim Lesen der Angebote kommen da Sommer- und Feriengefühle hoch, die schnell Wirklichkeit werden können, wenn die Anmeldung in der jeweiligen Einrichtung erfolgt ist. Dort sind auch genaue Informationen zu den einzelnen Angeboten erhältlich.Also hingehen oder anrufen. Oder sich per mail schon einmal vormerken lassen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;Das Sommerferienprogramm aller Einrichtungen zum Herunterladen: </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Das und noch viel mehr bietet der &quot;Ferienkatalag&quot;, der für Kinder und Jugendliche verschiedener Altersgruppen erschwingliche Angebote bereithält:</p>
<p class="bodytext">Die einen bauen für sich eine Hütte aus Holz, die anderen ein Hotel für Insekten und die Dritten paddeln in der Berliner Umgebung. Wer lieber Marmelade einkochen möchte oder Detektivgeschichten erfindet oder ein großer Sportfan ist, kommt auch nicht zu kurz. </p>
<p class="bodytext">Die Kinder- und Jugendeinrichtungen des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. bieten ein breites Spektrum, noch dazu sehr kostengünstig, für alle, die Lust auf Ferienerlebnisse in der Gruppe haben. Schon beim Lesen der Angebote kommen da Sommer- und Feriengefühle hoch, die schnell Wirklichkeit werden können, wenn die Anmeldung in der jeweiligen Einrichtung erfolgt ist. Dort sind auch genaue Informationen zu den einzelnen Angeboten erhältlich.Also hingehen oder anrufen. Oder sich per mail schon einmal vormerken lassen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;Das Sommerferienprogramm aller Einrichtungen zum Herunterladen: </p>]]></content:encoded>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			<category>Abenteuerspielplatz Spirale</category>
			<category>JeverNeun</category>
			<category>Kifrie Medienwerkstatt</category>
			<category>Kifrie Musiketage</category>
			<category>Kinder- und Jugendzentrum VD 13</category>
			<category>Kinderfreizeittreff Menzeldorf</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:28:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Ferienprogramm_2011_110506.pdf" length ="122931" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielhaus und ein Scheck für die Kita Stegerwaldstraße</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M56a860d25d5.0.html?&#38;cHash=9a03d5af14a790fe0a94aa87038e1456</link>
<description><![CDATA[Am Donnerstag 28. April machte sich Herr Thomas, Ingenieur bei der GASAG-Gruppe, auf den Weg in die Kita Stegerwaldstraße in Berlin Marienfelde. Anlass war die Übergabe einer Geldspende in Höhe von 650 EURO, die Führungskräfte der GASAG-Gruppe für die Kita gesammelt hatten.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Kita_Stegerwald_Spende_dsc05213.jpg" width="500" height="428" alt="" title="" />Herr Thomas von der GASAG-Gruppe, Kalle und Frau Bröde aus der Kita Stegerwaldstraße; Foto: Thomas Protz]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Bereits im vergangenen Jahr hatten Herr Thomas und sechs weitere seiner Kollegen im Rahmen einer Führungskräftetagung ein Spielhaus für die Kita gebaut, welches seit November 2010 den Kleinkinderspielbereich im hinteren Teil des Gartens aufwertet. Bei der jährlichen Teambildungsmaßnahme von Führungskräften der GASAG-Gruppe bauten insgesamt zehn Teams Spielhäuser für Berliner Kitas. Neben der Kita Stegerwaldstraße bekamen noch vier weitere Kindertagesstätten im Nachbarschaftsheim Schöneberg Spielhäuser geschenkt.</p>
<p class="bodytext">Zum Dank dafür haben Kinder aus der Kita Stegerwaldstraße ein Bild gestaltet. Dies durfte der sechsjährige Kalle gemeinsam mit der Erzieherin Frau Bröde, Herrn Thomas als Vertreter des Teams der GASAG-Gruppe übergeben.</p>
<p class="bodytext">In einer anschließenden Führung durch Garten und Räume der Kita Stegerwaldstraße gab Daniela Bonas, die Kita-Leiterin, den Gästen Herr Thomas und Frau Buczek, ebenfalls Mitarbeiterin der GASAG-Gruppe, einen Einblick in die Arbeit der Kindertagesstätte. Bei Kaffee und Keksen im Garten und herrlichem Frühlingswetter berichtete sie von den Gestaltungsvorhaben der Außenanlagen, die bereits durchgeführt wurden und noch geplant sind. Frau Bonas bedankte sich im Namen der Kindertagesstätte herzlich für das Engagement und die Spende der GASAG-Führungskräfte.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits im vergangenen Jahr hatten Herr Thomas und sechs weitere seiner Kollegen im Rahmen einer Führungskräftetagung ein Spielhaus für die Kita gebaut, welches seit November 2010 den Kleinkinderspielbereich im hinteren Teil des Gartens aufwertet. Bei der jährlichen Teambildungsmaßnahme von Führungskräften der GASAG-Gruppe bauten insgesamt zehn Teams Spielhäuser für Berliner Kitas. Neben der Kita Stegerwaldstraße bekamen noch vier weitere Kindertagesstätten im Nachbarschaftsheim Schöneberg Spielhäuser geschenkt.</p>
<p class="bodytext">Zum Dank dafür haben Kinder aus der Kita Stegerwaldstraße ein Bild gestaltet. Dies durfte der sechsjährige Kalle gemeinsam mit der Erzieherin Frau Bröde, Herrn Thomas als Vertreter des Teams der GASAG-Gruppe übergeben.</p>
<p class="bodytext">In einer anschließenden Führung durch Garten und Räume der Kita Stegerwaldstraße gab Daniela Bonas, die Kita-Leiterin, den Gästen Herr Thomas und Frau Buczek, ebenfalls Mitarbeiterin der GASAG-Gruppe, einen Einblick in die Arbeit der Kindertagesstätte. Bei Kaffee und Keksen im Garten und herrlichem Frühlingswetter berichtete sie von den Gestaltungsvorhaben der Außenanlagen, die bereits durchgeführt wurden und noch geplant sind. Frau Bonas bedankte sich im Namen der Kindertagesstätte herzlich für das Engagement und die Spende der GASAG-Führungskräfte.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kitas</category>
			<category>Kita Stegerwaldstraße</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 May 2011 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbarschaft pflegen - Die neue Broschüre der Pflegerischen Dienste ist da! </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M57ebe086756.0.html?&#38;cHash=412084de5717a1112b2727d49a837eb1</link>
<description><![CDATA[In unserer neuen Broschüre erhalten Sie atmosphärische Einblicke in die Arbeit der einzelnen Einrichtungen der Pflegerischen Dienste. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Broschuere_Nachbarschafts_pflegen_02.jpg" width="569" height="464" alt="" title="" />Die neue Broschüre der Pflegerischen Dienste]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Interviews geben die Gelegenheit für einen vertiefenden Eindruck unserer Ziele und Einstellungen sowie der zugewandten und nachbarschaftlichen Arbeitsweise, die all unsere Einrichtungen durchzieht und verbindet. </p>
<p class="bodytext">Sie erhalten die Broschüre auf Nachfrage im Nachbarschaftshaus  Friedenau, in den <a href="Pflegen-und-Begleiten.54.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Einrichtungen der Pflegerischen Dienste</a> oder können  sie als Dokument direkt hier herunterladen. Wir wünschen viel Freude  beim Lesen und danken allen beteiligten Kolleg/innen, die an der  Entstehung mitgewirkt haben. <br /> <br />Über die Broschüre hinaus finden Sie in unseren Flyern alle relevanten  Informationen zu unseren Einrichtungen. Kommen Sie vorbei und  informieren Sie sich. Wir freuen uns auf Sie! </p>
<p class="bodytext">Hier finden Sie den aktuellen Gesamtflyer sowie die Broschüre &quot;Nachbarschaft pflegen&quot; zum Herunterladen: </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Interviews geben die Gelegenheit für einen vertiefenden Eindruck unserer Ziele und Einstellungen sowie der zugewandten und nachbarschaftlichen Arbeitsweise, die all unsere Einrichtungen durchzieht und verbindet. </p>
<p class="bodytext">Sie erhalten die Broschüre auf Nachfrage im Nachbarschaftshaus  Friedenau, in den <a href="Pflegen-und-Begleiten.54.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Einrichtungen der Pflegerischen Dienste</a> oder können  sie als Dokument direkt hier herunterladen. Wir wünschen viel Freude  beim Lesen und danken allen beteiligten Kolleg/innen, die an der  Entstehung mitgewirkt haben. <br /> <br />Über die Broschüre hinaus finden Sie in unseren Flyern alle relevanten  Informationen zu unseren Einrichtungen. Kommen Sie vorbei und  informieren Sie sich. Wir freuen uns auf Sie! </p>
<p class="bodytext">Hier finden Sie den aktuellen Gesamtflyer sowie die Broschüre &quot;Nachbarschaft pflegen&quot; zum Herunterladen: </p>]]></content:encoded>
			<category>Pflegen und Begleiten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:46:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Pflege-Flyer_gesamt.pdf" length ="948561" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/nachbarschaft_pflegen_2011-2.pdf" length ="6293653" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuersozietät spendet für „Kinderchancen“</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5c855210cee.0.html?&#38;cHash=7d1157d3efd4160d28234ebd992b9035</link>
<description><![CDATA[Am Dienstag, 29. März übergaben Betriebsrätin Birgit Brasseaux,  Ausbildungsleiterin Katrin Urban und Auszubildende Janin Haack eine Spende von 1000 Euro an das Nachbarschaftsheim Schöneberg für die Unterstützung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher.  ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Kinderchancen__DSC04817.jpg" width="574" height="437" alt="" title="" />Symbolische Spendenübergabe vor dem Nachbarschaftshaus Friedenau; auf dem Bild von links nach rechts: Simone Siwek, Öffentlichkeitsarbeit, Georg Zinner, Geschäftsführer NBHS, Katrin Urban, Ausbildungsleiterin Feuersozietät,  Karin Höhne, Projektleiterin Kinderchancen, Janin Haack, Auszubildende sowie Birgit Brasseaux, Betriebsrätin bei der Feuersozietät; Foto: Thomas Protz]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Das Projekt „Kinderchancen“, das von einer Gruppe ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger begleitet wird, soll bedürftigen Kindern&nbsp; schnell und unbürokratisch helfen, zum Beispiel die Teilhabe an Sport- und Musikangeboten ermöglichen oder durch kleine Anschaffungen wie Schulmaterialien oder Bücher dazu beitragen, ihre Bildungschancen zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Die Spende des Regionalversicherers Feuersozietät geht auf die Initiative der Auszubildenden des in der Region Berlin und Brandenburgs verankerten Betriebes zurück. Insgesamt 15 Lehrlinge – Kauffrauen für Versicherungen und Finanzen– haben in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres Plätzchen gebacken; insgesamt mehr als 30 Kilogramm Gebäck sind dabei entstanden. Dies wurde anschließend auf dem Weihnachtsmarkt des Unternehmens verkauft und damit ein beträchtlicher Umsatz gemacht. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Betriebsrätin Birgit Brasseaux, selber seit kurzem Patin bei „Kinderchancen“, war es wichtig, dass die Geldspende in Höhe von 1000 Euro an eine regionale Initiative gehen sollte, die sich für Kinder engagiert.&nbsp; Das Ende 2010 ins Leben gerufene Projekt vom Nachbarschaftsheim Schöneberg erfüllte diese Anforderungen, darüber hinaus überzeugte sie der kleinteilige, direkte Ansatz bei der&nbsp; Unterstützung der Familien.</p>
<p class="bodytext">Eine erste großzügige Spende für „Kinderchancen“ gab es bereits im Dezember 2010 – durch die Hausverwaltung Pedro Elsbach. Mittlerweile &nbsp;konnten aus dem Spendentopf erste Aktivitäten für Kinder ermöglicht werden: Zwei Kindern wurde die Teilnahme an einer Kinderreise ermöglicht und zwei weiteren Kindern die Teilnahme an einem Kinderturnen.&nbsp; Weitere Anträge aus Einrichtungen und Institutionen, die mit Kindern arbeiten, werden erwartet. Über diese beraten die ehrenamtlichen Spendenverwalter – allesamt aus der Region Friedenau – in regelmäßig stattfindenden Treffen und entscheiden anschließend über die Vergabe der Mittel. </p>
<p class="bodytext">Das Nachbarschaftsheim Schöneberg bedankt sich herzlich bei den Spendern!&nbsp; Haben auch Sie Interesse, sich für „Kinderchancen“ zu engagieren, dann nehmen Sie bitte Kontakt auf: Karin Höhne, Kitaverwaltung, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin, Telefon 030-85995177, Fax&nbsp;030-85995175, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lbsjo/ipfiofAocit/ef');" >karin.hoehne(at)nbhs.de</a></p>
<p class="bodytext">Flyer zum Projekt Kinderchancen:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Projekt „Kinderchancen“, das von einer Gruppe ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger begleitet wird, soll bedürftigen Kindern&nbsp; schnell und unbürokratisch helfen, zum Beispiel die Teilhabe an Sport- und Musikangeboten ermöglichen oder durch kleine Anschaffungen wie Schulmaterialien oder Bücher dazu beitragen, ihre Bildungschancen zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Die Spende des Regionalversicherers Feuersozietät geht auf die Initiative der Auszubildenden des in der Region Berlin und Brandenburgs verankerten Betriebes zurück. Insgesamt 15 Lehrlinge – Kauffrauen für Versicherungen und Finanzen– haben in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres Plätzchen gebacken; insgesamt mehr als 30 Kilogramm Gebäck sind dabei entstanden. Dies wurde anschließend auf dem Weihnachtsmarkt des Unternehmens verkauft und damit ein beträchtlicher Umsatz gemacht. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Betriebsrätin Birgit Brasseaux, selber seit kurzem Patin bei „Kinderchancen“, war es wichtig, dass die Geldspende in Höhe von 1000 Euro an eine regionale Initiative gehen sollte, die sich für Kinder engagiert.&nbsp; Das Ende 2010 ins Leben gerufene Projekt vom Nachbarschaftsheim Schöneberg erfüllte diese Anforderungen, darüber hinaus überzeugte sie der kleinteilige, direkte Ansatz bei der&nbsp; Unterstützung der Familien.</p>
<p class="bodytext">Eine erste großzügige Spende für „Kinderchancen“ gab es bereits im Dezember 2010 – durch die Hausverwaltung Pedro Elsbach. Mittlerweile &nbsp;konnten aus dem Spendentopf erste Aktivitäten für Kinder ermöglicht werden: Zwei Kindern wurde die Teilnahme an einer Kinderreise ermöglicht und zwei weiteren Kindern die Teilnahme an einem Kinderturnen.&nbsp; Weitere Anträge aus Einrichtungen und Institutionen, die mit Kindern arbeiten, werden erwartet. Über diese beraten die ehrenamtlichen Spendenverwalter – allesamt aus der Region Friedenau – in regelmäßig stattfindenden Treffen und entscheiden anschließend über die Vergabe der Mittel. </p>
<p class="bodytext">Das Nachbarschaftsheim Schöneberg bedankt sich herzlich bei den Spendern!&nbsp; Haben auch Sie Interesse, sich für „Kinderchancen“ zu engagieren, dann nehmen Sie bitte Kontakt auf: Karin Höhne, Kitaverwaltung, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin, Telefon 030-85995177, Fax&nbsp;030-85995175, Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lbsjo/ipfiofAocit/ef');" >karin.hoehne(at)nbhs.de</a></p>
<p class="bodytext">Flyer zum Projekt Kinderchancen:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:34:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Kinderchancen_Fly_lay04.pdf" length ="208704" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Senat erweitert die Angebote für Menschen mit Demenz in Berlin und fördert Selbsthilfe sowie Ehrenamt in der Pflege</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5a1fe52b90b.0.html?&#38;cHash=b8c0eb1694d0145f450a57b43a979e6f</link>
<description><![CDATA[Pressemitteilung aus der Sitzung des Senats am 22. März:]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Mehr und bessere Angebote zur Betreuung von Menschen mit Demenz soll es künftig in Berlin geben. Außerdem werden die pflegebegleitende Selbsthilfe und die ehrenamtliche Arbeit verstärkt gefördert. Dafür hat der Senat heute mit der Pflege-Betreuungs-Verordnung die entsprechenden Rechtsgrundlagen beschlossen. Die&nbsp; Vorlage wurde von der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola&nbsp; Bluhm, eingebracht. Möglich geworden war diese Verordnung durch eine gesetzliche Neuregelung in der Pflege. Zum einen soll das Angebot für demenzkranke&nbsp;&nbsp; Menschen, die im häuslichen Umfeld gepflegt werden, erweitert und qualitativ&nbsp; verbessert werden. Ebenso sollen pflegende Angehörige verstärkt bei ihrer&nbsp; anspruchsvollen Tätigkeit entlastet und begleitet werden. Bereits jetzt hält Berlin ein breites Spektrum von niedrigschwelligen Angeboten vor, bei denen Helferinnen und Helfer unter fachlicher Anleitung demenz- und psychisch kranke oder geistig behinderte Menschen betreuen. Das geschieht meist stundenweise und entlastet pflegende Angehörige. Zur Sicherung der Qualität bedürfen diese Angebote einer Anerkennung durch die Senatssozialverwaltung. Nach Anerkennung können sie&nbsp; insbesondere in der Aufbauphase finanziell gefördert werden. Die Förderung erfolgt je zur Hälfte durch das Land und durch die Pflegekassen. In Berlin gibt es bereits&nbsp; über 150 anerkannte niedrigschwellige Angebote, von denen rund ein Drittel auch&nbsp; eine Förderung erhält. Zum anderen wird mit der neuen Verordnung die Förderung&nbsp; von Ehrenamt und Selbsthilfe geregelt. In jedem Bezirk wird eine Kontaktstelle für pflegebegleitendes Ehrenamt und Selbsthilfe gefördert. Aufgabe der Kontaktstellen ist es, wohnortnah kleinere Selbsthilfe- und Ehrenamtsstrukturen für betreuende und pflegende Angehörige sowie Pflegebedürftige, die in einem häuslichen Umfeld leben, zu unterstützen. Konkret kann dies bedeuten, dass Räume und Ausstattung beispielsweise für Selbsthilfegruppen zur Verfügung gestellt werden. Auch können Aufwandsentschädigungen für ehrenamtlich Tätige geleistet werden. Die zwölf neuen Kontaktstellen sind überwiegend an das bereits bestehende Netz der&nbsp; Selbsthilfekontaktstellen angebunden. Sie unterstützen auch pflegebedürftige&nbsp; Personen mit körperlichen Erkrankungen und deren Angehörige. Der Aufbau der&nbsp; zwölf Kontaktstellen wird zur Hälfte von den Landesverbänden der Pflegekassen in&nbsp; Berlin und dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. sowie ebenfalls zur Hälfte vom Land finanziert.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.berlin.de/pflege/angebote/ambulant/kontaktstelle.html" target="_blank" >www.berlin.de/pflege/angebote/ambulant/kontaktstelle.html</a><br /><a href="http://www.berlin.de/pflege/" target="_blank" >www.berlin.de/pflege/</a><br />- - -<br />Pressemitteilung<br />Berlin, den 22.03.2011<br />Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration,<br />Arbeit und Soziales<br />Telefon: 9028-2743&quot;</p>
<p class="bodytext">Im Nachbarschaftsheim Schöneberg ist eine der zwölf Berliner Kontaktstellen - die <a href="Kontaktstelle-PflegeEngagement-Tempelhof.4166.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kontaktstelle PflegeEngagement für Tempelhof-Schöneberg</a> - angesiedelt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Mehr und bessere Angebote zur Betreuung von Menschen mit Demenz soll es künftig in Berlin geben. Außerdem werden die pflegebegleitende Selbsthilfe und die ehrenamtliche Arbeit verstärkt gefördert. Dafür hat der Senat heute mit der Pflege-Betreuungs-Verordnung die entsprechenden Rechtsgrundlagen beschlossen. Die&nbsp; Vorlage wurde von der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola&nbsp; Bluhm, eingebracht. Möglich geworden war diese Verordnung durch eine gesetzliche Neuregelung in der Pflege. Zum einen soll das Angebot für demenzkranke&nbsp;&nbsp; Menschen, die im häuslichen Umfeld gepflegt werden, erweitert und qualitativ&nbsp; verbessert werden. Ebenso sollen pflegende Angehörige verstärkt bei ihrer&nbsp; anspruchsvollen Tätigkeit entlastet und begleitet werden. Bereits jetzt hält Berlin ein breites Spektrum von niedrigschwelligen Angeboten vor, bei denen Helferinnen und Helfer unter fachlicher Anleitung demenz- und psychisch kranke oder geistig behinderte Menschen betreuen. Das geschieht meist stundenweise und entlastet pflegende Angehörige. Zur Sicherung der Qualität bedürfen diese Angebote einer Anerkennung durch die Senatssozialverwaltung. Nach Anerkennung können sie&nbsp; insbesondere in der Aufbauphase finanziell gefördert werden. Die Förderung erfolgt je zur Hälfte durch das Land und durch die Pflegekassen. In Berlin gibt es bereits&nbsp; über 150 anerkannte niedrigschwellige Angebote, von denen rund ein Drittel auch&nbsp; eine Förderung erhält. Zum anderen wird mit der neuen Verordnung die Förderung&nbsp; von Ehrenamt und Selbsthilfe geregelt. In jedem Bezirk wird eine Kontaktstelle für pflegebegleitendes Ehrenamt und Selbsthilfe gefördert. Aufgabe der Kontaktstellen ist es, wohnortnah kleinere Selbsthilfe- und Ehrenamtsstrukturen für betreuende und pflegende Angehörige sowie Pflegebedürftige, die in einem häuslichen Umfeld leben, zu unterstützen. Konkret kann dies bedeuten, dass Räume und Ausstattung beispielsweise für Selbsthilfegruppen zur Verfügung gestellt werden. Auch können Aufwandsentschädigungen für ehrenamtlich Tätige geleistet werden. Die zwölf neuen Kontaktstellen sind überwiegend an das bereits bestehende Netz der&nbsp; Selbsthilfekontaktstellen angebunden. Sie unterstützen auch pflegebedürftige&nbsp; Personen mit körperlichen Erkrankungen und deren Angehörige. Der Aufbau der&nbsp; zwölf Kontaktstellen wird zur Hälfte von den Landesverbänden der Pflegekassen in&nbsp; Berlin und dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. sowie ebenfalls zur Hälfte vom Land finanziert.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.berlin.de/pflege/angebote/ambulant/kontaktstelle.html" target="_blank" >www.berlin.de/pflege/angebote/ambulant/kontaktstelle.html</a><br /><a href="http://www.berlin.de/pflege/" target="_blank" >www.berlin.de/pflege/</a><br />- - -<br />Pressemitteilung<br />Berlin, den 22.03.2011<br />Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration,<br />Arbeit und Soziales<br />Telefon: 9028-2743&quot;</p>
<p class="bodytext">Im Nachbarschaftsheim Schöneberg ist eine der zwölf Berliner Kontaktstellen - die <a href="Kontaktstelle-PflegeEngagement-Tempelhof.4166.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Kontaktstelle PflegeEngagement für Tempelhof-Schöneberg</a> - angesiedelt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Kontaktstelle PflegeEngagement</category>
			<category>Pflegen und Begleiten</category>
			<category>Selbsthilfe</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Young People and Local Politics </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5071dce1ed9.0.html?&#38;cHash=0039776cdf1ededd562b9bf5c1eb0779</link>
<description><![CDATA[Das neue EU Projekt geht an den Start - Auftakttreffen in Berlin vom 13. April - 16. April 2011 ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/EU_Logo.jpg" width="400" height="200" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Bereits seit einigen Wochen bereitet sich eine Gruppe von Jugendlichen des Kinder- und Jugendzentrums VD13 auf die Besuchergruppe aus Rumänien, der Türkei, Schweden und den Niederlanden vor. Dabei erarbeiten sie sich Wissen über die Stadt, die Bundespolitik, die Berliner Politik und die bevorstehenden Wahlen im Abgeordnetenhaus. Dieses Wissen wollen sie während der ersten Begegnung an die Jugendlichen aus den Partnerländern weitergeben.<br /> </p>
