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Kontakt

Ihre Ansprechpartner:
Ina Foschepoth, Ralph Krüger

Selbsthilfetreffpunkt
Holsteinische Straße 30
12161 Berlin
Standort / BVG Fahrinfo

Tel 85 99 51 -30/ -33
Fax 85 99 51 -11
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Selbsthilfe

Eindrücke aus unserer Arbeit

An dieser Stelle informieren wir Sie über interessante von uns organisierte Veranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen und vieles mehr.

Anzahl der Selbsthilfegruppen von 2007 bis 2010

Ängste, Depressionen, Panikattacken

Zahl der Gruppen für psychische Erkrankungen nimmt zu

Aktuell wird viel darüber Diskutiert, dass bestimmte Erkrankungen, wie zum Beispiel Ängste und Depressionen, gehäuft auftreten. Durch eine statistische Auswertung konnten wir erkennen, dass diese „gefühlte“ gesellschaftliche Entwicklung eine reale Basis hat, die sich auch in der Selbsthilfe bemerkbar macht und durch entsprechende Zahlen belegbar ist. Mehr...

Lebenslinien

Ausstellung im Nachbarschaftshaus Friedenau: 14.10. bis 13.11. 2011

Lebenslinien - Menschen in Afrika und Europa

Luise und László, Issaka und Ruth – das sind Menschen wie du und ich. Sie leben in Süd und Nord, in Ost und West. Sie arbeiten auf Feldern, als Köchin, als Gemeindevorsteher, sind promoviert oder gar nicht in die Schule gegangen. Berühmt sind sie nicht, aber sie haben Großes geleistet! Kinder haben sie großgezogen, Felder bestellt, sich für den Frieden eingesetzt – im Großen wie im Kleinen. Mehr...

Jasmin Tabatabei und Hadja Kitagbe Kaba

Heldin des Alltags

Hadja Kitagbe Kaba erhält den taz-Panterpreis

Am 17. September 2011 erhielt Hadja Kitagbe Kaba als Vorsitzende des Vereins Mama Afrika aus den Händen von Jasmin Tabatabei den mit 5000 Euro dotierten Panter Preis der "taz". Mit dem Preis zeichnet die taz Panter Stiftung Menschen aus, "....die sich sozial, politisch oder einfach nur menschlich für andere engagieren. Sie sind gegen politische und gesellschaftliche Missstände aktiv und vollbringen große Taten – häufig im Verborgenen. Mit ihrem meist ehrenamtlichen Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Zivilgesellschaft". mehr lesen Sie in der taz


Sehr gut besuchter Vortrag

Wege aus der Abhängigkeit

Wir freuen uns, dass wir Herrn Heinz-Peter Röhr, Autor vieler therapeutischer Fachbücher, als Referenten für uns gewinnen konnten. Am 11. Februar 2011 hielt der Sozialpädagoge und Psychotherapeut an der Fachklinik Fredeburg in unserem Haus den Vortrag "Wege aus der Abhängigkeit".

Anhand eines Märchens zeigte er auf, wie krankhaft abhängige Beziehungsmuster und daraus resultierende Suchterkrankungen entstehen können. Heinz-Peter Röhr stellte sehr anschaulich dar, wie abhängige Menschen mithilfe der Entschlüsselung ihrer eigenen "geheimen Programme", die seit der frühen Kindheit existieren, einen Weg aus dieser Abhängigkeit finden können.

Viele Besucher/innen fanden sich in den überzeugenden und lebhaften Schilderungen aus der therapeutischen Arbeit wieder. Die Möglichkeit, am Ende in der großen Runde persönliche Frage zu stellen, wurde von vielen der 70 Zuhörer/innen genutzt.