<p class="bodytext">Das Treffen hier in Berlin vom 13. April - 16. April 2011 ist der Auftakt eines zwei jährigen EU Projektes „Young People and Local Politics“. Vorrangiges Ziel des Projektes ist es, das Interesse von Jungen Menschen an der lokalen Politik zu wecken. Dabei sollen Lernpartnerschaften mit Politikern entstehen. Hierfür konnten wir den SPD Politiker Lars Oberg gewinnen. Er ist im ersten Durchlauf der Lernpartner unserer Jugendlichen. Ihn werden vier Mädchen und zwei Jungen im Alter von 17 Jahren am 04.04.2011 in seinem Wahlkreisbüro in Schöneberg besuchen.</p>
<p class="bodytext">Die teilnehmenden Jugendlichen haben im Laufe des Projektes die Möglichkeit die Partnerländer und deren lokale Politik während verschiedener Bildungsreisen kennen zu lernen. </p>
<p class="bodytext">Finanziert wird Young People and Local Politics über Grundtvig, dem <strong></strong>europäischen Programm für die allgemeine Erwachsenenbildung. Darüber hinaus erfolgt eine Cofinanzierung durch das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits seit einigen Wochen bereitet sich eine Gruppe von Jugendlichen des Kinder- und Jugendzentrums VD13 auf die Besuchergruppe aus Rumänien, der Türkei, Schweden und den Niederlanden vor. Dabei erarbeiten sie sich Wissen über die Stadt, die Bundespolitik, die Berliner Politik und die bevorstehenden Wahlen im Abgeordnetenhaus. Dieses Wissen wollen sie während der ersten Begegnung an die Jugendlichen aus den Partnerländern weitergeben.<br /> </p>
<p class="bodytext">Das Treffen hier in Berlin vom 13. April - 16. April 2011 ist der Auftakt eines zwei jährigen EU Projektes „Young People and Local Politics“. Vorrangiges Ziel des Projektes ist es, das Interesse von Jungen Menschen an der lokalen Politik zu wecken. Dabei sollen Lernpartnerschaften mit Politikern entstehen. Hierfür konnten wir den SPD Politiker Lars Oberg gewinnen. Er ist im ersten Durchlauf der Lernpartner unserer Jugendlichen. Ihn werden vier Mädchen und zwei Jungen im Alter von 17 Jahren am 04.04.2011 in seinem Wahlkreisbüro in Schöneberg besuchen.</p>
<p class="bodytext">Die teilnehmenden Jugendlichen haben im Laufe des Projektes die Möglichkeit die Partnerländer und deren lokale Politik während verschiedener Bildungsreisen kennen zu lernen. </p>
<p class="bodytext">Finanziert wird Young People and Local Politics über Grundtvig, dem <strong></strong>europäischen Programm für die allgemeine Erwachsenenbildung. Darüber hinaus erfolgt eine Cofinanzierung durch das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kinder- und Jugendzentrum VD 13</category>
			<category>Kidöb</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergang von der Kita zur Grundschule</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M54d13c0312e.0.html?&#38;cHash=ecde15c7251a22a1191894bb3acf9d11</link>
<description><![CDATA[Am 15. März 2011 kamen Vertreter aus der Peter-Paul-Rubens-Grundschule in Friedenau und umliegender Kindertagesstätten – im Rahmen  des Netzwerk Bildung Friedenau - zu einem Arbeitstreffen im &quot;Haus Paul&quot; der Schule zusammen.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/8576_Arbeitstreffen_15.Maerz.jpg" width="800" height="600" alt="" title="" />Schulleitung, Lehrer/innen und Erzieher/innen aus Kita und OGB erarbeiten in Kleingruppen ihre zukünftigen Vorstellungen und Wünsche in der Zusammenarbeit mit der jeweils anderen Einrichtung; Fotos: Harald Tschech, JA Friedenau]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Anlass war die weitere Ausgestaltung der Zusammenarbeit zwischen den Institutionen Kita und Schule im Planungsraum Friedenau im Sinne eines besseren Überganges von Vorschulkindern in die Grundschule.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Das Jugendamt Friedenau hatte das Nachbarschaftsheim Schöneberg im vergangenen Jahr damit beauftragt, diesen Prozess zu begleiten und voranzutreiben – auch in das Jahr 2011 hinein. Vorangegangen war in 2010 eine Bestandsaufnahme dazu, wie die Schule mit den Kita-Einrichtungen aus ihrem Einzugsgebiet derzeit zusammenarbeitet um den Übergang von Kindern in die Grundschule zu gestalten. In einem Auftakttreffen mit allen beteiligten Einrichtungen und Elternvertretern aus der Region wurden die Ergebnisse im November 2010 präsentiert, Kontakte zwischen den Beteilgten hergestellt und weitere Maßnahmen vorbereitet. </p>
<p class="bodytext">Am jetzigen Treffen nahmen die Schulleitung, drei Lehrerinnen aus dem JÜL Bereich, ein Integrationslehrer der Peter-Paul-Rubens-Grundschule, die Leiterin sowie eine Erzieherin der Ganztagsbetreuung und Leiterinnen und Erzieherinnen von Kindertagesstätten aus der Umgebung der Schule teil. In kleinen Gruppen, zusammengesetzt aus jeweils einer/m Schul-/ Kita- und Ganztagsvertreter/in, erabeiteten die Teilnehmer Vorschläge, welche konkreten Anliegen sie in der Zusammenarbeit verfolgen wollen. Dabei entwickelten sie Ideen z.B. zu fachlichem Austausch zwischen den Pädagog/innen und gemeinsamen Aktivitäten zwischen den Einrichtungen, stellten Überlegungen an, wie Eltern in die Zusammenarbeit einbezogen werden könnten und formulierten schon&nbsp; nächste erforderliche Schritte. Diese Vorschläge sollen nun in Form eines ersten groben „Fahrplans“ festgehalten, weiter konkretisiert und verbindlicher geregelt werden.</p>
<p class="bodytext">Erfreuliche Entwicklungen hinsichtlich einer besseren Kommunikation und&nbsp; Kooperation &nbsp;zeichnen sich auch jetzt schon ab: Dem großen Wunsch der Kindertagesstätten nach mehr Informationen zum „Schnuppertag“ der Peter-Paul-Rubens-Grundschule&nbsp; kommt die Schule nun in Form einer jährlichen Infoveranstaltung zum Thema nach, erster Termin dafür im April 2011 mit geplanter gemeinsamer Auswertung mit den Kitas im Nachgang zum „Schnuppertag“. Die Kita Riemenschneider Weg berichtete darüberhinaus, von ihren jüngsten Hospitationen im JÜL Bereich der Schule und den dort gesammelten Eindrücken. Dies stieß auf großes Interesse auch bei anderen Kitas. Im direkten Kontakt mit den Schulvertretern ließen sich so gleich weitere Verabredungen in die Wege leiten.</p>
<p class="bodytext">Bericht zur Maßnahme 2010 &quot;Bildungsnetzwerk Friedenau - Aktivierung des Bildungsnetzwerks Friedenau an der Schnittstelle Übergang Kindertagesbetreuung und Grundschule&quot;:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlass war die weitere Ausgestaltung der Zusammenarbeit zwischen den Institutionen Kita und Schule im Planungsraum Friedenau im Sinne eines besseren Überganges von Vorschulkindern in die Grundschule.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Das Jugendamt Friedenau hatte das Nachbarschaftsheim Schöneberg im vergangenen Jahr damit beauftragt, diesen Prozess zu begleiten und voranzutreiben – auch in das Jahr 2011 hinein. Vorangegangen war in 2010 eine Bestandsaufnahme dazu, wie die Schule mit den Kita-Einrichtungen aus ihrem Einzugsgebiet derzeit zusammenarbeitet um den Übergang von Kindern in die Grundschule zu gestalten. In einem Auftakttreffen mit allen beteiligten Einrichtungen und Elternvertretern aus der Region wurden die Ergebnisse im November 2010 präsentiert, Kontakte zwischen den Beteilgten hergestellt und weitere Maßnahmen vorbereitet. </p>
<p class="bodytext">Am jetzigen Treffen nahmen die Schulleitung, drei Lehrerinnen aus dem JÜL Bereich, ein Integrationslehrer der Peter-Paul-Rubens-Grundschule, die Leiterin sowie eine Erzieherin der Ganztagsbetreuung und Leiterinnen und Erzieherinnen von Kindertagesstätten aus der Umgebung der Schule teil. In kleinen Gruppen, zusammengesetzt aus jeweils einer/m Schul-/ Kita- und Ganztagsvertreter/in, erabeiteten die Teilnehmer Vorschläge, welche konkreten Anliegen sie in der Zusammenarbeit verfolgen wollen. Dabei entwickelten sie Ideen z.B. zu fachlichem Austausch zwischen den Pädagog/innen und gemeinsamen Aktivitäten zwischen den Einrichtungen, stellten Überlegungen an, wie Eltern in die Zusammenarbeit einbezogen werden könnten und formulierten schon&nbsp; nächste erforderliche Schritte. Diese Vorschläge sollen nun in Form eines ersten groben „Fahrplans“ festgehalten, weiter konkretisiert und verbindlicher geregelt werden.</p>
<p class="bodytext">Erfreuliche Entwicklungen hinsichtlich einer besseren Kommunikation und&nbsp; Kooperation &nbsp;zeichnen sich auch jetzt schon ab: Dem großen Wunsch der Kindertagesstätten nach mehr Informationen zum „Schnuppertag“ der Peter-Paul-Rubens-Grundschule&nbsp; kommt die Schule nun in Form einer jährlichen Infoveranstaltung zum Thema nach, erster Termin dafür im April 2011 mit geplanter gemeinsamer Auswertung mit den Kitas im Nachgang zum „Schnuppertag“. Die Kita Riemenschneider Weg berichtete darüberhinaus, von ihren jüngsten Hospitationen im JÜL Bereich der Schule und den dort gesammelten Eindrücken. Dies stieß auf großes Interesse auch bei anderen Kitas. Im direkten Kontakt mit den Schulvertretern ließen sich so gleich weitere Verabredungen in die Wege leiten.</p>
<p class="bodytext">Bericht zur Maßnahme 2010 &quot;Bildungsnetzwerk Friedenau - Aktivierung des Bildungsnetzwerks Friedenau an der Schnittstelle Übergang Kindertagesbetreuung und Grundschule&quot;:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 21:36:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Netzwerk_Bildung_Friedenau_Projektbericht_2010.pdf" length ="247095" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrung im Roten Rathaus</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5f483ae8241.0.html?&#38;cHash=041acb4e48469057dbb093144382ab5e</link>
<description><![CDATA[Gemeinsam mit der wellcome Initiatorin Rose Volz-Schmidt wurden am Donnerstag, den 3. März 2011 die Berliner wellcome Ehrenamtlichen geehrt.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/wellcome_ehrenamtsempfang.jpg" width="572" height="394" alt="" title="" />Bilder vom Empfang im Roten Rathaus am 3. März 2011]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Der Empfang fand im Roten Rathaus statt und viele Ehrenamtliche  der 17 Berliner wellcome Teams genossen den Abend mit kulturellem  Programm und kulinarischen Leckereien. Fünf Ehrenamtliche des  Schöneberger- Steglitzer <a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >wellcome</a> Teams erhielten von der Staatssekretärin Frau  Helbig die Ehrenamtskarte verliehen.</p>
<p class="bodytext">Ein Pressebericht dazu aus der BZ vom 5. März: </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Empfang fand im Roten Rathaus statt und viele Ehrenamtliche  der 17 Berliner wellcome Teams genossen den Abend mit kulturellem  Programm und kulinarischen Leckereien. Fünf Ehrenamtliche des  Schöneberger- Steglitzer <a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >wellcome</a> Teams erhielten von der Staatssekretärin Frau  Helbig die Ehrenamtskarte verliehen.</p>
<p class="bodytext">Ein Pressebericht dazu aus der BZ vom 5. März: </p>]]></content:encoded>
			<category>Wellcome</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 09:08:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Berliner_Helden_-_Wellcome_Rathausdf_02.pdf" length ="197369" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksinitiative &quot;Schule in Freiheit&quot;</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5b0096cb0da.0.html?&#38;cHash=9103b70e3c05efa67df54c9dcf7d48dc</link>
<description><![CDATA[Einladung zur Anhörung der Volksinitiative &quot;Schule in Freiheit&quot; im Bildungsausschuss des Abgeordnetenhauses am 10. März 2011, 13 - 16Uhr]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"> Anfang Oktober 2011 hatte der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin über die Volksinitiative „Schule in Freiheit“ informiert und um Mithilfe bei der Unterschriftensammlung gebeten. Die Volksinitiative war erfolgreich und hat somit Rederecht im Bildungsausschuss des Abgeordnetenhauses erlangt, um ihre Forderungen für eine Neuausrichtung der Berliner Schullandschaft vorzustellen. <br /> <br /> Der Termin der Anhörung ist der 10. März 2011 in der Zeit von 13.00-16.00 Uhr. Die Anhörung ist öffentlich. <br /> <br /> Es wäre schön, wenn sich dass breite Interesse an der Initiative auch in den Zuhörerzahlen ausdrückt! <br /> <br /> Wenn Sie an der Anhörung teilnehmen möchten, vergessen Sie bitte nicht sich beim Besuchsdienst des Parlaments (Telefon: 030/2325 1064) oder über die Initiative (siehe Anhang) anzumelden (ein Personalausweis ist mitzubringen). &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als pdf Datei eine Einladungskarte der Initiative: </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Anfang Oktober 2011 hatte der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin über die Volksinitiative „Schule in Freiheit“ informiert und um Mithilfe bei der Unterschriftensammlung gebeten. Die Volksinitiative war erfolgreich und hat somit Rederecht im Bildungsausschuss des Abgeordnetenhauses erlangt, um ihre Forderungen für eine Neuausrichtung der Berliner Schullandschaft vorzustellen. <br /> <br /> Der Termin der Anhörung ist der 10. März 2011 in der Zeit von 13.00-16.00 Uhr. Die Anhörung ist öffentlich. <br /> <br /> Es wäre schön, wenn sich dass breite Interesse an der Initiative auch in den Zuhörerzahlen ausdrückt! <br /> <br /> Wenn Sie an der Anhörung teilnehmen möchten, vergessen Sie bitte nicht sich beim Besuchsdienst des Parlaments (Telefon: 030/2325 1064) oder über die Initiative (siehe Anhang) anzumelden (ein Personalausweis ist mitzubringen). &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als pdf Datei eine Einladungskarte der Initiative: </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:02:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Anhoerung-Volksinitiative.pdf" length ="212426" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Einführungsveranstaltung für ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M556638b2ec0.0.html?&#38;cHash=43bde49c9c984a487d2d6c29f2cb3199</link>
<description><![CDATA[Am 24.02.2011 trafen sich neue und schon etwas länger tätige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Begrüßungs- und Einführungsabend im Nachbarschaftscafé in der Holsteinischen Straße 30. Es gab Informationen rund um das Nachbarschaftsheim Schöneberg und über Angebote für Ehrenamtliche. Das Interesse daran, die verschiedenen Einrichtungen und Projekte einmal persönlich kennen zu lernen, war sehr groß. Auch die Geschichte des Nachbarschaftsheims war für die Ehrenamtlichen interessant.  Die Gelegenheit zum persönlichen Austausch wurde rege wahrgenommen und dürfte, so eine Ehrenamtliche, gerne etwas länger ausfallen. Ehrenamtliche aus den Bereichen Hospiz, Ganztagsbetreuung, wellcome, Caféteria und Beratung nahmen teil sowie auch allgemein am Ehrenamt Interessierte. Eine Informationsbroschüre zum Ehrenamt im Nachbarschaftsheim informiert die Engagierten über Qualifizierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten und vieles mehr. Schwer beladen mit Informationsmaterial verabschiedeten sich die interessierten Ehrenamtlichen. Auf ein Wiedersehen bei Ehrenamtsstammtisch?
Der Einführungsabend findet jeden letzten Donnerstag im Monat von 17.00 bis 19.00 Uhr im Nachbarschaftscafé statt.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Einf%C3%BChrungsva__Foto_klein.jpg" width="1024" height="694" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am 24.02.2011 trafen sich neue und schon etwas länger tätige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Begrüßungs- und Einführungsabend im Nachbarschaftscafé in der Holsteinischen Straße 30. Es gab Informationen rund um das Nachbarschaftsheim Schöneberg und über Angebote für Ehrenamtliche. Das Interesse daran, die verschiedenen Einrichtungen und Projekte einmal persönlich kennen zu lernen, war sehr groß. Auch die Geschichte des Nachbarschaftsheims war für die Ehrenamtlichen interessant.&nbsp; Die Gelegenheit zum persönlichen Austausch wurde rege wahrgenommen und dürfte, so eine Ehrenamtliche, gerne etwas länger ausfallen. Ehrenamtliche aus den Bereichen Hospiz, Ganztagsbetreuung, wellcome, Caféteria und Beratung nahmen teil sowie auch allgemein am Ehrenamt Interessierte. Eine Informationsbroschüre zum Ehrenamt im Nachbarschaftsheim informiert die Engagierten über Qualifizierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten und vieles mehr. Schwer beladen mit Informationsmaterial verabschiedeten sich die interessierten Ehrenamtlichen. Auf ein Wiedersehen bei Ehrenamtsstammtisch?</p>
<p class="bodytext">Der Einführungsabend findet jeden letzten Donnerstag im Monat von 17.00 bis 19.00 Uhr im Nachbarschaftscafé statt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 24.02.2011 trafen sich neue und schon etwas länger tätige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Begrüßungs- und Einführungsabend im Nachbarschaftscafé in der Holsteinischen Straße 30. Es gab Informationen rund um das Nachbarschaftsheim Schöneberg und über Angebote für Ehrenamtliche. Das Interesse daran, die verschiedenen Einrichtungen und Projekte einmal persönlich kennen zu lernen, war sehr groß. Auch die Geschichte des Nachbarschaftsheims war für die Ehrenamtlichen interessant.&nbsp; Die Gelegenheit zum persönlichen Austausch wurde rege wahrgenommen und dürfte, so eine Ehrenamtliche, gerne etwas länger ausfallen. Ehrenamtliche aus den Bereichen Hospiz, Ganztagsbetreuung, wellcome, Caféteria und Beratung nahmen teil sowie auch allgemein am Ehrenamt Interessierte. Eine Informationsbroschüre zum Ehrenamt im Nachbarschaftsheim informiert die Engagierten über Qualifizierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten und vieles mehr. Schwer beladen mit Informationsmaterial verabschiedeten sich die interessierten Ehrenamtlichen. Auf ein Wiedersehen bei Ehrenamtsstammtisch?</p>
<p class="bodytext">Der Einführungsabend findet jeden letzten Donnerstag im Monat von 17.00 bis 19.00 Uhr im Nachbarschaftscafé statt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BVV-Ausschuss tagt im Nachbarschaftsheim Schöneberg</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5deb5dced65.0.html?&#38;cHash=a9e3d0b8f264b04a660a83796a15e9d1</link>
<description><![CDATA[Am 24. Februar tagte der BVV-Ausschuss für Soziales und Jobcenter des Bezirks Tempelhof-Schöneberg im Nachbarschaftshaus Friedenau. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/BVVII_24.02.11.jpg" width="600" height="401" alt="" title="" />BVV-Mitglieder und Dr. Sybille Klotz, Stadträtin, am 24. Februar 2011 im Nachbarschaftsheim Schöneberg]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">In der 39. öffentlichen Sitzung des Ausschusses hatte das Nachbarschaftsheim Schöneberg die Gelegenheit, sich mit seinen Zielen und Leistungen den BVV- Mitgliedern zu präsentieren und für ihre Fragen zur Verfügung zu stehen.</p>
<p class="bodytext">Georg Zinner, Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims, gab einen&nbsp; Einblick in die Geschichte und Tätigkeitsfelder des Hauses und nannte auch „harte“ Daten und Fakten: Zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Anzahl an Standorten und Einrichtungen, den Besucherzahlen sowie zu den Finanzen. </p>
<p class="bodytext">Als besonders intensiv verfolgtes Ziel hob er den Ausbau des ehrenamtlichen Engagements des Nachbarschaftsheims hervor. Anhand von Beispielen wie dem Schülerpatenprojekt von AlNadi oder der Realisierung des Hospizes Steglitz-Schöneberg – beide undenkbar ohne die Ehrenamtlichen -&nbsp; machte er deutlich, welche Potentiale und positiven Wechselwirkungen die Unterstützung dieses Engagements mit sich bringt.</p>
<p class="bodytext">Dr. Sibyll Klotz, Stadträtin für Gesundheit und Soziales, und ebenfalls zur Ausschusssitzung geladen, fiel dazu gleich noch ein weiteres Beispiel ein: Das Theater der Erfahrungen, welches mit älteren Laiendarstellern hochproffessionelle Stücke auf die Bühne bringt. In ihren Augen eine großartige Einrichtung, die dem demografischen Wandel unserer Gesellschaft auf unkonventionelle Weise begegnet, ältere Menschen aktiv an Kultur und Kreativität teilhaben lässt. </p>
<p class="bodytext">Fragen von BVV-Mitgliedern bezogen sich auf räumliche und inhaltliche Schwerpunkte der Aktivitäten des Nachbarschaftsheims und den Umgang mit den Unterschieden in der sozialen Zusammensetzung von Quartieren.Georg Zinner betonte in diesem Zusammenhang, dass es in den Einrichtungen und Projekten des Nachbarschaftsheims immer darum gehe, die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, ob Ehrenamtliche oder Hauptamtliche, Alte oder Junge, Bürgerliche oder Migranten in einem Quartier, der Nachbarschaft zusammenzubringen und ihre Potentiale zum Gewinn aller zu nutzen. Die große Stärke des Nachbarschaftsheims sei es, Anliegen der Bürger und Partner aufzugreifen und schnell, manchmal auch unkonventionell, Dinge zu unterstützen und umzusetzen. Sei es die Unterstützung von ehrenamtlichen Aktivitäten oder zum Beispiel die in den letzten Jahren verstärkte Zusammenarbeit mit Schulen. &nbsp;Nicht zuletzt ist dies möglich, durch die Größe und Leistungsfähigkeit des Hauses und die Vielfalt an Aktivitäten in unterschiedlichen Bereichen, die viele Optionen bieten. </p>
<p class="bodytext">Nachdem noch weitere Fragen der Mitglieder beantwortet wurden, dankte der Ausschussvorsitzende Dr. Rainer Baack dem Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims für die Präsentation und würdigte die Leistungen des Trägers.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der 39. öffentlichen Sitzung des Ausschusses hatte das Nachbarschaftsheim Schöneberg die Gelegenheit, sich mit seinen Zielen und Leistungen den BVV- Mitgliedern zu präsentieren und für ihre Fragen zur Verfügung zu stehen.</p>
<p class="bodytext">Georg Zinner, Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims, gab einen&nbsp; Einblick in die Geschichte und Tätigkeitsfelder des Hauses und nannte auch „harte“ Daten und Fakten: Zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Anzahl an Standorten und Einrichtungen, den Besucherzahlen sowie zu den Finanzen. </p>
<p class="bodytext">Als besonders intensiv verfolgtes Ziel hob er den Ausbau des ehrenamtlichen Engagements des Nachbarschaftsheims hervor. Anhand von Beispielen wie dem Schülerpatenprojekt von AlNadi oder der Realisierung des Hospizes Steglitz-Schöneberg – beide undenkbar ohne die Ehrenamtlichen -&nbsp; machte er deutlich, welche Potentiale und positiven Wechselwirkungen die Unterstützung dieses Engagements mit sich bringt.</p>
<p class="bodytext">Dr. Sibyll Klotz, Stadträtin für Gesundheit und Soziales, und ebenfalls zur Ausschusssitzung geladen, fiel dazu gleich noch ein weiteres Beispiel ein: Das Theater der Erfahrungen, welches mit älteren Laiendarstellern hochproffessionelle Stücke auf die Bühne bringt. In ihren Augen eine großartige Einrichtung, die dem demografischen Wandel unserer Gesellschaft auf unkonventionelle Weise begegnet, ältere Menschen aktiv an Kultur und Kreativität teilhaben lässt. </p>
<p class="bodytext">Fragen von BVV-Mitgliedern bezogen sich auf räumliche und inhaltliche Schwerpunkte der Aktivitäten des Nachbarschaftsheims und den Umgang mit den Unterschieden in der sozialen Zusammensetzung von Quartieren.Georg Zinner betonte in diesem Zusammenhang, dass es in den Einrichtungen und Projekten des Nachbarschaftsheims immer darum gehe, die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, ob Ehrenamtliche oder Hauptamtliche, Alte oder Junge, Bürgerliche oder Migranten in einem Quartier, der Nachbarschaft zusammenzubringen und ihre Potentiale zum Gewinn aller zu nutzen. Die große Stärke des Nachbarschaftsheims sei es, Anliegen der Bürger und Partner aufzugreifen und schnell, manchmal auch unkonventionell, Dinge zu unterstützen und umzusetzen. Sei es die Unterstützung von ehrenamtlichen Aktivitäten oder zum Beispiel die in den letzten Jahren verstärkte Zusammenarbeit mit Schulen. &nbsp;Nicht zuletzt ist dies möglich, durch die Größe und Leistungsfähigkeit des Hauses und die Vielfalt an Aktivitäten in unterschiedlichen Bereichen, die viele Optionen bieten. </p>
<p class="bodytext">Nachdem noch weitere Fragen der Mitglieder beantwortet wurden, dankte der Ausschussvorsitzende Dr. Rainer Baack dem Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims für die Präsentation und würdigte die Leistungen des Trägers.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Training zum Projektmanagement in der Civil Academy: Ausschreibung läuft noch 6. März 2011</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5ed257f9359.0.html?&#38;cHash=bdadd8a158c53bc6b1edfd2953084721</link>
<description><![CDATA[Um junge Engagierte bei der Umsetzung ihrer Projektideen zu unterstützen und um damit ihren freiwilligen Einsatz für die Gesellschaft anzuerkennen, vergibt die Civil Academy auch in diesem Halbjahr wieder 24 Stipendien für ein dreiteiliges Trainingsprogramm im Projektmanagement. Noch bis zum 6. März können sich junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren für die Teilnahme an dem unentgeltlichen Trainingsangebot bewerben (www.civil-academy.de).]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Alle Informationen als PDF Datei:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle Informationen als PDF Datei:</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:03:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Civil_Academy_Ausschreibung_11._Runde.pdf" length ="100801" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur-Café Lesung</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5c8a8bc9687.0.html?&#38;cHash=56ec5825e6d62d4a6c9f1ee57e752962</link>
<description><![CDATA[Pascal Hugues liest und spendet 800 Euro für das Hospiz Schöneberg Steglitz]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/pascale_hugues_02.jpg" width="600" height="450" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<div><p class="bodytext">Pascal Hugues las am 7. Februar im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kultur-Café vor 170 Personen im ausverkauften großen Saal aus ihrem Buch &quot;In den Vorgärten blüht Voltaire&quot;. Statt eines Eintritts bat sie um eine Spende für das Hospiz. Stolze 800 Euro kamen so am Ende zusammen. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!</p></div><div><p class="bodytext">Nach &quot;Marthe und Mathilde&quot; las Pascale Hugues, die viele aus den Tagesspiegel Kolumnen &quot;Mon Berlin&quot; kennen, aus ihrem&nbsp;neuen Buch. Begeistert und amüsiert lauschte der volle Saal ihren Betrachtungen und Kommentaren zu Berlin. Die Beobachtungen zu ihrer &quot;Adoptivstadt&quot; präsentierten sie mit einem scharfen, humorvollen und manchmal bissigen Blick. Nach der Lesung sprach sie noch lange mit den Besucherinnen und Besuchern und viele ergriffen die Möglichkeit um ihre Bücher signieren zu lassen. </p></div><div><p class="bodytext">Pacale Hugues ist dem Nachbarschaftsheim seit langem eng verbunden und im Vorstand tätig. Seit 1989 lebt sie in Schöneberg. Eine echte Berlinerin mit französischem Charme!</p></div><div><p class="bodytext">Aufgrund des großen Interesses wird es in der zweiten Jahreshälfte eine weitere Lesung mit Pascale Hugues geben. Bitte beachten Sie dazu das kommende Programmheft oder unsere Hinweise im Internet. </p></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Pascal Hugues las am 7. Februar im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kultur-Café vor 170 Personen im ausverkauften großen Saal aus ihrem Buch &quot;In den Vorgärten blüht Voltaire&quot;. Statt eines Eintritts bat sie um eine Spende für das Hospiz. Stolze 800 Euro kamen so am Ende zusammen. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!</p></div><div><p class="bodytext">Nach &quot;Marthe und Mathilde&quot; las Pascale Hugues, die viele aus den Tagesspiegel Kolumnen &quot;Mon Berlin&quot; kennen, aus ihrem&nbsp;neuen Buch. Begeistert und amüsiert lauschte der volle Saal ihren Betrachtungen und Kommentaren zu Berlin. Die Beobachtungen zu ihrer &quot;Adoptivstadt&quot; präsentierten sie mit einem scharfen, humorvollen und manchmal bissigen Blick. Nach der Lesung sprach sie noch lange mit den Besucherinnen und Besuchern und viele ergriffen die Möglichkeit um ihre Bücher signieren zu lassen. </p></div><div><p class="bodytext">Pacale Hugues ist dem Nachbarschaftsheim seit langem eng verbunden und im Vorstand tätig. Seit 1989 lebt sie in Schöneberg. Eine echte Berlinerin mit französischem Charme!</p></div><div><p class="bodytext">Aufgrund des großen Interesses wird es in der zweiten Jahreshälfte eine weitere Lesung mit Pascale Hugues geben. Bitte beachten Sie dazu das kommende Programmheft oder unsere Hinweise im Internet. </p></div>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-Café</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedenau räumt auf</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5d117613e0a.0.html?&#38;cHash=1f853ef49b455a64515844f376fdc13a</link>
<description><![CDATA[die Berliner Morgenpost macht in ihrer Ausgabe vom 10. Februar 2011 auf das neue Projekt &quot;Bürgerliches Engagement für Friedenau&quot; aufmerksam.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<h3>Aus der Berliner Morgenpost vom 10. Februar 2011:</h3>
<h3>&quot;Erster Aktionstag &quot;Friedenau räumt auf&quot;</h3>
<p class="bodytext">Das neue Projekt &quot;Bürgerliches Engagement für Friedenau&quot; stellt sich am 15. Februar der Öffentlichkeit vor. Auf einer Info-Veranstaltung in der Philippuskirche an der Stierstraße 17-19 geht es um 19 Uhr um die Vorbereitungen für den ersten Aktionstag &quot;Friedenau räumt auf&quot;. Bei diesem Frühjahrsputz soll nach den Wintermonaten Müll und Unrat beseitigt werden. Die BSR wird die Teilnehmer mit Besen und Harken versorgen. Mit dem neuen Friedenau-Projekt sollen Schulen, Kitas, Vereine, Kirchen und auch einzelne Bürger zum Mitmachen motiviert werden. Es gehört zum Netzwerk &quot;Stadtgespräch Berlin&quot;, in dem sich eine neue Arbeitsgruppe das Ziel gesetzt hat, die Aufenthalts- und Lebensqualität auf Straßen und Plätzen zu verbessern. rg&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Berliner Morgenpost vom 10. Februar 2011:</h3>
<h3>&quot;Erster Aktionstag &quot;Friedenau räumt auf&quot;</h3>
<p class="bodytext">Das neue Projekt &quot;Bürgerliches Engagement für Friedenau&quot; stellt sich am 15. Februar der Öffentlichkeit vor. Auf einer Info-Veranstaltung in der Philippuskirche an der Stierstraße 17-19 geht es um 19 Uhr um die Vorbereitungen für den ersten Aktionstag &quot;Friedenau räumt auf&quot;. Bei diesem Frühjahrsputz soll nach den Wintermonaten Müll und Unrat beseitigt werden. Die BSR wird die Teilnehmer mit Besen und Harken versorgen. Mit dem neuen Friedenau-Projekt sollen Schulen, Kitas, Vereine, Kirchen und auch einzelne Bürger zum Mitmachen motiviert werden. Es gehört zum Netzwerk &quot;Stadtgespräch Berlin&quot;, in dem sich eine neue Arbeitsgruppe das Ziel gesetzt hat, die Aufenthalts- und Lebensqualität auf Straßen und Plätzen zu verbessern. rg&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>wellcome als zukunftsfähige Idee nominiert</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M58d58fb266a.0.html?&#38;cHash=5a8446dd6cf46f740c6dc95301a7b927</link>
<description><![CDATA[Der Wettbewerb „Ideen, Initiative, Zukunft“ ausgeschrieben von der Deutschen Unesco-Kommission und dem Drogeriemarkt dm, hat wellcome Schöneberg Steglitz als ein Projekt nominiert, das sich für eine lebenswerte Welt für morgen einsetzt. Von 4.258 eingegangen Projektideen sind 2.859 nominiert worden, darunter auch über 50 wellcome-Teams bundesweit.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"> Am 13.01.2011 Januar präsentiert sich wellcome Schöneberg Steglitz im dm-Markt im SSC Center am Walter-Schreiber-Platz. Die dm-Kunden stimmen in dieser Zeit darüber ab, welches Projekt der lokale Gewinner ihres dm-Marktes werden soll. </p>
<p class="bodytext">Wellcome ist ein praktisches Hilfsangebot für Familien nach der Geburt eines Kindes und wurde 2002 in Hamburg gegründet und gibt es mittlerweile bundesweit an über 160 Orten. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, eng beraten durch eine Fachfrau, die das wellcome-Team koordiniert, erleben bei ihrem Einsatz in den Familien den ganz normalen Wahnsinn einer Wochenbettfamilie: die Mutter wirkt erschöpft und übernächtigt, Geschwisterkinder leiden unter der familiären Umstellung, der Haushalt steht Kopf – und der Urlaub des frisch gebackenen Vaters ist viel zu früh zu Ende – längst bevor die Umstellung in den neuen Familienalltag geschafft ist. Selbst die Mütter, die sich sehr gut vorbereitet haben, die ihren Alltag auch vor der Geburt gut bewältigt haben, kommen schnell an ihre Grenzen, wenn sie keine familiäre Unterstützung haben. Hier setzt wellcome an: wer keine praktische Unterstützung in den ersten Wochen und Monaten hat, kann bei wellcome anrufen und bekommt – ganz unbürokratisch – die Unterstützung durch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, meist selbst erfahrene Mutter. Wie ein guter Engel kommt die ehrenamtliche wellcome-Mitarbeiterin ins Haus und hilft. </p>
<p class="bodytext">Diese moderne Nachbarschaftshilfe ist möglich, weil sich 24 Ehrenamtliche bei wellcome Schöneberg Steglitz engagieren, wie sonst Familie, Freunde oder eben Nachbarn. Eine Mutter, die das wellcome-Angebot in Anspruch genommen hat, beschreibt es so: “Ich war total erschöpft und konnte mich nicht mehr über meine so sehr herbeigesehnte kleine Tochter freuen. Als die wellcome-Ehrenamtliche kam, konnte ich kaum glauben, wie gut mir, dem Kind und der ganzen Familie diese Hilfe tut. Eine wunderbare Erfahrung, die ich um nichts in der Welt missen möchte.” </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >wellcome</a> Schöneberg Steglitz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nachbarschaftsheim Schöneberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Holsteinische Str. 30&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berlin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel. 8599 51 27</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Am 13.01.2011 Januar präsentiert sich wellcome Schöneberg Steglitz im dm-Markt im SSC Center am Walter-Schreiber-Platz. Die dm-Kunden stimmen in dieser Zeit darüber ab, welches Projekt der lokale Gewinner ihres dm-Marktes werden soll. </p>
<p class="bodytext">Wellcome ist ein praktisches Hilfsangebot für Familien nach der Geburt eines Kindes und wurde 2002 in Hamburg gegründet und gibt es mittlerweile bundesweit an über 160 Orten. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, eng beraten durch eine Fachfrau, die das wellcome-Team koordiniert, erleben bei ihrem Einsatz in den Familien den ganz normalen Wahnsinn einer Wochenbettfamilie: die Mutter wirkt erschöpft und übernächtigt, Geschwisterkinder leiden unter der familiären Umstellung, der Haushalt steht Kopf – und der Urlaub des frisch gebackenen Vaters ist viel zu früh zu Ende – längst bevor die Umstellung in den neuen Familienalltag geschafft ist. Selbst die Mütter, die sich sehr gut vorbereitet haben, die ihren Alltag auch vor der Geburt gut bewältigt haben, kommen schnell an ihre Grenzen, wenn sie keine familiäre Unterstützung haben. Hier setzt wellcome an: wer keine praktische Unterstützung in den ersten Wochen und Monaten hat, kann bei wellcome anrufen und bekommt – ganz unbürokratisch – die Unterstützung durch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, meist selbst erfahrene Mutter. Wie ein guter Engel kommt die ehrenamtliche wellcome-Mitarbeiterin ins Haus und hilft. </p>
<p class="bodytext">Diese moderne Nachbarschaftshilfe ist möglich, weil sich 24 Ehrenamtliche bei wellcome Schöneberg Steglitz engagieren, wie sonst Familie, Freunde oder eben Nachbarn. Eine Mutter, die das wellcome-Angebot in Anspruch genommen hat, beschreibt es so: “Ich war total erschöpft und konnte mich nicht mehr über meine so sehr herbeigesehnte kleine Tochter freuen. Als die wellcome-Ehrenamtliche kam, konnte ich kaum glauben, wie gut mir, dem Kind und der ganzen Familie diese Hilfe tut. Eine wunderbare Erfahrung, die ich um nichts in der Welt missen möchte.” </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >wellcome</a> Schöneberg Steglitz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nachbarschaftsheim Schöneberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Holsteinische Str. 30&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berlin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel. 8599 51 27</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Wellcome</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großzügige Spende für „Kinderchancen“</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5c397d3274f.0.html?&#38;cHash=735f39b6de8848dcc96031de8319fcaa</link>
<description><![CDATA[Mit 4000 Euro unterstützt die Steglitzer Hausverwaltung Pedro Elsbach den Start der Initiative, die sich gerade im Nachbarschaftsheim gründet.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Kinderchancen_Scheckuebergabe.jpg" width="600" height="413" alt="" title="" />Pedro Elsbach mit den Geschäftsführern des Nachbarschaftsheims Schöneberg Georg Zinner und Dr. Konrad Hummel sowie Karin Höhne, Fachbereichsleitung Kindertagesstätten bei der Scheckübergabe am 20.12.2010]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Dazu übergab der Firmeninhaber Elsbach jetzt einen Scheck an die Geschäftsführung. Ziel des Projekts Kinderchancen ist, Spenden zu sammeln und zu vergeben, mit denen Kindern aus sozial benachteiligten Familien rasch geholfen werden kann – wenn es etwa an Kleidung mangelt, an einem Beitrag für eine Klassenfahrt oder für eine bestimmte Förderung. Pedro Elsbach lobte bei der Geldübergabe den Sinn dieser Initiative, die aus seiner Sicht helfen könne, soziale Unterschiede auszugleichen. „Dafür vertraue ich meine Spende dem Nachbarschaftsheim gern an“, sagt der Betriebswirt. „Hier bildet sich im Moment eine Gruppe von Ehrenamtlichen, die den neuen Spendentopf verwalten wird.“ Elsbach selbst gehört diesem Kreis auch an. Er geht davon aus, dass ein flexibler Einsatz von Einmalhilfen möglich sein wird. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt haben sich acht Menschen aus der Nachbarschaft gefunden, die in dem Spendenprojekt Kinderchancen mitarbeiten wollen. Konrad Hummel, Mitglied der Geschäftsführung im Nachbarschaftsheim, sind jedoch noch weitere Engagierte sehr willkommen. Bei der Arbeit wird es vor allem darum gehen, weitere Spenden einzuwerben, und diese dann möglichst unbürokratisch und effektiv dort einzusetzen, wo man schnell einem Kind helfen kann. Ohne lange Antragsformalitäten und Wartezeiten also. „Dafür suchen wir kreative Menschen, die genau hinschauen und sagen, so könnte eine Spende Sinn machen und Chancen geben“, so Konrad Hummel. Das Nachbarschaftsheim böte dafür die erforderlichen Strukturen, um überhaupt zu erfahren, wo geholfen werden kann. Die Fachkräfte in den Kindertagesstätten, den Ganztagsbetreuungen an Schulen und in den Kinder- und Jugendeinrichtungen könnten schließlich viele Informationen liefern, wo ein Bedarf ist. </p>
<p class="bodytext">Melden Sie sich, wenn Sie etwas für KINDERCHANCEN tun wollen bei Dr.Konrad Hummel, Geschäftsführer im NBHS oder über Ihren nächsten NBHS-Laden (Kindergarten,Ganztagesbetreuung,Selbsthilfegruppe) mit Namen, Adresse und Ihrer Idee zur Mitwirkung. </p>
<p class="bodytext">Konrad.hummel@nbhs.de; Holsteinische Str. 30:85995115</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dazu übergab der Firmeninhaber Elsbach jetzt einen Scheck an die Geschäftsführung. Ziel des Projekts Kinderchancen ist, Spenden zu sammeln und zu vergeben, mit denen Kindern aus sozial benachteiligten Familien rasch geholfen werden kann – wenn es etwa an Kleidung mangelt, an einem Beitrag für eine Klassenfahrt oder für eine bestimmte Förderung. Pedro Elsbach lobte bei der Geldübergabe den Sinn dieser Initiative, die aus seiner Sicht helfen könne, soziale Unterschiede auszugleichen. „Dafür vertraue ich meine Spende dem Nachbarschaftsheim gern an“, sagt der Betriebswirt. „Hier bildet sich im Moment eine Gruppe von Ehrenamtlichen, die den neuen Spendentopf verwalten wird.“ Elsbach selbst gehört diesem Kreis auch an. Er geht davon aus, dass ein flexibler Einsatz von Einmalhilfen möglich sein wird. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt haben sich acht Menschen aus der Nachbarschaft gefunden, die in dem Spendenprojekt Kinderchancen mitarbeiten wollen. Konrad Hummel, Mitglied der Geschäftsführung im Nachbarschaftsheim, sind jedoch noch weitere Engagierte sehr willkommen. Bei der Arbeit wird es vor allem darum gehen, weitere Spenden einzuwerben, und diese dann möglichst unbürokratisch und effektiv dort einzusetzen, wo man schnell einem Kind helfen kann. Ohne lange Antragsformalitäten und Wartezeiten also. „Dafür suchen wir kreative Menschen, die genau hinschauen und sagen, so könnte eine Spende Sinn machen und Chancen geben“, so Konrad Hummel. Das Nachbarschaftsheim böte dafür die erforderlichen Strukturen, um überhaupt zu erfahren, wo geholfen werden kann. Die Fachkräfte in den Kindertagesstätten, den Ganztagsbetreuungen an Schulen und in den Kinder- und Jugendeinrichtungen könnten schließlich viele Informationen liefern, wo ein Bedarf ist. </p>
<p class="bodytext">Melden Sie sich, wenn Sie etwas für KINDERCHANCEN tun wollen bei Dr.Konrad Hummel, Geschäftsführer im NBHS oder über Ihren nächsten NBHS-Laden (Kindergarten,Ganztagesbetreuung,Selbsthilfegruppe) mit Namen, Adresse und Ihrer Idee zur Mitwirkung. </p>
<p class="bodytext">Konrad.hummel@nbhs.de; Holsteinische Str. 30:85995115</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Programmheft Februar bis August 2011   -  Sonderthema Gärten (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M52018a7e6ae.0.html?&#38;cHash=e5a5bff3a49514e9924b1e4c14107c86</link>
<description><![CDATA[Unser neues Programmheft mit Veranstaltungen, Gruppen und Kursen für den Zeitraum Februar bis August 2011 ist erschienen. Sie erhalten es u.a. in unserem Hause und in Bürgerämtern der Umgebung. Unser vollständiges Programm finden Sie außerdem in der Veranstaltungsübersicht der Internetseite des Nachbarschaftsheims Schöneberg.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/PH_1-2011_01.jpg" width="359" height="714" alt="" title="" />Das neue Programmheft]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Gemüse säen und ernten in der Kita Breitensteinweg, Bäumen in der Ganztagsbetreuung der Peter-Paul-Rubens-Grundschule beim Trinken zuhören, mit Kindern &nbsp;auf dem Abenteuerspielplatz Spirale ein Hotel für Insekten bauen, im Hospizgarten verweilen, die Anlage von Gründächern in unseren Einrichtungen oder&nbsp; eine Mädchengruppe auf Ferienfahrt bei der&nbsp; Walderkundung – all dies sind mehr oder weniger alltägliche Begegnungen mit der Natur&nbsp; um uns herum im Nachbarschaftsheim Schöneberg.</p>
<p class="bodytext">Neben&nbsp; zahlreichen&nbsp; Angeboten &nbsp;zu Bildung, Betreuung, Freizeit und Kultur&nbsp; für Menschen&nbsp; aller &nbsp;Altersgruppen möchten wir&nbsp; Ihnen mit unserem neuen Heft Gärten und Naturerlebnisse&nbsp; in und aus unseren Einrichtungen näher bringen.</p>
<p class="bodytext">Das neue Programmheft zum Download:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemüse säen und ernten in der Kita Breitensteinweg, Bäumen in der Ganztagsbetreuung der Peter-Paul-Rubens-Grundschule beim Trinken zuhören, mit Kindern &nbsp;auf dem Abenteuerspielplatz Spirale ein Hotel für Insekten bauen, im Hospizgarten verweilen, die Anlage von Gründächern in unseren Einrichtungen oder&nbsp; eine Mädchengruppe auf Ferienfahrt bei der&nbsp; Walderkundung – all dies sind mehr oder weniger alltägliche Begegnungen mit der Natur&nbsp; um uns herum im Nachbarschaftsheim Schöneberg.</p>
<p class="bodytext">Neben&nbsp; zahlreichen&nbsp; Angeboten &nbsp;zu Bildung, Betreuung, Freizeit und Kultur&nbsp; für Menschen&nbsp; aller &nbsp;Altersgruppen möchten wir&nbsp; Ihnen mit unserem neuen Heft Gärten und Naturerlebnisse&nbsp; in und aus unseren Einrichtungen näher bringen.</p>
<p class="bodytext">Das neue Programmheft zum Download:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:11:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/NBHS_Programm_1_2011_03.pdf" length ="4851301" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksinitiative Schule in Freiheit - 28.717 Unterschriften!</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M57f907e3c03.0.html?&#38;cHash=c2034da63a9836c7a062990076b788a1</link>
<description><![CDATA[die Berliner Volksinitiative Schule in in Freiheit hat die erste Hürde geschafft]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;"></span></p><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div></div><div></div><div></div><div></div><div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;"></span></p><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div></div><div></div><div></div><div></div><div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsnetzwerk Friedenau - Übergang von der Kindertagesbetreuung in die Grundschule gestalten</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5b9d7334918.0.html?&#38;cHash=aa87302085fa4a492884fc4a6c26b42a</link>
<description><![CDATA[In einer großen gemeinsamen Runde trafen sich am Nachmittag des 25. Novembers Vertreter/innen der Peter-Paul-Rubens-Grundschule der umliegenden Kindertagesstätten, Eltern, Mitarbeiter/innen des Jugendamtes Tempelhof-Schöneberg und des Nachbarschaftsheims Schöneberg.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Netzwerk_Bildung_Vertreter_aus_Bezirksamt_und_aus_dem_NBHSII.jpg" width="600" height="450" alt="" title="" />Fotos: Harald Tschech]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bildergalerie: Eindrücke aus der Veranstaltung</b></p>
<p class="bodytext">Das Jugendamt hatte im Mai diesen Jahres das Nachbarschaftsheim Schöneberg, vertreten durch Frau Franke und Frau Siwek, damit beauftragt, für die Region Friedenau eine Bestandsanalyse zur Situation der Übergangsgestaltung von der Kindertagesbetreuung zur Grundschule vorzunehmen und in der Folge weitere Maßnahmen für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Institutionen zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext">Die gutbesuchte Veranstaltung am Donnerstag Nachmittag wurde von Jugendamtsdirektor  Wolfgang  Mohns eröffnet und war gleichzeitig Abschluss der in 2010 durchgeführten Maßnahme sowie Auftakt für weitere Überlegungen, die Zusammenarbeit der Einrichtungen in 2011 fortzubegleiten. </p>
<p class="bodytext">Nach einem einleitenden Teil wurden den Teilnehmer/innen die Ergebnisse aus den Untersuchungen präsentiert. Von Mai bis Oktober 2010 wurden Beteiligte Leiter/innen, Pädagog/innen, Elternvertrer aus Kitas, Schule und anderen Institutionen im Planungsraum nach dem Stand der Zusammenarbeit befragt, ihre gegenseitigen Erwartungen, Wünsche und Ideen für die Zukunft abgeklärt und aufgenommen. Die Darstellung dieser Ergebnisse lieferte eine gute Basis für die Beteiligten um miteinander ins Gespräch zu kommen. Insbesondere, da aus den Wünschen und Ideen der Befragten auch viel Übereinstimmung abzulesen ist.</p>
<p class="bodytext">Außerdem berichteten zwei Kitaleiterinnen aus anderen Bezirken bzw. Regionen von ihren Erfahrungen bei der Gestaltung der Kooperationen. Diese konnten bereits über Erfolge  in ihrer Zusammenarbeit mit Grundschulen berichten. Dies machte den Teilnehmer/innen sichtlich Mut für den bevorstehenden Prozess der gemeinsamen Übergangsgestaltung.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des Treffens am 25. November haben sich die Vertreter/innen aus den Kitas untereinander lebhaft ausgetauscht und die Gelegenheit genutzt, mit dem Konrektor der Peter-Paul-Rubens-Grundschule und zwei Lehrerinnen des JÜL Bereiches in Kontakt zu treten. Für viele war dies überhaupt der erste direkte Kontakt mit Vertreter/innen der Schule. Eine erfreuliche Nachricht war, dass es mit der JÜL Lehrerin Frau Grützmacher, die ebenfalls teilnahm, an der Peter-Paul-Rubens-Grundschule seit kurzem endlich wieder eine feste Ansprechpartnerin für die Kitas gibt.</p>
<p class="bodytext">Am Ende des Abends waren sich die Teilnehmer/innen einig, dass sie alle in Kürze wieder zusammenkommen und erste konkrete Schritte in der Kooperationsgestaltung unternehmen wollen. Frau Jotzo vom Jugendamt sagte eine Unterstützung dieses Prozesses für das Jahr 2011 zu.</p>
<p class="bodytext">Pressemitteilung KiTS aktuell vom 26. November 2010:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bildergalerie: Eindrücke aus der Veranstaltung</b></p>
<p class="bodytext">Das Jugendamt hatte im Mai diesen Jahres das Nachbarschaftsheim Schöneberg, vertreten durch Frau Franke und Frau Siwek, damit beauftragt, für die Region Friedenau eine Bestandsanalyse zur Situation der Übergangsgestaltung von der Kindertagesbetreuung zur Grundschule vorzunehmen und in der Folge weitere Maßnahmen für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Institutionen zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext">Die gutbesuchte Veranstaltung am Donnerstag Nachmittag wurde von Jugendamtsdirektor  Wolfgang  Mohns eröffnet und war gleichzeitig Abschluss der in 2010 durchgeführten Maßnahme sowie Auftakt für weitere Überlegungen, die Zusammenarbeit der Einrichtungen in 2011 fortzubegleiten. </p>
<p class="bodytext">Nach einem einleitenden Teil wurden den Teilnehmer/innen die Ergebnisse aus den Untersuchungen präsentiert. Von Mai bis Oktober 2010 wurden Beteiligte Leiter/innen, Pädagog/innen, Elternvertrer aus Kitas, Schule und anderen Institutionen im Planungsraum nach dem Stand der Zusammenarbeit befragt, ihre gegenseitigen Erwartungen, Wünsche und Ideen für die Zukunft abgeklärt und aufgenommen. Die Darstellung dieser Ergebnisse lieferte eine gute Basis für die Beteiligten um miteinander ins Gespräch zu kommen. Insbesondere, da aus den Wünschen und Ideen der Befragten auch viel Übereinstimmung abzulesen ist.</p>
<p class="bodytext">Außerdem berichteten zwei Kitaleiterinnen aus anderen Bezirken bzw. Regionen von ihren Erfahrungen bei der Gestaltung der Kooperationen. Diese konnten bereits über Erfolge  in ihrer Zusammenarbeit mit Grundschulen berichten. Dies machte den Teilnehmer/innen sichtlich Mut für den bevorstehenden Prozess der gemeinsamen Übergangsgestaltung.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des Treffens am 25. November haben sich die Vertreter/innen aus den Kitas untereinander lebhaft ausgetauscht und die Gelegenheit genutzt, mit dem Konrektor der Peter-Paul-Rubens-Grundschule und zwei Lehrerinnen des JÜL Bereiches in Kontakt zu treten. Für viele war dies überhaupt der erste direkte Kontakt mit Vertreter/innen der Schule. Eine erfreuliche Nachricht war, dass es mit der JÜL Lehrerin Frau Grützmacher, die ebenfalls teilnahm, an der Peter-Paul-Rubens-Grundschule seit kurzem endlich wieder eine feste Ansprechpartnerin für die Kitas gibt.</p>
<p class="bodytext">Am Ende des Abends waren sich die Teilnehmer/innen einig, dass sie alle in Kürze wieder zusammenkommen und erste konkrete Schritte in der Kooperationsgestaltung unternehmen wollen. Frau Jotzo vom Jugendamt sagte eine Unterstützung dieses Prozesses für das Jahr 2011 zu.</p>
<p class="bodytext">Pressemitteilung KiTS aktuell vom 26. November 2010:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Über uns</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:02:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/446._Nr._KiTS_aktuell_-_26.11.2010_-_Friedenau-2.pdf" length ="750364" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationale Engagementstrategie</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M54b31317045.0.html?&#38;cHash=1d72f5829ecda33de439546f023a10a6</link>
<description><![CDATA[Diskutieren Sie mit!]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/9a8c9aa565.jpg" width="595" height="842" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am 6. Oktober hat die Bundesregierung eine Strategie zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements beschlossen, die die Rahmenbedingungen des Engagements kontinuierlich verbessern soll. Sie haben Gelegenheit, Einfluss zu nehmen und online Ihre Meinung zu äußern. Als Engagierte können Sie wertvolle Anregungen geben. Es geht um Themen wie Gemeinnützigkeit, Infrastruktur und Bildung,  aber auch darum, wie sich ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement ganz praktisch vor Ort fördern lässt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Online-Forum ist vom 22. November bis 17. Dezember frei geschaltet.</p>
<p class="bodytext"> <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"></span><br />&nbsp; <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 6. Oktober hat die Bundesregierung eine Strategie zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements beschlossen, die die Rahmenbedingungen des Engagements kontinuierlich verbessern soll. Sie haben Gelegenheit, Einfluss zu nehmen und online Ihre Meinung zu äußern. Als Engagierte können Sie wertvolle Anregungen geben. Es geht um Themen wie Gemeinnützigkeit, Infrastruktur und Bildung,  aber auch darum, wie sich ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement ganz praktisch vor Ort fördern lässt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Online-Forum ist vom 22. November bis 17. Dezember frei geschaltet.</p>
<p class="bodytext"> <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"></span><br />&nbsp; <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Ehrenamt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsspender für Wellcome</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M596d2a74c2b.0.html?&#38;cHash=3e8e6951877dc8ffb68ed8e6794c5a06</link>
<description><![CDATA[Kostenlos helfen! Mit dem Kauf Ihrer Weihnachtgeschenke beim Spenden-Shop des gemeinnützigen Fundraising-Portals &quot;Bildungsspender&quot; ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/100804_Aray_019-1.jpg" width="600" height="400" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Tätigen Sie Ihre Online-Einkäufe einfach&nbsp;im  Spendenshop unseres Vereins über das <a href="http://www.bildungsspender.de/wellcome-berlin-schoeneberg-steglitz" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Portal &quot;Bildungsspender&quot;</a>. Dort finden Sie über 500 Partner-Shops. Mit Klick auf das Logo des gewünschten Partner-Shops starten Sie Ihren Einkauf, eine Registrierung ist nicht erforderlich. Das gemeinnützige Portal erhält einen bestimmten Prozentsatz der Einkaufssumme die als Gutschrift an das Projekt Wellcome - praktische Hilfen für Familien nach der Geburt gespendet wird. Mehr Informationen über das Projekt <a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Wellcome</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bildungsspender.de/wellcome-berlin-schoeneberg-steglitz" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" ><br /></a> </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tätigen Sie Ihre Online-Einkäufe einfach&nbsp;im  Spendenshop unseres Vereins über das <a href="http://www.bildungsspender.de/wellcome-berlin-schoeneberg-steglitz" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Portal &quot;Bildungsspender&quot;</a>. Dort finden Sie über 500 Partner-Shops. Mit Klick auf das Logo des gewünschten Partner-Shops starten Sie Ihren Einkauf, eine Registrierung ist nicht erforderlich. Das gemeinnützige Portal erhält einen bestimmten Prozentsatz der Einkaufssumme die als Gutschrift an das Projekt Wellcome - praktische Hilfen für Familien nach der Geburt gespendet wird. Mehr Informationen über das Projekt <a href="http://www.wellcome.nbhs.de/wellcome.1916.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Wellcome</a>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bildungsspender.de/wellcome-berlin-schoeneberg-steglitz" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" ><br /></a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Wellcome</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksinitiative Schule in Freiheit - Mehr als 25000 Unterschriften gesammelt (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M51b0def5508.0.html?&#38;cHash=2db4ecaf289e49ee30905c8779eb7a99</link>
<description><![CDATA[Am Dienstag 23.11. sollen die Unterschriften feierlich dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhaus überreicht werden. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Aktionsmail der Initiative vom 20. November:</p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!</p>
<p class="bodytext"><strong>Wir haben es geschafft! Es sind bereits 25.040 Unterschriften zusammengekommen. Das ist ein ganz wunderbarer Erfolg und die Freude ist rießengroß! Vielen Dank an alle</strong>, die bisher mitgeholfen haben und an alle, die in Zukunft mithelfen. Bis Montag 22.11. kann noch weitergesammelt werden!&nbsp;Bitte schickt die vollen Listen so ab, daß sie&nbsp;Montag da sind oder bringt sie am Montag vorbei.&nbsp;Je mehr Stimmen zusammenkommen, desto deutlicher ist das Signal.</p>
<p class="bodytext"><strong>Am Dienstag 23.11. wollen wir die Unterschriften feierlich&nbsp;dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhaus überreichen. Hierzu laden wir Sie/Dich herzlich ein.</strong> Die Übergabe findet statt&nbsp;am Dienstag&nbsp;um 10.45 Uhr&nbsp;in der Eingangshalle des Abgeordnetenhauses.&nbsp;Walter Momper wird die gesammelten Stimmen persönlich&nbsp;entgegennehmen. Die mit Rosen geschmückten Unterschriftenstapel sollen dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Schülerinnen und Schülern&nbsp;überreicht werden. Bitte um <strong>10.30 Uhr</strong> da sein und den Personalausweis mitbringen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Abends dann wird gefeiert!&nbsp;Auch hierzu laden wir Sie/Dich herzlich ein. Es geht los um&nbsp;21 Uhr in der Burger Bar neben dem Kaffee Burger.</strong> Wladimir Kaminer, der als <a href="http://www.schule-in-freiheit.de/828.html" moz-do-not-send="true">10.000-ster</a> die Volksinitiative unterschrieben hat und der im Kaffee Burger&nbsp;regelmäßig unter dem Motto&nbsp;&quot;Russendisko&quot; auflegt, wird auch da sein und mit uns feiern. Die Burger Bar ist in der Torstraße 58 an der U-Bahn-Station Rosa Luxemburger Platz. Wir&nbsp;würden uns sehr freuen, wenn Sie / Du auf&nbsp;ein Glas Bier, Wein oder Saft zum anstoßen dazukommen kannst.</p>
<p class="bodytext">Mit herzlichen Grüßen</p>
<p class="bodytext">Ihr / Euer&nbsp;Schule-in-Freiheit-Team</p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;"></span></p><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div></div><div></div><div></div><div></div><div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Aktionsmail der Initiative vom 20. November:</p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!</p>
<p class="bodytext"><strong>Wir haben es geschafft! Es sind bereits 25.040 Unterschriften zusammengekommen. Das ist ein ganz wunderbarer Erfolg und die Freude ist rießengroß! Vielen Dank an alle</strong>, die bisher mitgeholfen haben und an alle, die in Zukunft mithelfen. Bis Montag 22.11. kann noch weitergesammelt werden!&nbsp;Bitte schickt die vollen Listen so ab, daß sie&nbsp;Montag da sind oder bringt sie am Montag vorbei.&nbsp;Je mehr Stimmen zusammenkommen, desto deutlicher ist das Signal.</p>
<p class="bodytext"><strong>Am Dienstag 23.11. wollen wir die Unterschriften feierlich&nbsp;dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhaus überreichen. Hierzu laden wir Sie/Dich herzlich ein.</strong> Die Übergabe findet statt&nbsp;am Dienstag&nbsp;um 10.45 Uhr&nbsp;in der Eingangshalle des Abgeordnetenhauses.&nbsp;Walter Momper wird die gesammelten Stimmen persönlich&nbsp;entgegennehmen. Die mit Rosen geschmückten Unterschriftenstapel sollen dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Schülerinnen und Schülern&nbsp;überreicht werden. Bitte um <strong>10.30 Uhr</strong> da sein und den Personalausweis mitbringen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Abends dann wird gefeiert!&nbsp;Auch hierzu laden wir Sie/Dich herzlich ein. Es geht los um&nbsp;21 Uhr in der Burger Bar neben dem Kaffee Burger.</strong> Wladimir Kaminer, der als <a href="http://www.schule-in-freiheit.de/828.html" moz-do-not-send="true">10.000-ster</a> die Volksinitiative unterschrieben hat und der im Kaffee Burger&nbsp;regelmäßig unter dem Motto&nbsp;&quot;Russendisko&quot; auflegt, wird auch da sein und mit uns feiern. Die Burger Bar ist in der Torstraße 58 an der U-Bahn-Station Rosa Luxemburger Platz. Wir&nbsp;würden uns sehr freuen, wenn Sie / Du auf&nbsp;ein Glas Bier, Wein oder Saft zum anstoßen dazukommen kannst.</p>
<p class="bodytext">Mit herzlichen Grüßen</p>
<p class="bodytext">Ihr / Euer&nbsp;Schule-in-Freiheit-Team</p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Arial;"></span></p><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div></div><div></div><div></div><div></div><div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div><div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Danksagung an ehrenamtliche Familienhelfer/innen</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M588377ef08d.0.html?&#38;cHash=4290a6c49299193f4b58b57d39c90e14</link>
<description><![CDATA[Geschäftsführer des Nachbarschaftsheims Schöneberg, Georg Zinner hielt die diesjährige Festrede bei der Veranstaltung am 12. November 2010 im Gemeinschaftshaus Lichtenrade.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Ehrenamtsfest2010_01.jpg" width="600" height="475" alt="" title="" />Foto: Lothar Duclos aus dem Bericht von Ed Koch "KitS aktuell"]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Sie war den etwa 80 ehrenamtlich engagierten Familienhelfer/innen gewidmet, die in Tempelhof-Schöneberg tätig sind, um Familien in der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2010/11/15/die-ganz-pers-nliche-ehrung-von-ehrenamtlichen.htm" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Bericht aus der Lichtenrader Internetzeitung</a> und Artikel aus KiTS aktuell vom 13. November 2010:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie war den etwa 80 ehrenamtlich engagierten Familienhelfer/innen gewidmet, die in Tempelhof-Schöneberg tätig sind, um Familien in der Bewältigung ihrer Aufgaben zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://weblog.lichtenrade-berlin.de/archive/2010/11/15/die-ganz-pers-nliche-ehrung-von-ehrenamtlichen.htm" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Bericht aus der Lichtenrader Internetzeitung</a> und Artikel aus KiTS aktuell vom 13. November 2010:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:49:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/441._Nr._KiTS_aktuell_-_13.11.2010_-_Ehrenamtliche.pdf" length ="357971" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer zu Besuch beim Modellvorhaben der GEWOBAG in Berlin-Marienfelde</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M505547662b0.0.html?&#38;cHash=432a464699b06438839185e4b120805a</link>
<description><![CDATA[Forschungsprojekt der GEWOBAG im Rahmen der bundesweiten Initiative &quot;Altersgerecht Umbauen&quot;.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Bundesbauminister_und_GEWOBAG-Vorstand.jpg" width="600" height="400" alt="" title="" />Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer mit GEWOBAG Vorstand, Foto: Tina Merkau]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am 9. November 2010 besichtigte Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer das Modellvorhaben der GEWOBAG im Westphahlweg 7 in Berlin-Marienfelde. Das Nachbarschaftsheim Schöneberg ist Kooperationspartner der GEWOBAG und beteiligt sich an diesem Projekt u.a. bei der Mieterbetreuung, in der Aktivierung des ehrenamtlichen Engagements sowie bei der Nutzungskonzeption der Gemeinschaftsräume.</p>
<p class="bodytext">Das Seniorenwohnhaus im Westphalweg ist einer von vier Berliner Standorten an denen die GEWOBAG neue Konzepte für barrierearmes Wohnen und nachfrageorientierte Serviceangebote untersucht.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ziel der Arbeit des Nachbarschaftsheims Schöneberg an diesen Standorten ist es, anhand der vier ausgewählten Seniorenwohnhäuser beispielhaft übertragbare Lösungsansätze zum Wohnen mit Service für Mieter im Niedrigeinkommensbereich zu identifizieren und zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext">Ferner stehen im Mittelpunkt die Ableitung von Instrumenten zur Förderung<br />der Vernetzung der Bewohner untereinander sowie mit der Nachbarschaft<br />wie auch die Eruierung kostengünstiger Betreuungsmöglichkeiten und der<br />Aus- bzw. Aufbau ehrenamtlicher Strukturen mit Potentialen aus den<br />Häusern und den jeweiligen Quartieren.</p>
<p class="bodytext">Die Pressemitteilung vom 9. November der GEWOBAG und die Gestaltungsentwürfe für das Seniorenwohnhaus Westphalweg 7als pdf:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 9. November 2010 besichtigte Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer das Modellvorhaben der GEWOBAG im Westphahlweg 7 in Berlin-Marienfelde. Das Nachbarschaftsheim Schöneberg ist Kooperationspartner der GEWOBAG und beteiligt sich an diesem Projekt u.a. bei der Mieterbetreuung, in der Aktivierung des ehrenamtlichen Engagements sowie bei der Nutzungskonzeption der Gemeinschaftsräume.</p>
<p class="bodytext">Das Seniorenwohnhaus im Westphalweg ist einer von vier Berliner Standorten an denen die GEWOBAG neue Konzepte für barrierearmes Wohnen und nachfrageorientierte Serviceangebote untersucht.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ziel der Arbeit des Nachbarschaftsheims Schöneberg an diesen Standorten ist es, anhand der vier ausgewählten Seniorenwohnhäuser beispielhaft übertragbare Lösungsansätze zum Wohnen mit Service für Mieter im Niedrigeinkommensbereich zu identifizieren und zu entwickeln.</p>
<p class="bodytext">Ferner stehen im Mittelpunkt die Ableitung von Instrumenten zur Förderung<br />der Vernetzung der Bewohner untereinander sowie mit der Nachbarschaft<br />wie auch die Eruierung kostengünstiger Betreuungsmöglichkeiten und der<br />Aus- bzw. Aufbau ehrenamtlicher Strukturen mit Potentialen aus den<br />Häusern und den jeweiligen Quartieren.</p>
<p class="bodytext">Die Pressemitteilung vom 9. November der GEWOBAG und die Gestaltungsentwürfe für das Seniorenwohnhaus Westphalweg 7als pdf:</p>]]></content:encoded>
			<category>Community Care</category>
			<category>Freizeit und Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 07:58:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Altersgerecht_Umbauen_Modellvorhaben_der_GEWOBAG.pdf" length ="36995" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/2010-11-04_finale_Gestaltung.pdf" length ="2289338" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderchancen - ein Spenden-Projekt des Nachbarschaftsheims Schöneberg</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5a0d80cfb6c.0.html?&#38;cHash=8299b763b938d9a79c00f05f47e73e9d</link>
<description><![CDATA[Brücken zwischen den Welten bauen]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Kinderchancen_VD13_Shool_out_Party_2.jpg" width="600" height="400" alt="" title="" />Fotos: Mario Neumann]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">„Zwei Mädchen, eine Stadt,zwei völlig verschiedene Welten“. So schreibt die Süddeutsche Zeitung dieser Tage über Greta(9) und Julia(9), die in Wedding und Prenzlauer Berg wohnen.</p>
<p class="bodytext">Scheinbar so nahe und doch so fern-und es geht nicht nur um Geld und Finanzen und diesmal auch nicht um Migrationshintergründe. Es geht darum, dass diese Lebenswelten immer abgehängter zueinander sind. Wo die einen reiten, musizieren, im Zelt campen und im Urlaub mit den Eltern fliegen sind die anderen an der Dönerbude, vor dem Fernseher, nie außerhalb des Landes und schauen Freunden beim Kicken zu. Damit hat es sich.</p>
<p class="bodytext">Das Nachbarschaftsheim (nbhs.de) übernimmt von Anfang an Verantwortung für eine buntere Lebenswelt der Kinder in und um Friedenau -&nbsp; mehr als 3000 Kinder in drei Bezirken der Stadt nehmen täglich an&nbsp;Angeboten in Kindertagesstätten, Ganztagsbetreuungen und an Freizeitangeboten teil. Und wir vermitteln Gesang, Theaterpädagogik und Mittel aus Landesstiftungen. Dennoch wissen wir um mangelnde Chancengerechtigkeit. Das treibt uns um.</p>
<p class="bodytext">Viele Mitbürger/inner wollen konkret und unbürokratisch etwas tun. Dafür gründen wir „Kinderchancen“- ein Projekt, bei dem wir ehrenamtlich engagierte Mitbürger/innen gewinnen wollen, die selbst Spenden verwalten und originell vergeben. Eine erste Spende ist da. Weitere sind möglich. Wir suchen zuerst –nicht Helfer und Geld - sondern kreative Menschen, die genau hinschauen und sagen, so könnte eine Spende Sinn machen, Chancen geben.</p>
<p class="bodytext">Machen Sie mit!</p>
<p class="bodytext">Wir suchen Menschen, die Lust haben in Zusammenarbeit mit Elternbeiräten und Fachkräften Ideen zu entwickeln und sich - gelegentlich in Treffen - abzustimmen und selbst das Spendenkonto zu verwalten, zu steuern.</p>
<p class="bodytext">Melden Sie sich, wenn Sie etwas für KINDERCHANCEN tun wollen bei Karin Höhne,  Kitaverwaltung, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Holsteinische Str.  30, 12161 Berlin, Telefon 030-85995177, Fax&nbsp;030-85995175, Mail: <a >karin.hoehne(at)nbhs.de</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Zwei Mädchen, eine Stadt,zwei völlig verschiedene Welten“. So schreibt die Süddeutsche Zeitung dieser Tage über Greta(9) und Julia(9), die in Wedding und Prenzlauer Berg wohnen.</p>
<p class="bodytext">Scheinbar so nahe und doch so fern-und es geht nicht nur um Geld und Finanzen und diesmal auch nicht um Migrationshintergründe. Es geht darum, dass diese Lebenswelten immer abgehängter zueinander sind. Wo die einen reiten, musizieren, im Zelt campen und im Urlaub mit den Eltern fliegen sind die anderen an der Dönerbude, vor dem Fernseher, nie außerhalb des Landes und schauen Freunden beim Kicken zu. Damit hat es sich.</p>
<p class="bodytext">Das Nachbarschaftsheim (nbhs.de) übernimmt von Anfang an Verantwortung für eine buntere Lebenswelt der Kinder in und um Friedenau -&nbsp; mehr als 3000 Kinder in drei Bezirken der Stadt nehmen täglich an&nbsp;Angeboten in Kindertagesstätten, Ganztagsbetreuungen und an Freizeitangeboten teil. Und wir vermitteln Gesang, Theaterpädagogik und Mittel aus Landesstiftungen. Dennoch wissen wir um mangelnde Chancengerechtigkeit. Das treibt uns um.</p>
<p class="bodytext">Viele Mitbürger/inner wollen konkret und unbürokratisch etwas tun. Dafür gründen wir „Kinderchancen“- ein Projekt, bei dem wir ehrenamtlich engagierte Mitbürger/innen gewinnen wollen, die selbst Spenden verwalten und originell vergeben. Eine erste Spende ist da. Weitere sind möglich. Wir suchen zuerst –nicht Helfer und Geld - sondern kreative Menschen, die genau hinschauen und sagen, so könnte eine Spende Sinn machen, Chancen geben.</p>
<p class="bodytext">Machen Sie mit!</p>
<p class="bodytext">Wir suchen Menschen, die Lust haben in Zusammenarbeit mit Elternbeiräten und Fachkräften Ideen zu entwickeln und sich - gelegentlich in Treffen - abzustimmen und selbst das Spendenkonto zu verwalten, zu steuern.</p>
<p class="bodytext">Melden Sie sich, wenn Sie etwas für KINDERCHANCEN tun wollen bei Karin Höhne,  Kitaverwaltung, Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Holsteinische Str.  30, 12161 Berlin, Telefon 030-85995177, Fax&nbsp;030-85995175, Mail: <a >karin.hoehne(at)nbhs.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lange Nacht der Familie 2011</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5215a48b4cb.0.html?&#38;cHash=18a88402707b65a403b23564a2719575</link>
<description><![CDATA[Pressemitteilung Berliner Bündnis für Familie: 1. Lange Nacht der Familie am 14. Mai 2011, Verlängerung der Anmeldefrist und 1. Jury-Sitzung. Anmeldefrist bis 30. November 2010 verlängert.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<pre>P R E S S E M I T T E I L U N G<br />Lange Nacht der Familie 2011<br />03.11.2010<br />1. Lange Nacht der Familie am 14. Mai 2011<br />Verlängerung der Anmeldefrist und 1. Jury-Sitzung<br />Gruselig, aufregend, schaurig, dunkel, spannend &quot;die 1. Lange Nacht<br />der Familie&quot; am 14. Mai 2011 verspricht mit insgesamt 101 nächtlichen<br />Überraschungen für kleine Nachtschwärmer zu einem neuen Highlight im<br />Berliner Veranstaltungskalender zu werden. Unzählige<br />familienorientierte Einrichtungen aus Freizeit, Kultur und Bildung<br />haben sich bereits dafür angemeldet. Aufgrund der großen Nachfrage<br />wird die Anmeldefrist bis 30. November 2010 verlängert! Das<br />Anmeldeformular und weitere Informationen gibt es unter:<br /><a href="http://www.familiennacht.de/" target="_blank" >www.familiennacht.de</a>.<br />Zur Bewertung der ersten Runde der Anmeldungen trifft sich die<br />Familiennacht-Jury zur ersten Sitzung am 18. November 2010. Kriterien<br />hierbei sind z.B. Originalität, Kreativität und der Bezug zur Nacht.<br />Der sechsköpfigen Jury werden angehören: Katrin Fleischer (Berliner<br />Bündnis für Familie), Grit Fischeder (Holiday Inn Berlin-Mitte),<br />Roland Geiger (Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin),<br />Herbert Scherer (Verband für sozial-kulturelle Arbeit), Gritt Ockert<br />(Kinder- und Familienzeitung KIEK MAL) sowie eine Journalistin bzw.<br />ein Journalist der Tageszeitung Berliner Morgenpost, die als<br />Medienpartner die &quot;Lange Nacht der Familie&quot; unterstützt.<br />Veranstalter der &quot;Langen Nacht der Familie&quot; ist das Berliner Bündnis<br />für Familie in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt (LV Berlin), dem<br />AUDIO e.V., der Berliner Kinder- und Familienzeitung KIEK MAL, dem<br />Hotel Holiday Inn Berlin-Mitte, der JugendKulturService gGmbH, der<br />Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin, den Lokalen Bündnissen<br />für Familie Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg und<br />Pankow, der pme Familienservice gGmbH, dem Verband berufstätiger<br />Mütter (Regionalstelle Berlin) sowie dem Verband für sozial-kulturelle<br />Arbeit.<br />Koordination und<br />Pressekontakt:<br />Gritt Ockert<br />Kinderzeitung KIEK MAL<br />Tel 030 - 279 37 68<br />Fax 030 - 279 38 33<br />mobil 0172 - 3037996<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAgbnjmjfoobdiu/ef');" >info(at)familiennacht.de</a><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+pdlfsuAjnbjmt/ef');" >ockert(at)imails.de</a><br />Mit freundlichen Grüßen<br />Roland Geiger<br />Koordination des Berliner Bündnis für Familie /<br />jfsb-Geschäftsführer<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hfjhfsAkgtc/ef');" >mailto:geiger(at)jfsb.de</a><br />Tel.: +49 (0)30 2175 1371<br />-----------------------------------------------------------------------------------------<br />Berliner Bündnis für Familie, c/o Jugend- und Familienstiftung<br />des Landes Berlin * Obentrautstr. 55 * 10963<br />Berlin * Tel.: +40 (0)30 2175 1370</pre>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>P R E S S E M I T T E I L U N G<br />Lange Nacht der Familie 2011<br />03.11.2010<br />1. Lange Nacht der Familie am 14. Mai 2011<br />Verlängerung der Anmeldefrist und 1. Jury-Sitzung<br />Gruselig, aufregend, schaurig, dunkel, spannend &quot;die 1. Lange Nacht<br />der Familie&quot; am 14. Mai 2011 verspricht mit insgesamt 101 nächtlichen<br />Überraschungen für kleine Nachtschwärmer zu einem neuen Highlight im<br />Berliner Veranstaltungskalender zu werden. Unzählige<br />familienorientierte Einrichtungen aus Freizeit, Kultur und Bildung<br />haben sich bereits dafür angemeldet. Aufgrund der großen Nachfrage<br />wird die Anmeldefrist bis 30. November 2010 verlängert! Das<br />Anmeldeformular und weitere Informationen gibt es unter:<br /><a href="http://www.familiennacht.de/" target="_blank" >www.familiennacht.de</a>.<br />Zur Bewertung der ersten Runde der Anmeldungen trifft sich die<br />Familiennacht-Jury zur ersten Sitzung am 18. November 2010. Kriterien<br />hierbei sind z.B. Originalität, Kreativität und der Bezug zur Nacht.<br />Der sechsköpfigen Jury werden angehören: Katrin Fleischer (Berliner<br />Bündnis für Familie), Grit Fischeder (Holiday Inn Berlin-Mitte),<br />Roland Geiger (Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin),<br />Herbert Scherer (Verband für sozial-kulturelle Arbeit), Gritt Ockert<br />(Kinder- und Familienzeitung KIEK MAL) sowie eine Journalistin bzw.<br />ein Journalist der Tageszeitung Berliner Morgenpost, die als<br />Medienpartner die &quot;Lange Nacht der Familie&quot; unterstützt.<br />Veranstalter der &quot;Langen Nacht der Familie&quot; ist das Berliner Bündnis<br />für Familie in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt (LV Berlin), dem<br />AUDIO e.V., der Berliner Kinder- und Familienzeitung KIEK MAL, dem<br />Hotel Holiday Inn Berlin-Mitte, der JugendKulturService gGmbH, der<br />Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin, den Lokalen Bündnissen<br />für Familie Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg und<br />Pankow, der pme Familienservice gGmbH, dem Verband berufstätiger<br />Mütter (Regionalstelle Berlin) sowie dem Verband für sozial-kulturelle<br />Arbeit.<br />Koordination und<br />Pressekontakt:<br />Gritt Ockert<br />Kinderzeitung KIEK MAL<br />Tel 030 - 279 37 68<br />Fax 030 - 279 38 33<br />mobil 0172 - 3037996<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAgbnjmjfoobdiu/ef');" >info(at)familiennacht.de</a><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+pdlfsuAjnbjmt/ef');" >ockert(at)imails.de</a><br />Mit freundlichen Grüßen<br />Roland Geiger<br />Koordination des Berliner Bündnis für Familie /<br />jfsb-Geschäftsführer<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hfjhfsAkgtc/ef');" >mailto:geiger(at)jfsb.de</a><br />Tel.: +49 (0)30 2175 1371<br />-----------------------------------------------------------------------------------------<br />Berliner Bündnis für Familie, c/o Jugend- und Familienstiftung<br />des Landes Berlin * Obentrautstr. 55 * 10963<br />Berlin * Tel.: +40 (0)30 2175 1370</pre>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksinitiative Schule in Freiheit - &quot;Aktion Endspurt&quot; mit Axel Prahl</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5d5d4068b2e.0.html?&#38;cHash=9072b2b6a8117616f8e74d7c46073472</link>
<description><![CDATA[Der Vater und Schauspieler Axel Prahl (Tatortkommisar), die Schülersprecherin des John-Lennon-Gymnasiums Laura Ehrich, der Lehrer und Schulleiter der Grundschule an der Marie, Jürgen Zipperling und Martin Hoyer vom PARITÄTISCHEN werden aus ihrer individuellen Sicht und Erfahrung darstellen, was sich an und in unseren Schulen ändern müsste und warum sie die Volksinitiative &quot;Schule in Freiheit&quot; unterstützen. Dann ist Zeit für Fragen und Gespräch. Die Aktionsmail vom 1. November:]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Liebe Schulfreundinnen und Schulfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,<br /> &nbsp;&nbsp;<br /> wir laden Sie&nbsp;und Euch herzlich ein zu einem Pressegespräch und der Aktion &quot;Endspurt&quot; am Donnerstag, dem 4. November. Das Pressegespräch findet statt im Haus der Demokratie in der Greifswalder Straße 4, Vorderhaus 1. Etage. Es beginnt um&nbsp;11.00 Uhr: &nbsp; Der Vater und Schauspieler Axel Prahl (Tatortkommisar), die Schülersprecherin des John-Lennon-Gymnasiums Laura Ehrich, der Lehrer und Schulleiter der Grundschule an der Marie, Jürgen Zipperling und Martin Hoyer vom PARITÄTISCHEN &nbsp; werden aus ihrer individuellen Sicht und Erfahrung darstellen, was sich an und in unseren Schulen ändern müsste und warum&nbsp;sie die Volksinitiative &quot;Schule in Freiheit&quot; unterstützen. Dann ist Zeit für Fragen und Gespräch. &nbsp; Danach,&nbsp;um 11.45 Uhr, gibt es einen Fototermin am Märchenbrunnen (direkt hinter dem Haus der Demokratie).&nbsp;Hier wollen wir&nbsp;den Endspurt zum&nbsp;&quot;Etappenziel: 24.000 Unterschriften&quot; einläuten! &nbsp;&nbsp; Wir würden uns sehr freuen, wenn viele mitmachen und dabei sein können! &nbsp; Seit Mai sammeln wir Unterschriften für die Volksinitiative. Am 23. November wollen wir sie im Abgeordnetenhaus einreichen. Bis dahin müssen es 24.000 Unterschriften sein, um sicher zu gehen, daß es 20.000 gültige sind. Es fehlen noch 4.500 Unterschriften! Es wird knapp, aber wir können es schaffen! &nbsp;&nbsp; Mit herzlichen Grüßen<br /> &nbsp;&nbsp;<br /> Kurt Wilhelmi&quot;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Liebe Schulfreundinnen und Schulfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,<br /> &nbsp;&nbsp;<br /> wir laden Sie&nbsp;und Euch herzlich ein zu einem Pressegespräch und der Aktion &quot;Endspurt&quot; am Donnerstag, dem 4. November. Das Pressegespräch findet statt im Haus der Demokratie in der Greifswalder Straße 4, Vorderhaus 1. Etage. Es beginnt um&nbsp;11.00 Uhr: &nbsp; Der Vater und Schauspieler Axel Prahl (Tatortkommisar), die Schülersprecherin des John-Lennon-Gymnasiums Laura Ehrich, der Lehrer und Schulleiter der Grundschule an der Marie, Jürgen Zipperling und Martin Hoyer vom PARITÄTISCHEN &nbsp; werden aus ihrer individuellen Sicht und Erfahrung darstellen, was sich an und in unseren Schulen ändern müsste und warum&nbsp;sie die Volksinitiative &quot;Schule in Freiheit&quot; unterstützen. Dann ist Zeit für Fragen und Gespräch. &nbsp; Danach,&nbsp;um 11.45 Uhr, gibt es einen Fototermin am Märchenbrunnen (direkt hinter dem Haus der Demokratie).&nbsp;Hier wollen wir&nbsp;den Endspurt zum&nbsp;&quot;Etappenziel: 24.000 Unterschriften&quot; einläuten! &nbsp;&nbsp; Wir würden uns sehr freuen, wenn viele mitmachen und dabei sein können! &nbsp; Seit Mai sammeln wir Unterschriften für die Volksinitiative. Am 23. November wollen wir sie im Abgeordnetenhaus einreichen. Bis dahin müssen es 24.000 Unterschriften sein, um sicher zu gehen, daß es 20.000 gültige sind. Es fehlen noch 4.500 Unterschriften! Es wird knapp, aber wir können es schaffen! &nbsp;&nbsp; Mit herzlichen Grüßen<br /> &nbsp;&nbsp;<br /> Kurt Wilhelmi&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endspurt Volksinitiative Schule in Freiheit</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5048edce5ce.0.html?&#38;cHash=acb91b67d560f2f00c37fd5fe8fa6cbf</link>
<description><![CDATA[18500 Stimmen wurden nach Angaben der Initiatoren bereits gesammelt.Noch dreieinhalb Wochen bleiben bis zum Ende des Aufrufs. Ein Pressegespräch am 4. November soll den Endspurt der Initiative einleiten, das um 11.00 Uhr im Haus der Demokratie beginnt. Danach geht es in den Volkspark Friedrichshain. Geplant ist unter anderem eine Aktion mit dem Schauspieler Axel Prahl ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Aufruf der Initiative:</p>
<p class="bodytext">&quot;Berliner Volksinitiative Schule in Freiheit &nbsp; &nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Aktionsmail 28. Oktober &nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schulfreundinnen und Schulfreunde, &nbsp; </p>
<p class="bodytext">18.500 Unterschriften sind zusammen.&nbsp;Jetzt fehlen noch 5.500 Stimmen, um mit 24.000 Unterschriften in den sicheren Bereich zu kommen. Dafür haben wir noch dreieinhalb Wochen Zeit. &nbsp; In den letzten Monaten haben wir viel Informationsmaterial und Unterschriftenlisten verteilt, an Einzelpersonen, an Schulen und Kitas.&nbsp;Bitte helfen Sie mit, daß jetzt der Rücklauf der Listen kräftig in Gang kommt! Wenn Sie selbst Listen in Umlauf gebracht haben, dann erinnern Sie bitte deren Empfänger daran, daß bald die Frist abläuft! Wenn Sie selbst noch eine Liste zuhause haben, dann machen Sie diese möglichst voll und schicken Sie sie an uns. Wir holen ausgefüllte Listen wenn gewünscht auch ab,&nbsp; bitte einfach anrufen. Und natürlich schicken wir gerne auch weiterhin leere Unterschriftenlisten zu. Oder einfach hier ausdrucken: <a moz-do-not-send="true" href="http://www.schule-in-freiheit.de/unterschriftenliste.html">www.schule-in-freiheit.de/unterschriftenliste.html</a> &nbsp; Um den Endspurt der Volksinitiative öffentlich einzuläuten, wird es am Donnerstag, dem 4. November eine Aktion mit dem Schauspieler Axel Prahl&nbsp;geben. Hierfür laden wir Sie herzlich ein.&nbsp;Auch Martin Hoyer vom PARITÄTISCHEN und weitere Unterstützer werden bei dem Pressegespräch dabei sein, das um&nbsp;11.00 Uhr im Haus der Demokratie beginnt. Danach geht es in den Volkspark Friedrichshain (direkt hier hinter dem Haus), um ein Foto mit Zieleinlauf zu machen.&nbsp;Kommen Sie - machen Sie mit! (Eine ausführlichere Einladung folgt in einigen Tagen). &nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Mit herzlichen Grüßen&nbsp; &nbsp; Kurt Wilhelmi&quot;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufruf der Initiative:</p>
<p class="bodytext">&quot;Berliner Volksinitiative Schule in Freiheit &nbsp; &nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Aktionsmail 28. Oktober &nbsp; &nbsp; &nbsp; </p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schulfreundinnen und Schulfreunde, &nbsp; </p>
<p class="bodytext">18.500 Unterschriften sind zusammen.&nbsp;Jetzt fehlen noch 5.500 Stimmen, um mit 24.000 Unterschriften in den sicheren Bereich zu kommen. Dafür haben wir noch dreieinhalb Wochen Zeit. &nbsp; In den letzten Monaten haben wir viel Informationsmaterial und Unterschriftenlisten verteilt, an Einzelpersonen, an Schulen und Kitas.&nbsp;Bitte helfen Sie mit, daß jetzt der Rücklauf der Listen kräftig in Gang kommt! Wenn Sie selbst Listen in Umlauf gebracht haben, dann erinnern Sie bitte deren Empfänger daran, daß bald die Frist abläuft! Wenn Sie selbst noch eine Liste zuhause haben, dann machen Sie diese möglichst voll und schicken Sie sie an uns. Wir holen ausgefüllte Listen wenn gewünscht auch ab,&nbsp; bitte einfach anrufen. Und natürlich schicken wir gerne auch weiterhin leere Unterschriftenlisten zu. Oder einfach hier ausdrucken: <a moz-do-not-send="true" href="http://www.schule-in-freiheit.de/unterschriftenliste.html">www.schule-in-freiheit.de/unterschriftenliste.html</a> &nbsp; Um den Endspurt der Volksinitiative öffentlich einzuläuten, wird es am Donnerstag, dem 4. November eine Aktion mit dem Schauspieler Axel Prahl&nbsp;geben. Hierfür laden wir Sie herzlich ein.&nbsp;Auch Martin Hoyer vom PARITÄTISCHEN und weitere Unterstützer werden bei dem Pressegespräch dabei sein, das um&nbsp;11.00 Uhr im Haus der Demokratie beginnt. Danach geht es in den Volkspark Friedrichshain (direkt hier hinter dem Haus), um ein Foto mit Zieleinlauf zu machen.&nbsp;Kommen Sie - machen Sie mit! (Eine ausführlichere Einladung folgt in einigen Tagen). &nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Mit herzlichen Grüßen&nbsp; &nbsp; Kurt Wilhelmi&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder- und Jugendaktionstag am 8. Oktober 2010</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5a9b494d97a.0.html?&#38;cHash=64c038b9dff45daf2439b453c1f4d9f5</link>
<description><![CDATA[Am Freitag 8. Oktober veranstalteten die Kinder- und Jugendeinrichtungen des Nachbarschaftsheims Schöneberg und die Jugendeinrichtung Burg in Zusammenarbeit mit der Jugendförderung des Bezirkes den Kinder- und Jugend Aktionstag. Es gab Film und Musik zum Mitmachen, Konzerte und Tanz zum Angucken, Tiere zum Streicheln sowie Sport und Spielangebote. Die Veranstaltung fand im Kinder- und Jugendzentrum VD13 statt.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/dsc01648_02.jpg" width="1024" height="685" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Im ersten Bild links zu sehen: Jugendstadträtin Angelika Schöttler.</p>
<p class="bodytext"><b><a href="http://www.stadtteilzeitung-schoeneberg.de/aktionstag-vd13/index.htm" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildergalerie der Stadtteilzeitung</a><br /></b></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im ersten Bild links zu sehen: Jugendstadträtin Angelika Schöttler.</p>
<p class="bodytext"><b><a href="http://www.stadtteilzeitung-schoeneberg.de/aktionstag-vd13/index.htm" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildergalerie der Stadtteilzeitung</a><br /></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			<category>Angebote für Kinder und Jugendliche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oktober 2010: Geschäftsführung erweitert und Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M59f578cf183.0.html?&#38;cHash=5479ece580022ae5fa66be673a820fee</link>
<description><![CDATA[Seit dem 1. Oktober 2010 hat das Nachbarschaftsheim einen weiteren Geschäftsführer. Nachdem bereits im April diesen Jahres, die ehemalige Leiterin der Finanzverwaltung, Bianca Thiede, durch den Vorstand zur Geschäftsführerin berufen worden ist, wurde die Geschäftsführung im Oktober 2010 durch Dr. Konrad Hummel erneut erweitert.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Geschäftsführung besteht nunmehr aus drei Personen: Georg Zinner (Vorsitzender), Bianca Thiede und Dr. Konrad Hummel. Die stellvertretende Geschäftsführerin mit Prokura für die Pflegerischen Dienste gGmbH, Franziska Lichtenstein, ist am 1. Oktober aus der Elternzeit zurückgekehrt und hat ihre Amtsgeschäfte wieder aufgenommen.</p>
<p class="bodytext"><b>Zur Person des neuen Geschäftsführers: </b></p>
<p class="bodytext">Dr. Konrad Hummel ist 59 Jahre alt, Diplom-Pädagoge und Doktor der Sozialwissenschaften. Bis vor kurzem war er bei einem bundesweiten Verband der Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung als Bereichsleiter für Politik tätig. In seiner beruflichen Praxis war er unter anderem von 1990 bis 2002 Leiter der Geschäftsstelle &quot;Bürgerschaftliches Engagement&quot; im Sozialministerium von Baden-Württemberg und von 2002 bis 2008 hauptberuflicher Stadtrat für Kinder, Jugend, Familie, Senioren und Soziales in Augsburg. Dr. Konrad Hummel ist durch seine Publikationen in Fachzeitschriften und Buchveröffentlichungen (zuletzt: Die Bürgerschaftlichkeit unserer Städte, Eigenverlag Deutscher Verein, Berlin 2009) bundesweit renommiert und bekannt. Er arbeitet in verschiedenen Stiftungen mit und ist Gründungsmitglied des Bundesnetzwerkes Bürgerengagement (BBE). </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Dr. Hummel für die Aufgaben in unserem Hause gewinnen konnten und sind uns sicher, dass die Zusammenarbeit mit ihm für uns bereichernd und erfolgreich sein wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand</h3>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 11pt;"></span></p>
<p class="bodytext">Am 7. Oktober 2010 fand die jährliche Mitgliederversammlung des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.. Die routinemäßigen Tagesordnungspunkte konnten schnell abgehakt werden. Die Mitgliederversammlung erteilte dem Vorstand einstimmig Entlastung. Zuvor hatte die Leiterin der Finanzverwaltung, Petra Kübler, &nbsp;die mit Bestätigungsvermerken versehenen geprüften Jahresabschlüsse des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und der Tochtergesellschaft Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH erläutert. Der Vorsitzende, Jürgen Kipp, fügte hinzu, dass Vorgänge wie bei der Treberhilfe im Nachbarschaftsheim unvorstellbar seien. Seit vielen Jahren gibt es im Verein eine Kultur der Transparenz, der wirtschaftlichen und sparsamen Betriebsführung und der Vermeidung von irgendwelchen Privilegien. Die Wirtschaftsprüfer, die dem Vorstand auch direkt berichteten, bestätigen das in ihren Prüfberichten immer wieder. </p>
<p class="bodytext">Die vom Vorstand beschlossenen Wirtschaftspläne für das kommende Jahr wurden von der Mitgliederversammlung zur Kenntnis genommen. Danach plant das Nachbarschaftsheim im Jahr 2011 mit einem Etatvolumen von rund 30 Millionen €.</p>
<p class="bodytext">Schließlich standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Überraschungen gab es nicht. Alle Vorstandsmitglieder wurden in ihren bisherigen Ämtern bestätigt:</p>
<p class="bodytext">In der Mitgliederversammlung stellte sich auch Dr. Konrad Hummel, neues Mitglied der Geschäftsführung vor. Er betonte, dass ihm bürgernahe Dienstleistung und bürgerschaftliche Beteiligung und Engagement zentrale Anliegen seien und er das im Nachbarschaftsheim wieder finde und weiter entwickeln möchte. Die Geschäftsführung besteht nun aus deren Vorsitzenden, Georg Zinner, Bianca Thiede und Dr. Konrad Hummel. Die operativen Geschäfte der Pflegerischen Dienste werden von der stv. Gechäftsführerin Franziska Lichtenstein geleitet.</p>
<p class="bodytext"><a href="Jahresberichte.3251.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Der Geschäftsbericht des Jahres 2009</a>, der auf der Mitgliederversammlung gebilligt wurde, kann auch im Internet eingesehen werden. <i><br /></i></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Geschäftsführung besteht nunmehr aus drei Personen: Georg Zinner (Vorsitzender), Bianca Thiede und Dr. Konrad Hummel. Die stellvertretende Geschäftsführerin mit Prokura für die Pflegerischen Dienste gGmbH, Franziska Lichtenstein, ist am 1. Oktober aus der Elternzeit zurückgekehrt und hat ihre Amtsgeschäfte wieder aufgenommen.</p>
<p class="bodytext"><b>Zur Person des neuen Geschäftsführers: </b></p>
<p class="bodytext">Dr. Konrad Hummel ist 59 Jahre alt, Diplom-Pädagoge und Doktor der Sozialwissenschaften. Bis vor kurzem war er bei einem bundesweiten Verband der Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung als Bereichsleiter für Politik tätig. In seiner beruflichen Praxis war er unter anderem von 1990 bis 2002 Leiter der Geschäftsstelle &quot;Bürgerschaftliches Engagement&quot; im Sozialministerium von Baden-Württemberg und von 2002 bis 2008 hauptberuflicher Stadtrat für Kinder, Jugend, Familie, Senioren und Soziales in Augsburg. Dr. Konrad Hummel ist durch seine Publikationen in Fachzeitschriften und Buchveröffentlichungen (zuletzt: Die Bürgerschaftlichkeit unserer Städte, Eigenverlag Deutscher Verein, Berlin 2009) bundesweit renommiert und bekannt. Er arbeitet in verschiedenen Stiftungen mit und ist Gründungsmitglied des Bundesnetzwerkes Bürgerengagement (BBE). </p>
<p class="bodytext">Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Dr. Hummel für die Aufgaben in unserem Hause gewinnen konnten und sind uns sicher, dass die Zusammenarbeit mit ihm für uns bereichernd und erfolgreich sein wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand</h3>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 11pt;"></span></p>
<p class="bodytext">Am 7. Oktober 2010 fand die jährliche Mitgliederversammlung des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.. Die routinemäßigen Tagesordnungspunkte konnten schnell abgehakt werden. Die Mitgliederversammlung erteilte dem Vorstand einstimmig Entlastung. Zuvor hatte die Leiterin der Finanzverwaltung, Petra Kübler, &nbsp;die mit Bestätigungsvermerken versehenen geprüften Jahresabschlüsse des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und der Tochtergesellschaft Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH erläutert. Der Vorsitzende, Jürgen Kipp, fügte hinzu, dass Vorgänge wie bei der Treberhilfe im Nachbarschaftsheim unvorstellbar seien. Seit vielen Jahren gibt es im Verein eine Kultur der Transparenz, der wirtschaftlichen und sparsamen Betriebsführung und der Vermeidung von irgendwelchen Privilegien. Die Wirtschaftsprüfer, die dem Vorstand auch direkt berichteten, bestätigen das in ihren Prüfberichten immer wieder. </p>
<p class="bodytext">Die vom Vorstand beschlossenen Wirtschaftspläne für das kommende Jahr wurden von der Mitgliederversammlung zur Kenntnis genommen. Danach plant das Nachbarschaftsheim im Jahr 2011 mit einem Etatvolumen von rund 30 Millionen €.</p>
<p class="bodytext">Schließlich standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Überraschungen gab es nicht. Alle Vorstandsmitglieder wurden in ihren bisherigen Ämtern bestätigt:</p>
<p class="bodytext">In der Mitgliederversammlung stellte sich auch Dr. Konrad Hummel, neues Mitglied der Geschäftsführung vor. Er betonte, dass ihm bürgernahe Dienstleistung und bürgerschaftliche Beteiligung und Engagement zentrale Anliegen seien und er das im Nachbarschaftsheim wieder finde und weiter entwickeln möchte. Die Geschäftsführung besteht nun aus deren Vorsitzenden, Georg Zinner, Bianca Thiede und Dr. Konrad Hummel. Die operativen Geschäfte der Pflegerischen Dienste werden von der stv. Gechäftsführerin Franziska Lichtenstein geleitet.</p>
<p class="bodytext"><a href="Jahresberichte.3251.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Der Geschäftsbericht des Jahres 2009</a>, der auf der Mitgliederversammlung gebilligt wurde, kann auch im Internet eingesehen werden. <i><br /></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Vorstand und Geschäftsführung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksinitiative Schule in Freiheit</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5a2733466fa.0.html?&#38;cHash=577f3549b21970d62974bb7c462b4092</link>
<description><![CDATA[Mit einer Unterschriftensammlung möchte die Initiative erreichen, dass pädagogische Freiheit, gleichberechtigte Finanzierung und selbständige Organisation als Grundsätze im Berliner Schulwesen etabliert werden.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Initiatoren greifen mit ihren Forderungen wesentliche Inhalte auf, die auch im Konzept der Paritätischen Bürgerschule formuliert sind. Im Folgenden ein Aufruf des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sich an der Aktion zu beteiligen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Sehr geehrte Damen und Herren, <br /> liebe Mitglieder, <br /> <br /> seit Mitte Mai läuft in Berlin die Unterschriftensammlung der Volksinitiative „Schule in Freiheit“. Volksinitiative bedeutet, dass – anders als bei einem Volksentscheid – nicht ein konkretes Gesetz geändert werden soll, sondern ein Thema öffentlich und im Parlament diskutiert wird. Initiatorin und Trägerin der Volksinitiative ist der „Omnibus für direkte Demokratie“, eine Bürgerinitiative, die sich für die Verwirklichung von Volksabstimmungen und direkter Demokratie einsetzt. Bis November sollen 25.000 Unterschriften gesammelt werden. <br /> &nbsp; <br /> Die Volksinitiative will folgende Grundsätze im Berliner Schulwesen etablieren:<br /> <br /> Pädagogische Freiheit<br /> Die Schulen sollen die Inhalte und Qualitätsmaßstäbe ihrer Arbeit selbständig gestalten können <br /> Gleichberechtigte Finanzierung<br /> Die Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft sollen ohne Schulgeld zugänglich sein <br /> Selbständige Organisation<br /> Alle Schulen, die es wollen, sollen die weitestgehende organisatorische Selbständigkeit erhalten <br /> <br /> Die Initiatoren greifen damit wesentliche Inhalte auf, die auch im Konzept der Paritätischen Bürgerschule enthalten sind. Es ist der Verdienst der Initiative, dieses Thema erneut in die Öffentlichkeit gebracht zu haben. Es bleibt zu hoffen, dass durch eine erfolgreiche Unterschriftensammlung auch die parlamentarische Diskussion in Gang gesetzt wird. <br /> <br /> Im Anhang senden wir Ihnen das Informationsblatt und die Unterschriftenliste als pdf-Datei. <br /> Gefüllte Unterschriftenlisten können der Initiative direkt zugesandt oder im Referat Schule des PARITÄTISCHEN abgegeben werden. <br /> <br /> Weitere Informationen unter  www.schule-in-freiheit.de<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen <br /> <br /> gez. John <br /> Prof. Barbara John <br /> Vorsitzende</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Initiatoren greifen mit ihren Forderungen wesentliche Inhalte auf, die auch im Konzept der Paritätischen Bürgerschule formuliert sind. Im Folgenden ein Aufruf des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sich an der Aktion zu beteiligen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Sehr geehrte Damen und Herren, <br /> liebe Mitglieder, <br /> <br /> seit Mitte Mai läuft in Berlin die Unterschriftensammlung der Volksinitiative „Schule in Freiheit“. Volksinitiative bedeutet, dass – anders als bei einem Volksentscheid – nicht ein konkretes Gesetz geändert werden soll, sondern ein Thema öffentlich und im Parlament diskutiert wird. Initiatorin und Trägerin der Volksinitiative ist der „Omnibus für direkte Demokratie“, eine Bürgerinitiative, die sich für die Verwirklichung von Volksabstimmungen und direkter Demokratie einsetzt. Bis November sollen 25.000 Unterschriften gesammelt werden. <br /> &nbsp; <br /> Die Volksinitiative will folgende Grundsätze im Berliner Schulwesen etablieren:<br /> <br /> Pädagogische Freiheit<br /> Die Schulen sollen die Inhalte und Qualitätsmaßstäbe ihrer Arbeit selbständig gestalten können <br /> Gleichberechtigte Finanzierung<br /> Die Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft sollen ohne Schulgeld zugänglich sein <br /> Selbständige Organisation<br /> Alle Schulen, die es wollen, sollen die weitestgehende organisatorische Selbständigkeit erhalten <br /> <br /> Die Initiatoren greifen damit wesentliche Inhalte auf, die auch im Konzept der Paritätischen Bürgerschule enthalten sind. Es ist der Verdienst der Initiative, dieses Thema erneut in die Öffentlichkeit gebracht zu haben. Es bleibt zu hoffen, dass durch eine erfolgreiche Unterschriftensammlung auch die parlamentarische Diskussion in Gang gesetzt wird. <br /> <br /> Im Anhang senden wir Ihnen das Informationsblatt und die Unterschriftenliste als pdf-Datei. <br /> Gefüllte Unterschriftenlisten können der Initiative direkt zugesandt oder im Referat Schule des PARITÄTISCHEN abgegeben werden. <br /> <br /> Weitere Informationen unter  www.schule-in-freiheit.de<br /> <br /> Mit freundlichen Grüßen <br /> <br /> gez. John <br /> Prof. Barbara John <br /> Vorsitzende</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 11:10:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/VI-Schule-Liste.pdf" length ="1565710" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedenau aktiv - Kinder- und Jugendaktionstag am 8. Oktober 2010</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5dd662796f2.0.html?&#38;cHash=989c980cc590dd88fbabf9df285cfffb</link>
<description><![CDATA[Am 8. Oktober 2010 findet in der Zeit von 16.00 bis 19.00 im Rahmen der Kinder- und Jugendversammlung ein Aktionstag unter dem Motto „Friedenau aktiv – auch Du hast was zu melden&quot; statt.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Aktionstag_KinderJugend_2010_start.jpg" width="803" height="742" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Veranstaltung im Kinder- und Jugendzentrum VD 13 – Vorarlberger Damm 13, 12157 Berlin, wird von der Jugendstadträtin Angelika Schöttler eröffnet.</p>
<p class="bodytext">An diesem Tag präsentieren die Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit aus der Region Friedenau Ergebnisse ihrer Arbeit, die zum Mitmachen und Mitdenken anregen. Kinder und Jugendliche haben die Gelegenheit, ihre Wünsche und Vorstellungen zur Veränderung ihres Umfeldes mit Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung zu diskutieren. Spaß und Unterhaltung als Auftakt zu den Herbstferien kommen ebenfalls nicht zu kurz.</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen in KiTS Aktuell:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Veranstaltung im Kinder- und Jugendzentrum VD 13 – Vorarlberger Damm 13, 12157 Berlin, wird von der Jugendstadträtin Angelika Schöttler eröffnet.</p>
<p class="bodytext">An diesem Tag präsentieren die Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit aus der Region Friedenau Ergebnisse ihrer Arbeit, die zum Mitmachen und Mitdenken anregen. Kinder und Jugendliche haben die Gelegenheit, ihre Wünsche und Vorstellungen zur Veränderung ihres Umfeldes mit Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung zu diskutieren. Spaß und Unterhaltung als Auftakt zu den Herbstferien kommen ebenfalls nicht zu kurz.</p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen in KiTS Aktuell:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/429._Nr._KiTS_aktuell_-_1.10.2010_-_Friedenau.pdf" length ="208794" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Konferenz des International Federation of Settlements and Neighbourhood Centres (IFS) in New York. „The Settlement Summit: Inclusion, Innovation, Impact“, 04.-09.10.2010 </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M51d0f745834.0.html?&#38;cHash=e318307e4d444cea16bd07850463f94b</link>
<description><![CDATA[Mitarbeiter/innen aus dem Nachbarschaftsheim Schöneberg nehmen an der Konferenz des IFS teil]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/IFS-Konferenz_start.jpg" width="991" height="857" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die diesjährige Konferenz des internationalen Dachverbandes der Nachbarschaftshäuser findet in New York statt. Fünf Mitarbeiter/innen aus verschiedenen Einrichtungen des Nachbarschaftsheims Schöneberg nehmen an der Konferenz des IFS teil. Während des Kongresses des IFS mit vielen Beiträgen, Workshops, Exkursionen und Diskussionen besteht die Möglichkeit, mit Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Teilen der Welt Kontakte zu knüpfen und sie kennen zu lernen, um gemeinsame Strategien für Projekte, Konzepte und Methoden zu entwickeln. Hier werden Kompetenzen in der interkulturellen Kommunikation internationaler Netzwerkarbeit erworben, um die Vielfalt der Kulturen sinnvoll für nachhaltige Projekte zu nutzen. In New York wird zusätzlich ein Austausch von Menschen aus Wissenschaft, Politik und Praxis stattfinden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die diesjährige Konferenz des internationalen Dachverbandes der Nachbarschaftshäuser findet in New York statt. Fünf Mitarbeiter/innen aus verschiedenen Einrichtungen des Nachbarschaftsheims Schöneberg nehmen an der Konferenz des IFS teil. Während des Kongresses des IFS mit vielen Beiträgen, Workshops, Exkursionen und Diskussionen besteht die Möglichkeit, mit Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Teilen der Welt Kontakte zu knüpfen und sie kennen zu lernen, um gemeinsame Strategien für Projekte, Konzepte und Methoden zu entwickeln. Hier werden Kompetenzen in der interkulturellen Kommunikation internationaler Netzwerkarbeit erworben, um die Vielfalt der Kulturen sinnvoll für nachhaltige Projekte zu nutzen. In New York wird zusätzlich ein Austausch von Menschen aus Wissenschaft, Politik und Praxis stattfinden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HÖRPOL - Erinnerungen für die Zukunft</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M502384ac397.0.html?&#38;cHash=49baa46ef92bbdc61b69be21af001001</link>
<description><![CDATA[Seit über einem Jahr führt eine ungewöhnliche Audioführung Jugendliche durch Jüdische Geschichte, informiert über Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Ausgezeichnet mit dem „Deutschen Bildungsmedien-Preis 2010“.  

]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p><div></div></div></div><p class="bodytext">Inge Deutschkron ist zu hören, Axel Prahl auch. Marietta Slomka informiert mit&nbsp; Nachdruck über nationalsozialistische Willkür. Rufus Beck erzählt das Märchen von den „Bessermenschen“. Martin Buchholz mimt einen starrsinnigen Blockwart. Dazwischen eine Sportreportage mit „Manny“ Breuckmann und Zeitzeugenberichte. Schauspieler des GRIPS-Theaters sprechen Gedichte und Hörspielszenen. Musiker aus Berlin liefern ihre Musik zu den Hörstationen der Audioführung: mal Rock, mal Beatbox, mal Hip-Hop - in Deutsch und Hebräisch.&nbsp; Und immer wieder sind Schüler aus insgesamt sechs Schulklassen zu hören, kommentieren, regen zu Stellungnahmen an, geben Denkanstöße - für ein multikulturelles und multireligiöses Miteinander. <br /> „Wer Hörpol hört, kommt um gemeinsame Diskussionen nicht herum“, beschreibt Lala Süsskind, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, das eigentliche Projektziel.<br />HÖRPOL ist im Internet unter&nbsp;<a href="http://www.hoerpol.de/" target="_blank" >hörpol.de</a>&nbsp;frei zugänglich und kann kostenlos auf jeden MP3-Player und jedes MP3-taugliche Handy geladen werden. Ein Stadtplan, in dem die insgesamt 27 Hörstationen markiert sind, liegt zum Ausdruck bereit. Die Stationen tragen Namen wie GESCHENK, TOOOR!, MACHT, PARTY, STERNE, SCHERBEN, ÄÄH??, NEIN!, MUT, KUSS usw.. Es gibt keinen vorgeschriebenen Weg, keinen Anfang und kein Ende. Vielmehr gilt das hintergründige Motto: „Du bestimmst, wo‘s langgeht.“&nbsp; Auch die Anzahl der Hörstationen bestimmt jeder für sich selbst. Für zehn Hörstationen benötigt man ungefähr zwei Stunden Zeit, eine Pause auf der Liegewiese oder Stöbern im Jeansladen inclusive - Alltag und Geschichte verbinden sich, Bezüge werden deutlich. <br /> </p><div><div><div><div><div><p class="bodytext"><br /></p></div></div></div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div><p class="bodytext">&nbsp;</p><div></div></div></div><p class="bodytext">Inge Deutschkron ist zu hören, Axel Prahl auch. Marietta Slomka informiert mit&nbsp; Nachdruck über nationalsozialistische Willkür. Rufus Beck erzählt das Märchen von den „Bessermenschen“. Martin Buchholz mimt einen starrsinnigen Blockwart. Dazwischen eine Sportreportage mit „Manny“ Breuckmann und Zeitzeugenberichte. Schauspieler des GRIPS-Theaters sprechen Gedichte und Hörspielszenen. Musiker aus Berlin liefern ihre Musik zu den Hörstationen der Audioführung: mal Rock, mal Beatbox, mal Hip-Hop - in Deutsch und Hebräisch.&nbsp; Und immer wieder sind Schüler aus insgesamt sechs Schulklassen zu hören, kommentieren, regen zu Stellungnahmen an, geben Denkanstöße - für ein multikulturelles und multireligiöses Miteinander. <br /> „Wer Hörpol hört, kommt um gemeinsame Diskussionen nicht herum“, beschreibt Lala Süsskind, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, das eigentliche Projektziel.<br />HÖRPOL ist im Internet unter&nbsp;<a href="http://www.hoerpol.de/" target="_blank" >hörpol.de</a>&nbsp;frei zugänglich und kann kostenlos auf jeden MP3-Player und jedes MP3-taugliche Handy geladen werden. Ein Stadtplan, in dem die insgesamt 27 Hörstationen markiert sind, liegt zum Ausdruck bereit. Die Stationen tragen Namen wie GESCHENK, TOOOR!, MACHT, PARTY, STERNE, SCHERBEN, ÄÄH??, NEIN!, MUT, KUSS usw.. Es gibt keinen vorgeschriebenen Weg, keinen Anfang und kein Ende. Vielmehr gilt das hintergründige Motto: „Du bestimmst, wo‘s langgeht.“&nbsp; Auch die Anzahl der Hörstationen bestimmt jeder für sich selbst. Für zehn Hörstationen benötigt man ungefähr zwei Stunden Zeit, eine Pause auf der Liegewiese oder Stöbern im Jeansladen inclusive - Alltag und Geschichte verbinden sich, Bezüge werden deutlich. <br /> </p><div><div><div><div><div><p class="bodytext"><br /></p></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Freizeit und Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung der Kosmopolita 2010</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5cd1eefa039.0.html?&#38;cHash=43c2b225ec902ec4c51d5e82a61ce2ed</link>
<description><![CDATA[Das Projekt Al Nadi erhielt den interkulturellen Preis für Frauen und Mädchen]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/dsc01222_tny_AlNadi.jpg" width="110" height="73" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><strong></strong><strong></strong></p>
<p class="bodytext">Am Mittwoch, 22. September verliehen Bezirksbürgermeister Ekkehard Band und die Integrationsbeauftragte des Bezirks Gabriele Gün Tank&nbsp; gemeinsam mit METROPOL FM den Interkulturellen Preis für Frauen und Mädchen „KOSMOPOLITA“. Das Projekt Al Nadi, für arabisch-sprachige Mädchen und Frauen, vom Nachbarschaftsheim Schöneberg erhielt den diesjährigen Preis.<br /> <br /> Mit der &quot;Kosmopolita&quot; würdigen die Veranstalter die Leistungen von Frauen und Mädchen, Gruppen oder Organisationen, die sich im Bezirk Tempelhof-Schöneberg herausragend und beispielgebend für das interkulturelle Leben einsetzen.<br /> <br /> Nach der Begrüßung der geladenen Gäste durch den Bezirksbürgermeister Ekkehard Band hielt die Schirmherrin Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. eine Laudatio für die Verdienste von Al Nadi. Gemeinsam mit dem Bürgermeister überreichte sie anschließend die Kosmopolita an die Leiterinnen des preisgekrönten Projektes Lina Ganama und Hannah Drexel.<br /> </p>
<p class="bodytext"><strong><br /></strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong></strong><strong></strong></p>
<p class="bodytext">Am Mittwoch, 22. September verliehen Bezirksbürgermeister Ekkehard Band und die Integrationsbeauftragte des Bezirks Gabriele Gün Tank&nbsp; gemeinsam mit METROPOL FM den Interkulturellen Preis für Frauen und Mädchen „KOSMOPOLITA“. Das Projekt Al Nadi, für arabisch-sprachige Mädchen und Frauen, vom Nachbarschaftsheim Schöneberg erhielt den diesjährigen Preis.<br /> <br /> Mit der &quot;Kosmopolita&quot; würdigen die Veranstalter die Leistungen von Frauen und Mädchen, Gruppen oder Organisationen, die sich im Bezirk Tempelhof-Schöneberg herausragend und beispielgebend für das interkulturelle Leben einsetzen.<br /> <br /> Nach der Begrüßung der geladenen Gäste durch den Bezirksbürgermeister Ekkehard Band hielt die Schirmherrin Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. eine Laudatio für die Verdienste von Al Nadi. Gemeinsam mit dem Bürgermeister überreichte sie anschließend die Kosmopolita an die Leiterinnen des preisgekrönten Projektes Lina Ganama und Hannah Drexel.<br /> </p>
<p class="bodytext"><strong><br /></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Al Nadi</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Geschichten aus der Heimat&quot; </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M534fde4e89d.0.html?&#38;cHash=b67a066f757b9f68bee404fe3f1e5387</link>
<description><![CDATA[Der Kurzfilm über die neue Armut in Deutschland ist in den kommenden Monaten auf verschiedenen Festivals zu sehen.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;Der Kurzfilm &quot;Geschichten aus der Heimat&quot; (Homeland Stories) wurde in 2008/09 vom Nachbarschaftsheim Schöneberg mit finanzieller Unterstützung von &quot;diegesellschafter&quot;  realisiert. In den kommenden Monaten ist er auf drei Film Festivals zu sehen: am Samstag, 23. Oktober im Sonderprogramm des 53. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm; Dienstag, 12. Oktober beim Werkleitz Festival 2010 (Halle) &quot;Angst hat grosse Augen&quot;, in Kooperation mit KUNSTrePUBLIK sowie am Freitag, 12. November 2010 auf dem 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest. Dort wird der Film in deutscher Fassung mit englischen Untertiteln gezeigt. &quot;(...) Die neue Armut in Deutschland sitzt mit einem veralteten Apple-Laptop im Café, um mit kreativer Arbeit kaum genug für den Kaffee zu verdienen, der diesen Aufenthalt legitimiert. Die neue Armut hat die Camouflage perfektioniert, sie hat Stil und Fremdsprachenkenntnisse, aber keine Krankenversicherung. Curtis Burz schiebt in seinem autobiographischen Essay GESCHICHTEN AUS DER HEIMAT (2010) diesen Vorhang der Scham ganz leise zur Seite und erzählt Geschichten, die sonst im Verborgenen bleiben.&quot; (Auszug Pressemitteilung: 53. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm / 18.10.- 24.10.2010) </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;Der Kurzfilm &quot;Geschichten aus der Heimat&quot; (Homeland Stories) wurde in 2008/09 vom Nachbarschaftsheim Schöneberg mit finanzieller Unterstützung von &quot;diegesellschafter&quot;  realisiert. In den kommenden Monaten ist er auf drei Film Festivals zu sehen: am Samstag, 23. Oktober im Sonderprogramm des 53. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm; Dienstag, 12. Oktober beim Werkleitz Festival 2010 (Halle) &quot;Angst hat grosse Augen&quot;, in Kooperation mit KUNSTrePUBLIK sowie am Freitag, 12. November 2010 auf dem 27. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest. Dort wird der Film in deutscher Fassung mit englischen Untertiteln gezeigt. &quot;(...) Die neue Armut in Deutschland sitzt mit einem veralteten Apple-Laptop im Café, um mit kreativer Arbeit kaum genug für den Kaffee zu verdienen, der diesen Aufenthalt legitimiert. Die neue Armut hat die Camouflage perfektioniert, sie hat Stil und Fremdsprachenkenntnisse, aber keine Krankenversicherung. Curtis Burz schiebt in seinem autobiographischen Essay GESCHICHTEN AUS DER HEIMAT (2010) diesen Vorhang der Scham ganz leise zur Seite und erzählt Geschichten, die sonst im Verborgenen bleiben.&quot; (Auszug Pressemitteilung: 53. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm / 18.10.- 24.10.2010) </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Freizeit und Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werkstatt der alten Talente - &quot;Richtig schön ausschütteln&quot;</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M532afcd28e3.0.html?&#38;cHash=e290433e0d865e7c9d43297a370c22d3</link>
<description><![CDATA[Wenn Alte ihre Talente entdecken – ein Bericht vom 4. Senioren-Kultur-Tag in Berlin]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">10. September, 14 Uhr, der Saal ist voll, es geht los: Rund 80<br />Frauen und Männer haben sich versammelt. Ihr Alter schwankt<br />zwischen „50-Plus bis lässige Neunzig“, so stand es zumindest auf<br />den stadtweit verteilten Einladungen. Veranstalter ist die „Werkstatt<br />der alten Talente“. Traditionell wandert der Seniorenkulturtag durch<br />die Bezirke, in diesem Jahr war er zu Gast im Nachbarschaftshaus<br />am Teutoburger Platz im Prenzlauer Berg. Zum Weiterlesen:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">10. September, 14 Uhr, der Saal ist voll, es geht los: Rund 80<br />Frauen und Männer haben sich versammelt. Ihr Alter schwankt<br />zwischen „50-Plus bis lässige Neunzig“, so stand es zumindest auf<br />den stadtweit verteilten Einladungen. Veranstalter ist die „Werkstatt<br />der alten Talente“. Traditionell wandert der Seniorenkulturtag durch<br />die Bezirke, in diesem Jahr war er zu Gast im Nachbarschaftshaus<br />am Teutoburger Platz im Prenzlauer Berg. Zum Weiterlesen:</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Theater der Erfahrungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:41:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Richtig_schoen_ausschuetteln_20101609.pdf" length ="307090" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Volle Kultur am Wochenende</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M54cc0bf1e40.0.html?&#38;cHash=b5cfdc163ed423ba88c122d9b193b8f1</link>
<description><![CDATA[Über 100 Kulturbegeisterte folgten am letzten Samstag, 4.9.10, dem Ruf des Kultur-Cafés.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Zunächst ging es am&nbsp;Nachmittag bei der&nbsp;&quot;Klingeltour&quot; mit der  Stadtführerin Gudrun Blankenburg hinter die verborgenen Orte Friedenaus.  Es öffneten sich sonst verschlossene Türen und enthüllten das  Innenleben einer Villa, denkmalgeschützte Aufgänge, Marmortreppen,  historische Bodenfliesen, Gartenhöfe und eine Dachterasse mit  Panoramablick über das Dächergewirr Friedenaus. Ein besonderes  Erlebnis,&nbsp;das aufgrund des&nbsp;großen Interesses&nbsp;nächstes Jahr wiederholt  wird. Am Abend gab es dann die Gelegenheit dem Klavierduo Sven Witzemann  und Enno Kraus zu lauschen. Bei der Veranstaltung &quot;Die Glückseligkeiten  der Mendelssohns&quot; erfuhr man durch die Moderatorin Annette Spitzlay  viel über die berühmte jüdische Familie. Die Rückmeldungen der  Besucherinnen und Besucher sprechen für sich: &quot;Der Empfang im  Nachbarschaftsheim Friedenau war herzlich. Zur Einführung und als  Ergänzung zum dargebotenen Hörschmaus der beiden jungen Pianisten, wurde  man bestens und auf unterhaltsame Weise über die Mendelsohns  informiert. Ein gelungener Abend!&quot;&nbsp; &quot;Es war ein wirklich tolles Konzert.  Frau Spitzlay hat den Abend mit dem Vorlesen von Briefen von den Frauen  aus der Mendelsohn-Familie sehr unterhaltsam moderiert und die beiden  Pianisten waren erstklassig und brachten das Klavier zeitweise zum  Beben!&quot; </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zunächst ging es am&nbsp;Nachmittag bei der&nbsp;&quot;Klingeltour&quot; mit der  Stadtführerin Gudrun Blankenburg hinter die verborgenen Orte Friedenaus.  Es öffneten sich sonst verschlossene Türen und enthüllten das  Innenleben einer Villa, denkmalgeschützte Aufgänge, Marmortreppen,  historische Bodenfliesen, Gartenhöfe und eine Dachterasse mit  Panoramablick über das Dächergewirr Friedenaus. Ein besonderes  Erlebnis,&nbsp;das aufgrund des&nbsp;großen Interesses&nbsp;nächstes Jahr wiederholt  wird. Am Abend gab es dann die Gelegenheit dem Klavierduo Sven Witzemann  und Enno Kraus zu lauschen. Bei der Veranstaltung &quot;Die Glückseligkeiten  der Mendelssohns&quot; erfuhr man durch die Moderatorin Annette Spitzlay  viel über die berühmte jüdische Familie. Die Rückmeldungen der  Besucherinnen und Besucher sprechen für sich: &quot;Der Empfang im  Nachbarschaftsheim Friedenau war herzlich. Zur Einführung und als  Ergänzung zum dargebotenen Hörschmaus der beiden jungen Pianisten, wurde  man bestens und auf unterhaltsame Weise über die Mendelsohns  informiert. Ein gelungener Abend!&quot;&nbsp; &quot;Es war ein wirklich tolles Konzert.  Frau Spitzlay hat den Abend mit dem Vorlesen von Briefen von den Frauen  aus der Mendelsohn-Familie sehr unterhaltsam moderiert und die beiden  Pianisten waren erstklassig und brachten das Klavier zeitweise zum  Beben!&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur-Café</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Singekreis</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M52b34d4ab17.0.html?&#38;cHash=3506a4230f77c0645592c045b1f1d16b</link>
<description><![CDATA[ab 01. September 2010, immer mittwochs, 16-18 Uhr]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Der Treffpunkt 50+ veranstaltet ab September regelmäßig einen Singekreis. Gesungen werden vornehmlich Volkslieder mit Gitarrenbegleitung. Kontakt und nähere Informationen bei Michael von Jan, Tel. 859951-23 </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Treffpunkt 50+ veranstaltet ab September regelmäßig einen Singekreis. Gesungen werden vornehmlich Volkslieder mit Gitarrenbegleitung. Kontakt und nähere Informationen bei Michael von Jan, Tel. 859951-23 </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Chöre und Singekreise</category>
			<category>Singekreise</category>
			<category>Freizeit und Kultur</category>
			<category>Treffpunkt 50plus</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Kultur-Café ist nach der Sommerpause wieder da!</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M524c9b5175f.0.html?&#38;cHash=469bf5513e67f193c708ec1e11ad8cb5</link>
<description><![CDATA[Das Nachbarschaftscafé war erfüllt von Harfenklängen und Erzählungen. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am 28.8.erweckten die&nbsp;Erzählerinnen Katja Lawrenz und Janine Schweiger&nbsp;die schönsten und hingebungsvollsten Liebesgeschichten aus der Sammlung von Ovid zum Leben.&nbsp;An der Harfe wurden sie wunderbar von&nbsp;Anja Giselle Schüler begleitet. Ein spannender Abend um das Spiel und die Strafe in der Erotik zwischen Mensch und Göttern.Eine&nbsp; Besucherin schrieb danach an das Kultur-Café:&nbsp;&quot;Wow,&nbsp;ein echter Geheimtip! Wunderschöne Texte mit traumhaften Harfenklängen. Eine tolle Idee+ eine schöne Leistung von den Akteuren. Das Ambiete ist auch sehr einladend,&nbsp;auch außerhalb einer Veranstaltung sehr empfehlenswert als Treffpunkt außerhalb des Mainstreams!&nbsp; Was gibt es mehr zu sagen.......</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 28.8.erweckten die&nbsp;Erzählerinnen Katja Lawrenz und Janine Schweiger&nbsp;die schönsten und hingebungsvollsten Liebesgeschichten aus der Sammlung von Ovid zum Leben.&nbsp;An der Harfe wurden sie wunderbar von&nbsp;Anja Giselle Schüler begleitet. Ein spannender Abend um das Spiel und die Strafe in der Erotik zwischen Mensch und Göttern.Eine&nbsp; Besucherin schrieb danach an das Kultur-Café:&nbsp;&quot;Wow,&nbsp;ein echter Geheimtip! Wunderschöne Texte mit traumhaften Harfenklängen. Eine tolle Idee+ eine schöne Leistung von den Akteuren. Das Ambiete ist auch sehr einladend,&nbsp;auch außerhalb einer Veranstaltung sehr empfehlenswert als Treffpunkt außerhalb des Mainstreams!&nbsp; Was gibt es mehr zu sagen.......</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Kultur-Café</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerfest von Kick-Jobpaten </title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5756a1e5068.0.html?&#38;cHash=edba9afa5fe644f85d0904fb33754e70</link>
<description><![CDATA[Am 24.08.2010 fand ein Sommerfest mit Jobpatinnen und -paten  und Jugendlichen in der Holsteinischen Str. 30 statt.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Das Wetter zeigte sich  von der freundlichen Seite, so dass wir den Terassenraum für das Büffet  und die neugestaltete Terrasse zum Sitzen und Plaudern nutzen konnten.  Als Gast erschien Karsten Hille (Schulsozialarbeiter der NAO), der die  positive und erfolgreiche Zusammenarbeit in einer kurzen Rede betonte.  Es ergab sich ein reger Austausch zwischen den Ehrenamtlichen,  Jugendlichen und Karsten Hille. <br /> Die Ehrenamtlichen fanden ihre Arbeit in einer umfassenden Darstellung  (Stellwand) von Presseberichten im Zeitraum 2008 - 2010 gewürdigt. Sie  hatten die Gelegenheit das Positive ihrer Arbeit sowie  Verbesserungsvorschläge aufzuschreiben. <br /> Das Büffet war sehr gut und umfangreich, die Stimmung sehr angeregt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Wetter zeigte sich  von der freundlichen Seite, so dass wir den Terassenraum für das Büffet  und die neugestaltete Terrasse zum Sitzen und Plaudern nutzen konnten.  Als Gast erschien Karsten Hille (Schulsozialarbeiter der NAO), der die  positive und erfolgreiche Zusammenarbeit in einer kurzen Rede betonte.  Es ergab sich ein reger Austausch zwischen den Ehrenamtlichen,  Jugendlichen und Karsten Hille. <br /> Die Ehrenamtlichen fanden ihre Arbeit in einer umfassenden Darstellung  (Stellwand) von Presseberichten im Zeitraum 2008 - 2010 gewürdigt. Sie  hatten die Gelegenheit das Positive ihrer Arbeit sowie  Verbesserungsvorschläge aufzuschreiben. <br /> Das Büffet war sehr gut und umfangreich, die Stimmung sehr angeregt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Beschäftigen und Qualifizieren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialsenatorin Carola Bluhm zu Besuch im Nachbarschaftsheim Schöneberg</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5f1ad52c05e.0.html?&#38;cHash=6bdb59f5e9c90a7452ca2a9a6d7d73f2</link>
<description><![CDATA[am 11. August war die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola Bluhm zu Gast bei uns im Nachbarschaftsheim. Bei ihrem zweistündigen Besuch informierte sie sich über die Arbeit des Nachbarschaftsheims Schöneberg im Allgemeinen und über aktuelle besondere Projekte. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Senatorin_Bluhm_01.jpg" width="600" height="402" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Mitarbeiter, Ehrenamtliche und andere Beteiligte stellten verschiedene Maßnahmen vor und berichteten von ihrem Engagement: Frau Konermann von Kick - Verbund für Beschäftigung und Qualifizierung, wurde begleitet von den zwei ÖBS-Mitarbeiter/innen Cornelia Bleeker und Mehmet Erdal, die der Senatorin von ihren Erfahrungen und positiven Auswirkungen im Rahmen ihrer Beschäftigung beim Nachbarschaftsheim erzählten. Stefan Schütz vom Hospizdienst und Michael von Jan vom Besuchsdienst für Demenzkranke gaben der interessierten Senatorin einen Einblick in ihre Arbeit, eine ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiterin teilte ihre bereichernden Erlebnisse im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit mit. Außerdem stellte sich das Projekt &quot;Schülerpaten Berlin&quot;, das mit &quot;AlNadi&quot;, Anlaufstelle für arabische Frauen und Familien kooperiert, vor. Bei einer Führung durch das Haus konnte sich Frau Bluhm von den Fortschritten bei der Sanierung des Nachbarschaftshauses Friedenau überzeugen und einen Eindruck von den verschiedenen Aktivitäten in den Räumlichkeiten gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Presseartikel über den Besuch der Senatorin und die Arbeit des Nachbarschaftsheims Schöneberg:</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mitarbeiter, Ehrenamtliche und andere Beteiligte stellten verschiedene Maßnahmen vor und berichteten von ihrem Engagement: Frau Konermann von Kick - Verbund für Beschäftigung und Qualifizierung, wurde begleitet von den zwei ÖBS-Mitarbeiter/innen Cornelia Bleeker und Mehmet Erdal, die der Senatorin von ihren Erfahrungen und positiven Auswirkungen im Rahmen ihrer Beschäftigung beim Nachbarschaftsheim erzählten. Stefan Schütz vom Hospizdienst und Michael von Jan vom Besuchsdienst für Demenzkranke gaben der interessierten Senatorin einen Einblick in ihre Arbeit, eine ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiterin teilte ihre bereichernden Erlebnisse im Zusammenhang mit dieser Tätigkeit mit. Außerdem stellte sich das Projekt &quot;Schülerpaten Berlin&quot;, das mit &quot;AlNadi&quot;, Anlaufstelle für arabische Frauen und Familien kooperiert, vor. Bei einer Führung durch das Haus konnte sich Frau Bluhm von den Fortschritten bei der Sanierung des Nachbarschaftshauses Friedenau überzeugen und einen Eindruck von den verschiedenen Aktivitäten in den Räumlichkeiten gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Presseartikel über den Besuch der Senatorin und die Arbeit des Nachbarschaftsheims Schöneberg:</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:34:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/ND_12.08.2010_Ein_Stadtteilzentrum_fuer_alle.pdf" length ="34158" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Senioren-WGs - reichen die Kontrollen aus?</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M58a5205982b.0.html?&#38;cHash=105eb67fd858123f99b4e27fb2de5218</link>
<description><![CDATA[Bericht über Wohngemeinschaften im ARD-Magazin &quot;Kontraste&quot;]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/themenbild_demenz.file.160.90.jpg" width="160" height="90" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am 05.08. 2010 sendete das ARD-Magazin &quot;Kontraste&quot; einen Bericht zum Thema Qualität in  Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Anhand der dem Nachbarschaftsheim Schöneberg angegliederten Wohngemeinschaft in Lichtenrade, in der die Mitarbeiterinnen  der Sozialstation Cranachstraße betreuen, begleiten und pflegen, wurde  gezeigt, dass gute Pflege möglich ist. <br /> <br />Wer den sehenswerten Bericht verpasst hat, kann ihn zur Zeit noch unter  folgendem Link anschauen: </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 05.08. 2010 sendete das ARD-Magazin &quot;Kontraste&quot; einen Bericht zum Thema Qualität in  Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Anhand der dem Nachbarschaftsheim Schöneberg angegliederten Wohngemeinschaft in Lichtenrade, in der die Mitarbeiterinnen  der Sozialstation Cranachstraße betreuen, begleiten und pflegen, wurde  gezeigt, dass gute Pflege möglich ist. <br /> <br />Wer den sehenswerten Bericht verpasst hat, kann ihn zur Zeit noch unter  folgendem Link anschauen: </p>]]></content:encoded>
			<category>Pflegen und Begleiten</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenamtsstatistik 2009 ist erschienen</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5ada6c98749.0.html?&#38;cHash=b85eb0c68e364a598231afb4e33c3949</link>
<description><![CDATA[Ehrenamt im Nachbarschaftsheim Schöneberg in Zahlen]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Ehrenamtsstatistik 2009 gibt Auskunft über viele interessante Daten und Fakten zur ehrenamtlichen Mitarbeit im Nachbarschaftsheim Schöneberg.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ehrenamtsstatistik 2009 gibt Auskunft über viele interessante Daten und Fakten zur ehrenamtlichen Mitarbeit im Nachbarschaftsheim Schöneberg.</p>]]></content:encoded>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:13:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/Ehrenamt_Statistik_2009_01.pdf" length ="1266105" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe bei der Beantragung von Rehabilitationsleistungen</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M54aed955ca1.0.html?&#38;cHash=8b795ccfd81ac0fdca59f75d760b057f</link>
<description><![CDATA[Was muss ich tun, wenn ich eine Kur oder andere Rehabilitationsleistungen in Anspruch nehmen möchte?]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Wer eine Kur oder andere Rehabilitationsleistungen beantragen möchte, hat viele Fragen:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Welche Unterlagen benötige ich?</li><li>Muss ich etwas zuzahlen?</li><li>Habe ich Anspruch auf eine Haushaltshilfe?</li><li>Werden die Fahrtkosten erstattet?</li><li>Habe ich ein Anrecht auf Übergangsgeld?</li></ul><p class="bodytext">Frau Ines Huckshold, Sozialversicherungsfachangestellte mit langjähriger Berufserfahrung, berät ehrenamtlich zu Fragen rund um die Antragstellung und hilft beim Ausfüllen der Anträge.</p>
<p class="bodytext"><b>Beginn: 30. August 2010</b></p>
<p class="bodytext">Ort: Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, Zeit: 16.00 bis 18.00 Uhr, Raum E.27</p>
<p class="bodytext">Jeden 2. und 4. Montag im Monat.</p>
<p class="bodytext">Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen: Tel.: 85 99 51 14</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer eine Kur oder andere Rehabilitationsleistungen beantragen möchte, hat viele Fragen:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Welche Unterlagen benötige ich?</li><li>Muss ich etwas zuzahlen?</li><li>Habe ich Anspruch auf eine Haushaltshilfe?</li><li>Werden die Fahrtkosten erstattet?</li><li>Habe ich ein Anrecht auf Übergangsgeld?</li></ul><p class="bodytext">Frau Ines Huckshold, Sozialversicherungsfachangestellte mit langjähriger Berufserfahrung, berät ehrenamtlich zu Fragen rund um die Antragstellung und hilft beim Ausfüllen der Anträge.</p>
<p class="bodytext"><b>Beginn: 30. August 2010</b></p>
<p class="bodytext">Ort: Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin, Zeit: 16.00 bis 18.00 Uhr, Raum E.27</p>
<p class="bodytext">Jeden 2. und 4. Montag im Monat.</p>
<p class="bodytext">Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen: Tel.: 85 99 51 14</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerfest der Schülerpaten</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M55d8acc2188.0.html?&#38;cHash=7bcd972afe0dd6973ef69b5586941b8b</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag fand nun zum zweiten Mal das Sommerfest der Schülerpaten statt, wunderbar von diesen organisiert. Über 120 Menschen, die Familien der arabischstämmigen Kinder und zahlreiche Schülerpaten fanden sich im Garten des Nachbarschaftshauses Friedenau zusammen. Bei einem leckeren Büffet mit arabischen und deutschen Spezialitäten konnte man plaudern und sich über Erfolge in der Schule austauschen. Krönender Abschluss war das Public Viewing des Einzuges der deutschen Mannschaft ins Viertelfinale, das mindestens so laut gefeiert wurde wie auf der Fanmeile! Mehr über AlNadi - Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen sowie das Schülerpatenprojekt unter: Al Nadi
]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/DSC06309_Schuelerpaten_Start.jpg" width="680" height="383" alt="" title="" />Sommerfest der Schülerpaten]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag fand nun zum zweiten Mal das Sommerfest der Schülerpaten statt, wunderbar von diesen organisiert. Über 120 Menschen, die Familien der arabischstämmigen Kinder und zahlreiche Schülerpaten fanden sich im Garten des Nachbarschaftshauses Friedenau zusammen. Bei einem leckeren Büffet mit arabischen und deutschen Spezialitäten konnte man plaudern und sich über Erfolge in der Schule austauschen. Krönender Abschluss war das Public Viewing des Einzuges der deutschen Mannschaft ins Viertelfinale, das mindestens so laut gefeiert wurde wie auf der Fanmeile! Mehr über AlNadi - Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen sowie das Schülerpatenprojekt unter: <a href="Al-Nadi.2529.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Al Nadi</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag fand nun zum zweiten Mal das Sommerfest der Schülerpaten statt, wunderbar von diesen organisiert. Über 120 Menschen, die Familien der arabischstämmigen Kinder und zahlreiche Schülerpaten fanden sich im Garten des Nachbarschaftshauses Friedenau zusammen. Bei einem leckeren Büffet mit arabischen und deutschen Spezialitäten konnte man plaudern und sich über Erfolge in der Schule austauschen. Krönender Abschluss war das Public Viewing des Einzuges der deutschen Mannschaft ins Viertelfinale, das mindestens so laut gefeiert wurde wie auf der Fanmeile! Mehr über AlNadi - Treffpunkt und Beratungsstelle für arabische Frauen sowie das Schülerpatenprojekt unter: <a href="Al-Nadi.2529.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Al Nadi</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Al Nadi</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Känguru Kids</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5e1abc30e15.0.html?&#38;cHash=259ed594232e345b0c731974c21e3119</link>
<description><![CDATA[noch freie Plätze im Sommerferienprogramm]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/kaenguru_kids_172px.jpg" width="172" height="148" alt="" title="" />]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Die Kinder- und Jugendeinrichtungen und Schulsozialarbeiterinnen des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. aus Friedenau, Schöneberg-Süd und Steglitz-Nord organisieren vom 07. Juli bis 20. August 2010 ein buntes, wöchentlich wechselndes Programm für Kinder zwischen 8 und 13 Jahren. Zwischen Montag und Donnerstag können bis zu 35 Kinder wöchentlich unter pädagogischer Anleitung von 10 bis 16 Uhr mit Spaß und Spiel zu Themen wie Zirkus, Film, Musik oder Natur und Technik aktiv sein. Die Teilnahmekosten pro Kind betragen 20 Euro pro Woche.<br /><br />Anmeldungen in allen Kinder- und Jugendeinrichtungen des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und direkt auf dem Grazer PlatzNähere Informationen unter: <a href="http://www.nbhs.de/" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" >www.nbhs.de</a><a href="http://www.nbhs.de/" title="Öffnet externen Link in einem neuen  Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.nbhs.de/</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Kinder- und Jugendeinrichtungen und Schulsozialarbeiterinnen des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. aus Friedenau, Schöneberg-Süd und Steglitz-Nord organisieren vom 07. Juli bis 20. August 2010 ein buntes, wöchentlich wechselndes Programm für Kinder zwischen 8 und 13 Jahren. Zwischen Montag und Donnerstag können bis zu 35 Kinder wöchentlich unter pädagogischer Anleitung von 10 bis 16 Uhr mit Spaß und Spiel zu Themen wie Zirkus, Film, Musik oder Natur und Technik aktiv sein. Die Teilnahmekosten pro Kind betragen 20 Euro pro Woche.<br /><br />Anmeldungen in allen Kinder- und Jugendeinrichtungen des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und direkt auf dem Grazer PlatzNähere Informationen unter: <a href="http://www.nbhs.de/" title="Öffnet externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" >www.nbhs.de</a><a href="http://www.nbhs.de/" title="Öffnet externen Link in einem neuen  Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.nbhs.de/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kinder und Jugendliche</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/sommerposter_2010_01.pdf" length ="1101683" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.nbhs.de/uploads/media/sommerflyer_2010_01.pdf" length ="758182" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Dank für ehrenamtliche Mitarbeit</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M58e772cebc9.0.html?&#38;cHash=d4c0f846dd0841b26e452cd82a168b44</link>
<description><![CDATA[Kulturelle Veranstaltungen für Ehrenamtliche.
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich in fast allen Einrichtungen und Projekten des Nachbarschaftsheims Schöneberg.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="uploads/pics/Barbara_Aust.jpg" width="480" height="640" alt="" title="Barbara Aust, Kultur-Café" />Barbara Aust (Kultur-Café)]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Als Dankeschön für&nbsp;ehrenamtliches Engagement hat das Nachbarschaftsheim sich etwas Besonderes einfallen lassen: Ob der Besuch des Deutschen Bundestages oder eine Führung durch das Jüdische Museum zum Thema Judentum-Christentum-Islam, ob ein sehr unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen der Deutschen Oper oder eine äußerst informative und interessante Führung durch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mit unserem Vereinsvorsitzenden Jürgen Kipp. Diese besonderen Erlebnisse ließen niemanden unbeeindruckt. An gleich fünf verschiedenen Terminen konnten die Ehrenamtlichen das Musical &quot;Altes Eisen&quot; vom Theater der Erfahrungen besuchen. Als&nbsp;besonderen musikalischen Abschluss der Veranstaltungen besuchten einige Ehrenamtliche das Konzert des Deutsch-Französichen Chores im Rathaus Schöneberg, organisiert durch das Kultur-Café.</p>
<p class="bodytext"><br />Gemeinsam mit Freunden und Verwandten, anderen Engagierten und der Ehrenamtskoordinatorin des Nachbarschaftsheims, Christiane Solf, nahmen 83 Ehrenamtliche und 54 Begleitpersonen die Angebote an. &quot;Unsere Ehrenamtlichen waren begeistert&quot;, so Susanne Reichert von Community Care. Barbara Aust, die sich seit langem ehrenamtlich im Kultur-Café engagiert meint:&quot; Man bekommt eine schöne Anerkennung für sein Engagement und kann gleichzeitig erfahren, was in den anderen Einrichtungen des Nachbarschaftsheims so los ist&quot;. Auch eine Ehrenamtliche des Cafés findet:&quot;Hinter die Kulissen der Deutschen Oper, besonders in das Lager für die Bühnenbilder und die Holzwerkstatt kommt man nicht alle Tage&quot;.</p>
<p class="bodytext">Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll nicht nur Dank und Anerkennung für Ihr Engagement gezeigt werden, sie sollen auch die Möglichkeit haben, mit anderen Ehrenamtlichen in Kontakt zu kommen und für sich selbst außerhalb jeder Verpflichtung auch einmal etwas Gutes zu tun.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Dankeschön für&nbsp;ehrenamtliches Engagement hat das Nachbarschaftsheim sich etwas Besonderes einfallen lassen: Ob der Besuch des Deutschen Bundestages oder eine Führung durch das Jüdische Museum zum Thema Judentum-Christentum-Islam, ob ein sehr unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen der Deutschen Oper oder eine äußerst informative und interessante Führung durch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mit unserem Vereinsvorsitzenden Jürgen Kipp. Diese besonderen Erlebnisse ließen niemanden unbeeindruckt. An gleich fünf verschiedenen Terminen konnten die Ehrenamtlichen das Musical &quot;Altes Eisen&quot; vom Theater der Erfahrungen besuchen. Als&nbsp;besonderen musikalischen Abschluss der Veranstaltungen besuchten einige Ehrenamtliche das Konzert des Deutsch-Französichen Chores im Rathaus Schöneberg, organisiert durch das Kultur-Café.</p>
<p class="bodytext"><br />Gemeinsam mit Freunden und Verwandten, anderen Engagierten und der Ehrenamtskoordinatorin des Nachbarschaftsheims, Christiane Solf, nahmen 83 Ehrenamtliche und 54 Begleitpersonen die Angebote an. &quot;Unsere Ehrenamtlichen waren begeistert&quot;, so Susanne Reichert von Community Care. Barbara Aust, die sich seit langem ehrenamtlich im Kultur-Café engagiert meint:&quot; Man bekommt eine schöne Anerkennung für sein Engagement und kann gleichzeitig erfahren, was in den anderen Einrichtungen des Nachbarschaftsheims so los ist&quot;. Auch eine Ehrenamtliche des Cafés findet:&quot;Hinter die Kulissen der Deutschen Oper, besonders in das Lager für die Bühnenbilder und die Holzwerkstatt kommt man nicht alle Tage&quot;.</p>
<p class="bodytext">Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll nicht nur Dank und Anerkennung für Ihr Engagement gezeigt werden, sie sollen auch die Möglichkeit haben, mit anderen Ehrenamtlichen in Kontakt zu kommen und für sich selbst außerhalb jeder Verpflichtung auch einmal etwas Gutes zu tun.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ehrenamt</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbarschaftsheim Schöneberg - Finanzbericht 2009</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5b1196c01ec.0.html?&#38;cHash=1412b3be68eea637aa8d11d4de8d74c2</link>
<description><![CDATA[Jahresabschlüsse erhalten uneingeschränkte Bestätigung durch die Wirtschaftsprüfer]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">In seiner Juni-Sitzung beschäftigte sich der Vorstand vor allem mit dem Finanzbericht des Jahres 2009. Die Jahresabschlüsse des&nbsp; Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und der Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft TRINAVIS geprüft und erhielten einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Auf Nachfragen des Vorstandes erklärten die Prüfer, dass der Verein und die gemeinnützige Tochtergesellschaft, in der die Pflegeaktivitäten zusammengefasst sind, solide wirtschaften und den Risiken entsprechende Rücklagen gebildet haben. </p>
<p class="bodytext">Als Besonderheiten wurden die umfangreichen Sanierungs- und Instandhaltungsaufwendungen und der weitere Ausbau der Ganztagsbetreuungsplätze an den Schulen gewertet, sowie der Erwerb des Grundstücks Rheinstraße 53, verbunden mit einer Kreditaufnahme.</p>
<p class="bodytext">Alle steuerlichen und gemeinnützigkeitsrechtlichen Bestimmungen werden – wie die Prüfer auf ausdrückliche Nachfrage der Vorstandsmitglieder erklärten – eingehalten. </p>
<p class="bodytext">Der testierte Jahresabschluss wird nun den Mitgliedern vorgelegt, der der Vorstand bei der Herbst stattfindenden Mitgliederversammlung rechenschaftspflichtig ist.</p>
<p class="bodytext">Einige Daten zum Jahresergebnis:</p>
<p class="bodytext">Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V:</p>
<p class="bodytext">Erträge: 24, 3 Mio. €; Bilanzsumme: 17 Mio. €; Bilanzgewinn: 0,6 Mio. €</p>
<p class="bodytext">Mitarbeiter/innen: &nbsp;ca. 580</p>
<p class="bodytext">Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH:</p>
<p class="bodytext">Erträge: 5,8 Mio. €; Bilanzsumme: 1,7 Mio €, Bilanzgewinn: 0,1 Mio. €</p>
<p class="bodytext">Mitarbeiter/innen: ca. 250</p>
<p class="bodytext">Beide Einrichtungen beschäftigen zu dem&nbsp; mehr als &nbsp;200 freie Mitarbeiter, z.B. für Kurs-, Freizeit- und Kulturangebote, Fortbildung, Schularbeitshilfen, etc. </p>
<p class="bodytext">Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen engagieren sich in fast allen Einrichtungen und in speziellen Projekten, wie Besuchs- und Hospizdienste, Patenprojekten, als ehrenamtliche Betreuer, als Schularbeitshelfer, Gruppenleiter, etc. Aktuell sind rund 1200 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen aktiv.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In seiner Juni-Sitzung beschäftigte sich der Vorstand vor allem mit dem Finanzbericht des Jahres 2009. Die Jahresabschlüsse des&nbsp; Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und der Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft TRINAVIS geprüft und erhielten einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Auf Nachfragen des Vorstandes erklärten die Prüfer, dass der Verein und die gemeinnützige Tochtergesellschaft, in der die Pflegeaktivitäten zusammengefasst sind, solide wirtschaften und den Risiken entsprechende Rücklagen gebildet haben. </p>
<p class="bodytext">Als Besonderheiten wurden die umfangreichen Sanierungs- und Instandhaltungsaufwendungen und der weitere Ausbau der Ganztagsbetreuungsplätze an den Schulen gewertet, sowie der Erwerb des Grundstücks Rheinstraße 53, verbunden mit einer Kreditaufnahme.</p>
<p class="bodytext">Alle steuerlichen und gemeinnützigkeitsrechtlichen Bestimmungen werden – wie die Prüfer auf ausdrückliche Nachfrage der Vorstandsmitglieder erklärten – eingehalten. </p>
<p class="bodytext">Der testierte Jahresabschluss wird nun den Mitgliedern vorgelegt, der der Vorstand bei der Herbst stattfindenden Mitgliederversammlung rechenschaftspflichtig ist.</p>
<p class="bodytext">Einige Daten zum Jahresergebnis:</p>
<p class="bodytext">Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V:</p>
<p class="bodytext">Erträge: 24, 3 Mio. €; Bilanzsumme: 17 Mio. €; Bilanzgewinn: 0,6 Mio. €</p>
<p class="bodytext">Mitarbeiter/innen: &nbsp;ca. 580</p>
<p class="bodytext">Nachbarschaftsheim Schöneberg Pflegerische Dienste gGmbH:</p>
<p class="bodytext">Erträge: 5,8 Mio. €; Bilanzsumme: 1,7 Mio €, Bilanzgewinn: 0,1 Mio. €</p>
<p class="bodytext">Mitarbeiter/innen: ca. 250</p>
<p class="bodytext">Beide Einrichtungen beschäftigen zu dem&nbsp; mehr als &nbsp;200 freie Mitarbeiter, z.B. für Kurs-, Freizeit- und Kulturangebote, Fortbildung, Schularbeitshilfen, etc. </p>
<p class="bodytext">Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen engagieren sich in fast allen Einrichtungen und in speziellen Projekten, wie Besuchs- und Hospizdienste, Patenprojekten, als ehrenamtliche Betreuer, als Schularbeitshelfer, Gruppenleiter, etc. Aktuell sind rund 1200 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen aktiv.</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsausschuss der  BVV Steglitz-Zehlendorf im Hospiz</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M553bf66ded2.0.html?&#38;cHash=806cabad5b79f3d87d9cf6dfcf11dcf8</link>
<description><![CDATA[Am 9. Juni 2010 informierte sich der Gesundheitsausschuss der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf (Vorsitzende Maria-Magdalena Meyer-Kiehn) im Beisein der Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Gesundheit und Verkehr, Barbara Loth, über die Arbeit unseres Hospizes. ]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext">Nach einer kurzen Begrüßung des Geschäftsführers Georg Zinner diskutierte der Ausschuss im Rahmen seiner Tagesordnung u. a. den Krankenhausplan von Berlin, bevor er sich vom Leiter des Hospizes, Dieter Geuß und vom Geschäftsführer über die Arbeit informierte, die dort rund 30 Mitarbeiter/innen für 16 Gäste erbringen. Besonders beeindruckte die Bezirksverordneten die z.T. langjährigen Leistungen der speziell für den ambulanten oder stationären Hospizdienst ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen, von denen die Initiative zu diesem Hospiz ausging. Einige Bezirksverordnete berichteten aus eigenem Erleben, z. B. Teilnahme an Sommerfesten von der atmosphärischen Leichtigkeit und Freundlichkeit im Hause, die man im Hospiz ja eigentlich nicht erwartet. </p>
<p class="bodytext">Im Anschluss besichtigte der – sehr interessierte - Ausschuss noch die Räumlichkeiten des Hospizes. </p>
<p class="bodytext">Mehr über die Arbeit des Hospizes Schöneberg-Steglitz unter: <a href="http://www.hospiz.nbhs.de/Hospiz-Schoeneberg-Steglitz.445.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Hospiz Schöneberg-Steglitz</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach einer kurzen Begrüßung des Geschäftsführers Georg Zinner diskutierte der Ausschuss im Rahmen seiner Tagesordnung u. a. den Krankenhausplan von Berlin, bevor er sich vom Leiter des Hospizes, Dieter Geuß und vom Geschäftsführer über die Arbeit informierte, die dort rund 30 Mitarbeiter/innen für 16 Gäste erbringen. Besonders beeindruckte die Bezirksverordneten die z.T. langjährigen Leistungen der speziell für den ambulanten oder stationären Hospizdienst ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen, von denen die Initiative zu diesem Hospiz ausging. Einige Bezirksverordnete berichteten aus eigenem Erleben, z. B. Teilnahme an Sommerfesten von der atmosphärischen Leichtigkeit und Freundlichkeit im Hause, die man im Hospiz ja eigentlich nicht erwartet. </p>
<p class="bodytext">Im Anschluss besichtigte der – sehr interessierte - Ausschuss noch die Räumlichkeiten des Hospizes. </p>
<p class="bodytext">Mehr über die Arbeit des Hospizes Schöneberg-Steglitz unter: <a href="http://www.hospiz.nbhs.de/Hospiz-Schoeneberg-Steglitz.445.0.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Hospiz Schöneberg-Steglitz</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>40 Jahre Kindertagesstätten in der Freiherr-vom-Stein-Str.</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M57711b34f7a.0.html?&#38;cHash=ced00a2a3811554f8b3193e66c1b99d5</link>
<description><![CDATA[Am 5. Juni 2010 feierten die beiden Kindertagesstätten Haus A (Kita &quot;Am Park&quot;) und Haus B (Integrationskita) ihr 40-jähriges Bestehen mit einem gemeinsamen Sommerfest und einem bunten Programm.]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"> Im offiziellen Teil ging Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns auf die Geschichte der Kindertagesstätten ein, deren Planung bis in das Jahr 1955 zurückgeht und die sich bis zum Jahre 2004 in der Trägerschaft des Bezirks befanden. Beide Kitas wechselten im Rahmen der Übertragung öffentlicher Kindertagesstätten an freie Träger aus eigenem Wunsch zum Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und sind glücklich darüber, wie Leitung und Mitarbeiter/innen betonen, dass sie damals die „richtige“ Entscheidung trafen. Tatsächlich hat sich in beiden Kindertagesstätten seither, wie der Geschäftsführer des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., betonte, viel geändert und ist&nbsp; doch der „gute Geist“ der Häuser geblieben. Aus voll belegten Kindertagesstätten (mit Hortarbeit und beispielhafter Integrationsarbeit auch schwerst behinderter Kinder) sind – nach der Ausgliederung der Hortarbeit in die Schulen und nach Umsetzung des Berliner Bildungsprogramms weiterhin voll belegte und baulich sanierte Einrichtungen geworden (z.T. noch in der Umsetzung), deren Teams mit hoher Motivation und fachlichen Anspruch die langjährige Tradition fortsetzen. In Anwesenheit der ersten Leiterin, Frau Sperling, der langjährigen Leiterin, Frau Schumann, der stellvertretenden Vorsitzenden des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Havva Korkmaz, der Bereichsleiterin Kindertagesstätten im Nachbarschaftsheim, Karin Höhne und zahlreicher Eltern, Kinder und Gästen aus der Nachbarschaft wurde bei bestem Wetter schließlich stimmungsvoll gefeiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Bei den Führungen durch die Häuser durch die Leitungen, Frau Dr. Hirtmann und Frau Karola Wilde, die leider verhindert war und von Frau Wolfrum vertreten wurde, konnten sich die Gäste davon überzeugen, dass die inzwischen vom Nachbarschaftsheim Schöneberg investierten knapp 2 Millionen €, davon rund 1,1 Millionen Fördermittel (UEP und KEP II) innen und außen gut eingesetzt wurden.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; font-family: MetaNormal-Roman;"></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Im offiziellen Teil ging Jugendamtsdirektor Wolfgang Mohns auf die Geschichte der Kindertagesstätten ein, deren Planung bis in das Jahr 1955 zurückgeht und die sich bis zum Jahre 2004 in der Trägerschaft des Bezirks befanden. Beide Kitas wechselten im Rahmen der Übertragung öffentlicher Kindertagesstätten an freie Träger aus eigenem Wunsch zum Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und sind glücklich darüber, wie Leitung und Mitarbeiter/innen betonen, dass sie damals die „richtige“ Entscheidung trafen. Tatsächlich hat sich in beiden Kindertagesstätten seither, wie der Geschäftsführer des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., betonte, viel geändert und ist&nbsp; doch der „gute Geist“ der Häuser geblieben. Aus voll belegten Kindertagesstätten (mit Hortarbeit und beispielhafter Integrationsarbeit auch schwerst behinderter Kinder) sind – nach der Ausgliederung der Hortarbeit in die Schulen und nach Umsetzung des Berliner Bildungsprogramms weiterhin voll belegte und baulich sanierte Einrichtungen geworden (z.T. noch in der Umsetzung), deren Teams mit hoher Motivation und fachlichen Anspruch die langjährige Tradition fortsetzen. In Anwesenheit der ersten Leiterin, Frau Sperling, der langjährigen Leiterin, Frau Schumann, der stellvertretenden Vorsitzenden des Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V., Havva Korkmaz, der Bereichsleiterin Kindertagesstätten im Nachbarschaftsheim, Karin Höhne und zahlreicher Eltern, Kinder und Gästen aus der Nachbarschaft wurde bei bestem Wetter schließlich stimmungsvoll gefeiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Bei den Führungen durch die Häuser durch die Leitungen, Frau Dr. Hirtmann und Frau Karola Wilde, die leider verhindert war und von Frau Wolfrum vertreten wurde, konnten sich die Gäste davon überzeugen, dass die inzwischen vom Nachbarschaftsheim Schöneberg investierten knapp 2 Millionen €, davon rund 1,1 Millionen Fördermittel (UEP und KEP II) innen und außen gut eingesetzt wurden.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 12pt; font-family: MetaNormal-Roman;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Verein</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 11:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstand zu Besuch in der Spirale</title>
			<link>http://www.nbhs.de/News-Detail.218+M5118ed35171.0.html?&#38;cHash=7978577a70b9f56190ebabf24745969a</link>
<description><![CDATA[Beeindruckt von Abenteuerspielplatz und Kinderzentrum]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]>
 <![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size: 11pt; font-family: MetaNormalLF-Roman;"></span>Seine&nbsp;Tagung im Mai hat der Vorstand des&nbsp;Nachbarschaftsheims Schöneberg e.V. in der Spirale an der Westfälischen Straße abgehalten und sich auf diesem Wege ein Bild von der Arbeit am Ort und von der Kooperation mit dem&nbsp;Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum der Ufa-Fabrik (NUSZ e.V.) verschafft. Dem Nachbarschaftsheim und dem NUSZ wurde die gesamte Anlage zum&nbsp;Jahresbeginn vom Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf übertragenen. NUSZ betreut seither das Kinder- und Jugendfreizeitzentrum, das&nbsp;Nachbarschaftsheim Schöneberg den&nbsp;Abenteuerspielplatz. Beide Orte würden, so berichtete der Mitarbeiter Lennart Taddiken, stark genutzt. Erfreulicherweise auch von jungen Familien aus der Nachbarschaft. Zu tun bleibt noch viel: die Räume müssen nach und nach renoviert, die Einrichtung muss zum Teil erneuert werden und der Abenteuerspielplatz selbst in ein vielfältiges Biotop unter der Anleitung der Naturpädagogin Nadine Markgraf verwandelt werden. Dabei werden sicher die Kinder und Jugendlichen und ihre Eltern eine große Hilfe sein.</p>
<p class="bodytext">Eine erfreuliche Zusammenarbeit hat sich mit der benachbarten Katharina-Heinroth-Grundschule, einer deutsch-polnischen Europaschule, entwickelt. Manche Lehrer halten mit ihren Klassen ganze Unterrichtsstunden im Freien oder im Jugendzentrum ab und die Schulsozialarbeiterin, Wanda Palecki, ebenfalls eine Mitarbeiterin des Nachbarschaftsheims, freut sich, dass den Kindern nun zusätzliche Möglichkeiten zur Unterrichts- und Freizeitgestaltung zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext">Der Vorstand war sichtlich beeindruckt vom erkennbaren Engagement der Mitarbeiter/innen und darüber, dass an diesem Standort ein Konzept der engen Zusammenarbeit zwischen Schul- und Freizeitpädagogik entwickelt und verwirklicht wird.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 11pt; font-family: MetaNormalLF-Roman;"></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size: 11pt; font-family: MetaNormalLF-Roman;"></span>Seine&nbsp;Tagung im Mai hat der Vorstand des&nbsp;Nachbarschaftsheims Schöneberg e.V. in der Spirale an der Westfälischen Straße abgehalten und sich auf diesem Wege ein Bild von der Arbeit am Ort und von der Kooperation mit dem&nbsp;Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum der Ufa-Fabrik (NUSZ e.V.) verschafft. Dem Nachbarschaftsheim und dem NUSZ wurde die gesamte Anlage zum&nbsp;Jahresbeginn vom Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf übertragenen. NUSZ betreut seither das Kinder- und Jugendfreizeitzentrum, das&nbsp;Nachbarschaftsheim Schöneberg den&nbsp;Abenteuerspielplatz. Beide Orte würden, so berichtete der Mitarbeiter Lennart Taddiken, stark genutzt. Erfreulicherweise auch von jungen Familien aus der Nachbarschaft. Zu tun bleibt noch viel: die Räume müssen nach und nach renoviert, die Einrichtung muss zum Teil erneuert werden und der Abenteuerspielplatz selbst in ein vielfältiges Biotop unter der Anleitung der Naturpädagogin Nadine Markgraf verwandelt werden. Dabei werden sicher die Kinder und Jugendlichen und ihre Eltern eine große Hilfe sein.</p>
<p class="bodytext">Eine erfreuliche Zusammenarbeit hat sich mit der benachbarten Katharina-Heinroth-Grundschule, einer deutsch-polnischen Europaschule, entwickelt. Manche Lehrer halten mit ihren Klassen ganze Unterrichtsstunden im Freien oder im Jugendzentrum ab und die Schulsozialarbeiterin, Wanda Palecki, ebenfalls eine Mitarbeiterin des Nachbarschaftsheims, freut sich, dass den Kindern nun zusätzliche Möglichkeiten zur Unterrichts- und Freizeitgestaltung zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext">Der Vorstand war sichtlich beeindruckt vom erkennbaren Engagement der Mitarbeiter/innen und darüber, dass an diesem Standort ein Konzept der engen Zusammenarbeit zwischen Schul- und Freizeitpädagogik entwickelt und verwirklicht wird.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 11pt; font-family: MetaNormalLF-Roman;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Verein</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
